Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen

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Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen

Beitrag von Presse » 16.07.2010, 12:59

Prävention gegen den besorgniserregenden Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft

Anlässlich des von der Stiftung Kindergesundheit und der Deutschen Kinderhilfe veranstalteten wissenschaftlichen Symposiums „Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen“ referierten und diskutierten namhafte Experten über den Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft, insbesondere über den besorgniserregenden Anstieg des Koma-Saufens bei den Jüngsten sowie den unverantwortlichen Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft. Ferner wurden epidemiologische, medizinische und psychologische Aspekte des Problems und Maßnahmen zur Prävention von Alkoholmissbrauch im Jugendalter dargestellt.

Es herrschte Einigkeit darüber, dass eine Präventionsarbeit – die die Zielgruppen tatsächlich erreicht – durchdacht und intensiviert werden muss. Viele ahnen nicht, dass Alkoholvergiftungen bei Kindern immer zu bleibenden Schäden führen.

Der immer stärker werdende exzessive Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen, insbesondere aber der von Kindern, ist die gesellschaftliche und politische Herausforderung. Ein Feld, in dem der Jugendschutz aber offenkundig versagt.

Die Deutsche Kinderhilfe forderte daher die Politik auf, nicht länger die Hände in den Schoß zu legen und dem Druck der Alkohol-Lobby zu erliegen. Allein im Jahr 2008 wurden bundesweit 25.700 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 20 Jahren mit einer akuten Alkoholvergiftung in die Notaufnahme eingeliefert.

„Die Politik ist aufgefordert, den Jugendschutz endlich ernst zu nehmen und die bestehenden Bestimmungen konsequent anzuwenden. Es geht schließlich um den konkreten Schutz unserer Kinder vor schweren gesundheitlichen Schäden“, so Georg Ehrmann Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe am Freitag in München. „Eine systematische Verbesserung des Gesetzesvollzugs und eine konsequente Sanktionierung bei Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz mit einem abschreckenden Mindestbußgeld sind ebenfalls dringend erforderlich“, betonte Ehrmann. „Nächtliche Alkoholabgabeverbote für Tankstellen und Kioske wie in Baden-Württemberg, der regelmäßige Einsatz von Textkäufern, Steuererhöhungen für alkoholische Getränke und ein Werbeverbot sind Maßnahmen, die von der Politik ernsthaft in Betracht gezogen werden müssen. Darüber hinaus sind finanzielle Mittel für eine flächendeckende Präventionsstrategie bereitzustellen“, so Ehrmann weiterhin.

Österreich hat mit der Pflicht der Eltern, die Kosten für die Rettungseinsätze und für die medizinische Behandlung übernehmen zu müssen, erste Erfahrungen gemacht. Auch in Deutschland sollte eine Debatte darüber geführt werden, ob es länger Aufgabe der Solidargemeinschaft der Versicherten sein soll, die offenkundige Vernachlässigung der Aufsichtspflicht der Eltern zu subventionieren. Kliniken sollten verpflichtet werden, die Fälle an das zuständige Jugendamt weiterzuleiten.

„Im Schnitt landen in Deutschland jedes Wochenende 140 Kinder unter 14 Jahren mit Alkoholvergiftungen auf den Intensivstationen der Kliniken. Die Deutsche Kinderhilfe fordert die Politik auf, die Ergebnisse dieses Symposiums in einen nationalen Aktionsplan aufzunehmen. Die Landesministerkonferenz sollte sich dieses gravierende Thema umgehend auf die Tagesordnung schreiben“, so Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe.

Quelle: Pressemitteilung vom 17.07.2010
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Alkoholmissbrauch - immer mehr junge Krankenhauspatienten

Beitrag von Presse » 28.01.2011, 17:26

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 039 vom 28. Januar 2011

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Diagnose Alkoholmissbrauch: 2,8% mehr junge Krankenhauspatienten im Jahr 2009
***********

WIESBADEN - Im Jahr 2009 wurden rund 26 400 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das ein Anstieg von 2,8% gegenüber 2008. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist die Zahl sogar um 178% gestiegen; damals wurden rund 9 500 junge Patientinnen und Patienten mit der Diagnose "akute Alkoholintoxikation" stationär behandelt.

Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 19 Jahren wurden mehr Männer (65%) wegen Alkoholmissbrauchs behandelt. Bei den Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren stellten die Mädchen den größeren Anteil (52%), obwohl ihr entsprechender Anteil an der Bevölkerung nur 49% beträgt. In dieser Altersgruppe sank im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Behandelten um 4% (Mädchen - 6%, Jungen - 1,8%).

Insgesamt wurden im Jahr 2009 rund 18,3 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär im Krankenhaus behandelt. Die Herzinsuffizienz war mit 363 800 Fällen der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. An zweiter Stelle lagen psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol (339 200 Fälle), worunter auch der akute Alkoholmissbrauch fällt. Die Herzerkrankung Angina pectoris (260 900 Fälle) nahm den dritten Platz ein.

Von den 18,3 Millionen Patienten waren 53% weiblich und 47% männlich. Das Durchschnittsalter der Behandelten lag bei 54 Jahren. Bezogen auf 100 000 Einwohner gab es 2009 insgesamt 20 543 Behandlungsfälle, das waren 1,2% mehr als im Vorjahr (20 291 Fälle).

Weitere Informationen aus der Krankenhausstatistik enthält das Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de, Pfad: Weitere Themen --> Gesundheit --> Krankenhäuser.

Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Sabine Nemitz,
Telefon: (0611) 75-8133,
http://www.destatis.de/kont

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Mehr junge Komasäufer

Beitrag von Presse » 28.01.2011, 18:46

Grevenbroich
Mehr junge Komasäufer
VON DANIELA BUSCHKAMP - zuletzt aktualisiert: 28.01.2011
Grevenbroich (NGZ) Viele Kinder und Jugendliche im Rhein-Kreis Neuss haben ein gestörtes Essverhalten, trinken bis zum Koma, verbringen bis zu drei Stunden mit PC oder Handy, rauchen gern mal Wasserpfeife. Der Kreis setzt auf Prävention. .... (mehr)
http://www.ngz-online.de/grevenbroich/n ... 58049.html

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Kunst gegen Komasaufen

Beitrag von Presse » 31.01.2011, 09:10

Kunst gegen Komasaufen: DAK und Bundesdrogenbeauftragte starten Kampagne "bunt statt blau"

Hamburg (ots) - Unter dem Motto "bunt statt blau" setzt die DAK ihre bundesweite Kampagne gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen fort. Bei dem neuen Plakatwettbewerb sollen Schüler zwischen 12 und 17 Jahren mit Kunst und Kreativität auf das sogenannte Komasaufen antworten. Schirmherrin ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans. Es wurden insgesamt 11.000 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen.

Nach der aktuellen Bundesstatistik landeten 2009 rund 26.400 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Dies ist ein neuer Höchststand, wenngleich der Anstieg geringer ausfällt, als im Jahr 2008. "Die Entwicklung ist weiterhin alarmierend", sagt DAK-Vorstandschef Herbert Rebscher. "Weil das Komasaufen mit Klinikaufenthalt nur die Spitze des Eisbergs ist, sollten Eltern, Lehrer und Politiker in ihren Verantwortungsbereichen schnell handeln." Nach einer DAK-Studie trinkt sich inzwischen jeder zweite 15-Jährige regelmäßig in den Rausch, indem er in kurzer Zeit mindestens fünf Gläser Alkohol trinkt.

