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Schell, Werner

>> Sterbebegleitung und Sterbehilfe <<
Gesetze, Rechtsprechung, Deklarationen (Erklärungen), Richtlinien, Stellungnahmen (Statements)


3. aktualisierte und erweiterte Auflage 2002.
392 Seiten. 22,90 Euro.
ISBN 3-87706-729-8.
Brigitte Kunz Verlag
Preisreduktion auf 12,90 Euro!

Sterbebegleitung

Im April 1997 legte die BÄK ihren (ersten) Entwurf einer "Richtlinie zur ärztlichen Sterbebegleitung und den Grenzen zumutbarer Behandlung" vor und löste damit eine heftige und sehr kontrovers geführte Diskussion zur "Sterbebegleitung und Sterbehilfe" aus. Neuen Zündstoff bekam die Diskussion im Juli 1998, als das OLG Frankfurt a.M. in einem Beschlussverfahren die Auffassung vertrat, bei einer 85-jährigen Koma-Patientin sei eine Einstellung der künstlichen Ernährung über eine Magensonde nach § 1904 BGB genehmigungsfähig. Am 11.09.1998 hat dann schließlich die BÄK ihre neuen "Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung" verabschiedet und damit für die Ärzteschaft aktuelle Handlungsempfehlungen herausgegeben.

Trotz der inzwischen zahlreich vorliegenden Publikationen zum Thema und der verabschiedeten "Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung" herrscht offensichtlich weiterhin große Verunsicherung darüber, wie man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen umgeht, die sich (tatsächlich oder mutmaßlich) am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistandes und der Hilfe bedürfen. Welche Rechte hat der Patient, der Sterbende? Was dürfen bzw. sollen Ärzte und Pflegekräfte tun? Welche Maßnahmen sind zulässig, welche eher nicht? Wie sollen sich die Angehörigen eines Patienten/Sterbenden verhalten? Was dürfen die Angehörigen von den Gesundheitsberufen erwarten? Diese und zahlreiche weitere Fragen türmen sich auf und verlangen nach Antworten!

Es war daher für den Autor eine Herausforderung, die für die Sterbebegleitung und Sterbehilfe einschlägigen Gesetze, Rechtsprechung (z.B. Kemptener Urteil, Beschluss des OLG Frankfurt a.M. vom 15.07.1998, Beschluss des LG München I vom 18.02.1999, Beschluss des LG Duisburg vom 09.11.1999), Deklarationen (Erklärungen), Richtlinien und Stellungnahmen (Statements) für eine breite Öffentlichkeit, insbesondere aber für die Gesundheitsberufe, in einem Buch zusammenzustellen. Ergänzt werden diese Texte u.a. durch folgende Buchabschnitte: Vorsorgliche Erklärungen (Ein kleiner Wegweiser mit Hinweisen zur Erstellung einer Patientenverfügung), Christliche Patientenverfügung, Hirntoddiagnostik, Bioethik-Konvention, Glossar, Anschriften und Literatur.
Der Autor verbindet mit der Vorstellung der zusammengetragenen Texte die Hoffnung, dass die Leserinnen und Leser ihr Wissen um den rechtlichen und ethischen Werterahmen der Sterbebegleitung und Sterbehilfe erweitern können, um dann sachverständig in der Lage zu sein, ihr eigenes Handeln in die richtigen Bahnen zu lenken. Im Sinne des "roten Fadens" der vom Autor vorgestellten Texte heißt dies kurz und bündig: Jedem muss ein menschenwürdiges Sterben unter Beachtung der Werteordnung des Grundgesetzes ermöglicht werden. Sterbebegleitung: Ja. Aktive Sterbehilfe: Nein!

Besprechungen zur 2. Buchauflage November 2000:

