Gefährliche Medikationen ... - TV-Tipp für den 28.03.2012

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Gefährliche Medikationen ... - TV-Tipp für den 28.03.2012

Beitrag von WernerSchell » 27.03.2012, 06:42

27.03.2012, 21.45 - 22.15 Uhr, ARD, Report Mainz - siehe auch die unten angefügten Hinweise zur Wiederholung der Sendung !

Thema u.a. (geplant):
Gefährliche Medikatikationen ("Pillenmix")
Ärzte verschreiben alten Menschen hemmungslos riskante Medikamentenkombinationen
Ein Beitrag von Gottlob Schober

Moderation der Sendung: Fritz Frey

Quelle und weitere Informationen:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/sgpaia/index.html
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... legeheimen

Wiederholungen der Sendung:
27.03.2012
23:30 Uhr EinsExtra
28.03.2012
05.00 Uhr, DasErste
08.35 Uhr, rbb Fernsehen
20.15 Uhr, EinsExtra
29.03.2012
01.40 Uhr, SWR Fernsehen
Zuletzt geändert von WernerSchell am 11.06.2012, 10:07, insgesamt 4-mal geändert.
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Zuviele und oft gefährliche Medikamente ...

Beitrag von WernerSchell » 27.03.2012, 18:21

Pressemitteilung vom 27.03.2012:

Heimbewohner bekommen zu viele und häufig für sie gefährliche Medikamente "Report Mainz", heute, 27. März 2012, 21.45 Uhr im Ersten

Mainz (ots) - Nach einer Untersuchung der Sozial-Holding Mönchengladbach bekommen Heimbewohner zu viele und häufig für sie gefährliche Medikamente. 33 Prozent erhalten mehr als zehn Medikamente pro Tag, 15,6 Prozent mehr als 12. Das berichtet das ARD-Politikmagazin "Report Mainz". Insgesamt wurden 671 Bewohner in die Untersuchung einbezogen. Die Sozial-Holding ist Träger von sechs
Alten- und Pflegeheimen. Der Arzneimittelexperte, Prof. Gerd Glaeske von der Universität Bremen, sieht diese Zahl als bedrohlich für alte Menschen an. Eine Verordnung von mehr als zehn Medikamenten bezeichnet er als "eine Gefährdung durch eine nicht mehr kontrollierbare Arzneimitteltherapie".

Weiteres Ergebnis der Untersuchung in den Mönchengladbacher Einrichtungen: 337 von 617 Bewohnern erhalten Medikamente, die auf der so genannten Priscus-Liste stehen. Also weit mehr als die Hälfte.
Die 83 Wirkstoffe auf dieser Liste gelten als potentiell inadäquat für alte Menschen und können gravierende Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Schwindel, hervorrufen. In der Folge kommt es immer wieder zu Stürzen und schweren Verletzungen bei alten Menschen. Helmut Wallrafen-Dreisow, Geschäftsführer der Sozial-Holding, fordert als Konsequenz aus dieser Untersuchung: "Aus meiner Sicht müssen Haus- und Fachärzte die Konsequenz ziehen, dass sie sich systematischer untereinander abstimmen." Fast jeder Pflegeheimbewohner hat mehrere Ärzte. Auf die Frage von "Report Mainz", ob sich Haus- und Fachärzte untereinander abstimmen, sagte Professor Wilhelm Niebling, Vorstandsmitglied der Arzneimittelkommission der deutschen
Ärzteschaft: "Wir wissen das nicht. Wir können das im Einzelfall nicht nachvollziehen." Und weiter: "Es gibt hier sicher einen Verbesserungsbedarf, es gibt Optimierungsbedarf, gerade was die Organisation von Pflegeheimvisiten durch Haus- und Fachärzte anbelangt", so Niebling im Interview mit "Report Mainz".

Zitate gegen Quellenangabe frei. Bei Rückfragen rufen Sie bitte in der Redaktion "Report Mainz" unter Tel.: 06131/929-33351 an.