Die DAK-Kampagne "bunt statt blau" soll Schüler beim Thema Alkoholmissbrauch zum Nach- und Umdenken bringen. "Ich weiß", so die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans zum Start, "dass der Wettbewerb in den Schulen zum Anlass genommen wird, im Unterricht über den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol und die Gefahren des Rauschtrinkens zu informieren. Die kreative Auseinandersetzung mit dem Rauschtrinken ist ein toller Weg, wie Schulen ihren Beitrag zur Suchtprävention leisten können. Denn Schulen sind - neben den Eltern - ganz wichtig, wenn es um die Aufklärung vor den Gefahren des Drogenkonsums und des Alkoholmissbrauchs im Besonderen geht. Auch Bund, Länder und Kommunen müssen ihre Präventionsmaßnahmen fortsetzen und intensivieren, um dem Rauschtrinken von Kindern und Jugendlichen wirksam zu begegnen."

Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten sitzt auch die erfolgreiche Band "Luxuslärm" in der Bundesjury, die nach dem Einsendeschluss am 30. April aus 16 Landessiegern den Bundesgewinner auswählt. "Nach dem Komasaufen in der Klinik aufzuwachen ist alles, aber nicht cool", betont die Band. 2010 haben bundesweit 8.000 Schüler an der Kampagne "bunt statt blau" teilgenommen. Informationen zum neuen Wettbewerb gibt es in allen DAK-Servicezentren oder im Internet unter http://www.dak-buntstattblau.de . Die Initiative ist eingebunden in die "Aktion Glasklar", mit der die DAK seit 2004 Schüler, Lehrkräfte und Eltern über das Thema Alkohol aufklärt.

Quelle: Pressemitteilung vom 31.01.2011
Pressekontakt: DAK Pressestelle
Rüdiger Scharf
Tel.: 040 2396-1505
mailto: ruediger.scharf@dak.de

Ergänzende Informationen:
1. DAK startet neue Kampagne gegen Komasaufen
http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/8E0 ... 25003372A7
2. Kunst gegen Komasaufen: DAK und Drogenbeauftragte starten neuen
Plakatwettbewerb „bunt statt blau“
Krankenkasse und Dyckmans für Alkoholprävention in Schulen
DAK und Bundesdrogenbeauftragte setzen ihre Kampagne gegen das Komasaufen
fort. Bundesweit wurden 11.000 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme beim
neuen Plaktwettbewerb "bunt statt blau" eingeladen.
http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/D6D ... 250035CE3D
3. „Gute Freunde fordern nicht zum Rauschtrinken auf“
Interview mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild
Dyckmans, zum neuen DAK-Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ gegen
Alkoholmissbrauch
http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/1E7 ... 2500342CE7
4. „Komasaufen ist nicht cool“
Interview mit der Band „Luxuslärm“ zur Aktion „bunt statt blau“
http://www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/66E ... 2500363ED0

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Bayern erzielt erste Erfolge gegen Komasaufen

Beitrag von Presse » 01.02.2011, 07:47

Bayern erzielt erste Erfolge gegen Komasaufen
Beim Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen zeichnet sich nach Angaben von Bayerns Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml im Freistaat eine kleine Trendwende ab. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=638 ... haft&n=870

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Diagnose Alkoholmissbrauch

Beitrag von Presse » 13.12.2011, 08:40

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
Nr. 464 vom 13. Dezember 2011


***********
Diagnose Alkoholmissbrauch: Im Jahr 2010 weniger Kinder stationär behandelt
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WIESBADEN - Im Jahr 2010 wurden weniger Kinder im Alter von 10 bis 15 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging ihre Anzahl je 100 000 Einwohner gegenüber 2009 um 5,5 % zurück. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 20 Jahren hingegen stieg sie um 2,9 %.

Bei den Kindern zwischen 10 bis 15 Jahren stellten die Mädchen den größeren Anteil (52 %) der Behandelten, obwohl ihr entsprechender Anteil an der Bevölkerung nur 49 % beträgt. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 bis 20 Jahren hingegen dominierten die Männer (65 %).

Insgesamt wurden knapp 26 000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren wegen einer akuten Alkoholintoxikation in einem Krankenhaus behandelt. 2009 waren es noch 26 400.