▶ Buchrezension von Jutta Dammann, lesen Sie bitte hier PDF

▶ Werner Schell: Sterbebegleitung und Sterbehilfe
Gesetze, Rechtsprechung, Deklarationen (Erklärungen), Richtlinien, Stellungnahmen (Statements). Brigitte Kunz Verlag, Hagen 2. Auflage 2000, 296 Seiten, 29,80 DM
Mittlerweile liegt die zweite, aktualisierte Auflage von "Sterbebegleitung und Sterbehilfe" vor. Die erste Auflage erschien im Herbst 1998 vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Entscheidung des OLG Frankfurt am Main zum Behandlungsabbruch und einer analogen Anwendung des § 1904 BGB. Der Autor, Werner Schell, ist seit vielen Jahren als Verfasser zahlreicher Fachbücher und Aufsätze zum Arzt- und Pflegerecht bekannt.
Wie in der Vorauflage ist das Buch übersichtlich gegliedert. Neben einer kurzen Einführung in das Thema werden die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen (insbesondere GG, BGB, StGB) abgedruckt. Einen breiten Raum nehmen die veröffentlichten Entscheidungen zum Thema Sterbehilfe und Behandlungsabbruch ein. Neben der BGH-Entscheidung aus dem Jahr 1994 (sog. Kemptener Urteil) und der Entscheidung des OLG Frankfurt von 1998 werden in der aktuellen Neuauflage die zum Teil zustimmenden (LG Duisburg), aber auch ablehnenden Entscheidungen (LG München I) dokumentiert.
Den größten Raum des Buches nehmen die Erklärungen, Richtlinien und Stellungnahmen der unterschiedlichen Verbände und Institutionen zum Thema Sterbehilfe ein. Sie sind eine fast unerschöpfliche Fundgrube für jeden an dem Thema Interessierten. Ein kleines Glossar gibt auch dem Laien einen Blick in die wesentlichen medizinischen Fachausdrücke.
Das Buch von Werner Schell ist kein Buch über Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Es ist vielmehr eine umfassende und aktuelle Zusammenstellung der relevanten Rechtsprechung, der veröffentlichten Erklärungen und Richtlinien zum Thema. Insofern ist es eine wichtige Orientierungshilfe und ein Nachschlagewerk. Gerade für Betreuer und jeden, der sich mit den rechtlichen und ethischen Fragen der Sterbehilfe beschäftigt.
Guy Walther in Zeitschrift "Dr. med. Mabuse", Januar/Februar 2001, S. 58

"Sterbebegleitung und Sterbehilfe" von Werner Schell - Menschliche Zuwendung in der Sterbebegleitung
Im Zuge der zunehmenden Technisierung der Welt erhält der Mensch immer mehr die uneingeschränkte Macht, über Leben und Tod zu entscheiden. Menschen, in erster Linie Ärzte, werden unmittelbar vor die Wahl gestellt, zu entscheiden, wann ein menschliches Leben als nicht mehr lebenswert gilt - die Gratwanderung zur aktiven Sterbehilfe ist sofort gegeben.
Es stellt sich die Frage: Mit welcher Rechtfertigung kann der Mensch über menschliches Leben richten? Ein Buch, das sich ausführlich dieser Thematik und Problematik widmet, ist Werner Schells "Sterbebegleitung und Sterbehilfe". Werner Schell, Autor mehrerer Fachbücher, lebt und arbeitet in Neuss-Erfttal.
Im Juni ist nun im Brigitte-Kunz-Verlag die zweite aktualisierte und erweiterte Auflage erschienen. Das Buch stellt eine Materialsammlung von Gesetzen, Rechtsprechungen, Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen der unterschiedlichsten Vereinigungen dar. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Würde eines sterbenden Menschen und die damit verbundene Kontroverse um die aktive Sterbehilfe. Sehr detailreich und von den verschiedensten Standpunkten beleuchtet, wird diese Problematik aufgegriffen.
Erstes zentrales Kapitel ist die Zusammenstellung wichtiger Gesetzestexte. In einem Kommentar greift Werner Schell die in sich widersprüchliche judikative Haltung - einerseits der über allem stehende Schutz des menschlichen Lebens, andererseits die Legitimierung der aktiven Sterbehilfe - auf. Wie die rechtliche Grundlage Anwendung findet, suggerieren richterliche Rechtsprechungen für und wider die aktive Sterbehilfe. Ergänzung findet dieser Teil in Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen, die den wesentlichsten Part des Buches ausmachen.
Sterbebegleitung, also menschliche Zuwendung, statt aktive Sterbehilfe bleibt dabei die Forderung des Autors. Die Stärke des Buches liegt in der objektiven Darstellung der Problematik. Der Leser bekommt ein Verständnis für die dialektische Situation, in der sich Ärzte befinden, wenn das Abschalten der Apparatur als erlösender Moment erscheint. Gleichzeitig verdeutlicht es die Mängel in der medizinischen Ausbildung bezüglich der Sterbebegleitung, so dass Ärzte oftmals nicht ausreichend auf "würdiges Sterben" vorbereitet sind.
Dabei verurteilt es jedoch nicht die Ärzte, vielmehr macht es ausdrücklich auf deren Zerrissenheit in der Entscheidung aufmerksam. Werner Schell gelingt es auch, dem unbefangenen Leser einen Eindruck von dieser sensiblen Kontroverse zu vermitteln. Trotz seiner klaren Parteinahme für die Sterbebegleitung oktroyiert er dem Leser nicht seine Meinung auf, sondern diskutiert die Problematik durch die Vielfalt der Quellen, die beide Positionen beleuchten.
Die Gratwanderung zwischen juristischen Spitzfindigkeiten und emotionalen Handlungen suggerieren, in welche Zwickmühle die Thematik Beteiligte führen kann. Letztendlich lässt der Autor dem Leser in seiner Publikation den Freiraum zur eigenen Reflexion über aktive Sterbehilfe und Sterbebegleitung und bietet somit eine Hilfe bei der Suche nach einer Haltung. (Brigitte-Kunz-Verlag)
Quelle: Bericht NGZ (Lokalteil) vom 01.08.2000/HDH


