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Steve Sjogren

Der Tag, an dem ich starb
Der bewegende Bericht eines Menschen, der klinisch tot war

160 Seiten, Gebunden
Best.-Nr. 816298
EUR[D] 12,95


Gerth Medien

Der Tag an dem ich starb


„Nachdem ich auf den Operationstisch gelegt worden war, hörte ich, wie der Narkosearzt von zehn abwärts zählte. Es wurdedunkel um mich, noch bevor er bei sieben angelangt war. In diesem OP-Saal erlebte ich, wie es ist zu sterben – und wie es ist, von den Toten zurückzukehren.“ (Steve Sjogren)

Pastor Steve Sjogren muss wegen einer Gallenblasenentzündung ins Krankenhaus. Während der Operation kommt es zu Komplikationen und Sjogrens Herz hört auf zu schlagen. Doch in jenen entscheidenden Minuten des Herzstillstands geschieht etwas Unfassbares: Gott begegnet ihm in einer Tiefe, die er nie zu erträumen gewagt hätte. Dieses Ereignis verändert Sjogrens Leben ...

Die bewegende Autobiografie eines Mannes, der sein Leben nach einer Todes- und Gotteserfahrung grundlegend ändert.

Pressestimmen:

„Steve Sjogren beschreibt eindrücklich, wie es ist, außerhalb der körperlichen Existenz zu leben: wie im Traum, voller Zuversicht und im Frieden mit sich und der Welt. Viel wichtiger als diese Nahtoderfahrung ist dem Autor jedoch die Tatsache, dass er sich und sein Leben danach grundlegend verändert hat. Das hat im ersten Moment erst einmal gar nichts damit zu tun, dass Steve Sjogren nun einfach weniger Energie übrig hat. Vielmehr hat ihn das Gespräch mit Gott zu einem besseren Menschen gemacht. Steve Sjogren nimmt sich viel mehr Zeit für eine Sache oder für seine Familie, ist freundlicher und großzügiger und benutzt durchaus auch mehr seinen Gehörsinn. Einfach nur zuhören ist manchmal gar keine so schlechte Sache.“ (jesus.de)

„Allen, die Angst vor ihrem Tod haben, kann das Lesen dieses Buches Ermutigung bringen. Aber noch ein anderes, zur Zeit in Deutschland heiß diskutiertes Thema, streift dieses Buch. Der Autor weiß jetzt nach seinen gemachten Erfahrungen, was er in seine Patientenverfügung schreibt. Da ist nichts mehr mit einem vorschnellen Abschalten der medizinischen Geräte. Solange er in einem unklaren oder mittelgradigen Koma liegt, will er am Leben erhalten werden. Ermutigende Lobpreismusik wünscht sich der Pastor zu hören. Dieses Buch liest sich schnell, aber es geht einem lange nach. Wir alle gehen unserem Tod entgegen und sollten gut vorbereitet sein. Die Patientenverfügung allein macht es nicht.“ (sound7.de)