Endlich wird die Pflege entlastet - Zusätzliche Pflegekräfte

Pflegespezifische Themen; z.B. Delegation, Pflegedokumentation, Pflegefehler und Haftung, Berufsrecht der Pflegeberufe

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Endlich wird die Pflege entlastet - Zusätzliche Pflegekräfte

Beitrag von Presse » 21.06.2008, 07:31

Endlich wird die Pflege entlastet

„Die Botschaft von 185 000 Unterzeichnern der Kampagne ‚Uns reicht`s’ (www.pflege-uns-reichts.de ) scheint angekommen: Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt nimmt den Notruf der Pflegekräfte ernst und wird konkret.“, sagt Johanna Knüppel, Sprecherin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) zur Ankündigung der Ministerin, in den kommenden drei Jahren 21.000 zusätzliche Pflegekräfte für die Kliniken zu finanzieren. „Jetzt müssen umgehend die Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte in den Krankenhäusern verbessert werden, damit nicht noch mehr von ihnen erschöpft, ausgebrannt und resigniert ihren Arbeitsplatz und häufig auch den Beruf verlassen. Wir brauchen sie dringend, in vielen Regionen können freie Stellen schon nicht mehr besetzt werden. Die geplante Entlastung muss zweckgebunden, gezielt und schnell bei den Pflegenden ankommen.“

Am 5. Juni 2008 hatten Vertreter des DBfK und von ver.di der Ministerin das Ergebnis ihrer gemeinsamen Unterschriftenkampagne gegen Personalabbau und unzumutbare Arbeitsbedingungen in der Pflege übergeben. Die Aktion war auf breite Unterstützung der Bevölkerung gestoßen und hatte die Folgen des Pflegepersonalabbaus klar benannt: die Pflege in Deutschland kollabiert, die Sicherheit von Patienten ist höchst gefährdet, Versorgungsmängel treten immer deutlicher zutage. Immer mehr Pflegekräfte halten den immensen Druck und die dramatisch gestiegenen Belastungen nicht mehr aus, werden krank oder ziehen sich frustriert zurück. Pflegeschülerinnen und –schüler erleben die große Diskrepanz zwischen Anspruch und Alltagsrealität ihres „Traumberufs“ und steigen aus. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für eine Ausbildung im Pflegeberuf.

Vor dem Hintergrund steigenden Bedarfs an professioneller Pflege einerseits und sinkenden Bewerberzahlen durch geburtenschwache Jahrgänge andererseits zählt die Verlängerung der Verweildauer im Pflegeberuf zu den wichtigsten Maßnahmen gegen den Pflegenotstand. Um das zu erreichen, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert, wirksame Anreize wie z.B. eine angemessene Vergütung geschaffen, Gesundheitsförderung etabliert und die Attraktivität des Berufs erhöht werden. Die jetzt angekündigte Entlastung durch 21.000 zusätzliche Pflegekräfte in den Kliniken ist dafür ein gutes und wichtiges Signal.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V.
Salzufer 6, 10587 Berlin
Tel.: 030-2191570
Fax: 030-21915777
dbfk@dbfk.de
http://www.dbfk.de

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR). Mehr Informationen über den Verband und seine internationalen und nationalen Netzwerke können Sie auf der Homepage www.dbfk.de nachlesen. Falls Sie Interviewwünsche haben oder noch mehr Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an presse@dbfk.de oder rufen Sie uns unter 030-219157-0 an.

Quelle: Pressemitteilung vom 206.2008
Johanna Knüppel
Referentin
Redaktion DBfK Aktuell
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe DBfK Bundesverband e.V
Salzufer 6
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Finanzierungsprogramm für die Krankenhäuser

Beitrag von Presse » 21.06.2008, 07:34

DKG schöpft Hoffnung für die Krankenhäuser
Zur Ankündigung der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, ein Finanzierungsprogramm für die Krankenhäuser aufzulegen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Kranken-hausgesellschaft (DKG), Georg Baum:


"Die DKG begrüßt die Ankündigung der Bundesgesundheitsministerin, ein Hilfsprogramm für die Krankenhäuser aufzulegen. Die Krankenhäuser schöpfen Hoffnung. Denn die Politik erkennt den dringenden Handlungsbedarf: Allein können die Krankenhäuser die Mehrkosten aus den Tariflohnsteigerungen, der Mehrwertsteuererhöhung sowie den Sachkostensteigerungen nicht tragen.