Texte zur 1. Buchauflage Sept. 1998:

▶ "Die Publikation ist ein Nachschlagewerk mit einer beeindruckenden Vielfalt und Bandbreite der aufgenommenen Quellen"(Quelle: Arndt May c/o Zentrum der Medizinischen Ethik an der Ruhr-Universität Bochum; 19.11.1998)
Das Buch "Sterbebegleitung und Sterbehilfe" wurde erstmalig im Fernsehsender N3, und zwar in der Ratgebersendung "Visite", am 29.9.1998 der Öffentlichkeit vorgestellt (Nähere Hinweise gab die Redaktion in einer Begleitbroschüre zur Sendung). Am 8.10.1998 berichtete die Stolberger Zeitung über Buch und Autor ("Menschliche Zuwendung bis an das Lebensende"). In der Zeitschrift "Heilberufe", Heft 11/1998, erschien ein erster Buchtip zum Buch (eine ausführliche Vorstellung von "Sterbebegleitung und Sterbehilfe" ist angekündigt!).
Die Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e.V. und die Bundesinteressenvertretung der Altenheimbewohner e.V. berichteten in Informationsschreiben von September/Oktober 1998 über das Buch. Das Zentrum für Medizinische Ethik an der Ruhr-Universität Bochum stellte in gesonderten Mailinglisten "MedEthik-list" und "Betreuungsrecht" das Buch den Abonnentinnen und Abonnenten vor. Es folgte ein Veröffentlichungshinweis im Deutschen Ärzteblatt vom 20.11.1998. Der Gesundheitsladen München e.V., Medizinisches Informations- und Kommunikationszentrum, stellte das Buch in seinem Rundbrief vom 1.12.1998 ausführlich vor. Die Zeitschrift "Pflege aktuell" (Mitgliederzeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. - DBfK -) stellte in Heft 12/1998 eine ausführliche und sehr positive Buchbesprechung vor.
Die Neusser Presse informierte schließlich in der Sonderveröffentlichung der Neuß-Grevenbroicher Zeitung, "Heimatland", Ausgabe Dezember 1998, über das Buch. Der "marburger bund - Ärztliche Nachrichten" machte am 18.12.1998 in seinem Mitteilungsorgan für die angestellten Ärzte auf das Buch aufmerksam. Die Sarkoidosevereinigung, eine Selbsthilfeorganisation der Patienten, berichtete in der Vereinszeitung von Dezember 1998 umfassend über das Buch.

Einige Buchbesprechungen (zur 1. Auflage):

Zeitschrift" "Pflegen ambulant", Heft 5 Oktober 1999:
Das Buch von Werner Schell, der durch zahlreiche Fachbücher und Artikel zum Pflege- und Arztrecht bekannt ist, informiert über die einschlägigen Gesetze, Rechtsprechung, Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen einschließlich Hirntoddiagnostik und Bioethik-Konvention. Weitere Informationen bieten die Abschnitte "Vorsorgliche Erklärungen", "Glossar", "Anschriften" und "Literatur". Ärzte und Pflegende sollen mit dem Buch ermuntert werden, ihre Kompetenz zu einer menschenwürdigen Betreuung mit Nachdruck zu Geltung zu bringen.

▶ Horst Deinert, Fachbuchautor für das gesamte Betreuungsrecht, September 1999:
Beim vorliegenden Buch handelt es sich eine ausgesprochen umfassende Materialsammlung zum Titelthema des Buches. Auch bedingt zugehörige Bereiche, wie z.B. die Organspende/der Hirntod finden Berücksichtigung. Abgedruckt sind (meist im Volltext) nahezu alle Gerichtsentscheidungen der letzten Jahrzehnte, die sich mit der Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen beschäftigen (bis zur Sterbehilfeentscheidung des OLG Frankfurt Mitte 1998). Enthalten sind des weiteren zahlreiche berufspolitische Stellungnahmen auf nationaler und internationaler Ebene sowie internationale Abkommen (incl. der Bioethik-Konvention des Europarates) sowie Bundes- und Landesgesetze, dazu zahlreiche Adressen und ausführliche Literaturlisten.

