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Pro Pflege-Selbsthilfenetzwerk

>> Aktivitäten im Überblick! <<

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>> 13. Ausgewählte heilkundliche Tätigkeiten (Sterbehilfe/Sterbebegleitung) <<

Neusser Pflegetreff am19.11.2013 befasste sich mit der Palliativversorgung und Hospizarbeit:
"Das Sterben gehört zum Leben - es muss menschenwürdig gestaltet werden"
Pressemitteilung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 09.12.2013 hier (PDF)
Bilderdatei vom Treff anschaubar hier (PDF)
Weitere Informationen im Forum Werner Schell hier

Schwerstkranke und sterbende Menschen brauchen deutlich mehr Hilfe - Palliativversorgung & Hospizarbeit ausweiten!
Brief von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk an das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf vom 05.07.2012 hier (PDF)

Palliativversorgung und -betreuung im Rhein-Kreis Neuss (und darüber hinaus)
Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 06.05.2012 hier

Schwerstkranke und sterbende Menschen brauchen deutlich mehr Hilfe
Palliativversorgung im Rhein-Kreis Neuss (und darüber hinaus) hat heftige Debatten ausgelöst
Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 02.05.2012 hier

Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren
Pressemitteilung des Deutschen Ethikrates vom 24.04.2012 hier

Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen – Informationen zu den Rechtsgrundlagen im Rahmen des Erfttaler Quartierkonzeptes am 27.02.2012
Pressemitteilung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 28.02.2012 hier

Bücherliste zu den Themen Sterbehilfe und Sterbebegleitung, Patientenautonomie am Lebensende, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Organspende usw. - Stand: 25.02.2012 hier (PDF)

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht … Vortrag am 27.02.2012 im Rahmen des Quartierkonzepts Neuss-Erfttal
Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 01.02.2012 hier (PDF)
Weitere stets aktuelle Informationen im Forum Werner Schell unter Vorsorgliche Patientenverfügungen - Vortrag 27.02.2012

»Pflegemängel können nur durch deutlich mehr Pflegepersonal behoben werden - Die gebetsmühlenartigen Forderungen verschiedener Verbandsvertreter nach Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften für den Bereich Pflege sind irreführend und daher nicht hilfreich«
Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 28.10.2011 hier (PDF)
Weitere Beiträge im Forum Werner Schell >>> Pflegebedürftige bei Misshandlung schützen

Organspende kann Leben retten
Transplantationsgeschehen und dazu erforderliche Aufklärungsarbeit sollten verbessert werden
Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 11.07.2011 hier

Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung
Textfassung nach dem Stand vom 17.02.2011 hier (PDF)
Zahlreiche Beiträge zum Thema „Mitwirkung an der Selbsttötung ist keine ärztliche Aufgabe“ im Forum Werner Schell hier

»Patientenverfügung muss auch in stationären Pflegeeinrichtungen uneingeschränkt gelten«
Lesen Sie die Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hier
Dazu Beiträge im Forum Werner Schell hier

Angehörige leisten Beihilfe beim Suizid der Mutter - Staatsanwaltschaft München bestätigt Rechtmäßigkeit des Handelns
Pressemitteilung PUTZ & STELDINGER Medizinrechtliche Sozietät in München vom 08.09.2010 hier
Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft München I - 125 Js 11736 / 09 – (anonymisiert) vom 30.07.2010 hier (PDF)

»Was geht, wenn nichts mehr geht? – Begleitung schwerstkranker Patienten«
Reader mit Beiträgen und Bildern vom 12. Round Table am 03.07.2010 der Kooperationsberatung für Selbsthilfegruppen, Ärzte und Psychotherapeuten (KOSA) der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein hier (PDF)
Werner Schell war als Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk an der Veranstaltung beteiligt und befasste sich in der Arbeitsgruppe 1 mit dem Thema >> Patientenverfügung – Segen oder Fluch? <<.

>> Abbruch lebenserhaltender Behandlung auf der Grundlage des Patientenwillens ist nicht strafbar <<
Leitsatz: Sterbehilfe durch Unterlassen, Begrenzen oder Beenden einer begonnenen medizinischen Behandlung (Behandlungsabbruch) ist gerechtfertigt, wenn dies dem tatsächlichen oder mutmaßlichen Patientenwillen entspricht (§ 1901a BGB) und dazu dient, einem ohne Behandlung zum Tode führenden Krankheitsprozess seinen Lauf zu lassen.
Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 25.06.2010 – 2 StR 454/09 – (Freispruch RA Wolfgang Putz im Zusammenhang mit dem Abbruch der künstlichen Ernährung mittels Magensonde) hier - (PDF)
Diskussionen im Forum Werner Schell hier