Diese Daten stammen aus der Krankenhausdiagnosestatistik für das Jahr 2010. Danach wurden insgesamt knapp 18,5 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär im Krankenhaus behandelt. Die Herzinsuffizienz war mit 371 335 Fällen der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. An zweiter Stelle lagen psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol (333 357 Fälle), worunter auch der akute Alkoholmissbrauch fällt. Die Herzerkrankung Angina pectoris (255 625 Fälle) nahm den dritten Platz ein.

Von den 18,5 Millionen Patienten waren 53 % weiblich und 47 % männlich. Das Durchschnittsalter der Behandelten lag bei 54 Jahren. Bezogen auf 100 000 Einwohner gab es 2010 insgesamt 20 684 Behandlungsfälle, das waren 0,8 % mehr als im Vorjahr (20 513 Fälle).

Weitere Informationen aus der Krankenhausstatistik sind unter http://www.destatis.de > Weitere Themen > Gesundheit > Krankenhäuser erhältlich. Zusätzliche Ergebnisse können über die Datenbank der Gesundheitsberichterstattung des Bundes abgerufen werden.

Weitere Auskünfte gibt:
Sabine Nemitz,
Telefon: (0611) 75-8133,
http://www.destatis.de/kontakt

************************
Die vollständige Pressemitteilung ist auch im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/ ... Print.psml
zu finden.
--
Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.
--
Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle
Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76
http://www.destatis.de/kontakt

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Komakiffen und Komasaufen

Beitrag von Presse » 29.12.2011, 10:35

Feste feiern?
Komakiffen und Komasaufen verursachen 45.000 Klinikaufenthalte


Hamburg (ots) - Alle fünf Minuten kommt in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, entfielen im letzten Jahr über 45.000 Klinikaufenthalte in der Bundesrepublik bei der Altersgruppe der 15 bis unter 25-Jährigen auf die Drogen Alkohol und Cannabis. Damit hat sich die Zahl der Fälle in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.

Die Krankenkasse beruft sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes. Danach gingen 5.026 Klinikaufenhalte auf psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide zurück, 40.060 Krankenhauseinweisungen waren alkoholbedingt.

Während es beim Alkohol in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen, also das sogenannte Komasaufen geht, und "nur" bei knapp jedem zehnten Patienten Abhängigkeitssyndrome diagnostiziert wurden, kehrt sich das Verhältnis bei den kiffenden Jugendlichen um: Bei fast 60 Prozent der Cannabis-Patienten wurden Abhängigkeiten diagnostiziert, in 566 Fällen lag eine akute Vergiftung vor, und bei 415 der Jugendlichen und jungen Erwachsenen kam es zu psychotischen Störungen.

In den meisten Fällen handelt es sich um männliche Patienten. Knapp ein Drittel der Komasäufer sind Mädchen bzw. junge Frauen. Beim Cannabis-Missbrauch liegt der Anteil der Patientinnen bei 21 Prozent.

Informationen zum Thema Sucht, Formen und Folgen der Abhängigkeit sowie Lösungsmöglichkeiten bietet die TK-Internetseite http://www.tk.de unter dem webcode 035134 .

Quelle: Pressemitteilung vom 29.12.2011
Pressekontakt: Michaela Hombrecher, TK-Pressestelle, 040 - 6909 - 2223,
Mail: michaela.hombrecher@tk.de

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Komakiffen und Komasaufen ....

Beitrag von Presse » 29.12.2011, 10:39

Feste feiern?
Komakiffen und Komasaufen verursachen 45.000 Klinikaufenthalte


Hamburg (ots) - Alle fünf Minuten kommt in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, entfielen im letzten Jahr über 45.000 Klinikaufenthalte in der Bundesrepublik bei der Altersgruppe der 15 bis unter 25-Jährigen auf die Drogen Alkohol und Cannabis. Damit hat sich die Zahl der Fälle in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.

