Deutschland braucht ein neues Verständnis von Pflege

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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Deutschland braucht ein neues Verständnis von Pflege

Beitrag von Presse » 05.08.2013, 12:44

Deutschland braucht ein neues Verständnis von Pflege

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe und die Friedrich-Ebert-Stiftung legen eine umfassende Pflegereform vor. Die Würde der pflegebedürftigen Menschen und eine neue Infrastruktur der Versorgung sind Dreh- und Angelpunkte.

Berlin, 5. August 2013. Deutschland braucht möglichst rasch eine umfassende Pflegereform, damit alle Pflegebedürftigen ihre Würde und möglichst lange ihre Selbstständigkeit behalten können. „Wir alle wissen, dass die Zahl der älteren Menschen mit körperlichen wie geistigen Einschränkungen zunimmt. Trotzdem fehlt bisher eine Reform, die die Situation der pflegebedürftigen Menschen und an der Pflege beteiligten Personen grundlegend verbessert“, sagt Dr. h. c. Jürgen Gohde, Vorsitzender des Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und Leiter der Arbeitsgruppe.

Pflege muss vor Ort neu aufgestellt werden, nicht nur von den Pflegekassen sondern auch von Kommunen und der Zivilgesellschaft. Versorgungsmängel in schwierigen Fällen und die Verschiebebahnhöfe zwischen den Sozialleistungsträgern müssen ein Ende haben. Zu diesem Schluss kommt eine Arbeitsgruppe aus 25 Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen, die vom KDA und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) angeführt wurden. Sie legt heute in Berlin ein entsprechendes Positionspapier vor. Darin fordern die Experten, einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff so rasch wie möglich einzuführen, die Teilhabemöglichkeiten älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern, neue Wohnformen zu fördern und der Pflege eine Bedeutung zu geben, die nicht mehr ignoriert werden kann – in den Kommunen, in der Infrastruktur sowie in den Sozialgesetzen.

Die Arbeitsgruppe hat die Probleme im derzeitigen System identifiziert. So sei das heutige Sozialrecht noch nicht ausreichend auf die Pflege ausgerichtet. Leistungen seien nicht genügend aufeinander abgestimmt, es fehle mit wachsender Dramatik an Fachpflegekräften. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege seien häufig deshalb schlecht, weil sich die Pflegenden wenig Zeit für ihre Kunden nehmen könnten. Familien müssten besser unterstützt werden, wenn sie einen Pflegefall betreuten. Die Experten sahen faktisch keine Stellschraube im Pflegesystem, die nicht neu justiert werden müsse. Dazu zähle auch eine deutlich bessere Finanzausstattung.

Das Gesamtkonzept von KDA und FES sieht ein neues Leitbild für die Pflegebedürftigkeit vor. Sein Kern ist die Achtung vor Selbstbestimmung und Würde alter Menschen. Sich um das seelische Wohl der Menschen zu kümmern soll ebenso wie die medizinische Versorgung Teil der Pflege werden. Zudem fordern die Experten, Prävention und Rehabilitation stärker zu nutzen und einen Rechtsanspruch auf Prävention zu verankern. Menschen müssten vorrangig zu Hause unterstützt werden, damit ein Umzug ins Pflegeheim hinausgezögert werden könne. Die Heime selbst sollten künftig Beratung und Hilfe auch für die ambulante Pflege anbieten, sich in die Wohnviertel öffnen und zu Zentren für ältere Menschen werden. Zudem müssten Kommunen stärker verpflichtet werden und sich selbst verpflichten. Sie sollten künftig stärker entscheiden, die verschiedenen Hilfsangebote personenbezogen verzahnen und die Infrastruktur ausbauen. Institutionelle Interessen müssen dahinter zurück stehen. Wichtig ist KDA und FES auch eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

„Wir müssen uns bald um einen nationalen Aktionsplan zur Verbesserung der Situation der pflegebedürftigen Menschen kümmern. Dann können wir dafür sorgen, dass Menschen trotz der demografischen Entwicklung in Würde altern können. Aber wir müssen bald handeln. Es ist fünf vor zwölf“, sagt Severin Schmidt, Leiter des Gesprächskreises Sozialpolitik bei der FES.

