Kritik auch an Noten für ambulante Pflegedienste

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Kritik auch an Noten für ambulante Pflegedienste

Beitrag von Presse » 15.10.2009, 18:05

Kritik auch an Noten für ambulante Pflegedienste

Nach der Kritik gegen die Benotungssystematik für die Qualitätsprüfungen der Pflegeheime werden nun auch Stimmen gegen die Bewertung ambulanter Pflegedienste laut. Der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende des Sozialverbandes VdK sprach gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ von einer Verkehrung der Realität.
In einem nicht zur Veröffentlichung vorgesehenen Qualitätsbericht des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus dem Jahr 2007 sei bei 5,7 Prozent der 3.500 geprüften Pflegeambulanzen ein unzureichender Pflegezustand festgestellt worden. In der jetzt erstmals durchgeführten und zur Veröffentlichung vorgesehenen Benotung hätte dagegen nahezu die Hälfte der Pflegedienste mit der Note fünf abgeschnitten. Für den Landeschef des VdK in Rheinland-Pfalz, Andreas Peifer, ein klarer Beleg für die verkehrte Welt der neuen Prüfmethodik. „Die Ergebnisse werden in keiner Weise der Realität gerecht. Sie führen in die Irre“, sagte Peifer laut Bericht der „Mitteldeutschen Zeitung“ von gestern.

Umgekehrt hätten 35,5 Prozent der Pflegeheime 2007 noch eine „nicht angemessene“ Dekubitusvorsorge bescheinigt bekommen, mit den neuen Bewertungskriterien aber gerade einmal 1,1 Prozent der geprüften Einrichtungen die Gesamtnote „mangelhaft“ erhalten. Eine groteske Verzerrung der Pflegewirklichkeit seien solche Befunde. „Anders als bei den schön gerechneten Noten für die Heime werden die ambulanten Dienste schlecht gerechnet“, kritisiert der VdK-Landeschef. Die „Weichspülkriterien“, mit denen Heime ihre Bewertungen aufpolieren können, stehen ambulanten Anbietern laut Peifer nicht zur Verfügung. Zudem führten oftmals formale Dokumentationsmängel zu schlechten Bewertungen. „Wenn die Pflegeleistung an sich sehr gut ist, die Dokumentation aber unvollständig, gibt es eine Fünf“, kritisiert Peifer. Damit werde die Ergebnisqualität „auf den Kopf gestellt“.

Kritiker hatten bereits vor Beginn der Qualitätsprüfungen in Heimen wie auch nach der Veröffentlichung erster Ergebnisse in der vergangenen Woche (bibliomed.de berichtete http://www.bibliomed.de/cps/rde/xchg/bi ... _16662.htm ) die Methodik der Benotung angeprangert. Gerade die Heime könnten durch gutes Abschneiden in eher nebensächlichen Bereichen schlechte Noten in Kernbereichen ausgleichen und so ungerechtfertigt gute Gesamtnoten erhalten. Laut dem Zeitungsbericht haben auch die Medizinischen Dienste der Krankenkasse (MDK), die die Prüfungen durchführen, inzwischen Zweifel an der Methodik. Die MDK Hessen, Saarland, Bremen und Rheinland-Pfalz seien zu dem Schluss gekommen, dass die Gesamtnoten für die Heime „überwiegend nicht nachvollziehbar“ seien.

Quelle: Pressemitteilung vom 15.10.2009
Bibliomed - Medizinische Verlagsgesellschaft mbH
Stadtwaldpark 10
D-34212 Melsungen
Website: http://www.bibliomed.de
E-Mail: info@bibliomed.de

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Kritik an Noten für Pflegedienste

Beitrag von Presse » 15.10.2009, 18:54

Kritik an Noten für Pflegedienste

Köln – Nach massiver Kritik an der Benotung für Pflegeheime werden nun auch die ersten Bewertungsergebnisse für ambulante Pflegedienste in Zweifel gezogen. „Die Ergebnisse werden in keiner Weise der Realität gerecht. Sie führen in die Irre“, sagt Andreas Peifer, Landesvorsitzender des Sozialverbandes VdK in Rheinland-Pfalz, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom Donnerstag.

„Anders als bei den schöngerechneten Noten für die Heime werden die ambulanten Dienste schlecht gerechnet“, sagte Peifer.
.... (mehr)
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/lette ... m&id=32859

aerzteblatt.de
Pflege-TÜV: Bayern fordert Änderungen
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=38446
Pflegenoten offenbaren Defizite
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=38429

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Deutlich schlechtere Noten für Pflegedienste?