Die Krankenkasse beruft sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes. Danach gingen 5.026 Klinikaufenhalte auf psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide zurück, 40.060 Krankenhauseinweisungen waren alkoholbedingt.

Während es beim Alkohol in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen, also das sogenannte Komasaufen geht, und "nur" bei knapp jedem zehnten Patienten Abhängigkeitssyndrome diagnostiziert wurden, kehrt sich das Verhältnis bei den kiffenden Jugendlichen um: Bei fast 60 Prozent der Cannabis-Patienten wurden Abhängigkeiten diagnostiziert, in 566 Fällen lag eine akute Vergiftung vor, und bei 415 der Jugendlichen und jungen Erwachsenen kam es zu psychotischen Störungen.

In den meisten Fällen handelt es sich um männliche Patienten. Knapp ein Drittel der Komasäufer sind Mädchen bzw. junge Frauen. Beim Cannabis-Missbrauch liegt der Anteil der Patientinnen bei 21 Prozent.

Informationen zum Thema Sucht, Formen und Folgen der Abhängigkeit sowie Lösungsmöglichkeiten bietet die TK-Internetseite http://www.tk.de unter dem webcode 035134 .

Quelle: Pressemitteilung vom 29.12.2011
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Komasaufen - 100 Euro Eltern-Kostenbeteiligung ?

Beitrag von Presse » 13.02.2013, 09:52

Nach dem Willen von CDU-Politiker Spahn Eltern von Komatrinkern sollen 100 Euro zahlen
VON MAXIMILIAN PLÜCK - zuletzt aktualisiert: 13.02.2013 - 07:25

Düsseldorf (RP). Angesichts der alarmierend hohen Zahl von Kindern und Jugendlichen, die bis zur Besinnungslosigkeit trinken ("Komatrinker"), werden die Rufe nach härteren Maßnahmen laut.
Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn, forderte im Gespräch mit unserer Redaktion eine stärkere finanzielle Beteiligung der Eltern: "Die stark steigende Zahl jugendlicher Komatrinker, die in deutschen Krankenhäusern eingeliefert werden, ist nicht hinnehmbar." .... (weiter lesen unter) ...
http://www.rp-online.de/politik/deutsch ... -1.3191566

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Komasaufen durch Präventionsarbeit verhindern

Beitrag von Presse » 13.02.2013, 12:19

KKH:
Komasaufen durch Präventionsarbeit verhindern
Sanktionen gegen Eltern betroffener Kinder greifen zu kurz


Hannover, 13. Februar 2013 – Die KKH Kaufmännische Krankenkasse spricht sich für eine erweitete Präventionsarbeit aus, um Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen einzudämmen. „Das sogenannte Komasaufen von jungen Menschen ist in der Tat ein gesellschaftliches Problem“, so Kassenchef Ingo Kailuweit. „Daher begrüßen wir, dass die Politik auf dieses Problem aufmerksam geworden ist. Seit Jahren verzeichnen wir zahlreiche Klinikbehandlungen wegen Alkoholexzessen und verfolgen diese Tendenz mit Sorge.“ Sanktionen gegen Eltern betroffener Kinder griffen in diesem Zusammenhang jedoch zu kurz. Wichtig sei vielmehr Präventionsarbeit. „Nur wenn Suchtexperten einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol vermitteln, kann ein gefährlicher Vollrausch mit gesundheitlichen Folgen und Kosten für die Allgemeinheit verhindert werden.“ Wie eine derartige erfolgreiche Präventionsarbeit aussehen kann, zeigt das von der KKH geförderte interaktive Programm „Tom und Lisa“. Schulklassen lernen darin, sich mit dem Thema Alkohol bewusst auseinander zu setzen.