Originaltext: SWR - Das Erste

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Anmerkung:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren auf die Medikationsproblematik aufmerksam. Zahlreiche Beiträge zum Thema können in diesem Forum aufgerufen werden. Bei "Suchen" bitte "Medikation" eingeben und Beiträge werden angezeigt!
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Ungeeignete Medikamente für Senioren

Beitrag von WernerSchell » 28.03.2012, 07:15

Textübernahme:

Jeder vierte Senior bekam 2011 potenziell ungeeignete Medikamente - Techniker Krankenkasse unterstützt Ärzte mit neuem Service
viewtopic.php?p=65298#65298

Hamburg (ots) - Jeder vierte Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) über 65 Jahre hat im Jahr 2011 mindestens ein Medikament verordnet bekommen, das insbesondere bei älteren Patienten
Neben- oder Wechselwirkungen verursachen kann. Insgesamt haben rund 261.000 Betroffene knapp 762.000 Medikamenten-Packungen verschrieben bekommen, die einen möglicherweise ungeeigneten Wirkstoff beinhalten. Statistisch betrachtet bekam somit jeder von ihnen pro Kopf drei Packungen mit Wirkstoffen verordnet, die auf der sogenannten Priscus-Liste stehen.

Die Priscus-Liste enthält 83 Arzneimittelwirkstoffe, die für Senioren eingeschränkt zu empfehlen sind. Ärzte sollten diese Medikamente deshalb nur nach einer genauen Nutzen-Risiko-Bewertung verordnen, denn ältere Menschen können unter Umständen empfindlicher auf diese Arzneimittel reagieren und dadurch häufiger an unerwünschten Arzneimittelwirkungen leiden. Wissenschaftler haben die Wirkstoff-Übersicht im Auftrag des Bundesforschungsministeriums erstellt. Professor Dr. Petra Thürmann, Direktorin des Philipp-Klee-Instituts für klinische Pharmakologie am HELIOS Klinikum Wuppertal, hat maßgeblich an dem Projekt mitgewirkt. Sie erklärt dazu: "Ziel der Priscus-Liste ist es, die Arzneimitteltherapie von älteren Patienten sicherer zu machen. Wir möchten informieren, nicht verunsichern. Patienten, die ein entsprechendes Medikament einnehmen, sollten es daher auf keinen Fall eigenmächtig absetzen. Stattdessen sollten sie die weitere Therapie mit ihrem behandelnden Arzt besprechen."

Aus diesem Grund erweitert die TK ihren Arzneimittelreport (AMR) für niedergelassene Ärzte ab sofort um Informationen zur Priscus-Liste. Der AMR enthält eine Übersicht, die dem Arzt zeigt, welche Medikamente er den TK-Versicherten im zurückliegenden Quartal verordnet hat. Wenn der Arzt einem Patienten über 65 Jahre ein Priscus-Medikament verschrieben hat, bekommt er künftig einen entsprechenden Hinweis angezeigt. "Mit dem neuen Service möchten wir die Ärzte in ihrem Praxisalltag unterstützen, um mit ihnen gemeinsam eine qualitativ hochwertige Arzneimitteltherapie zu gewährleisten", erläutert Tim Steimle, Apotheker und Fachbereichsleiter "Arzneimittel" bei der TK. "Der Arzneimittelreport beschreibt die potenziellen Risiken der 83 Wirkstoffe, um die Mediziner für dieses Thema zu sensibilisieren", so Steimle weiter.

Neben Ärzten stellt die TK auch ihren Versicherten Informationen zur Priscus-Liste zur Verfügung. Bereits seit einem Jahr sind Hinweise zu der Wirkstoffliste in der TK-Versicherteninformation Arzneimittel (TK-ViA) integriert. Ähnlich wie bei einem Kontoauszug listet die TK-ViA sämtliche zu Lasten der TK verordnete Medikamente des vergangenen Quartals auf. Hat ein Versicherter, der 65 Jahre oder älter ist, ein Priscus-Medikament verordnet bekommen, wird dies im Arzneimittel-Kontoauszug hervorgehoben. "Die Patienten können mit dieser Information auf ihren Arzt zugehen und mit ihm mögliche Alternativen besprechen", erklärt der Arzneimittelexperte Steimle.

Mehr Informationen zum TK-AMR sowie zur TK-ViA sind im Internet unter http://www.tk.de, Webcodes 152302 beziehungsweise 095542 zu finden. Die aktuelle "Priscus-Liste" ist unter http://www.priscus.net online abrufbar.