▶ Zeitschrift "Kinderkrankenschwester", Heft 1/1999 (Ulrich Küster, Lehrer für Pflegeberufe, Krefeld):
Endlich! Das neue Buch des bekannten Autors Werner Schell greift sehr umfassend ein brisantes Thema auf, das insbesondere seit dem Beschluß des OLG Frankfurt/Main vom 15.7.1998 für ein lebhaftes Echo in den Medien sorgt. Das OLG hält in dieser Entscheidung den Abbruch der künstlichen Ernährung bei einer 85jährigen Komapatientin für zulässig. Für weitere Schlagzeilen sorgten die am 11.9.1998 vorgestellten "Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung der Bundesärztekammer (BÄK).
Der Autor geht in seinem Werk auf viele drängende Fragen ein: "Welche Rechte hat der Patient/Sterbende? Wie verhalte ich mich als Arzt/Pflegekraft? Welche Maßnahmen der Sterbehilfe sind erlaubt, welche aber nicht? ..." Einschlägige Gesetze, Urteile, Richtlinien und Deklarationen sind hier in vorbildlicher Weise zusammengefaßt. Wer sich mit dem Thema Sterbehilfe intensiver auseinandersetzen will bzw. muß, wird mit umfangreichen Informationen bedient. Der Autor bezieht eindeutig Stellung zur "aktiven Sterbehilfe", die er vehement ablehnt. ...
Das Buch von Werner Schell vermittelt keine fertigen Rezepte. Der Leser soll mit Hilfe der vorliegenden Positionsbeschreibungen und juristischen Grundsätze eigene Handlungskonzepte entwickeln. Anders läßt sich die Auseinandersetzung mit der Thematik auch nicht bewältigen. ...
Fazit: Die sparsame Ausstattung des Buches hat es dem Verlag offensichtlich ermöglicht, es zu einem günstigen Preis von 26,90 DM anzubieten. Hierin sind außerdem noch 2 DM für die Deutsche Hospiz Stiftung enthalten - noch ein Grund mehr, diese Veröffentlichung uneingeschränkt zu empfehlen.

▶ "weiterleben", Zeitschrift des "Arbeitskreis Kunstfehler in der Geburtshilfe" e.V., Dortmund, Nr. 30, März 1999:
"Es war für mich eine Herausforderung, die für die Sterbebegleitung und Sterbehilfe einschlägigen Gesetze, Rechtsprechung, Deklarationen (Erklärungen) Richtlinien und Stellungnahmen (Statements) für eine breite Öffentlichkeit, insbesondere aber für die Gesundheitsberufe, in einem Buch zusammenzustellen". So schreibt der Verfasser dieser Sammlung Werner Schell im Vorwort zum Buch.
Diese Herausforderung besteht nicht nur darin, daß der Autor die Dokumente und Stellungnahmen aus umfangreichen Quellen zusammengetragen hat. Schon allein dies macht den Band durchaus hilfreich und lesenswert: der Leser findet hier alle wichtigen Materialien zum Thema Sterbebegleitung, von den Grundgesetzartikeln bis zu den Erklärungen des letzten Jahres.
Das Streben des Autors solcher Zusammenstellung geht immer dahin, die Sammlung von Texten als lebendige Diskussion für die Leser darzustellen. Werner Schell, Dozent an verschiedenen Schulen und Weiterbildungseinrichtungen für die Pflegeberufe, Verfasser zahlreicher Fachbücher und Zeitschriftenartikel zum Arztrecht, hat bestimmt dieses Ziel erreicht: hinter der emotionsfreien Gesetzessprache und den nüchternen Formulierungen der Erklärungen entfaltet sich eine dramatische Auseinandersetzung.
Der Aufbau der Sammlung - die ersten zwei Buchabschnitte enthalten Gesetze und Rechtsprechung, der dritte die Deklarationen und Statements - spiegelt den Konflikt zwischen zwei unverletzlichen Menschenrechten - auf Leben und auf Selbstbestimmung - wider. Die Unantastbarkeit der Würde des Menschen und die Pflicht des Arztes, sich um die Erhaltung menschlichen Lebens in jeder Weise zu bemühen einerseits, und die Achtung des Patientenrechtes auf Linderung des Leidens andererseits, bilden den rechtlich-ethischen Rahmen dieses Konflikts.
Das Buch, das nicht nur bei praktischem Handeln hilft, sondern auch zum Nachdenken bewegt.
Ilya Perelmuter, AKG Geschäftsstelle