Dokumente als Download

Einleitung "Gute Pflege vor Ort: Das Recht auf eigenständiges Leben im Alter":
http://www.kda.de/tl_files/kda/PDF-Date ... %20G_5.pdf

Positionspapier im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung:
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/10170.pdf

KDA und die Pflegeversicherung: 20 Jahre vom Gutachten bis zum Gesetz:
http://www.kda.de/tl_files/kda/PDF-Date ... herung.pdf

Quelle: Pressemitteilung vom 05.08.2013
Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V.
Pressekontakt: Simone Helck, E-Mail: presse@kda.de; Telefon: 0221/931847-10
www.kda.de
www.fes.de
http://idw-online.de/de/news546252

+++
Ärzte Zeitung vom 05.08.2013:
Neues Konzept: Ideen für die Pflegereform 2.0
Eine umfassende Pflegereform nach den Wahlen steht auf der Agenda jeder künftigen Regierung. Wie sie aussehen könnte,
dafür gibt es ab Montag zwei Konzepte. Einer der Stichwortgeber ist Jürgen Gohde, der Chef des Kuratoriums Deutsche Altershilfe.
mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=843 ... orm&n=2880

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Kein Durchblick beim Reformbedarf in der Pflege

Beitrag von Presse » 05.08.2013, 13:59

Schwarz-Gelb-Blindheit – Kein Durchblick beim Reformbedarf in der Pflege

Anlässlich der Veröffentlichung der Leitlinien zur Pflege des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) erklärt Elisabeth Scharfenberg, Sprecherin für Pflegepolitik und Altenpolitik:

Der Pflegepolitik von Union und FDP stellen die aktuell vom KDA und der FES vorgelegten „Neuen Leitlinien für die Pflege“ ein Armutszeugnis aus. Der Reformstau, den die Leitlinien aufzeigen, ist beachtenswert und führt der Bundesregierung ihre Schwarz-Gelb-Blindheit in der Pflegepolitik vor Augen. Die Pflege wieder auf Kurs zu bringen, wird nach der Abwahl von Schwarz-Gelb der nächsten Bundesregierung einiges an Kraft und Energie abverlangen.

Die Leitlinien weisen auf Probleme hin, die Daniel Bahr mit seiner Alibi-Pflegereform versäumt hat zu lösen. Dabei ist der Reformbedarf enorm und die Baustellen nicht unbekannt. So müssen endlich Anreize geschaffen werden, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, die Pflege im Quartier zu stärken und den Grundsatz „ambulant vor stationär“ durchgreifend umzusetzen. Genau da spielt die Musik – denn jeder und jede möchte so lange wie möglich gesund bleiben. Wenn die Pflegebedürftigkeit eintritt, kann sich nicht einmal ein Drittel der Menschen überhaupt vorstellen, in ein Heim zu ziehen. Das zeigt, dass wir eine umfassende Pflegereform benötigen. Uns ist absolut klar, dass uns das auch etwas kosten wird.

Wir haben Konzepte und Vorstellungen, wie das gehen kann. So muss ein neuer Pflegebegriff umgesetzt werden. Die Pflegereform darf nur in Übereinstimmung mit der Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe erfolgen. Pflege und Teilhabe sind zentrale Säulen für eine gute Versorgung der auf Hilfe angewiesenen Menschen. Für eine ausreichende Finanzierung der Leistungen nach dem neuen Pflegebegriff muss das Leistungsvolumen der Pflegeversicherung um 15 Prozent ausgeweitet werden – das werden wir mit der Einführung einer Pflege-Bürgerversicherung gegenfinanzieren. Dabei werden die Leistungen der Pflege-Bürgerversicherung regelmäßig an den Reallohn und an die Inflation angepasst.

