Presse-Information 1. Juli 09
Es darf nicht länger heißen "weiter so" - Patientenorientierung steht Mittelpunkt
Durch das Gutachten des Sachverständigenrates zu "Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" sieht sich die Gruppe Ambulante Versorgungslücken in ihrer Arbeit bestätigt.
Kompetent, differenziert und wissenschaftich hochwertig schlägt das Gutachten den Akteuren des Gesundheitswesens vor endlich nicht länger die Augen vor den anstehenden "Hausaufgaben" zu verschließen.
Es darf nicht länger heißen "weiter so" obwohl alle wissen, dass sie oftmals an Notwendigenkeiten und Bedarfen vorbei agieren.
Das Gutachten bietet eine einmalige Chance die Gesundheitsreform "neu zu denken", weiter zu entwickeln und Antworten zu fördern, die die Patientenorientierung in den Mittelpunkt stellt.
"Es macht Mut und Lust weiter an neuen Lösungen zu arbeiten, betont Elsbeth Rütten, die Sprecherin der Gruppe und weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Petition "Häusliche Krankenpflege - Ambulante Nachsorge" hin. "Wir sind am Puls der Zeit!"
Unterschriftenlisten können unter http://www.ambulante-versorgungsluecke.de herunter geladen werden.
Wenn es unsere Gruppe nicht schon gäbe, spätestens zum jetzigen Zeitpunkt müssten wir uns erfinden".
Nachfragen unter: Tel. 0421-3809734 & 0163-4430020
Mit freundlichen Grüßen
Elsbeth Rütten
Sprecherin
Gruppe Ambulante Versorgungslücken
Bismarckstr. 208
28205 Bremen
Tel. 0421-3809734 & 0163-4430020
http://ambulante-versorgungsluecke.de/index.html
Patientenorientierung gehört in den Mittelpunkt
Moderator: WernerSchell