Beitrag von Presse » 17.10.2009, 07:25

Deutlich schlechtere Noten für Pflegedienste? 14 von 29 geprüften Diensten mit mangelhaft bewertet

Mainz/Köln (dpa/ck). Nach der massiven Kritik an der Benotung von Pflegeheimen ziehen Fachleute nun die ersten Bewertungsergebnisse für ambulante Pflegedienste in Zweifel. "Die Ergebnisse werden in keiner Weise der Realität gerecht. Sie führen in die Irre", sagte der Landesvorsitzende des Sozialverbandes VdK in Rheinland-Pfalz, Andreas Peifer, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstags-Ausgabe). "Anders als bei den schöngerechneten Noten für die Heime werden die ambulanten Dienste schlechtgerechnet." Er berief sich auf Ergebnisse des Medizinischen Landesdienstes der Krankenkassen (MDK) in Rheinland-Pfalz. "Nach den mir vorliegenden Daten haben 14 von 29 geprüften Pflegediensten mit der schlechtesten Note Fünf abgeschnitten", sagte Peifer. Grund hierfür sei unter anderem, dass den ambulanten Diensten keine jener "Weichspülkriterien" zur Verfügung stünden, die im stationären Bereich zu ungerechtfertigt guten Benotungen geführt hätten.

Webfehler im System - Warum ambulante Dienste deutlich schlechter abschneiden als Pflegeheime lesen Sie in der CAREkonkret am 23. Oktober 2009.

Quelle: Pressemitteilung vom 16.10.2009
Vincentz Network, Hannover, http://www.vincentz.net

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Schlechte Noten für Pflegedienste - keine Veröffentlichung?

Beitrag von Presse » 02.12.2009, 15:02

Zu schlechte Noten für Pflegedienste: Dreyer will Veröffentlichung verhindern

Berlin/Hannover (sts/dpa). CAREkonkret hatte bereits vor einigen Wochen auf diese Problematik hingewiesen, nun wird es offiziell. Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer (SPD) forderte nach einem ARD-Bericht die Pflegekassen auf, die Veröffentlichung der Benotungen von Pflegeeinrichtungen in letzter Minute aufzuschieben. Der Grund: Die auffallend schlechte Bewertung von ambulanten Pflegeeinrichtungen deute auf mögliche gravierende Mängel bei den Prüfungen hin, schrieb Dreyer laut ARD-Magazin "Report Mainz".
Der Medizinische Dienst der Kassen in Rheinland-Pfalz stellte demnach fest, dass von 48 überprüften ambulanten Pflegediensten im Bundesland die Mehrheit die Note mangelhaft für pflegerische Leistungen erhalten habe (CAREkonkret berichtete). Die Ministerin kritisierte deshalb, dass viele ambulante Pflegedienste wohl schlechter abschnitten als verdient. Dreyer schrieb: "Der Grundsatz ambulant vor stationär würde gegebenenfalls ins Gegenteil verkehrt." Rheinland-Pfalz sei nun das erste Bundesland, das die Berichte erst einmal nicht veröffentlichen wolle.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in den Print-Ausgaben von CAREkonkret

Quelle: Pressemitteilung vom 2.12.2009
Vincentz Network, Hannover, http://www.vincentz.net/

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Erstes Fazit bei Pflegenoten

Beitrag von Presse » 03.12.2009, 08:25

Erstes Fazit bei Pflegenoten zeigt, dass die Pflege insgesamt gut aufgestellt ist

Bisher einmaliges Transparenzverfahren im deutschen Gesundheitswesen: Noten für ambulante Dienste und Heime

Die Pflege verfügt über ein Transparenzverfahren, das im deutschen Gesundheitswesen bislang einmalig ist: Pflegenoten erleichtern dem Verbraucher die Orientierung. "Dennoch ist der persönliche Eindruck durch nichts zu ersetzen", so Bernd Meurer. Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) rät allen, die auf der Suche nach einem für sie passenden, qualitativ hochwertigen Pflegeangebot für sich selbst oder für einen pflegebedürftigen Angehörigen sind: "Gehen Sie in die Einrichtungen, machen Sie sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort, und reden Sie mit den dort ein- und ausgehenden Menschen."