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat am 12. Round Table der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein mit Selbsthilfeorganisationen am 03.07.2010, Haus der Ärzteschaft, Düsseldorf, teilgenommen.
Thema: »Was geht, wenn nichts mehr geht? – Begleitung schwerstkranker Patienten«.
Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, war bei der Expertenrunde „Mit dem Sterben leben“ und als Referent in der Arbeitsgruppe „Patientenverfügung – Segen oder Fluch?“ beteiligt. Zur Veranstaltung wird es demnächst eine entsprechende Berichterstattung der KV geben. Vorab zwei Fotos von der Veranstaltung:
12. Round Table der Kassenärztlichen Vereinigung
Stephanie Theis / W. Schell
12. Round Table der Kassenärztlichen Vereinigung
Werner Schell / Horst Prox

Ärzte-Umfrage: Nicht Sterbehilfe soll zum Normalfall werden, sondern der Zugang zu moderner Palliativmedizin
Pressemitteilung der Bundesärztekammer vom 17.07.2010 hier
(PDF)
Ergänzende Beiträge im Forum Werner Schell

>> Patientenverfügung << – Werner Schell von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk informierte am 30.06.2010 in einem Vortrag bei der AWO in Haan
Bericht in der »Wochenpost«, Die freundliche Verbraucherzeitung für Haan und Gruiten (Augabe vom 13.07.2010 Seite 2), hier (PDF)

>> Patientenautonomie am Lebensende gestärkt <<
Urteil des 2. Strafsenats vom 25.6.2010 - 2 StR 454/09
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk begrüßt das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 25.06.2010 im Verfahren gegen RA Wolfgang Putz und sieht damit das Patienten-Selbstbestimmungsrecht gestärkt!
  • Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 25.06.2010 hier
  • Vollständige Urteilsschrift abrufbar hier (PDF)
  • Siehe auch die Beiträge im Forum Werner Schell hier

>> Patientenrechte – auch bei schwerer Krankheit und am Ende des Lebens – <<
11. Neusser Pflegetreff informierte am 23.06.2010 zum Thema
  • Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 25.06.2010 hier
  • Bericht der Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) mit dem Titel »Pflegetreff: Vorsicht bei Patientenverfügung« vom 26.06.2010 hier
  • Weitere Informationen im Forum

>> Enterale Ernährung über PEG- Sonden<< in der stationären Altenpflege
Der Bericht "Enterale Ernährung in der stationären Altenpflege in Bremen: Hat sich die Prävalenz von PEG-Sonden geändert?" vergleicht die Erhebungen 2003 und 2009. Danach besteht weiterhin großer Handlungsbedarf, da Mangelernährung auch in Altenheimen ein weitreichendes Problem darstellt
Bericht über die Erhebung 2009 hier
(PDF)

Auswirkungen des Betreuungsrechtsänderungsgesetzes (Patientenverfügungsgesetz) auf die medizinische Versorgung psychisch Kranker

  • Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vom 15.04.2010 hier
  • Das von der DGPPN in Auftrag gegebene Gutachten finden Sie zum Download hier (PDF)

(11.) Pflegetreff am 23.06.2010 in Neuss-Erfttal mit dem Thema: „Patientenautonomie am Lebensende: Patientenrechte durchsetzen mit Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.“
Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 10.05.2010 hier – Weitere Informationen im Forum

Palliativversorgung und Hospizarbeit im Rhein-Kreis Neuss gut aufgestellt
Der Erfttaler Pflegetreff am 28.10.2009 informierte zur Patientenautonomie am Lebensende
Pressemitteilung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 29.10.2009 und Fotos zur
Veranstaltung hier
Ein lokales Presseecho:
„Pflegetreff in Erfttal – Gut besucht war der Erfttaler Pflegetreff im Bürgerhaus, zu dem Werner Schell und Heinz Sahnen eingeladen hatte

Bericht in der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 31.10.2009 hier
Weitere Informationen u.a. im Forum Werner Schell

Pflegetreff – Ankündigung in der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 28.10.2009:
„Zuwendung in den Mittelpunkt stellen – Heute: Patientenforum zur Palliativmedizin“
Lesen Sie den Beitrag hier

Urteil des Landgerichts Fulda
– 1 Strafkammer – Schwurgerichtskammer - vom 30.04.2009 – 16 JS 1/08 – 1 Ks –
Strafsache Rechtsanwalt Wolfgang Putz wegen versuchten Totschlags
hier (PDF)
Urteilsschelte im Forum Werner Schell unter

Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter
Broschüre informiert – Näheres im Forum
Hier kann die Broschüre kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen und für den privaten Gebrauch ausdruckt werden

Ein klares Nein zur aktiven Sterbehilfe - Interview
Sabine Köhler, Vorsitzende der Hospizbewegung Dormagen will eine öffentliche Debatte anstoßen
Bericht der Neuss-Grevenbroicher Zeitung, Lokalteil Dormagen, vom 01.09.2009 zur Podiumsdiskussion betreffend „Sterbehilfe“ in Dormagen am 09.09.2009 hier
Werner Schell
, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von „Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk“ ist als Gast bei der Podiumsdiskussion dabei!

Bücherliste „Sterbehilfe“ - zur Podiumsdiskussion am 09.09.2009, erstellt von „Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk“ hier (PDF)

Rechtssicherheit beim Umgang mit Patientenverfügungen
Pressemitteilung des Bundesjustizministeriums vom 29.08.2009 hier

Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages vom 18.06.2009 betreffend Drittes Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts - Link zur Bundesratsdrucksache 593/09 Gesetzliche Regelungen zur Patientenverfügung hier (PDF)

Rechtssicherheit beim Umgang mit Patientenverfügungen
- „Stünker“-Entwurf – Drucksache 16/8442 hier (PDF)
- Pressemitteilung von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hier
- Zahlreiche Diskussionsbeiträge im Forum Werner Schell

Gesetz zu Patientenverfügungen – Politisches Gerangel geht weiter
Bericht in Zeitschrift CAREkonkret vom 05.06.2009 mit Statement von Werner Schell hier

Jahresabschluss 2008 der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung hier

Gesetzentwürfe zur Patientenverfügung sind abzulehnen – Überregulierung vermeiden!
Pressemitteilung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 23.05.2009 hier

Patientenautonomie am Lebensende:
Zeitschrift CAREkonkret berichtet am 15.05.2009 zum Strafrechtsurteil des Landgericht Fulda vom 30.04.2009 und schreibt u.a.:
„Der Pflegeexperte Werner Schell hält die Verurteilung des Münchner Anwalts für falsch“.

Vollständiger Bericht hier

Forum Pflege aktuell - ein Arbeitskreis gegen Menschenrechtsverletzungen an Pflegebedürftigen (München)
Flyer hier
(PDF)

Assistenzpflegebedarf im Krankenhaus - Palliativmedizin als Pflichtlehr- und Prüfungsfach im Rahmen des Medizinstudiums
Mitteilung des Deutschen Bundestages vom 07.05.2009 hier

Möglichkeiten und Grenzen häuslicher Palliativversorgung von Tumorpatienten
Eine Studie zur Optimierung der ambulanten palliativmedizinischen Versorgung onkologisch Kranker
Abschlussbericht von Februar 2009 hier
(PDF)

Patientenverfügung – Beratungen über vorliegende Gesetzentwürfe
Statement vom 26.01.2009 hier

Selbstbestimmung stärken – Patientenwohl schützen - Neuer Gruppenantrag für ein Gesetz zu Patientenverfügungen vorgestellt

Alzheimer-Gespräch zum Thema: Sterbehilfe, Patientenverfügung ... mit Werner Schell (13.11.2007) hier

Schmerz in Deutschland - Ethik-Charta der DGSS
Näheres hier
(PDF)

Werner Schell im Fokus des Lokalanzeigers Neuss
Näheres hier

Caritas-Pflegeheim lässt Wachkomapatientin lebend mumifizieren
Näheres hier

Nationaler Ethikrat legt Stellungnahme zum Thema Sterbebegleitung vor
Näheres hier

"Sterben lernen heißt leben lernen"
Rede von Bundespräsident Horst Köhler bei der Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz am 8. Oktober 2005 in Würzburg hier (PDF)

Rechtliche Fragen zu Babyklappen und anonymer Geburt
Ein Beitrag von Rechtsanwältin Ulrike Riedel in Zeitschrift „Kinderkrankenschwester“, Nr. 1/2006 hier (PDF)
Die Vorstellung erfolgt mitGenehmigung der Autorin und des Verlages

Die Bedeutung der Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs im Fall des Komapatienten Peter K. (Traunsteiner Fall)
Näheres hier

Zwischenbericht der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin zur Verbesserung der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender in Deutschland durch Palliativmedizin und Hospizarbeit (Drucksache vom 22.06.2005)
Näheres hier
(PDF)