Die DKG begrüßt grundsätzlich, dass Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ihre Ankündigung vom Deutschen Ärztetag konkretisiert hat. 50 Prozent der nicht durch die Grundlohnrate gedeckten Kosten sollen refinanziert werden. Das wären ca. 1,5 Mrd. Euro von insgesamt 4 Mrd. Euro, die die Tarifabschlüsse den Kliniken kosten und die nur zum Teil durch die Grundlohnrate finanziert werden. Damit blieben bei den Krankenhäusern immer noch sehr hohe ungedeckte Lasten, über die weiter zu diskutieren ist. Insbesondere auch, weil die Sach- und Energiekosten massiv ansteigen.

Positiv zu würdigen ist auch das Sonderprogramm zur Neueinstellung von Pflegekräften. Hier kommt es entscheidend auf die konkrete Ausgestaltung eines solchen Programms an. Vor allem auf die sachgerechte Einbindung in die DRG-Vergütung, die ab dem 1. Januar 2009 landeseinheitliche Preise vorsieht. Den Kostenträgern darf kein Anlass gegeben werden, Krankenhäuser zu diskriminieren, die das Programm in Anspruch nehmen.

Die finanziellen Mittel für die Krankenhäuser können zum Teil aus der Verbesserung der Einnahmesituation der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass die Kliniken in den letzten beiden Jahren stark zur Sanierung der Krankenkassen beigetragen haben und an der Einnahmeverbesserung bei den Krankenkassen durch die vergangenheitsbezogene Grundlohnratendeckelung nicht sachgerecht beteiligt waren. Deshalb muss das Hilfsprogramm ergänzt werden, durch die Abschaffung der Grundlohnratendeckelung.

Der finanzielle Mehrbedarf dient der Sicherstellung der medizinischen Versorgung, die sich, wie inzwischen allgemein anerkannt, durch die Alterung der Bevölkerung und damit z. B. durch mehr Demenzkranke und den medizinischen Fortschritt insgesamt weiterentwickelt. Sie ist aus Beitragsmitteln zu bezahlen. Zu Recht weist die Bundesgesund-heitsministerin in letzter Zeit darauf hin, dass der finanzielle Mehrbedarf für das Gesundheitssystem politisch gewollt sei. Die DKG ist sich bewusst, dass die Platzierung des finanziellen Mehrbedarfs für die Krankenhäuser im Gesundheitsfonds und im ab 2009 einheitlichen Beitragssatz einen politischen Kraftakt bedeutet und gegen die Kräfte durchgesetzt werden muss, die die fiskalische Lohnnebenkostenargumentation als Totschlagargument gegen das höherwertigere Ziel einer guten medizinischen Versorgung anführen.

Es ist darauf hinzuweisen, dass der Anteil der Ausgaben der GKV am Bruttosozialprodukt in den letzten Jahren nicht gestiegen ist, obwohl der medizinische Bedarf erheblich zunimmt."

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder - 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände - in der Bundespolitik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 2.104 Krankenhäuser versorgen jährlich über 16,8 Mio. Patienten mit 1,1 Mio. Mitarbeitern. Bei 60,4 Mrd. Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

Quelle: Pressemitteilung vom 20.6.2008
Kontakt:
Moritz Quiske (Ltg.)
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Daniel Wosnitzka
Tel. (030) 3 98 01 -1020 / -1022 / -1023

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21 000 neue Pflegekräfte für Krankenhäuser

Beitrag von Presse » 22.06.2008, 07:06

21 000 neue Pflegekräfte für Krankenhäuser
Sonderprogramm der Gesundheitsministerin - Krankenkassen sollen zahlen