▶ "Rechtsdienst der Lebenshilfe", Hrsg. Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., Heft 2/99, Juni 1999:
Dieses Buch informiert umfassend über die einschlägigen Rechtsregeln und wichtigen Richtlinien, Empfehlungen bzw. Stellungnahmen zum Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Angesprochen werden dabei Fragen, die den Sterbevorgang sowohl bei Erwachsenen als auch bei Säuglingen und Kindern betreffen. Nach einer kurzen Einführung gliedert sich das Buch in die Darstellung einschlägiger Rechtsvorschriften, die zum Teil in Fußnoten erläutert werden. Der Rechtsprechungsteil enthält 16 Gerichtsentscheidungen bis zu dem Beschluß des OLG Frankfurt vom 15. Juli 1998. Anschließend sind insgesamt 44 Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen zum Thema abgedruckt. Der Abdruck der Richtlinien des wissenschaftlichen Beirates der Bundesärztekammer zur Feststellung des Hirntodes sowie das Übereinkommen über Menschenrechte und Biomedizin des Europarates (Bio-Ethik-Konvention) runden das Werk ab.

▶ "Malteser-Magazin" (Hrsg. Malteser-Hilfsdienst e.V., Generalsekretariat Köln), Juni 1999:
Sterbebegleitung und Sterbehilfe - Dieses neueste Buch von Werner Schell packt ein "heißes Eisen" an. Denn spätestens seit dem Beschluß des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. vom 15. Juli 1998 über die Zulässigkeit des Abbruchs der künstlichen Ernährung einer 85jährigen Komapatientin und seit den neuen Grundsätzen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung wird das Thema in den Medien lebhaft diskutiert.
Trotz der zahlreichen Publikationen zum Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe herrscht offensichtlich weiterhin große Verunsicherung darüber, wie man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen umgeht, die dem Tod nahe sind und Beistand suchen. Welche Rechte hat der Sterbende? Was dürfen bzw. sollen Ärzte und Pflegekräfte tun? Wie sollen sich die Angehörigen verhalten? Diese und zahlreiche weitere Fragen verlangen nach Antworten!
Es war für den Autor eine Herausforderung, die einschlägigen Gesetze, Rechtsprechung, Richtlinien und Stellungnahmen für eine breite Öffentlichkeit zu diesem Thema zusammenzufassen.
Durch den Verkauf des Buches wird die Arbeit der Deutschen Hospiz Stiftung mit 2 Mark unterstützt.

▶ Stolberger Zeitung, Ausgabe vom 8.10.1998:
... Bei der Neuerscheinung handelt es sich um eine umfangreiche Sammlung von Gesetzen, Urteilen, Deklarationen (Erklärungen), Richtlinien und Stellungnahmen zu diesem äußerst sensiblen Thema. Der Autor hat zugleich die Hoffnung, daß Leserinnen und Leser des Buches ihr Wissen um den rechtlichen und ethischen Werterahmen der Sterbebegleitung und Sterbehilfe erweitern können. Sie sollen zudem in die Lage versetzt werden, sachverständig ihr eigenes Handeln in die richtigen Bahnen zu lenken. Autor Werner Schell, der Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule Köln ist, erklärt zudem: "Ärzte und Pflegende sollen ausdrücklich ermuntert werden, ihre Kompetenz zur menschenwürdigen Betreuung von Patientinnen und Patienten in der letzten Lebensphase mit Nachdruck zur Geltung zu bringen." Auf den Punkt gebracht heißt dies: "Jedem muß ein menschenwürdiges Sterben unter Beachtung der Werteordnung des Grundgesetzes ermöglicht werden. Sterbebegleitung ja - aktive Sterbehilfe nein!". ...