Quelle: Pressemitteilung | 05.08.2013
Madeleine Viol
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Abgeordnetenbüro Elisabeth Scharfenberg MdB
Sprecherin für Pflegepolitik und Altenpolitik
Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen
Tel.: ++49 (0)30 227 -74572, Fax: -76655
E-Mail: elisabeth.scharfenberg.ma03@bundestag.de
Web: www.elisabeth-scharfenberg.de
Postanschrift:
Deutscher Bundestag, 11011 Berlin

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Pflegereform: Experten wollen mehr häusliche Pflege

Beitrag von Presse » 06.08.2013, 06:18

Neue Ideen für eine Pflegereform: Experten wollen mehr häusliche Pflege
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat am Montag eine neue, große Pflegereform gefordert. Da passt es gut, dass
Pflege- Experten praktisch zeitgleich detaillierte Vorschläge für eine solche Reform vorgestellt haben.
mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=843 ... ege&n=2883

Deutsches Ärzteblatt:
Neues Konzept für eine Pflegereform
Berlin – ­ Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) haben heute ein eigenes Konzept
für eine Pflegereform vorgestellt. In dessen Mittelpunkt steht „ein neues pflegerisches Leitbild“, das „die längst mögliche
Aufrecht­erhaltung der Selbstständigkeit und die Achtung der personellen Würde und Selbst­bestimmung“ enthält.
„Die Pflege ist mehr als die soziale Pflegeversicherung. Es geht um selbstständiges Wohnen, um Zuwendung und Zufriedenheit“,
sagte der Vorsitzende des KDA, Jürgen Gohde, heute bei der Präsentation des Konzeptes. ...
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... legereform

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Quartierskonzepte - Handlungsbedarf ...

Beitrag von WernerSchell » 07.08.2013, 15:18

Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Kooperationspartner der „Aktion Saubere Hände.“
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist Unterstützer von "Bündnis für GUTE PFLEGE".
Pro Pflege - Selbsthilfetzwerk ist Unterstützer der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen".
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist Mitgründer und Mitglied bei "Runder Tisch Demenz" (Neuss).


Ein Brief an die Neuss-Grevenbroicher Zeitung - aus gegebenem Anlass:

Sehr geehrte Damen und Herren,

inzwischen liegen Reformvorschläge vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Jürgen Gohde (Gast beim letzten Pflegetreff am 28.05.2013), vor. Danach wird die Schaffung von Quartierskonzepten als unabweisbar und wichtig gefordert. Die Kommunen seien in der Pflicht! - So auch die Vorschläge von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (siehe die verschiedenen Anschreiben an die Kommunen).

Siehe dazu im Forum Werner Schell unter
Deutschland braucht ein neues Verständnis von Pflege - Das Kuratorium Deutsche Altershilfe und die Friedrich-Ebert-Stiftung legen eine umfassende Pflegereform vor. Die Würde der pflegebedürftigen Menschen und eine neue Infrastruktur der Versorgung sind Dreh- und Angelpunkte.
viewtopic.php?t=19375
Abschlussbericht der Enquêtekommission Handlungskonzept Demographie Neuss am Rhein: Auf dem Weg – 2013 > 2030 > 2050
viewtopic.php?t=19268
Quartierskonzepte im Rhein-Kreis Neuss ... Vorschläge
viewtopic.php?t=18314

Durch diese ergänzenden Hinweise wird deutlich, dass die Enquétekommission in Neuss weit hinter den Erwartungen und Notwendigkeiten zurück bleibt.
Inzwischen wurden auch einige Gespräche mit Mitgliedern der Kommission geführt. Daraus ergibt sich, dass man die Lückenhaftigkeit des Papiers gesehen hat, aber letztlich durch eine Kritik oder gar Blockadehaltung die Miniaktionen der Stadt Neuss nicht beschädigen wollte. Dazu wäre aber zu sagen: Mit zwei kleinen Schritten kommt nicht über einen Abgrund".

