Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren

Rechtsbeziehung Patient – Therapeut / Krankenhaus / Pflegeeinrichtung, Patientenselbstbestimmung, Heilkunde (z.B. Sterbehilfe usw.), Patienten-Datenschutz (Schweigepflicht), Krankendokumentation, Haftung (z.B. bei Pflichtwidrigkeiten), Betreuungs- und Unterbringungsrecht

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WernerSchell
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Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren

Beitrag von WernerSchell » 24.04.2012, 18:02

Deutscher Ethikrat:
Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren

Berlin, den 24. April 2012 - Der Deutsche Ethikrat stellt heute seine Stellungnahme "Demenz und Selbstbestimmung" vor, mit der er zu einem besseren Verständnis der Situation von Menschen mit Demenz beitragen und Empfehlungen geben will, um einen achtsameren und die Selbstbestimmung wahrenden Umgang mit den Betroffenen zu fördern.

Derzeit leben in Deutschland etwa 1,2 Millionen Menschen mit einer mittleren bis schweren Demenz. Angesichts der wachsenden Anzahl der betroffenen Menschen ist Demenz eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen der Gegenwart, nicht nur für die Gesundheits- und Sozialpolitik, sondern auch für unser Selbstverständnis als Menschen und als Bürger.

Die Selbstbestimmung gehört wesentlich zum Selbstverständnis des Menschen und ist ein zentraler Bezugspunkt ethischer Diskurse. Bislang standen zumeist nur die mit Demenz verbundenen Defizite im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Wird der Mensch mit seiner geistigen Leistung gleichgesetzt, so muss Demenz als Zerstörung des Menschen erscheinen. Wird er aber nicht nur als denkendes, sondern auch als empfindendes, emotionales und soziales Wesen verstanden, kann sich der Blick leichter auf die jeweils noch vorhandenen Ressourcen richten. Diese Blickrichtung liegt der Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zugrunde, deren Anliegen es ist, deutlich zu machen, dass auch Menschen mit Demenz noch Möglichkeiten zur Selbstbestimmung haben, die wahrgenommen und unterstützt werden sollten.

Forschung in Medizin und Pflege sowie die zugehörige Praxis sind überwiegend auf Früherkennung und Symptomlinderung ausgerichtet, weniger auf den langen Weg der Erkrankung und die dabei erforderliche Begleitung. Bislang kann die Krankheit jedoch nur verzögert, nicht aber dauerhaft aufgehalten werden, sodass eine an Demenz erkrankte Person mit der fortschreitenden Abnahme ihrer Selbstständigkeit und zunehmender Hilfsbedürftigkeit konfrontiert ist. Ihrer jeweils noch möglichen Selbstbestimmung auch dann Raum zu geben, wenn sie eingeschränkt ist, ist gerade auch vor diesem Hintergrund ein Gebot der Achtung, die wir dem Einzelnen entgegenzubringen haben. Umso wichtiger ist es daher, Möglichkeiten zur Wahrnehmung, Achtung und Förderung der Selbstbestimmung bei Menschen mit Demenz zu entdecken und zu fördern. Dies erfordert eine Haltung der Achtsamkeit, die sich an den konkreten Bedürfnissen des Betroffenen orientiert und das Konzept einer "assistierten Selbstbestimmung" verwirklicht.

Der Deutsche Ethikrat sieht, dass in vielen Familien und in vielen Heimen die Grundsätze eines achtsamen und die Selbstbestimmung möglichst lang unter-stützenden Umgangs mit von Demenz betroffenen Menschen mit großem Engagement umgesetzt werden. Den pflegenden Angehörigen und den beruflich Pflegenden, ohne deren fortwährenden Einsatz das derzeitige Pflegeniveau nicht gehalten werden könnte, gebührt hohe Anerkennung und Unterstützung. Allerdings bedarf es großer gesamtgesellschaftlicher Anstrengung, wenn die Versorgung von Demenzbetroffenen auch zukünftig sichergestellt sein soll. Hierzu hat der Deutsche Ethikrat insgesamt 16 Empfehlungen erarbeitet, von denen die wichtigsten hier kurz vorgestellt werden:

