Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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KINDERÄRZTE: ELTERN VERHARMLOSEN DAS "SMARTPHONE-PROBLEM"

Beitrag von WernerSchell » 18.12.2019, 16:31

KINDERÄRZTE: ELTERN VERHARMLOSEN DAS "SMARTPHONE-PROBLEM"
Erfahrung aus dem Praxisalltag zeigt, dass Mütter und Väter häufig die Augen vor den gesundheitlichen Auswirkungen der intensiven Mediennutzung verschließen

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Leverkusen, 18. Dezember 2019 - Eltern übersehen häufig die negativen Folgen ausgeprägter Mediennutzung bei ihrem Nachwuchs. Knapp drei Viertel der Kinderärzte sind der Meinung, dass Eltern den Umgang ihrer Kinder mit Computern, Spielekonsolen oder Smartphones völlig verharmlosen. In ihren Sprechstunden erleben die Mediziner, dass es weit häufiger die Ärzte als die Eltern sind, die den Gebrauch solcher Geräte überhaupt thematisieren. Dies sind Ergebnisse der Studie "Smart Aufwachsen 2019?" der pronova BKK, für die 100 niedergelassene Kinderärzte befragt wurden.

Nicht nur verharmlosen Eltern aus Sicht der Kinderärzte den Medienkonsum ihrer Kinder, sie werden auch ihrer Vorbildfunktion nicht gerecht. Nahezu alle Mediziner beobachten übereinstimmend, dass Eltern bei der Nutzung digitaler Geräte "nicht gerade gute Vorbilder"
sind. "Kinder wachsen heutzutage damit auf, dass das Smartphone in der Welt der Großen ständiger Begleiter ist. Auch Kleinkindern bleibt nicht verborgen, dass sie die Aufmerksamkeit ihrer Eltern ein Stück weit mit diesen Geräten teilen müssen - mit teils dramatischen Folgen für die kindliche Entwicklung", sagt Patrizia Thamm, Psychologin bei der pronova BKK.

Lediglich knapp 20 Prozent der Kinderärzte sind sich sicher, dass Eltern die Probleme ihrer Kinder überhaupt wahrnehmen, die Smartphones und Tablets verursachen. Weitere 40 Prozent glauben, dass Mütter und Väter zumindest eine Ahnung von den Auswirkungen haben.
Die übrigen 40 Prozent halten die elterliche Wahrnehmung bei diesem Thema für eher eingeschränkt. "Dass Eltern den Medienkonsum so wenig als Problem erkennen, macht es noch schwieriger, den Kindern zu helfen und die negativen Auswirkungen zu bekämpfen", sagt Thamm von der pronova BKK.

In der Sprechstunde kaum Thema

Hinzu kommt, dass Eltern das Thema elektronische Medien selten von selbst mit in die Sprechstunde bringen. Nur acht Prozent der Kinderärzte berichten, dass sie von Vätern oder Müttern häufig darauf angesprochen werden, 38 Prozent sagen, dass dies manchmal passiere.
87 Prozent der Pädiater dagegen kommen von sich aus auf das Thema zu sprechen.

Kinderärzte: Smartphones machen krank

Gleich eine ganze Reihe von Krankheitssymptomen führen Kinderärztinnen und -ärzte auf übermäßigen Medienkonsum zurück. Dazu gehören laut Befragung Übergewicht, soziale Auffälligkeiten, motorische Defizite und Lernentwicklungsstörungen. Zugleich sehen die Experten diese Probleme auf dem Vormarsch. So berichten 79 Prozent der befragten Ärzte, dass sie in den vergangenen fünf Jahren verstärkt soziale Auffälligkeiten bei ihren jungen Patienten feststellen. 75 Prozent registrieren, dass immer mehr Kinder zu viel wiegen. 82 Prozent stellen schon heute eine soziale Isolation des Nachwuchses fest, für die sie die Mediennutzung mitverantwortlich machen.

