Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Forum Werner Schell
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Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Kooperationspartner der „Aktion Saubere Hände.“
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist Unterstützer von "Bündnis für GUTE PFLEGE".
Pro Pflege - Selbsthilfetzwerk ist Unterstützer der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen".
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist Mitgründer und Mitglied bei "Runder Tisch Demenz" (Neuss).


Pressemitteilung vom 25.03.2013

Pflegetreff in Neuss-Erfttal greift am 28.05.2013 aktuelle pflegepolitische Reformerfordernisse auf

Im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung nehmen die dementiellen Erkrankungen deutlich zu mit der Folge, dass seit Jahren ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff (§§ 14 und 15 SGB XI) eingefordert wird. Darüber hinaus sind wohnortnahe Quartierskonzepte (= ambulant vor stationär) und der Abbau des Pflegenotstandes (Minutenpflege) zwingend geboten. Es stellen sich somit vielfältige Fragen; z.B.: Wie sind die politischen Parteien im Wahljahr 2013 aufgestellt, um das Pflegesystem demografiefest zu machen und dauerhaft solidarisch zu finanzieren?

Im Pflegetreff werden als wesentliche Forderungen vor allem anzusprechen sein:

• Pflegebedürftigkeitsbegriff neu formulieren und dementiell erkrankte Menschen als Leistungsberechtigte uneingeschränkt einbeziehen,
• selbstbestimmtes Wohnen im häuslichen bzw. wohnortnahen Bereich unter kommunaler Förderung Priorität einräumen,
• Unterstützung der pflegenden Angehörigen dauerhaft und finanziell auskömmlich ausbauen,
• „Wertschätzung und Anerkennung“ für die Pflegekräfte durch verbesserte Stellenschlüssel und Arbeitsbedingungen gewährleisten (= Pflegenotstand bzw. Minutenpflege auflösen) und
• solidarische Finanzierung des Pflegesystems sichern.


Zur Einstimmung wird ein Film (ca. 10 Min.), gesendet von Panorama 3 (NDR) am 19.02.2013, gezeigt. Damit wird anschaulich gemacht:

„Die Pflegeversicherung lässt Demenzkranke und ihre Angehörigen häufig im Stich. Denn für die Bewilligung einer Pflegestufe stehen nach wie vor körperliche Einschränkungen im Fokus.“

In dem Filmbeitrag kritisiert Dr. Jürgen Gohde u.a., dass die Politik viel weiter hätte sein können. Unter seinem Vorsitz hatte ein Expertenbeirat schon 2009 ein neues Prüfsystem vorgelegt. Als sich nach dem Regierungswechsel unter Schwarz-Gelb die Umsetzung verzögerte, stieg Dr. Jürgen Gohde aus. Man könne für die ausstehende Umsetzung viele Gründe ins Feld führen, doch „letztlich fehlt es am Gestaltungswillen der Regierung", bemängelte Dr. Jürgen Gohde.

Der (18.) Pflegetreff wird am Dienstag, dem 28.05. 2013, 17.00 - 19.00 Uhr, im Jugendzentrum "Kontakt Erfttal", (großer Saal) Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal, stattfinden.

Ein Grußwort spricht Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss.
Die Moderation wird wahrgenommen von Regina Schmidt-Zadel, stellvertretende Vorsitzende der Landes-Alzheimergesellschaft NRW und MdB a.D.

Die Referenten auf dem Podium:

- Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender Kuratorium Deutsche Altershilfe (Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.),
- Markus Leßmann, Ministerialdirígent, Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW,
- Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum des St. Alexius- / St. Josef-Krankenhauses Neuss.

Heinz Sahnen ist der Schirmherr des Pflegetreffs. Die Leitung hat Werner Schell.

Eingeladen sind pflegebedürftige Menschen und Angehörige, PflegemitarbeiterInnen, Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen sowie alle interessierten BürgerInnen!

Der Eintritt ist frei!