• Der Deutsche Ethikrat bestärkt die Bundesregierung in der Absicht, einen Nationalen Aktionsplan Demenz zu entwickeln, um das Vorgehen aller Akteure zur flächendeckenden Verbesserung der medizinischen, pflegerischen und sozialen Versorgung Demenzbetroffener zu koordinieren. Dadurch soll die gesellschaftliche Inklusion von Menschen mit Demenz verstärkt und ihr Anspruch auf Selbstbestimmung anerkannt werden.
• Bei einer Neufassung des Begriffs der Pflegebedürftigkeit sollten die Selbstbestimmungsmöglichkeiten von Menschen mit Demenz und die daraus folgenden Aufgaben der Pflege ausreichend berücksichtigt werden.
• Die Arbeit pflegender Angehöriger bedarf wirksamer Unterstützung und finanzieller Anerkennung. Es sollte geprüft werden, ob die aus der häuslichen Pflege vertrauten Personen einen Dementen auch im Krankenhaus betreuen können.
• Ambulant betreute Haus- und Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz sollten finanziell stärker gefördert werden. Dazu zählen insbesondere wohnortnahe Wohn-Pflege-Gemeinschaften, die einen die Selbstbestimmung ermöglichenden Rahmen schaffen und in denen professionell Pflegende und Angehörige zusammenarbeiten.
• Die Forschungsförderung im Bereich der Demenz sollte sich bei der Grundlagenforschung im Sinne translationaler Forschung auf die klinische Anwendung hin orientieren. Darüber hinaus sollte sie klinisch-medizinische, psychosoziale und pflegewissenschaftliche Aspekte sowie die ethisch-rechtliche Begleitforschung und die Versorgungsforschung umfassen.
• Um die Selbstbestimmungsmöglichkeiten demenzbetroffener Menschen zu wahren und zu schützen, sollten die Grundsätze der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die auch für Demenzbetroffene gelten, konsequent zur Anwendung kommen.
• Die Bereitschaft Angehöriger zur Übernahme ehrenamtlicher Betreuungen sollte durch praktische Unterstützung während der Betreuung und durch gesellschaftliche Wertschätzung gestärkt werden.
• Bei der Prüfung der aktuellen Anwendbarkeit einer Patientenverfügung sind Äußerungen des Lebenswillens entscheidungsunfähiger Patienten einzubeziehen. In Fällen, in denen die Entscheidungsfähigkeit nicht sicher ausgeschlossen werden kann, ist wegen der Unumkehrbarkeit lebensbeendender Maßnahmen lebensbejahenden Bekundungen stets der Vorrang vor einer anders lautenden Patientenverfügung zu geben.


In einem Sondervotum hat Ratsmitglied Volker Gerhardt seine Bedenken bezüglich zweier Aspekte dargelegt. Dies betrifft zum einen den mit dem zunehmenden Verlust der Selbstbestimmung einhergehenden unwiderruflichen Verlust der Persönlichkeit, der nicht verharmlost werden darf. Zum anderen stellt sich die Frage eines Suizidwunsches, der aufgrund der Selbstbestimmungsproblematik bei der Demenz in besonderer Weise eine Rolle spielt.

Stellungnahme:
http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/ste ... immung.pdf

Quelle: PRESSEMITTEILUNG 04/2012 vom 24.04.2012
Pressekontakt: Ulrike Florian, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Ethikrat
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Potenzial von Demenzkranken anerkennen

Beitrag von Presse » 25.04.2012, 06:49

Potenzial von Demenzkranken anerkennen
Der Deutsche Ethikrat wirbt für einen neuen Blick auf Menschen mit Demenz: Die Gesellschaft soll nicht nur die Defizite der Erkrankten sehen
- sondern auch das verbleibende Potenzial. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=811 ... enz&n=1860

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Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren

Beitrag von WernerSchell » 25.04.2012, 07:40

Siehe auch unter
http://www.wernerschell.de/Medizin-Infos/pflege.php

Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren
Pressemitteilung des Deutschen Ethikrates vom 24.04.2012 hier
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... wahren.php
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Ethikrat verlangt anderen Umgang mit Demenzkranken