Quelle: Pressemitteilung vom 26.03.2012
TK Techniker Krankenkasse
Pressekontakt: Nicole Ramcke, TK-Pressestelle
Tel. 040-6909-3431
E-Mail: nicole.ramcke@tk.de
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Siehe auch Forum unter:
viewtopic.php?t=17044
viewtopic.php?t=14576&highlight=medikation
viewtopic.php?t=16653&highlight=medikation
viewtopic.php?t=17109&highlight=medikation
viewtopic.php?t=17117&highlight=medikation
viewtopic.php?t=17108&highlight=medikation
viewtopic.php?t=15675&highlight=medikation
viewtopic.php?t=16457&highlight=medikation
viewtopic.php?t=3387&highlight=medikation

Weitere Beiträge können im Forum mit "Suchen" und Eingabe von "Medikation" aufgefunden werden!
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Presse
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Zu viele Pillen für Senioren

Beitrag von Presse » 29.03.2012, 12:55

Mönchengladbach
Zu viele Pillen für Senioren

VON INGE SCHNETTLER - zuletzt aktualisiert: 29.03.2012 Mönchengladbach (RP). Eine Studie, die die Sozial-Holding in Auftrag gab, offenbart erschreckenden Zahlen. Die Heimbewohner schlucken zu viele und oft nicht miteinander verträgliche Medikamente. Ein Runder Tisch soll Lösungen finden.
.... mehr)
http://www.rp-online.de/niederrhein-sue ... -1.2771882

Virtuell durch die Altenheime
http://www.rp-online.de/niederrhein-sue ... -1.2422934
Sozial-Holding warnt: Zu viel Arznei in der Pflege
http://www.rp-online.de/niederrhein-sue ... -1.2530385
Streit um Arzneimittel im Heim
http://www.rp-online.de/niederrhein-sue ... -1.2547451

Gaby Modig
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Registriert: 13.11.2005, 13:58

Sozialforscher: 240.000 Demenzkranke werden ruhiggestellt

Beitrag von Gaby Modig » 01.04.2012, 06:54

Sozialforscher: 240.000 Demenzkranke werden ruhiggestellt

Ich begrüße es sehr, dass Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk in einem Anschreiben an die Heime im Rhein-Kreis Neuss deutliche Verbesserungen für pflegebedürftige Menschen, vor allem auch bei der Medikation, eingefordert hat. Man darf gespannt sein, ob und wie die diesbezüglichen Aktivitäten aufgegriffen werden:

Konkrete Verbesserungen in der Pflege gefordert
viewtopic.php?t=17044

Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post brachte am 26.03.2012 genau zu dem Anliegen von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk einen Kurzbericht, dessen Titel vielsagend wie folgt lautete:

"Sozialforscher: 240.000 Demenzkranke werden ruhiggestellt"

Aus dem Bericht ergibt sich, dass nach Berechnungen der Universität Bremen rd. 1/4 Millionen Demenkranke inn Deutschland mit Psychopharmaka ruhiggestellt werden, um Geld und Personal zu sparen. "In diesen Fällen werden die Medikamente nicht verschrieben, um die Leiden der Patienten zu lindern, sondern um Personal einzupsaren und smit Heimbetreibern höhere Gewinne zu bescheren". So die Aussage des Sozialforschers Gerd Glaeske gegenüber der "Welt am Sonntag". Offensichtlich haben sich nun einige Verbände zu Wort gemeldet, und mehr Geld für die Absicherung von Demenzkranken gefordert.

Der medizinisch nicht begründbare Einsatz von Psychopharma, so, wie in Glaeske beschreibt, geht letztlich auf die miesen Pflege-Rahmenbedingungen zurück. Und insoweit ist der Gesetzgeber gefordert. Die nach den Stellenschlüsseln geforderten Personalstellen sind nach den Berichten der Heimaufsichten nahezu immer besetzt. Insoweit gibt es keine Lücken. Nein, die Stellenschlüssel reichen nicht und da liegt der "Hase im Pfeffer". Das wird leider bei allen kritischen Statements vergessen.

Ich denke, dass schnellstens gehandelt werden muss. Die jetzt geplante Neuausrichtung der Pflegeversicherung bringt insoweit nichts:

Neuausrichtung der Pflegeversicherung - Kabinettbeschluss
viewtopic.php?t=17124

Das muss mit größtem Bedauern gesagt werden. Und kaum jemand regt sich auf. Auch die Kanzlerin hat das sog. Pflege-Reformpaket von Herrn Bahr durchgewunken. Ist das Unwissenheit oder Ignoranz gegenüber den pflegebedürftigen Menschen?

Gaby Modig
Pflegesystem verbessern - weg von der Minutenpflege. Mehr Pflegepersonal ist vonnöten!