Berlin - Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will in den kommenden drei Jahren 21 000 neue Stellen für Pflegekräfte schaffen. Mit der Ankündigung reagierte Schmidt auf den akuten Pflegemangel in den 2100 deutschen Krankenhäusern. Die Kosten bezifferte sie auf "einige hundert Millionen Euro", die von den Krankenkassen im Rahmen eines Sonderprogramms finanziert werden sollten.
... http://www.welt.de/welt_print/article21 ... euser.html

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Ankündigung von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt

Beitrag von johannes » 22.06.2008, 11:33

Ist es gestattet, diese Ankündigung erst dann ernst zu nehmen, wenn die entsprechenden Mittel bei den Pflegekräften angekommen sind? Wahlversprechen vor der Wahl werden schließlich jedesmal großzügig gemacht.

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21.000 neue Pflegekräfte für die Krankenhäuser

Beitrag von Presse » 23.06.2008, 18:21

Schmidt will 21.000 neue Pflegekräfte für die Krankenhäuser

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt will Unterstützung für die Krankenschwestern und Pflegekräfte in den Krankenhäusern.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) plant eine Unterstützung für die Krankenhäuser: In den nächsten drei Jahren sollen 21.000 neue Pflegekräfte eingestellt werden.

Die Finanzierung in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro sollen die Krankenkassen übernehmen, kündigte Schmidt am Donnerstag in Berlin an.

Die Unterstützung könnten die Krankenhäuser gut gebrachten: „Die sagen alle, wir sind an der Grenze“, sagte die Ministerin. Seit 1995 seien 50.000 Stellen von Pflegekräften abgebaut worden. 2006 waren es noch knapp 300.000 in den 2.100 Krankenhäusern.

Außerdem führte der demografische Wandel dazu, dass Krankenhaus-Patienten mehrere Krankheiten gleichzeitig hätten oder demenzkrank seien. Sie bräuchten mehr Zuwendung.

Quelle: Pressemitteilung vom 206.2008
http://www.mdk-niedersachsen.de/aktuell ... raefte.htm

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21.000 neue Pflegekräfte für die Krankenhäuser

Beitrag von Gaby Modig » 24.06.2008, 08:51

Presse hat geschrieben:---- Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) plant eine Unterstützung für die Krankenhäuser: In den nächsten drei Jahren sollen 21.000 neue Pflegekräfte eingestellt werden. ....
Guten Morgen allerseits,
es scheint so, als habe die Politik verstanden. Wir dürfen aber sehr gespannt sein, was wirklich in den Krankenhäusern zugunsten der Pflegekräfte bzw. Patienten ankommt.
LG
Gaby

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Nationaler Pflegegipfel im Herbst 2008