Beitrag von Presse » 25.04.2012, 12:53

Deutsches Ärzteblatt:

Ethikrat verlangt anderen Umgang mit Demenzkranken
Der Deutsche Ethikrat hat einen menschlicheren Umgang mit Demenzkranken gefordert. Demenz dürfe nicht nur mit der Zerstörung der geistigen Leistung gleichgesetzt werden. Demenzkranke seien empfindende, emotionale und ... » http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49963

Ethikrat verlangt anderen Umgang mit Demenzkranken
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49963
WHO: Demenzerkrankungen zum Krisenfall erklären
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49793
Zahlreiche Demenzkranke bekommen zu Unrecht Psychopharmaka
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49629

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Pillen statt Pflege - TV-Tipp für den 31.05.2012

Beitrag von WernerSchell » 20.05.2012, 07:32

31.05.2012, 22.00 - 22.30 Uhr, SWR-Fernsehen, Odysso

Thema:
Pillen statt Pflege

Weil die Pflege zu aufwendig ist werden einer neuen Studie zu Folge ca. 360.000 Demenzkranke mit Psychopharmaka ruhig gestellt. Damit nicht genug. Offenbar kassieren manche Pflegeheime trotzdem die höchste Pflegestufe und verdienen so am Leiden der Patienten. Ein Skandal, zumal viele der eingesetzten Psychopharmaka tödliche Risiken für Demenzkranke haben. "Odysso" berichtet über eine tickende Zeitbombe in Pflegeheimen, zeigt warum zu viel Fastfood depressiv machen kann und wie Psychotherapie das Gehirn verändert.

Moderator: Dennis Wilms
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Selbstbestimmungsrecht der dementiell Erkrankten (?)

Beitrag von Lutz Barth » 09.07.2012, 07:57

Mit Verlaub – das Einzige, was in dieser Stellungnahme mit Blick auf das Selbstbestimmungsrecht der dementiell Erkrankten überzeugt, ist das Sondervotum v. Volker Gerhard.

Zwar mag der Expertise zugestanden werden, dass diese einen Beitrag zur Information der Öffentlichkeit leisten wird; indes sind aber die ganz zentralen und im Übrigen in der Literatur höchst umstrittenen (Rechts)Fragen ausgespart geblieben.

Dies muss umso mehr verwundern, als dass gerade in den öffentlichen Medien Einzelschicksale publizistisch aufbereitet wurden (etwa die causa Jens oder Sachs), in denen gerade die Selbstbestimmung vor dem Hintergrund einer Patientenverfügung resp. einer aktuellen Willensentscheidung zuweilen heftig diskutiert worden ist.
Nicht nachvollziehbar ist es daher, wenn eine Stellungnahme zur Demenz und Selbstbestimmung ohne eine intensive Erörterung des Grundrechts auf Selbstbestimmung auszukommen scheint. Da nimmt es eigentlich nicht wunder, dass die Stellungnahme des Deutschen Ethikrats eigentlich das „Thema verfehlt“ hat. Ein Umstand, der angesichts des geballten Sachverstands im Deutschen Ethikrat in der Gänze nicht nachvollziehbar ist.

Zu unausgegoren erscheinen mir daher die Ausführungen des Ethikrats mit Blick auf die Patientenverfügungen und deren Reichweite.
Ein „Lächeln“ auf dem Gesicht eines hochgradig an Demenz Erkrankten oder aber die Freude an dem Füttern von Hasen dürfte angesichts des hohen Stellenwerts des Selbstbestimmungsrechts gerade auch bei Patientenverfügungen für den Fall einer dementiellen Erkrankung kaum geeignet sein, hieraus einen abweichenden „Willen“ mit einer entsprechenden Lebensfreude und damit Lebensqualität ableiten zu wollen, wenn und soweit der Betroffene im Vorfeld einer Erkrankung und im entscheidungsfähigen Zustand hierzu entsprechende Erklärungen abgegeben hat.

Der Deutsche Ethikrat hat – aus welchen Gründen auch immer – es strikt vermieden, die besonders drängenden Fragen unserer Gesellschaft mit Blick auf die allerorten diskutierten Rechtsfragen am Ende eines Lebens auch eines Demenzerkrankten zu thematisieren.