Der bpa hat die erhöhte Transparenz in der Pflege immer begrüßt und die entsprechende Bewertungssystematik als Partner der Selbstverwaltung mit vereinbart. Auch der Spitzenverband der gesetzlichen Pflegeversicherungen war an der gemeinsamen Vereinbarung maßgeblich beteiligt. Auf der Basis bundeseinheitli-cher Kriterien - und anhand von bekannten Schulnoten - können sich Pflegebedürftige und deren Angehörige über die Qualität der Einrichtungen somit detailliert informieren. Bernd Meurer: "Wichtig ist hierbei, den kritischen Blick nicht nur auf die Gesamtbenotung zu richten. Weit aussagekräftiger für den individuellen Pflege- und Betreuungsbedarf sind die Einzelbenotungen der unterschiedlichen Leistungsbereiche."

Die ersten Transparenzberichte, die die geleistete Pflegequalität anhand von Schulnoten bewerten und detailliert aufschlüsseln, sind ab sofort im Internet abrufbar. Ein erstes Fazit des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) bescheinigt, dass die Pflege insgesamt gut aufgestellt ist: Die bisher geprüften Einrichtungen schnitten überwiegend mit guten Noten ab. Ausreichende und mangelhafte Ergebnisse lägen in 4,8 % der Fälle vor.

Quelle: Pressemitteilung vom 2.12.2009
Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa)
Für Rückfragen: Herbert Mauel, Bernd Tews, 030 / 30 87 88 60.

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Noten des Pflege-TÜVs sind weichgespült

Beitrag von Presse » 03.12.2009, 10:19

Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung:
Noten des Pflege-TÜVs sind weichgespült und geschönt / Die Würde Zehntausender wird Tag für Tag verletzt

Berlin. "Die jetzt im Internet veröffentlichten Noten für Pflegeheime sind weichgespült und geschönt. Transparenz in der Pflege wird durch sie wenn überhaupt nur bedingt erreicht. Dass ambulante Dienste im Schnitt schlechter abschneiden als Pflegeheime, liegt nur daran, dass dort Kuschelkriterien fehlen", kommentiert der Geschäftsführende Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, die aktuelle Debatte um den so genannten Pflege-TÜV. "Nicht die Ergebnisse der ambulanten Dienste sollten darum zurückgehalten und überprüft werden, sondern das Bewertungssystem für Heime gehört auf den Prüfstein." Dass laut Ersatzkassenverband vdek bislang rund fünf Prozent der untersuchten Heime trotz Weichspülkriterien eine schlechte Gesamtnote erhalten haben, bezeichnet Brysch als alarmierend: "Dieses Ergebnis heißt im Klartext: Die Würde von mindestens 40.000 Menschen wird Tag für Tag aufs Neue verletzt. Und: Wahrscheinlich liegt die Zahl der Menschen, die in unseren Pflegeheimen schlecht behandelt werden, noch weit darüber."

Nicht nur Kontrolle - sondern auch Motivation

Um die Situation für die Menschen in den Heimen zu verbessern, fordert Brysch moderne Gehaltsstrukturen für die Mitarbeiter. "Die Frage muss lauten: Wie motiviere ich die Pflegenden? Gute Noten für ein Heim sollten sich zu einem gewissen Teil in der Bezahlung widerspiegeln. Statt nur auf Kontrolle sollten wir mehr auf Motivation setzen", regt Brysch an. "Außerdem ist es unverständlich, warum Transparenz bei den Noten Halt machen sollte. Zur Transparenz gehört auch, dass Heime Kennzahlen ihrer Jahresabschlüsse veröffentlichen: Bislang sind sie nicht verpflichtet, mitzuteilen, wie viel Gewinn sie einstreichen. Das muss sich ändern."

Hintergrund
Die gemeinnützige und unabhängige Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung ist die Sprecherin der Schwerstkranken und Sterbenden. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Beiträgen von über 55.000 Mitgliedern und Förderern.

Bei Rückfragen und Interview-Wünschen:
Matthias Hartmann: Tel.: 030/ 2 84 44 84 2 hartmann@hospize.de
http://www.hospize.de

Quelle: Pressemitteilung vom 3.12.2009

KPHNeuss
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Weichspüler - nein danke!

Beitrag von KPHNeuss » 03.12.2009, 10:48

Presse hat geschrieben:.... "Die Frage muss lauten: Wie motiviere ich die Pflegenden? ....
Hallo Forum!