Beitrag von Service » 27.06.2008, 11:25

Auf zum Gipfelsturm
BALK Presseinformation

BERLIN (26. Juni 2008) – Die Botschaften sind wohl endlich bei den Verantwortlichen in der Gesundheitspolitik angekommen, allen voran bei unserer Gesundheitsministerin Ulla Schmidt.
Auf dem Hauptstadtkongress „Medizin und Gesundheit“ 2008 in Berlin hat Ulla Schmidt mit großzügigen Geschenken für die Profession Pflege Aufmerksamkeit erregt. Dies ist ein notwendiger Schritt, um den Pflegekräften endlich die Bedeutung beizumessen, die ihnen in unserem Gesundheitssystem tatsächlich zukommt und in Zukunft in größer werdendem Maße zukommen wird.
Außerdem kündigte sie für den Herbst dieses Jahres einen nationalen Pflegegipfel an, bei dem alle anstehenden Probleme ausführlich lösungsorientiert erörtert werden sollen. Zudem ist ein Fünf-Punkte-Programm für die Krankenhäuser avisiert, um die Finanznot zu reduzieren. Im Rahmen dessen ist ein Sonderfond für Kliniken, die einen erhöhten Pflegebedarf geltend machen können, vorgesehen. Einzelheiten dazu stehen noch aus. Der Verband BALK begrüßt diesbezüglich das Engagement des Deutschen Pflegerates, der sich mit Nachdruck für die Belange der Pflege einsetzt und den Gipfel schon intensiv vorbereitet.
„Pflege ist in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt worden, dazu haben sicherlich auch die verschiedenen Fernsehsendungen mit dem Fokus Pflege in deutschen Kliniken und die Statements der Berufsverbände, insbesondere unter dem Dach des Deutschen Pflegerates, beigetragen“, resümiert Peter Bechtel, der Vorsitzende des Verbandes BALK.
Der jetzt in Aussicht gestellte nationale Pflegegipfel scheint in der ersten Betrachtung gewinnbringend und zur schnellen Problemlösung geeignet, zumindest für die Profession Pflege.
Im Mittelpunkt muss die Frage stehen, wie eine ausreichende Versorgung unserer Patienten zukünftig gewährleistet werden kann, trotz der Zunahme an schwerstkranken und multimorbiden Patienten, die in den vergangenen Jahren bereits verzeichnet werden konnte und sich intensivieren wird. Dabei muss jedoch Ziel sein, dass alle Professionen, die unmittelbar am Prozess der Patientenversorgung beteiligt sind, über einen den aktuellen Entwicklungen angepassten Personalschlüssel verfügen!
Es ist allerhöchste Zeit für eine konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Wir brauchen eine sektorenübergreifende Betrachtung der medizinischen und pflegerischen Versorgung unserer Bevölkerung und der daraus resultierenden Frage, wie neue Arbeits- und Vergütungsstrukturen aussehen sollen. Nur so wird es gelingen, dass Forderungen der einen Berufsgruppe nicht zu Lasten der anderen gehen. Hier ist die Politik gefordert, schnell und vom Versorgungsprozess des Patienten ausgehend zu handeln, damit uns die drohende Versorgungskatastrophe erspart bleibt.
Die Einberufung eines Gesundheitsgipfels unter Federführung des Gesundheitsministeriums müsste die „Player“ im Gesundheitswesen an einen Tisch bringen, um zukunftsweisende und tragfähige Konzepte und deren Umsetzung zu erarbeiten.
„Die 'Schweizer–Käse–Politik' führt lediglich zu weiteren Rationierungen: Um ein Loch zu stopfen, werden mindestens zwei neue aufgerissen“, so Bechtel zu der einseitigen Betrachtung von Entwicklungen im Gesundheitswesen.
Eine sachorientierte Diskussion um den Neuzuschnitt der Aufgabenverteilung ist in diesem Zusammenhang unerlässlich. Nur so kann weiterhin die Patientenversorgung im Sinne von Wirtschaftlichkeit und Qualität sichergestellt werden.
Ebenso muss die Langfristigkeit der Finanzierung gesichert sein, um nicht wieder „Schiffbruch“ zu erleiden, wie 1993 mit der Pflegepersonalregelung:
1993 gesetzlich eingeführt – 1994 ausgesetzt – 1995 abgeschafft!

Anhänge:
BALK_Presseinformation_Auf zum Gipfelsturm_080626.pdf
( 91,37 KB )
http://www.balkev.de/balk.nsf/4A6813645 ... 080626.pdf

Quelle: Pressemitteilung vom 26.6.2008
http://www.balkev.de/

fiutare

Beitrag von fiutare » 02.07.2008, 14:12

50.000 Stellen abbauen und 20.000 Stellen versprechen.

Ich bin gespannt.
8)

Gaby Modig
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Mehr Pflegekräftestellen ankündigt

Beitrag von Gaby Modig » 07.07.2008, 09:47

Hallo,
ich bin auch sehr gespannt, wieviele der angekündigten Stellen wirklich ankommen. Es gibt bereits jetzt schon Äußerungen in der Richtung, die Pflege dürfe nicht einseitig bevorteilt werden.
Mir kommt alles vor wie bei der Eschternacher Springprozession: 50.000 zurück, 21.000 dazu, ....
Die o.a. Ankündigung bezieht sich nur auf die Krankenhauspflege. .... Und was ist mit der Heimpflege???
MfG
Gaby

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