Vermeidung von Spätabtreibungen - Hilfen für Eltern und Kinder – Anhörung im Bundestag am 16.02.2005
Näheres hier
(PDF)

Patientenverfügung - Ein Instrument der Selbstbestimmung
Näheres hier
(PDF)

Patientenverfügungen:

  • Pressemitteilung vom 12.4.2005 hier
  • Bad Homburger Charta zu Patientenverfügungen hier (PDF)

Belgien - Gesetz zur Sterbehilfe vom 28.5.2002
Näheres hier
(PDF)

Palliativmedizin: Wenn das Leben eines Patienten nicht mehr zu retten ist
Näheres hier

Palliativkonzept NRW – Schwerstkranken in der letzten Phase ihres Lebens Geborgenheit geben
Näheres hier

Keine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe
Näheres hier

Staat muss ungeborenes Leben schützen
Lesen Sie die Rede der Bundesjustizministerin vom 29.10.2003 zum Lebensschutz hier

„Patientenautonomie am Lebensende" – Arbeitsgruppe hat Abschlussbericht vorgelegt
Näheres hier

Ärzteschaft weiter strikt gegen aktive Sterbehilfe
Näheres hier

1,8% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2003
Näheres hier

Strafanzeige wegen Lebensverlängerung gegen den Patientenwillen
Näheres hier

Autonomie am Lebensende - Humanistischer Verband Deutschlands (HBV) fordert gesetzliche Regelung, nachlesbar hier (PDF)
Presseinfo vom 20.09.2003 mit den Eckpunkten "Autonomie am Lebensende" hier (PDF)

Millionen von Schmerzpatienten sind verunsichert. Deutsche Hospiz Stiftung: "Morphin darf nicht verteufelt werden."
Näheres hier

Skandal um Fallpauschalen für Frühgeborene - Kostenerstattung nur noch nach Lebendgewicht?
Näheres hier

Umstrukturierung statt Kahlschlag - Forderungen der Schwerstkranken und Sterbenden an die Gesundheitspolitik
Näheres hier

"Sterben im Heim - Ethik contra Strafrecht"
Näheres hier

Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen – auch ohne Einschaltung des Vormundschaftsgerichts?
Näheres hier

Menschenwürdige Versorgung von Schwerstkranken - Krankenhäuser und Pflegedienste vor neuen Aufgaben
Näheres hier

Wie kann das Sterben von Menschen human begleitet werden?
Näheres hier

Bioethik-Lexikon als interaktives Begriffsnetz
Näheres hier

Ärztetag für Stärkung der Palliativmedizin
Näheres hier

Wer klug ist, sorgt vor! - Informationen über Vorsorgevollmacht
Näheres hier

Behandlungsabbruch im Rahmen einer "Rechtlichen Betreuung" genehmigungspflichtig!

Beihilfe zur Selbsttötung straffrei!, lesen Sie hier

Panik ist schlechter Ratgeber für Patientenverfügung - Deutsche Hospiz Stiftung: „Mit 12-Punkte-Check Vorsorge für Lebensende treffen"
Näheres hier

Dürfen wir Menschen verhungern lassen?
Juristische Aspekte bei Einleitung und Abbruch der künstlichen Ernährung einwilligungsfähiger Patienten - Ein Beitrag von Prof. K. Stolz
Näheres hier
(PDF)

Auch das Sterben ist ein Teil des Lebens

Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 29.4.2002 in der Sterbehilfeangelegenheit Pretty gegen das Vereinigte Königreich
Näheres hier
(PDF)

Ansprache von Bundespräsident Johannes Rau auf dem Deutschen Schmerzkongress 2002
Näheres hier

Hilfen bei der Sterbebegleitung
Näheres hier

Das belgische Sterbehilfegesetz vom 28.5.2002 in deutscher Übersetzung
Näheres hier
(PDF)

"Der Wachkoma-Patient als Mitbürger"
Lebensrecht und Lebenschutz von Menschen im Wachkoma und ihren Angehörigen in der Solidargemeinschaft
Lesen Sie einen Beitrag von Andreas Zieger hier
(PDF)

Stationäre und ambulante Hospizleistungen
Näheres hier

75. Konferenz der für das Gesundheitswesen zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder:
Sterbebegleitung in Deutschland
Näheres hier
(PDF)

Das Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit NRW teilt mit:
Bessere Schmerztherapie statt aktiver Sterbehilfe • Verbesserung der Früherkennung von Brustkrebs • Verbindliche Fortbildung • sichere Arzneimittel für Kinder • Hilfe für die Opfer von häuslicher Gewalt
Näheres hier