Quelle: Pressemitteilung vom 13.02.2013
KKH Kaufmännische Krankenkasse
Pressesprecherin: Daniela Preußner
Karl-Wiechert-Allee 61
30625 Hannover
Telefon 0511-2802 1610
Telefax 0511-2802 1699
presse@kkh.de
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Geldstrafen für Eltern komatrinkender Kinder realitätsfern

Beitrag von Presse » 13.02.2013, 13:27

0172 / 13. Februar 2013
Pressemitteilung von Martina Bunge


Geldstrafen für Eltern komatrinkender Kinder realitätsfern

"Jens Spahn ist mit seiner Forderung völlig realitätsfern. Damit geht er seiner Vorliebe für populistische Schnellschüsse nach, mit der er wohl in die Medien, nicht aber zu vernünftigen Lösungen kommt", sagt Martina Bunge zur Forderung des gesundheitspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion nach Beteiligung der Eltern an den Behandlungskosten bei komatrinkenden Kindern. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Herr Spahn unterstellt, dass Eltern, deren Kinder exzessiv Alkohol trinken, ihre Aufsichtspflicht vernachlässigen und dieser eher nachkommen würden, wenn eine Geldstrafe droht. Als ob es Eltern ansonsten egal wäre, dass ihre Kinder wegen Alkohol ins Krankenhaus kommen. Statt solch abwegige Theorien aufzustellen, sollte die CDU/CSU endlich aufhören, eine vernünftige Präventionspolitik zu verhindern. Derzeit kursiert ein Referentenentwurf der Bundesregierung, der von progressiven Gesundheitswissenschaftlern kritisiert bis belächelt wird und eher ein Präventionsverhinderungsgesetz ist. Statt Alkoholwerbung zu verbieten, paktiert die Regierung mit der Alkoholindustrie bei unwirksamen Alkoholkampagnen. Gerade Politiker der CDU/CSU werden zudem nicht müde, Alkohol zu verharmlosen. Für die eigene Verweigerung politischen Handelns nun die Eltern büßen lassen zu wollen, ist üble Stimmungsmache und plumpes Ablenkungsmanöver."

F.d.R. Susanne Müller
-----------------------------------------------------------------
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Notstand / Kommentar zum Komasaufen

Beitrag von Presse » 13.02.2013, 18:09

Allg. Zeitung Mainz:
Notstand / Kommentar zum Komasaufen

Mainz (ots) - 100 Euro Selbstbeteiligung für Eltern jugendlicher Komasäufer? Allein der Einsatz eines Notarztes kostet in der Regel das Vier- bis Fünffache, und auch Polizei und Ordnungsämter arbeiten nicht für Gotteslohn. Obwohl jeder weiß, dass übermäßiger Alkoholgenuss gesundheitsschädlich ist, ist das Problem offenbar bei Heranwachsenden aller gesellschaftlichen Schichten nicht in den Griff zu bekommen. CDU-Mann Jens Spahn hat gezielt zu Aschermittwoch den Finger in diese Wunde gelegt und den erwartbaren Aufschrei der Gutmenschen und Notstandsverwalter provoziert. Wie zielführend ist diese reflexhafte Empörung eigentlich? Alle Appelle an freiwillige Einsicht scheinen nicht genug zu bewirken. Und Verkaufsverbote werden nur dem Schwarzmarkt und damit - in letzter Konsequenz - der Drogenmafia nutzen. Bleiben also die Eltern. Sie kommen - statistisch - ihrer Erziehungsverantwortung nicht nach oder sind mitunter sogar selbst schlechte Vorbilder. Und genau hier setzt der Vorschlag Spahns an: Wo Vernunft trotz aller Aufklärung, die natürlich fortgeführt werden muss, fehlt, müssen Sanktionen her. Denn erst beim Geld hört auch für so manche ansonsten unbelehrbare Frohnatur der Spaß auf. Mit mangelnder Solidarität hat das nichts zu tun. Was bitteschön ist solidarisch daran, sich um den Verstand zu saufen und die Kosten dafür der Allgemeinheit aufzuhalsen? Nichts. Das sieht übrigens das Sozialgesetzbuch heute schon so. Die Klausel, der zufolge eine Beteiligung bei vorsätzlicher Selbstschädigung eingefordert werden kann, müsste im Zweifel konsequenter angewendet werden. Dann wäre Spahns Vorschlag überflüssig. Falsch ist er trotzdem nicht.
Solidarität hat ihre Grenzen. Beim Thema Komasaufen sind sie überschritten.