Werner Schell – Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Die vorstehende Pressemitteilung ist zur Veröffentlichung frei
Text der Pressemitteilung vom 25.03.2013 auch abrufbar unter folgender Adresse: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... 032013.pdf
+++
Einladungsschreiben (Plakat) ist auch unter folgender Adresse abrufbar:
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... 280513.pdf

Bild

Weitere Informationen zum Pflegetreff (mit Fotos - stets aktuell) unter folgender Adresse:
viewtopic.php?t=18156

+++
Medienberichte sind u.a. wie folgt aufrufbar:
http://www.presseanzeiger.de/pa/Pfleget ... lle-661954
http://www.openbroadcast.de/article/274 ... e-auf.html
http://www.openpr.de/news/708133/Pflege ... e-auf.html
http://www.facebook.com/werner.schell.7
http://21895.forumromanum.com/member/fo ... al_de.html
http://www.apotheken-anzeiger.de/pflege ... he_661954/
http://www.buergerhaus-erfttal.de/ea12013.pdf (Seite 1=/11)
http://www.demenz-service-nrw.de/verans ... /2233.html
Newsletter der Gesundheitskonferenz für den Rhein-Kreis Neuss für den Monat April 2013 (Seite 7)
http://www.facebook.com/permalink.php?i ... 9146934719
http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/03 ... kanzlerin/
http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/buer ... 20051.html
Veranstaltungskalender für die Stadt Neuss - 28.05.2013 > http://kalender.neuss.info/index.php
http://www.haeusliche-pflege.net/Karrie ... flegetreff
http://www.altenheim.net/Karrierecenter ... flegetreff
http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/04 ... teht-fest/
http://www.heide-bote.de/index.php?name ... &sid=25878
http://www.apotheken-anzeiger.de/pflege ... he_661954/

Die Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. - Projekt: Bündnis für gute Pflege -
informierte am 16.04.2013 in einem Newsletter für das Bündnis über den Pflegetreff am 28.05.2013!
Bild
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist auch Unterstützer von "Bündnis für GUTE PFLEGE"
>>> http://www.buendnis-fuer-gute-pflege.de/

"CAREkonkret", Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege, hat in ihrer Ausgabe ausführlich über den Neusser Pflegetreff am 28.05.2013 informiert (Seite 12 - Termine)!
"Dr.med.Mabuse", Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, kündigte in seiner Maiausgabe den Pflegetreff an (Seite 84).

Siehe auch ->
„Ich will Pflege!“ - Kampagne gegen den Pflegenotstand
viewtopic.php?t=18989

Der Newsletter von "Bündnis für gute Pflege" informierte in seiner Maiausgabe (vom 20.502.103) nochmals zum Pflegetreff am 28.05.2013!

Am 26.05.2013 berichtete der "Stadt-Kurier", Neuss, zum Pflegetreff und titelte "Diskussion beim Pflegetreff: Wie sollte eine vernünftige Pflegereform aussehen?"

+++ Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtete heute, 28.05.2013, im Lokalteil Grevenbroich, über den Pflegetreff. +++

+++ Stand: 28.05.2013 +++

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Zuletzt geändert von WernerSchell am 04.07.2013, 06:31, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31.05.2013, 06:59 
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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk teilt mit:
Der Pflegetreff am 28.05.2013 konnte mit großem Erfolg durchgeführt werden. Das hochkarätig besetzte Podium informierte die über 120 erschienenen Gäste sehr kompetent über die Themen der Veranstaltung. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde sachlich und engagiert diskutiert, der Zeitrahmen wurde dabei erheblich ausgedehnt.
Es folgt noch eine weitere ausführlichere Mitteilung.
Werner Schell

Ein erster Bericht von MG-heute ist unter folgender Adresse abrufbar:
Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs – es fehlt am politischen Willen
-> http://www.mg-heute.de/?p=19400
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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.
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Pressemitteilung vom 05.06.2013

Neusser Pflegetreff verdeutlicht:
Ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff ist dringend erforderlich. Aber es fehlt bislang der politische Gestaltungswille!

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hatte zum 18. Pflegetreff am 28.05.2013 nach Neuss-Erfttal eingeladen. Als Gäste konnten über 120 Pflegefachkräfte und interessierte Bürger-Innen (überwiegend Multiplikatoren) begrüßt werden. Es ging diesmal im Wesentlichen um die Demenz, den seit Jahren geforderten neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und das neue Heimrecht in NRW bzw. die Erfordernisse zur Schaffung von kommunalen Quartierskonzepten.

Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk und Leiter des Pflegetreffs, hatte für dieses Thema hochkarätige Referenten für die Veranstaltung gewinnen können:

- Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender Kuratorium Deutsche Altershilfe (Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.),
- Markus Leßmann, Ministerialdirigent, Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW und
- Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum des St. Alexius- / St. Josef-Krankenhauses Neuss.
- Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, stand beim Treff für ein Grußwort zur Verfügung.
- Regina Schmidt-Zadel, Mitglied des Bundestages (SPD) a.D., Vorsitzende der Alzheimer-Gesellschaft NRW, moderierte den Treff.

Bild
Foto vom Pflegetreff am 28.05.2013:
Werner Schell, Markus Leßmann. Dr. Jürgen Gohde, Regina Schmidt-Zadel, Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick (v.l.)

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke verdeutlichte in seinem Grußwort, dass gute Pflegestrukturen in einer immer älter werdenden Gesellschaft wichtig seien. Insoweit seien vielfältige Bemühungen der gesamten Gesellschaft erforderlich. Die Aktivitäten von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk seien in diesem Sinne wirksam und verdienten großes Lob und Anerkennung. Er sei daher gerne zum Pflegetreff gekommen.

Die weiteren Statements der Referenten und die sich daran anschließend ergebenden Diskussionen griffen die Pflegetreffthemen in unterschiedlicher Weise auf. Zusammengefasst und ohne Anspruch auf Vollständigkeit kann insoweit folgender Überblick gegeben werden:

Zur Einstimmung wurde ein Film, gesendet von Panorama 3 (NDR) am 19.02.2013, gezeigt (ca. 10 Min.). Damit wurde anschaulich gemacht: „Die Pflegeversicherung lässt Demenzkranke und ihre Angehörigen häufig im Stich. Denn für die Bewilligung einer Pflegestufe stehen nach wie vor körperliche Einschränkungen im Fokus.“ In dem Filmbeitrag kritisiert Dr. Jürgen Gohde, Podiumsgast beim Treff, u.a., dass die Politik viel weiter hätte sein können. Unter seinem Vorsitz hatte ein Expertenbeirat schon 2009 ein neues Prüfsystem vorgelegt. Als sich nach dem Regierungswechsel unter Schwarz-Gelb die Umsetzung verzögerte, stieg Dr. Jürgen Gohde aus. Man könne für die ausstehende Umsetzung viele Gründe ins Feld führen, doch „letztlich fehlt es am Gestaltungswillen der Regierung", bemängelte Dr. Jürgen Gohde.

Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick informierte in einem kurzen Statement über die Krankheit Demenz in ihren Erscheinungsformen und zeigte dabei eindrucksvoll auf, wie sich angesichts der demografischen Entwicklung die Hilfenotwendigkeiten voraussichtlich fortentwickeln werden. Dabei wurde vor allem für Interessierte aus dem Raum Neuss deutlich gemacht, dass es bereits die „Beratungs- und Koordinationsstelle Demenz (BEKO), Stresemannallee 6, 41460 Neuss, gibt, die in vielfältiger Weise für Informationen und Begleitung für Betroffene, Angehörige, Ehrenamtliche und Fachkräfte zur Verfügung steht. Ergänzend werden die St. Augustinus-Kliniken mit dem Demenz-Kompetenzzentrum Rheinland eine Einrichtung schaffen, die bundesweit ohne Vorbild sein wird: Beratung, Betreuung, Schulung und Forschung unter einem Dach. Der Baubeginn ist für den Herbst 2013 vorgesehen.