▶ Zentrum für Medizinische Ethik an der Ruhr-Universität Bochum (Arnd T. May M.A.), 19.11.1998:
... Der Autor Werner Schell ist Dozent verschiedener Bildungseinrichtungen im Bereich Gesundheitswesen und Behindertenrecht und auch Betreuungsrecht. Das Buch ist eine facettenreiche Sammlung verschiedenster Quellen. So sind auch schon die OLG-Frankfurt-Entscheidung und die Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung abgedruckt. So finden sich auch Quellen, die sich sonst nur dem versierten Fachpublikum eröffnet hätten und die Auswahl der Dokumente und Entscheidungen ist hilfreich bei einer breiten Erörterung der Fragen der Sterbehilfe. Schell spricht sich für ein menschenwürdiges Sterben unter Beachtung der Werteordnung des Grundgesetzes aus und damit ausdrücklich für Sterbebegleitung. Aktive Sterbehilfe lehnt der Autor ab. Das von Werner Schell vorgelegte Buch ist eine Hilfe bei der Suche auf Antworten zu Fragen nach Patientenrechten, welche Maßnahmen zulässig sind, wie sich Angehörige verhalten sollen und welche Erwartungen an die Ärzte und Pflegepersonal gerichtet werden dürfen. Die Publikation ist ein Nachschlagewerk mit einer beeindruckenden Vielfalt und Bandbreite der aufgenommenen Quellen.

▶ Zeitschrift Pflege aktuell (fa), Heft 12/98:
Der Herausgeber des Bandes hat eine Reihe sehr lesenswerter Gerichtsentscheidungen und Stellungnahmen zum Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe zusammengetragen. Im ersten Teil werden eine Reihe von Gerichtsurteilen dokumentiert, die deutlich den Einstellungswandel in der Gesellschaft widerspiegeln. Im Konflikt zwischen der Achtung des Lebens und der Achtung der Stelbstbestimmung haben sich deutlich die Gewichte zugun-sten einer Stärkung der Selbstbestimmung verschoben. Die noch sehr deutliche Verwerfung des Selbstmordes in den fünfziger Jahren scheint den Richtern in den achtzigern nicht mehr so richtig nachvollziehbar zu sein. Nach der Lektüre dieses Teils des Buches liegt die Frage nahe, wodurch der Einstellungswandel bewirkt wurde. Es ist immerhin fraglich, ob allein die dramatisch erweiterten Möglichkeiten der Reanimierung und Lebensverlängerung dafür ausschlaggebend sind. Der kulturelle Wandel und die damit einhergehende fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft schwächt offensichtlich auch die Ansprüche, die an den Schutz des Lebens gestellt werden. Der zweite Teil enthält zahlreiche Materialien wie Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen. Er enthält unter anderem den DBfK-Standpunkt vom Mai 1996: "Die Würde des Menschen im Wachkoma" sowie die Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung in der Fassung vom 11.9.1998. Im Anhang wird darüber hinaus die Bioethik-Konvention dokumentiert. Der Band vereinigt damit wichtige und aktuelle Materialien zum Thema und kann gut in Diskussionskreisen und im Unterricht verwendet werden. ...

▶ Gesundheitsladen München e.V., Medizinisches Informations- und Kommunikationszentrum, Rundbrief 4/98:
... Offensichtlich herrscht weiterhin große Verunsicherung darüber, wie man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen umgeht, die sich (tatsächlich oder mutmaßlich) am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistandes und der Hilfe bedürfen. Welche Rechte hat der Patient, der Sterbende? Was dürfen bzw. sollen Ärzte und Pflegekräfte tun? Welche Maßnahmen sind zulässig, welche eher nicht? Wie sollen sich die Angehörigen eines Patienten/Sterbenden verhalten? Was dürfen die Angehörigen von den Gesundheitsberufen erwarten? Diese und zahlreiche andere Fragen türmen sich auf und verlangen nach Antwort. Der Autor stellt in diesem Buch die für die Sterbebegleitung und Sterbehilfe einschlägigen Gesetze und Rechtsprechung, Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen für eine breite Öffentlichkeit zusammen. Die Leser und Leserinnen dieses Buches können ihr Wissen um den rechtlichen und ethischen Werterahmen der Sterbebegleitung und Sterbehilfe erweitern, um dann sachverständig in der Lage zu sein, ihr eigenes Handeln in die richtige Bahn zu lenken. ...