Sind "Patientenverfügungen" ein geeignetes Mittel für ein "Sterben können in Würde"?
Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht
Näheres hier
(PDF)

Organtransplantation: Gesetzliche Regelungen zur Nachsorge
Lesen Sie hier

Haftpflicht bei Organtransplantationen
Lesen Sie das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 10. Mai 2001 – C 2003/99 - zur Anwendung der EU-Richtlinie über die Produkthaftung bei Organtransplantationen hier

Erklärung zum Hirntod
Näheres hier

Die Euthanasie in Holland außer Kontrolle
Ein kritischer Bericht eines holländischen Arztes (Artikel wurde am 15.4.2001 von Herrn Dr. Hanewinckel zur Verfügung gestellt).

Lesen Sie hier (PDF)

Müssen Todkranke in Deutschland verhungern?
Lesen sie hierzu einen Beitrag des Club of Life

Ein behindertes Kind als Schadensquelle - Perversion des Denkens
Lesen Sie einen Beitrag von Friedrich Graf von Westphalen hier

Der Patientenwille am Ende des Lebens
Empfehlungen zu medizinrechtlichen Aspekten vorgelegt
Lesen Sie hier
(PDF)

Der Schwangerschaftsabbruch wird grundsätzlich als Straftat bewertet
Lesen Sie hier
(PDF)

Tötung auf Verlangen kein Ausweg
Lesen Sie Auszüge aus dem Beschlussprotokoll des 104. Deutschen Ärztetages hier

Unterrichtsreihe zum Thema "Sterbehilfe"

Hospiz Stiftung stellt Patientenverfügungen auf den Prüfstand
12-Punkte-Check schafft Sicherheit
Weitere Informationen finden Sie hier

Bundesweit einzigartiges Modellprojekt verbessert ambulante Versorgung sterbender Menschen
17 Hausbetreuungsdienste zwischen Bonn und Borken beteiligt
Lesen Sie die Pressemitteilung des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit hier

Keine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe!
Statement von Frau Christa Nickels, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, anlässlich der Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin gemeinsam mit der BAG Hospiz am 15. August 2000
Lesen Sie hier

Schmerzmediziner beklagt Kardinalfehler
Jahr für Jahr sterben mehr Krebspatienten unter Qualen
Lesen Sie hier

Empfehlen sich zivilrechtliche Regelungen zur Absicherung der Patientenautonomie am Ende des Lebens?
Zusammenfassung des Abteilungsthemas Zivilrecht des 63. Deutschen Juristentages Leipzig vom 26.09. bis 29.09.2000
Näheres hier

Meine Niere, deine Niere, keine Niere
Lesen Sie einen Beitrag von Hartmut Kliemt hier

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben stellt Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa vor:
Sterbehilfe ist für die meisten Deutschen kein Tabu
Näheres hier

Organspendebereitschaft in der Bundesrepublik Deutschland höher als erwartet
Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Näheres hier

Sterbehilfe zwischen Selbstbestimmung und Integritätsschutz
Patientenverfügung oder Patientenanwalt sorgt für Klarheit
Näheres hier

Im Jahr 1999 in Deutschland 130 471 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet
Lesen Sie die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes hier

Kasse setzt Frist zum Sterben - Deutsche Hospiz Stiftung erwägt Musterprozess
Lesen Sie die Hintergründe hier

Wie die unterschiedlichen Religionen zu Organspenden stehen
Interessante Ausführungen aus der Pressemitteilung AKOS können Sie hier nachlesen

Erste Hospizstatistik: Sterbebegleitung für 30.000 Menschen
Näheres hier

Beschluß des OLG Frankfurt: Gebotenes Sterbenlassen
Näheres hier

Christliche Patientenverfügung
Näheres hier

Landeskommission für die Organspende nimmt in Nordrhein-Westfalen ihre Arbeit auf
Näheres hier

Entwurf einer Empfehlung betr. den Schutz der Menschenrechte und der Würde todkranker und sterbender Menschen
Näheres hier

Handreichungen für Ärzte zum Umgang mit Patientenverfügungen
Näheres hier

Zur Sterbehilfe sind jetzt zwei gerichtliche Entscheidungen bekanntgeworden, die erneut besondere Aufmerksamkeit verdienen
Näheres hier

Organentnahme nach Herzstillstand ("Non heart-beating donor")
Näheres hier

Die Bundesärztekammer hat ihre "Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung" verabschiedet
Näheres hier

Die Transplantationsmedizin in Deutschland wird neue Impulse erhalten: Transplantationsgesetz trat in Kraft
Näheres hier