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Prof. Dr. Herbert Pelzl

Was Patienten wissen sollten


Hardcover, 160 Seiten, zahlr. Fotos,
ISBN 3-7888-0999-X
€ 19,95


Verlag Neumann Neudamm

Was Patienten wissen sollten

Zum Inhalt des Buches:
Viele wissen mehr über die Funktionsweise ihres Autos als über ihren eigenen Körper. Aus heiterem Himmel erhält man die Diagnose Blinddarmentzündung, Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Meniskusverletzung, Schenkelhalsbruch oder Angina pectoris. Dann ist man nicht in der Lage, sich einigermaßen exakte Vorstellungen davon zu machen, was einem bevorsteht. Man steht ziemlich hilf- und ratlos da.
Die oft kurzen Gespräche beim Hausarzt reichen kaum aus, dem Patienten das nötige Wissen über seine Krankheit zu vermitteln. Nach einer Diagnose wie Krebs erhält er die meisten Informationen erst im Krankenhaus. Aber dann ist es oft schon zu spät. Er hat keine wirklich freien Entscheidungsmöglichkeiten mehr. Bösartige Erkrankungen und deren Symptome können aber auch im frühen Stadium erkannt werden, wenn sie noch heilbar sind. Jedoch hat der Laie die Schwierigkeit, dass er die Symptome nicht einordnen und bewerten kann. Er kann und sollte die modernen Methoden der Vorsorgeuntersuchungen nutzen, um die Heilungschancen zu verbessern.
Nach der Maxime: „Vertrauen in die moderne Medizin wird durch eine ernsthaft betriebene Aufklärung gewonnen", bietet der Chirurg Prof. Dr. Herbert Pelzl mit diesem Buch die Chance, sich zu den häufigsten Operationen und Untersuchungsmethoden zu informieren. Wer die gebotenen Möglichkeiten nutzt und sich eingehend informiert, wird sich im Umgang mit seiner Krankheit leichter tun.

Zum Autor:
Prof. Dr. Herbert Pelzl: Geboren am 8. 8. 1935 in Müglitz / Mähren. Nach dem Abitur Medizinstudium an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Abschluss mit dem Staatsexamen und der Promotion 1961. Die nachfolgenden drei Jahre Assistent an den Städt. Kliniken Aschaffenburg. Von 1964-1968 Assistent von Prof. Zenker an der Chirurg. Universitätsklinik München, Nussbaumstrasse.
Danach bis 1972 Assistent und Oberarzt von Prof. H. Hamelmann an der Chirurg. Klinik der Philipps-Universität Marburg/Lahn. Dort Habilitation
1972 und Ernennung zum Honorarprofessor 1986. Zwischenzeitlich mehrere Aufenthalte in den USA und Großbritannien u. a. an der Mayo-Klinik in Rochester, Harvard University Hospital Boston, Colorado State University Denver, St. Marks Hospital London und University Hospital Leeds. 1974 Ernennung zum Chefarzt der Chirurgischen Klinik und zum Ärztlichen Direktor des Kreiskrankenhauses Miltenberg für die nachfolgenden 22 Jahre.