www.wernerschell.de
Pflege - Patientenrecht
& Gesundheitswesen

www.wernerschell.de

Aktuelles

Forum
mit tagesaktuellen Informationen

Rechtsalmanach

Pflege

Patientenrecht
Sozialmedizin - Telemedizin
Publikationen
Links
Newsletter
Impressum

Pro Pflege-Selbsthilfenetzwerk

>> Aktivitäten im Überblick! <<

Besuchen Sie uns auf Facebook

Chabot, Boudewijn • Walther, Christian

>> Ausweg am Lebensende <<
Selbstbestimmtes Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken


Mit einem Geleitwort von Dieter Birnbacher

2. Auflage 2011. 173 Seiten
ISBN 978-3-497-02220-5
16,90 Euro

Reinhardt Verlag

Ausweg am Lebensende

Wer wünscht sich nicht, nach einem erfüllten Leben ohne Leiden zu sterben? Oft wird aber für todkranke Menschen der Segen der Apparatemedizin zum leidensverlängernden Fluch. Gibt es in dieser unerträglichen Situation eine gesetzlich zugelassene Möglichkeit, sein eigenes Leben vorzeitig und ohne großes zusätzliches Leid zu beenden? Ja, behaupten die Autoren, nämlich den freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF). Sachlich und umfassend klären sie über alle medizinischen Aspekte der Maßnahme auf und informieren, was man rechtlich für diese Entscheidung beachten muss. Im Mittelpunkt steht der Patient, der würdig aus dem Leben scheiden möchte, und die Angehörigen, Pflegenden und Ärzte, die ihn auf diesem schwierigen Weg begleiten.

Pressestimmen
"Der Ausweg "freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken" wird hier erstmals für Laien ausführlich, sehr konkret und unter Bedenken aller ethischen Fragen vorgestellt. Der niederländische Psychiater und Arzt Chabos und der Neurobiologe Walther aus Münster haben sich für dieses wegweisende Buch zusammengetan." www.chrismon.de am 9.6.2010
"Trotz der schwerwiegenden Problematik liest sich diese sorgfältig redigierte Abhandlung äusserst flüssig. Sie eröffnet einen den meisten Lesern wohl bisher unbekannten Aspekt und ist ein wichtiger Beitrag zum Thema „Wie wollen wir sterben?“. Ein lesenswertes, aufwühlendes Buch, das wahrscheinlich erregt, hoffentlich aber rege debattiert werden wird." Lena Dannenberg-Mletzko für das Fachbuchjournal 3/2010, www.fachbuchjournal.de