WernerSchell
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Medikamentengabe bei pflegebedürftigen Menschen - oft zuviel

Beitrag von WernerSchell » 23.04.2012, 06:49

Text aus Forum
viewtopic.php?t=17044

Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Initiative - Harffer Straße 59 - 41469 Neuss
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Kooperationspartner der „Aktion Saubere Hände.“
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist Unterstützer von "Bündnis für GUTE PFLEGE".


Ein Zwischenruf!

Medikamentengabe bei pflegebedürftigen Menschen - oft zuviel und falsch

Zur Medikation bei pflegebedürftigen - meist älteren - Menschen gibt es in jüngster Zeit besorgniserrgende Studien und Bericht. Hinsichtlich der Fehlentwicklung bei der Medikation gibt es offensichtlich keine Erkenntnis-, sondern allenfalls Durchsetzungsprobleme. Und insoweit fehlt es oft am guten Willen der infrage kommenden Personen bzw. Institutionen. Dies geht alles zu Lasten der pflegebedürftigen Menschen und wird auf dem Rücken der Pflegekräfte und der Angehörigen ausgetragen.
Wir haben in den Neusser Pflegetreffs viewtopic.php?t=11655 wiederholt auch die Medikation angesprochen und haben überwiegend "taube Ohren" angetroffen. Nun hat Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk nach Kontaktaufnahme mit dem MDS eine modellhafte Initiative gestartet, um die ärztliche Versorgung mit der dazu gehörigen Medikation (einschließlich der freiheitseinschränkenden Maßnahmen - z.B. durch Psychopharmaka) auf den Prüfstand zu stellen. Es wurde, nachdem vor einigen Wochen die hiesige Pflegekonferenz kurz darüber beraten hat, beantragt, am 23.05.2012 die Gesundheitskonferenz mit der Angelegenheit zu befassen und dann - modellhaft - Maßnahmen zu ergreifen, die vielfach angesprochenen Probleme auflösen helfen. Sie finden dazu zahlreiche Beiträge im hiesigen Forum, z.B.:
Konkrete Verbesserungen in der Pflege gefordert viewtopic.php?t=17044
Medikamentöse Versorgung alter Menschen in Heimen viewtopic.php?t=16457
In den stationären Pflegeeinrichtungen werden wir die vielfach beklagten Pflegemängel nicht minimieren können, wenn es nicht endlich gelingt, mehr Personal auf den Weg zu bringen. Leider wird dieses Thema - wahrscheinlich aus Kostenerwägungen - ignoriert. Dennoch: Wir haben in den Heimen einen chronischen Pflegekräftemängel (und damit meine ich noch nicht einmal den vielfach beschriebenen und verstärkt auf uns zukommenden Fachkräftemangel), weil die Stellenschlüssel unzureichend sind. Man kann davon ausgehen, dass die Stellenschlüssel den wirklichen Bedarf in der Pflege nur zu rd. 70% abdecken. Dazu habe ich u.a. in zahlreichen Stellungnahmen, auch gegenüber dem BMG und den Abgeordneten des Bundestages, nähere Ausführungen gemacht. In meinem Buch "100 Fragen zum Umgang mit Mängeln in Pflegeeinrichtungen" habe ich das alles ebenfalls deutlich angesprochen: viewtopic.php?t=15822
Siehe auch unter viewtopic.php?t=16644

Werner Schell - Dozent für Pflegerecht
http://www.wernerschell.de - Pflegerecht und Gesundheitswesen -
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de - Menschenwürdige Pflege - jetzt und überall -
Infos auch bei http://www.facebook.com/

Aktuelle Hinweise
Pflegetreff am 15.05.2012, 18.00 - 20.00 Uhr, Kontakt Neuss-Erfttal - Pflegereform und Entbürokratisierung in der Pflege ... (weitere Infos folgen) … viewtopic.php?t=16058
Buchtipp! >>> Schell, Werner: "100 Fragen zum Umgang mit Mängeln in Pflegeeinrichtungen" viewtopic.php?t=15822
Pflegemängel – schnelle Hilfe für den Notfall viewtopic.php?t=15828

Siehe auch den TV-Tipp für den 23.04.2012
Mediziner warnen: Krank durch zu viele Vitaminpillen
Sendetermin: Montag, 23. April, 21.00 Uhr, NDR Fernsehen
viewtopic.php?t=17243
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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