▶ marburger bund - Ärztliche Nachrichten vom 18.12.1998, Ausgabe Nr. 18/98:
Sterbebegleitung und Sterbehilfe - Ein Kompendium: Erst kürzlich hat die Bundesärztekammer ihre Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung vorgelegt und damit für die Ärzteschaft aktuelle Handlungsempfehlungen herausgegeben. Besonderen Zündstoff bekam die Diskussion um die Grundsätze im Juli 1998, als das OLG Frankfurt in einem Beschlußverfahren die Auffassung vertrat, bei einer 85jährigen Komapatientin sei eine Einstellung der künstlichen Ernährung über eine Magensonde nach § 1904 BGB genehmigungsfähig. Trotz der inzwischen zahlreich vorliegenden Publikationen zum Thema und den verabschiedeten "Grundsätzen" herrscht weiterhin große Verunsicherung darüber, wie man rechtlich und ethisch korrekt mit Menschen umgeht, die sich tatsächlich oder mutmaßlich am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistands und der Hilfe bedürfen. Der Autor Werner Schell hat Gesetze, Rechtsprechung, Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen in einem Buch zusammengefaßt, ob es die Erklärung des Weltärztebundes zum Dauerkoma, die ethischen Regeln der Intensivpflegenden oder das Kasseler Dokument zur Unantastbarkeit der Menschenwürde und zum Lebensschutz und viele andere sind. Ergänzt werden die Texte u.a. durch vorsorgliche Erklärungen, Hirntoddiagnostik, Bioethik-Konvention, Glossar, Anschriften und Literatur.

▶ Nachrichten und Berichte der Deutschen Sarkoidosevereinigung gemeinnütziger e.V., Vereinszeitung Nr. 43 von Dezember `98
Diplom-Verwaltungswirt Werner Schell ist seit 30 Jahren Dozent an verschiedenen Schulen beziehungsweise Weiterbildungseinrichtungen für die Pflegeberufe und unterrichtet im Fach Staatsbürger- und Gesetzeskunde. Darüber hinaus ist er seit einigen Jahren Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule in Köln. Er lehrt dort Recht im Fachbereich Gesundheitswesen (Studiengang Pflegepädagogik) und Behindertenrecht (u.a. Betreuungsrecht) im Fachbereich Sozialwesen. Der Autor ist im übrigen Verfasser zahlreicher Fachbücher und Zeitschriftenartikel zum Arzt- und Pflegerecht. Sein neuestes Buch trägt den Titel "Sterbebegleitung und Sterbehilfe" (Brigitte Kunz Verlag, Hagen) und greift ein "heißes Eisen" an. Denn spätestens der Beschluß des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main vom 15.7.1998 über die Zulässigkeit des Abbruchs der künstlichen Ernährung bei einer 85-jährigen Komapatientin sorgte für Schlagzeilen zum Umgang mit Patienten in der letzten Lebensphase. Am 11.9.1998 stellte dann die Bundesärztekammer (BÄK) ihre neuen "Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung" vor: Erneut lebhaftes Echo in den Medien. Trotz der inzwischen vorliegenden Publikationen zum Thema Sterbebegleitung und Sterbehilfe herrscht offensichtlich weiterhin große Verunsicherung darüber, wie man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen um-geht, die sich (tatsächlich oder mutmaßlich) am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistands und der Hilfe bedürfen. Welche Rechte hat der Patient, der Sterbende? Was dürfen bzw. sollen Ärzte und Pflegekräfte tun? Welche Maßnahmen sind zulässig, welche eher nicht? Wie sollen sich die Angehörigen eines Patienten/Sterbenden verhalten? Was dürfen die Angehörigen von den Gesundheitsberufen erwarten? Diese und zahlreiche weitere Fragen türmen sich auf und verlangen Antworten! Es war für den Autor eine Herausforderung, die für die Sterbebegleitung und Sterbehilfe einschlägigen Gesetze, Rechtsprechung (z.B. Kemptener Urteil, den Beschluß des OLG Frankfurt am Main vom 15.7.1998), Deklarationen (Erklärungen), Richtlinien und Stellungnahmen (Statements) für eine breite Öffentlichkeit in einem Buch zusammenzustellen. Der Autor verbindet mit der Vorstellung der zusammengetragenen Texte die Hoffnung, daß die Leserinnen und Leser des Buches ihr Wissen um den rechtlichen und ethischen Werterahmen der Sterbebegleitung und Sterbehilfe erweitern können, um dann sachverständig in der Lage zu sein, ihr eigenes Handeln in die richtigen Bahnen zu lenken. Ärzte, Pflegende und alle, die mit der Sterbebegleitung befaßt sind, sollen ausdrücklich ermuntert werden, ihre Kompetenz zur menschenwürdigen Betreuung von Patientinnen und Patienten in der letzten Lebensphase mit Nachdruck zur Geltung zu bringen! Im Sinne des "roten Fadens" der vom Autor vorgestellten Texte heißt es kurz und bündig: Jedem muß ein menschenwürdiges Sterben unter Beachtung der Werteordnung des Grundgesetzes ermöglicht werden. Sterbebegleitung: Ja. Aktive Sterbehilfe: Nein! /Dr. Reiner Bahr