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Pflege: Nach der Reform ist . . .

Beitrag von Presse » 21.08.2013, 07:34

Pflege: Nach der Reform ist . . .
Dtsch Arztebl 2013; 110(33-34): A-1540 / B-1362 / C-1346
Osterloh, Falk
Regierung wie Opposition haben angekündigt, nach der Wahl erneut die Pflegeversicherung umzubauen. Vorschläge dafür gibt es genug.
Wie die Bundestagswahl am 22. September ausgeht, ist offen. Gewiss ist hingegen schon heute, welches Thema die neue Regierung – ungeachtet ihrer Couleur –
bald beschäftigen wird: eine Reform der Pflegeversicherung. Erneut, denn die jüngste Pflegereform ist gerade erst zu Beginn dieses Jahres in Kraft getreten.
.... (weiter lesen unter) ... http://www.aerzteblatt.de/archiv/145302 ... Reform-ist

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Pflegerat bewertet Positionen der Parteien zur Pflege

Beitrag von Presse » 23.08.2013, 07:36

Deutsches Ärzteblatt:
Pflegerat bewertet Positionen der Parteien zur Pflege
Der Deutsche Pflegerat (DPR) hat die Positionen der Parteien zur Ausbildung, den Arbeitsbedingungen und der Entlohnung von Pflegekräften zusammengestellt und in Form von 13 sogenannten Wahlprüfsteinen veröffentlicht. ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... zur-Pflege

Union: Forderungen nach Reform des Pflege-TÜVs
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... lege-TUeVs
Arbeitgeberverband Pflege fordert realistische Lösungen statt größerer Reformen
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... r-Reformen
Pflegereform: Neues Konzept
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... legereform

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Pflegepolitik: Viele offene Baustellen

Beitrag von Presse » 03.09.2013, 05:59

Pflegepolitik: Viele offene Baustellen
Mit der Pflegepolitik hat sich die Koalition schwer getan. Es gibt kleine Verbesserungen für Demenzkranke,
aber eine große Reform steht noch aus. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=844 ... 013&n=2945


Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt für eine
Pflegereform ein, die diesen Namen verdient:

- > viewtopic.php?t=19186

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 22162
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Bessere Pflege nur mit mehr Personal !

Beitrag von WernerSchell » 28.09.2013, 07:30

Niederrheinischer Pflegekongress am 25.-26.09.2013 Neuss
Hinweise im Forum Werner Schell:
-> viewtopic.php?t=18961
Statement Werner Schell beim Niederrheinischen Pflegekongress am 25.09.2013:
- > http://youtu.be/dGm3gF9p_Rs
oder -> http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... erview.mp4
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Gaby Modig
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Beiträge: 1292
Registriert: 13.11.2005, 13:58

Mehr Geld für die Pflege - Große Koalition gibt Signale ...

Beitrag von Gaby Modig » 24.10.2013, 06:51

Die in Düsseldorf erscheinenende "Rheinische Post" berichtet in ihrer Lokalausgabe "Neuss-Grevenbroicher Zeitung" (Teil ) am 08.08.2013 zu folgendem Thema:

Mehr Geld für die Pflege - Große Koalition gibt Signale für höhere Sozialbeiträge
zuletzt aktualisiert: 24.10.2013 - 06:36

Berlin (RP). Trotz prall gefüllter Sozialkassen werden die Sozialbeiträge unter einer großen Koalition voraussichtlich steigen. Schon im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen zeichnet sich ab, dass der Beitragssatz zur Pflegeversicherung angehoben wird.
... (mehr) ... http://www.rp-online.de/politik/deutsch ... -1.3768190

Rheinische Post:
Mehr Geld für Pflege
Kommentar Von Eva Quadbeck
... (mehr) ... http://www.finanzen.net/nachricht/aktie ... ck-2734401
Pflegesystem verbessern - weg von der Minutenpflege. Mehr Pflegepersonal ist vonnöten!

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