Die vielfache Kritik an den Schulnoten - ambulant wie stationär - ist nicht verwunderlich. Die Kriterien, die insoweit Anwendung finden, sind völlig unzureichend und lassen ein "Weichspülen" der Benotung zu.
Andererseits muss man aber auch sehen, dass durch Noten allein nichts besser werden kann. Die Pflegekräfte stehen seit Jahren unter erheblichem Druck, so dass weiterer Druck per Noten kontraproduktiv wirken muss. Die Pflegenden sind aufgrund unzulänglicher Personalausstattung ohnehin bis über die vertretbaren Grenzen hinaus belastet.
Die einzig vernünftige Lösung: Mehr Pflegepersonal, und zwar deutlich mehr! Ich setze mit Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk darauf, dass wir in dieser Richtung beim Pflegetreff am 27.04.2010 die nötigen Maßnahmen konkret benennen und die Politik veranlassen können, endlich die richtigen Reformanstrengungen zu unternehmen. Auch wenn es teurer wird.

MfG KPH Neuss
Für eine uneingeschränkt gute Pflege müssen wir alle eintreten - die Verfassung enthält die entscheidenden Wertegrundsätze: Die Menschenwürde ist unantastbar!

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Pflegenoten befinden sich weiterhin im Kreuzfeuer

Beitrag von Presse » 05.12.2009, 08:17

Pressemitteilung:
04. Dezember 2009


Pflegenoten befinden sich weiterhin im Kreuzfeuer

Zum Start der Veröffentlichung der Pflegenoten für Alten- und Pflegeheime als auch ambulante Pflegedienste erklärt Elisabeth Scharfenberg MdB, Sprecherin für Pflege- und Altenpolitik von Bündnis 90/Die Grünen:

Mit dem „Pflege-TÜV“ geht ein von Anfang an höchst umstrittenes Projekt jetzt in die Öffentlichkeit. Die Bekanntgabe der Noten erfolgt nun schrittweise und sorgt für großen Unmut. Kritikerstimmen gab es von Anfang zuhauf. Die bayerische Sozialministerin Haderthauer erteilte dem ganzen eine Absage. Nun folgt ihr die rheinland-pfälzische Sozialministerin, die die Noten für Pflegedienste nicht veröffentlichten lassen möchte.

Wir Grüne haben immer wieder auf die Schwachstellen dieser vermeintlichen „Transparenzoffensive“ hingewiesen. Die Kategorien aus denen sich die Pflegenote zusammensetzt, bilden nur einen Teil der Pflege- und Betreuungsqualität eines Heimes ab. Trotz Verfehlungen in einem Bereich kann das Heim in der Gesamtnote doch noch ein passables Ergebnis erzielen. Kann es also immer noch dazu kommen, dass eine gute und lückenlos geführte Dokumentation eine schlecht durchgeführte Pflege und rüde Umgangsformen ausgleicht? Da nützt auch der Hinweis auf die Teilnoten zu achten nichts. Verbraucherfreundlichkeit und Transparenz sieht für uns Grüne anders aus. Noch dazu wird in Pflegeeinrichtungen, bei denen gravierende Mängel festgestellt werden, nicht sofort dagegen vorgegangen. Vielmehr folgt ein langwieriges Procedere mit Bescheiden und Fristensetzung, bevor wirklich eine Konsequenz für die Pflegeeinrichtungen erfolgt. Es kann nicht sein, dass erst bei schwerwiegenden Vergehen sofort gehandelt wird. Dieses Vorgehen ist auch gegenüber den guten Pflegeeinrichtungen unfair.

Das Gezerre um die Schulnoten für Pflegeheime und ambulante Dienste wird noch weiter gehen. Solange sich die Urheber nicht zu einer wirklichen Reform durchringen können, wird das Benotungssystem keine Vertrauen schaffen. Hier gilt es nicht zu kleckern, sondern zu klotzen.
_______________________________

Elisabeth Scharfenberg, MdB
Bündnis 90/DIE GRÜNEN

im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: 030 227 74 531
Fax: 030 227 76 655
elisabeth.scharfenberg@bundestag.de

Wahlkreisbüro
Kreuzstraße 6
95111 Rehau
Tel: 09283 89 81 940
Fax: 09283 89 81 941
elisabeth.scharfenberg@wk.bundestag.de

Web: http://www.elisabeth-scharfenberg.de

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