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Stefanie Bachstein

Du hättest leben können
Nicht der Unfall kostet Jule das Leben, sondern die falsche Behandlung durch die Notärztin


ISBN:978-3-404-61480-6 (3-404-61480-1)
269 Seiten, 7,95 EUR (D)


Verlagsgruppe Lübbe

Leben


Für Stefanie Bachstein wird an jenem Frühlingsmorgen vor vier Jahren der Alptraum jeder Mutter wahr:

Ihre kleine Tochter Jule erleidet auf dem Weg zur Schule einen Unfall, als sie zwischen parkenden Autos auf die Straße läuft.
Rettungshubschrauber und Notärztin sind wenige Minuten später zur Stelle. Doch auf dem Weg ins Krankenhaus stirbt die Siebenjährige.
Kurz darauf erfährt die Familie, dass Jule nicht an den Folgen des Unfalls starb, sondern weil die Notärztin sie falsch behandelt hatte.
Statt in die Luftröhre führte sie den Intubationsschlauch in die Speiseröhre ein, wodurch das Mädchen minutenlang ohne Sauerstoff blieb.
Die junge Mutter geht einen ganz eigenen Weg, um diesen tragischen Vorfall zu verarbeiten: Sie sucht das Gespräch mit der jungen Notärztin, entdeckt hinter der Maske der Medizinerin den verzweifelten Menschen und reicht ihr die Hand. Und trotz des Schmerzes um ihr geliebtes Kind beginnt sie mit viel Einfühlungsvermögen, Durchhaltekraft und Kreativität einen Kampf für sich, ihre Familie und die Ärztin gegen Versicherungen, Institutionen und Politiker - gegen ein System von Unwahrhaftigkeit und gegen den Mythos von der Unfehlbarkeit der Ärzte ...

“Du hättest leben können, mein Kind” ist der Bericht einer Mutter, die ihre Tochter verlor. Aber vor allem ist es auch das Portrait einer bewundernswerten Frau, die mit ihrem konsequenten Streben nach Gerechtigkeit und Ehrlichkeit Mut macht.