Quelle: Pressemitteilung vom 13.02.2013 Allgemeine Zeitung Mainz
Pressekontakt: Allgemeine Zeitung Mainz
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Initiative gegen Koma-Trinken

Beitrag von Presse » 20.03.2013, 07:38

Presseinformation – 232/3/2013 Düsseldorf, 18. März 2013

Ministerin Steffens: Gemeinsame Initiative gegen Koma-Trinken bietet umfassende Hilfe und Unterstützung für Jugendliche mit exzessivem Alkoholkonsum

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Gesundheitsministerium, gesetzliche Krankenkassen und die Landes-koordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW verstärken gemeinsam die Anstrengungen zur Vermeidung von Komatrinken bei Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen. Eine Rahmenvereinbarung sieht den landesweiten Ausbau des Präventionsnetzwerks HaLT („Hart am Limit“) vor. „Obwohl der Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen seit einigen Jahren insgesamt rückläufig ist, ist beim Komatrinken leider noch keine Trendwende in Sicht. Deshalb müssen wir mehr tun, um diese besorgniserregende Entwicklung zu stoppen“, erklärte Ministerin Steffens in Düsseldorf.

Mehr als 4000 Kinder und Jugendliche müssen jährlich in Nordrhein-Westfalen wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden. Im Rahmen des HaLT-Projekts sollen diese Kinder und Jugendliche von speziell geschulten Fachkräften der Suchtberatungs¬stellen direkt im Krankenhaus aufgesucht werden.

„Die gezielte Ansprache von Kindern und Jugendlichen bereits im Kran¬kenhaus ist ein geeigneter und wirkungsvoller Ansatz, um Verhaltens¬änderungen zu erreichen“, so Dr. Hans-Jürgen Hallmann, Leiter der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung.

„Wir wollen mit unseren Präventionsmaßnahmen die Zahl der Kranken-hauseinweisungen von Kindern und Jugendlichen mit einer Alkohol¬vergiftung deutlich verringern und vor allem auch die Zahl der Wieder¬holungsfälle reduzieren“, sagte der Leiter der Landesvertretung NRW des Verbands der Ersatzkassen (vedk), Andreas Hustadt. Nach dem erfolgreichen Projekt „Leben ohne Qualm“ (LoQ) werde, so Hustadt, mit dem Projekt „HaLT - Hart am Limit“ bereits das zweite landesweite Präventionsprojekt gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW auf den Weg gebracht.

„HaLT“ ist ein durch ein Bundesmodellprojekt erprobtes Konzept zur Prävention und Frühintervention bei exzessivem Alkoholkonsum Jugendlicher, an dem sich Nordrhein-Westfalen bereits während der Erprobungsphase von 2003 bis 2007 mit einem Standort (Hamm) betei¬ligt hat. Es besteht aus einem reaktiven Baustein, der sich mit der früh¬zeitigen Intervention bei exzessivem Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen nach einem Klinikaufenthalt befasst und einem proaktiven Baustein, der sich mit differenzierten und vernetzten Maßnahmen zur Alkoholprävention auf kommunaler Ebene an die breite Bevölkerung und alle Altersgruppen wendet, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu fördern.