Dr. h.c. Jürgen Gohde befasste sich in seinem Podiumsbeitrag mit der Pflegeversicherung und damit in Zusammenhang stehende Fragen, die das Krankheitsbild Demenz berühren. Dabei wurde herausgestellt, dass es seit Einführung der Pflegeversicherung so sei, dass die Leistungsgestaltung ausschließlich auf die körperlichen Defizite der Menschen abgestellt sei und damit diejenigen, die von dementiellen Einschränkungen betroffen seien, keine und nur unzureichende Leistungsansprüche hätten. Es sei daher seit Jahren beabsichtigt, durch eine Veränderung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes sicherzustellen, dass auch die Demenzkranken in den Kreis der Leistungsberechtigten einbezogen werden. Dazu müsse die Pflegestufenzuordnung neu geregelt werden. Insoweit seien Konzepte mit unterschiedlichen Folgeszenarien entwickelt worden. In diesem Zusammenhang habe auch ein Beirat der Bundesregierung unter seiner Leitung bereits 2009 konkrete Vorschläge für eine Reform vorgelegt. Entscheidende Reformen habe es aber seitens der politisch Verantwortlichen nicht gegeben, so dass die Demenzkranken bezüglich einer Neugestaltung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes anhaltend vertröstet würden.

Ministerialdirigent Markus Leßmann führte in seinem Kurzvortrag aus, dass in NRW ergänzend zu den Regelungen im SGB XI Konzepte entwickelt würden, die es den Menschen auch im Alter bzw. bei eingetretener Pflegebedürftigkeit gestatten sollen, möglichst lange zu Hause oder zumindest im wohnortnahen Bereich zu verbleiben. Dazu sollen in den Gemeinden / Städten – ausgerichtet an den örtlichen Strukturen und Wünschen der Menschen - sog. Quartierskonzepte entwickelt und umgesetzt werden, die den Grundsatz „ambulant vor stationär“ zielgerichtet aufgreifen und durch entsprechende Angebote und Unterstützungsleistungen komplettieren. Das Land NRW fördere ausdrücklich solche Entwicklungen und wolle dem auch durch eine entsprechende Neugestaltung des Landes-Heimrechtes Rechnung tragen. Die entsprechenden Vorbereitungen seien nahezu abgeschlossen, so dass alsbald mit den Beratungen im Landtag NRW begonnen und den neuen Konzepten damit Geltung verschafft werden könne. Das Land NRW könne im Übrigen nicht alle gewünschten Veränderungen aufgreifen, da es eine zwischen Bund und Ländern aufgeteilte Zuständigkeit für die Pflegeeinrichtungen gebe.

Den verschiedenen Statements folgte – von Regina Schmidt-Zadel geschickt moderiert - eine rege Diskussion. Die von den Referenten angesprochenen Themen wurden hinterfragt und mit allseitiger großer Kompetenz vertiefend diskutiert.

Heinz Sahnen, Stadtverordneter im Rat der Stadt Neuss, Mitglied des Landtages (MdL) von NRW (von 2000 – 2010) und Schirmherr des Treffs, bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei allen Beteiligten und brachte die uneingeschränkte Auffassung aller zum Ausdruck, dass der Pflegetreff wieder einmal wichtige Themen in das öffentliche Bewusstsein gerückt und damit Voraussetzungen für die vielfach angesprochenen Verbesserungsnotwendigkeiten geschaffen habe. Der Treff sei mittlerweile zur Institution, nicht nur für Neuss, sondern mit bundesweiter Bedeutung geworden.

Werner Schell
Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Die vorstehende Pressemitteilung ist zur Veröffentlichung frei

+++ Einige Medienberichte +++
Die Online-Zeitung http://www.mg-heute.de berichtete am 29.05.2013 mit der Titelung "Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs – es fehlt am politischen Willen" - -> http://www.mg-heute.de/?p=19400
Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) hatte eine Reporterin geschickt und berichtete in größerer Aufmachung am 30.05.2013 über die Veranstaltung mit dem Titel "Pflegetreff widmet sich der Demenz - Die Experten auf dem Podium mahnten überfällige Reformen in der Pflege an".

Bild

http://www.openbroadcast.de/article/288 ... rlich.html
http://www.ak-gewerkschafter.de/2013/06 ... legetreff/
http://www.openpr.de/news/725334.html
http://www.presseanzeiger.de/pa/Ein-neu ... ich-677651
... (weitere Hinweise folgen) ....

+++ Stand: 16.06.2013 +++

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Pflegebedürftigkeitsbegriff & das Alibipapier
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