Kein Stress mit dem Stress

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

Moderator: WernerSchell

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Kein Stress mit dem Stress

Beitrag von Service » 07.01.2013, 12:31

Kein Stress mit dem Stress

(Quelle: EFAS) Psychische Erkrankungen sind heute für elf Prozent der Arbeitsunfähigkeitszeiten verantwortlich. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen wissen selten, was sie konkret tun können, um ihre Belegschaft vor psychischen Belastungen zu schützen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt deshalb Betriebe, Führungskräfte und Beschäftigte im Rahmen des Projektes „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ (psyGA) mit Informationen, Handlungshilfen und Beispielen für Gesundheitsförderung aus dem Unternehmensalltag. Auf http://www.psyga-transfer.de finden sich Broschüren, wichtige Adressen, weiterführende Links und Verweise auf wissenschaftliche Studien.
Zu diesem Angebot gehört seit August 2012 der Sammelordner „Kein Stress mit dem Stress – Lösungen und Tipps für Führungskräfte und Unternehmen“. Die Publikation zeigt auf, was Vorgesetzte tun können, um Umfang und Ursachen psychischer Belastungen zu identifizieren. Unter zehn Schlagworten – von Arbeitsverdichtung über Burnout bis hin zu Work-Life-Balance – beinhaltet der Ordner Tipps und Lösungsansätze, wie die psychische Gesundheit von Beschäftigten in Unternehmen durch einen gesundheitsgerechten Führungsstil gefördert werden kann.
Die Handlungshilfe kann unter http://psyga.info/ueber-psyga/materiali ... xisordner/ im pdf-Format heruntergeladen werden.

Quelle: Mitteilung vom 06.01.2013
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de

Rob Hüser
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Statt stets neue Projekte anschieben = Reformen

Beitrag von Rob Hüser » 10.05.2013, 07:31

Gegen Stress angehen, ist nicht unvernünftig. Soweit es aber um betroffene Pflegekräfte geht, helfen wohl Projekte wenig.
Wie bekannt, sind die alltäglichen Pflichten erdrückend, so dass insoweit eingewirkt werden muss auf die Verantwortlichen.
Nämlich diejenigen, die das ändern können.
Bessere Arbeitsbedingungen = bessere Pflege = gesündere Pflegekräfte!

R.H.
Das Pflegesystem muss dringend zukunftsfest reformiert werden!

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