Derzeit wird das HaLT-Konzept an insgesamt 13 Standorten in Nordrhein-Westfalen (Bergisch Gladbach, Bielefeld, Coesfeld, Düsseldorf, Duisburg, Emsdetten, Essen, Euskirchen, Hamm, Köln, Rhein-Erft-Kreis, Siegen, Wuppertal) durch entsprechend geschulte Fachkräfte der Suchtberatungsstellen umgesetzt. Sie beraten und unterstützen die betroffenen Jugendlichen sowie deren Eltern in der konkreten Problemsituation. Neben Einzelberatungen bieten sie auch Gruppengespräche an, in denen die Jugendlichen lernen sollen, die alters- und geschlechtsspezifischen Risiken des Alkoholkonsums besser einzuschätzen. Die bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Die Jugendlichen werden durch diese Angebote gut erreicht und setzen sich - nicht zuletzt aufgrund der eigenen Erfahrungen - kritisch mit ihrem Alkoholkonsum auseinander.

Ergänzt wird der reaktive Projektbaustein durch eine kommunal veran¬kerte Präventionsstrategie, mit der Alkoholexzesse und schädlicher Alkoholkonsum schon im Vorfeld verhindert werden sollen. Im Mittel¬punkt des proaktiven Projektbausteins steht die Förderung von Verant¬wortung und Vorbildverhalten von Erwachsenen im Umgang mit Alkohol, die konsequente Einhaltung des Jugendschutzgesetzes bei Veranstal¬tungen, in der Gastronomie und im Einzelhandel sowie eine breite Sensibilisierung der Bevölkerung.

In der Rahmenvereinbarung erklären sich die Krankenkassen bereit, die Kosten für die Einzel- und Gruppengespräche zur Frühintervention zu übernehmen. Die Grundlage dafür bildet das Sozialgesetzbuch (§ 20 Abs. 1 SGB V). Die landesweite Koordination der Umsetzung des „HaLT-Projekts“ sowie die Qualifizierungsmaßnahmen erfolgen durch die vom Land geförderte Landeskoordinierungsstelle für Suchtvor¬beugung (Ginko-Stiftung für Prävention) in Mülheim.
Das Ministerium unterstützt die Maßnahmen des proaktiven Projektbau¬steins im Rahmen der Landeskampagne zur Suchtvorbeugung „Sucht hat immer eine Geschichte“ sowie durch eine fachbezogene Pauschal¬förderung an die Kommunen für örtliche Suchtpräventions- und -hilfe¬angebote.

Die Erweiterung des „HaLT-Projekts“ ist zunächst an elf weiteren Standorten vorgesehen: In Aachen, Arnsberg, Bonn, Bottrop, Detmold, Gütersloh, Herford, Solingen, Recklinghausen, Remscheid und Velbert.

„Wir müssen unseren Kindern und Jugendlichen dabei helfen, einen verantwortungsvollen Umgang mit der Alltagsdroge Alkohol zu lernen - hier sind auch Elternhaus und Schule besonders gefordert“, so Minis¬terin Steffens.

Zur Eindämmung der Sucht stellt die Landesregierung jährlich insge¬samt rund 13,7 Millionen Euro, die gesetzlichen Krankenkassen stellen in Nordrhein-Westfalen 50 Millionen Euro für die Prävention zur Ver¬fügung.


Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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Quartalsaufen schädigt schon junge Gefäße

Beitrag von Presse » 10.07.2013, 06:12

Alkohol: Quartalsaufen schädigt schon junge Gefäße
Rotwein schützt Herz und Gefäße, heißt es oft. Doch wer zu viel Alkohol schluckt, risikiert nicht nur einen Kater -
sondern auch ramponierte Gefäße. Vor allem jugendliche Komasäufer tun sich keinen Gefallen. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=841 ... ten&n=2827

WernerSchell
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Statistisches Bundesamt: Weniger jugendliche Komasäufer

Beitrag von WernerSchell » 11.02.2015, 07:59

Ärzte Zeitung, 11.02.2015
Statistisches Bundesamt: Weniger jugendliche Komasäufer
Tausende Jugendliche trinken regelmäßig so viel Alkohol, dass sie in der Klinik landen. Doch die Zahl sinkt.
Vor allem junge Männer schossen sich 2013 weniger oft mit Bier, Schnaps und Wein ab, meldet das
Statistische Bundesamt.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=878 ... ten&n=4033
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