Dass im Übrigen Demenzerkrankte einen Anspruch auf würdige und vor allem auch professionelle Pflege haben, darf als unbestritten gelten und dass hier noch einiges im Argen liegt, dürfte ebenso klar sein.
Zusammenfassend würde ich denn auch konstatieren wollen, dass die Expertise angesichts der Themenstellung nur in einem höchst bescheidenen Maße den Erwartungen entspricht und keinen wesentlichen Beitrag zur Frage der Selbstbestimmung Demenzerkrankter darstellt.

Das Sondervotum verdient besondere Erwähnung, werden doch in ihm höchst gewichtige Fragen problematisiert, die noch über den dort skizzierten Rahmen hinaus einer umfassenden Erörterung bedürfen.
Wir vertreten nicht immer die herrschende Lehre!

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Demenz - ein gesellschaftliche Herausforderung

Beitrag von WernerSchell » 05.09.2012, 07:30

Demenz - ein gesellschaftliche Herausforderung

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat am 04.09.2012 auf die enorm ansteigende Zahl der Demenzkranken aufmerksam gemacht - siehe dazu viewtopic.php?t=17788 - Nun gibt es dazu passend eine Mitteilung des Instituts für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V. (iso) vom 04.09.2012, auf die ergänzend aufmerksam gemacht wird - siehe dazu viewtopic.php?t=17790
Der Deutsche Ethikrat hatte sich bereits am 24.04.2012 zum Thema geäußert und herausgestellt: "Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren" - siehe dazu unter viewtopic.php?t=17257

Werner Schell - http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de
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Cornelia Süstersell
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Pflegenotstand - Pillen statt gute Pflege ? ...

Beitrag von Cornelia Süstersell » 02.03.2014, 10:38

Text unter viewtopic.php?f=3&t=20260
zu dem Beitrag von Hildegard Kaiser vom 28.02.2014:
Hildegard Kaiser hat geschrieben: ... die zeitlichen Vorgaben in der Heimversorgung sind den Einstufungszeiten nachgebildet.
Bei den Stellenschlüsseln für die stationären Pflegeeinrichtungen gibt es keine wirklich
nützlichen Zeitzuschläge für die Aktivierung der Bewohnerinnen.
Das Problem bei der fehlenden Aktivierung hat also auch mit dem Pflegenotstand zu tun.
Es bestätikgt sich auch im Zusammenhang mit der hier angestoßenen Diskussion erneut, dass
eine bessere Versorgung der HeimbewohnerInnen nur mit mehr Personal zu bewerkstelligen sein wird.
Das muss immer wieder gesagt werden. ...
Pflegekräfte wollen eine gute Pflege abliefern, werden aber permanent daran gehindert, weil ihnen
die Zeit dafür fehlt. Das Pflegepersonal, das kann man drehen und wenden wie man will, ist überall
zu knapp bemessen. Und das hat Folgen. Wer als Pflegekraft seine Pflichten ordentlich erledigen
will, muss immer Abstriche machen und sich im Zweifel auf das Notwendigste beschränken. Das
führt aber schnell zu Beanstandungen bzw. zu dem, was viele Neunmalkluge als Mängel bezeichnen.
Pflegekräfte werden auch gerne von solchen Leuten für diejenigen HeimbewohnerInnen verantwortlich
gemacht, die scheinbar unbeachtet oder unversorgt herumsitzen. Dann wird auch noch behauptet,
die Pflege würde diese Personen mit Pillen voll dröhnen. Eine völlige Verkennung der Situation. Wie
schon gesagt, es fehlt die Zuwendungszeit an allen Ecken und Enden. Und Pillen können / dürfen nur vom
Pflegepersonal verabreicht werden, wenn sie ärztlich verordnet sind. Wer sich also über zu viele Pillen
für ältere Menschen aufregt, muss die Ärzte in die Pflicht nehmen.


Das musste so noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden.

Cornelia
Ich trete für eine menschenwürdige Pflege ein und halte für es zwingend, mehr Pflegepersonal einzustellen.

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