▶ Pflegezeitschrift, Heft 2/99:
Ein aktueller Ratgeber zu den vielfältigen Rechtsfragen um die Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Angesprochen werden hier Fragen, die den Sterbevorgang sowohl bei Erwachsenen als auch bei Säuglingen und Kindern betreffen. Die LeserInnen werden damit in die Lage versetzt, selbst zu bewerten und danach ihr Handeln zu bestimmen.
Richtlinien der Bundesärztekammer zur Sterbebegleitung und zu den Grenzen einer zumutbaren Behandlung werden in diesem Buch vorgestellt. Doch werden im wesentlichen Handlungsmaßstäbe geliefert, die eine eigene Einschätzung und somit kompetentes Handeln ermöglichen sollen; nicht nur im ärztlichen, sondern vor allem auch im pflegerischen Bereich. Pflegende sollen so ausdrücklich ermuntert werden, ihre Kompetenz bei der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Nachdruck zur Geltung zu bringen.

▶ "Pflegen", Ev. Fachverband für Kranken- und Sozialpflege e.V., Heft 3//99:
Dieses Buch bietet für jeden, der sich aktiv mit Fragen der Sterbebegleitung und Sterbehilfe beschäftigt eine ansehnliche Übersicht der wesentlichsten Gesetze, Rechtsprechungen, Deklarationen, Richtlinien und Stellungnahmen zu diesem Thema.
Der Autor verzichtet in der Darstellung dieser diversen Artikel auf Wertungen, möchte jedoch den mit dieser Thematik Befaßten Hilfen zur eigenen Entscheidungs- und Urteilsfindung mit auf den Weg geben. "Ärzte und Pflegende werden ausdrücklich ermuntert, ihre Kompetenz zur menschenwürdigen Betreuung von Patientinnen und Patienten in der letzten Lebensphase dieser Menschen mit Nachdruck zur Geltung zu bringen!"
Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich im Dschungel der Perspektiven und Meinungen zu diesem schwierigen Arbeitsfeld einen Überblick verschaffen wollen.
Katharina Jost

▶ Zeitschrift "Häusliche Pflege", Heft 6//99:
Am 11. September 1998 hat die Bundesärztekammer die "Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung" verabschiedet. Nach wie vor herrscht Unsicherheit darüber, wie man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen umgeht, die sich am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistandes und der Hilfe bedürfen. Der Autor stellt im vorliegenden Buch einschlägige Gesetze, Rechtsprechung und wichtige Erklärungen, Richtlinien und Stellungnahmen zur Sterbebegleitung und Sterbehilfe vor. Darüber hinaus werden ergänzende Informationen angeboten, wie zum Beispiel "Vorsorgliche Erklärungen", "Glossar", "Anschriften" und "Literatur". Der Autor will kein fertiges Konzept vermitteln. Es werden im Wesentlichen Positionsbeschreibungen beziehungsweise Handlungsanleitungen vorgestellt, die eine eigene Einschätzung und so kompetentes Handeln ermöglichen sollen. Nicht nur im ärztlichen, sondern vor allem auch im pflegerischen Bereich.

▶ "Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern", Mitteilungsblatt der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Heft 8/99, August 1999:
Schell liefert mit seinem Werk eine umfassende, ins einzelne gehende Materialsammlung zu dem angesprochenen Themenkreis, die im Ergebnis kaum Wünsche offenläßt. Es sind alle relevanten Gesetzestexte sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene abgedruckt, ebenso wie die wesentliche Rechtsprechung und die wesentlichen Richtlinien und Stellungnahmen zum angesprochenen Themenkreis.
Wer sich von den Materialien her mit dem Problem der Sterbebegleitung und der Sterbehilfe befassen will, wird hier eine Fülle von Informationen finden, die er sich allerdings selbst durch entsprechendes Studium der Materialien erschließen muß.
Hilfreich hinzu kommt eine Erläuterung der verwendeten medizinischen Fachausdrücke sowie eine Zusammenstellung von relevanten Anschriften und Literatur zu dem angesprochenen Themenkreis.
Diese Materialsammlung ist jedem uneingeschränkt zu empfehlen, der sich mit den angesprochenen Problemen zu beschäftigen beabsichtigt.
Dr. jur. Moritz Rostock

▶ Die Zeitschrift "Wachkoma" des Bundesverbandes für Schädel-Hirnverletzte, Patienten im Wachkoma "Apallisches Durchgangssyndrom" und ihre Angehörigen brachte in ihrer Februar-Ausgabe, Heft 1/99 (Seite 46), eine Vorstellung des Buches "Sterbebegleitung und Sterbehilfe ..." ("Unser Tip")!;