Zur Studie

Die Studie "Smart Aufwachsen 2019?" wurde im Oktober 2019 im Auftrag der pronova BKK im Rahmen einer Online-Befragung durchgeführt.
Bundesweit wurden 100 niedergelassene Kinderärztinnen und Kinderärzte befragt.

Über die pronova BKK
Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessenten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse bereits über 660.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob per App, im Chat, über das rund um die Uhr erreichbare Servicetelefon oder in den 60 Kundenservices vor Ort - die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden. Weitere Informationen auf pronovabkk.de.
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Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.de/pm/119123/4472610

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Quelle: Pressemitteilung vom 18.12.2019
Pressekontakt:
Ulrich Rosendahl
Tel.: 0214 32296-3700
Fax: 0214 32296-9700
E-Mail: presse@pronovabkk.de
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Gesundheits-Apps: "Entscheidend ist der medizinische Nutzen“

Beitrag von WernerSchell » 21.01.2020, 07:44

Gesundheits-Apps: "Entscheidend ist der medizinische Nutzen“

(20.01.20) In einer "Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung" (DiGAV) legt das Bundesgesundheitsministerium fest, woran künftig der Nutzen der "Apps auf Rezept" gemessen werden soll. Dabei reichen laut Referentenentwurf bereits sogenannte "Verfahrens- und Strukturverbesserungen" aus, um die erforderlichen "positiven Versorgungseffekte" zu belegen. Dem AOK-Bundesverband ist das nicht genug. Viele der genannten Verfahrens- und Strukturverbesserungen lägen schon in der Natur digitaler Anwendungen. Wichtig sei vor allem ein echter medizinischer Nutzen für die Patienten.

Das vollständige Statement im Wortlaut:
https://aok-bv.de/positionen/statements ... 23116.html

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Quelle: Web-Infomail des AOK-Bundesverbandes vom 21.01.2020
Herausgeber: AOK-Bundesverband
Webredaktion
Tel.: 030/220 11-200
Fax: 030/220 11-105
mailto:aok-mediendienst@bv.aok.de
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Entwurf Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung vorgelegt

Beitrag von WernerSchell » 22.01.2020, 07:42

Entwurf Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung vorgelegt
vdek sieht Präzisierungsbedarf an DiGAV


(Berlin, 21.1.2020) Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt, dass das Bundesgesundheitsministerium kurz nach Inkrafttreten des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) einen Referentenentwurf für eine „Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung“ (DiGAV) vorgelegt hat. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, sieht aber Präzisierungsbedarf.

„Es ist positiv, dass die DiGAV jetzt vorliegt, die Verordnung ist ein weiterer Schritt für mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen. Das vorgesehene Bewertungssystem muss aber gewährleisten, dass Apps positive Versorgungseffekte für die Versicherten haben. Reine Wellness-Apps können nicht dazugehören. Gut ist, dass die Hersteller mit Studien die positiven Versorgungseffekte nachweisen sollen. Leider lässt der Entwurf offen, welchen Evidenzgrad diese Studien haben sollen. Hier sollten die Bewertungskriterien präzisiert werden. Bei den sensiblen Themen Datenschutz und Datensicherheit müssen die Hersteller verpflichtet werden, qualifizierte Nachweise, zum Beispiel über externe Gutachten, zu liefern. Eigenauskünfte der Hersteller sind hier nicht ausreichend.“

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen rund 28 Millionen Menschen in Deutschland versichern:

- Techniker Krankenkasse (TK), Twitter: @TK_Presse
- BARMER, Twitter: @BARMER_Presse
- DAK-Gesundheit, Twitter: @DAKGesundheit
- KKH Kaufmännische Krankenkasse, Twitter: @KKH_Politik
- hkk - Handelskrankenkasse
- HEK – Hanseatische Krankenkasse, Twitter: @HEKonline

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) wurde am 20. Mai 1912 unter dem Namen „Verband kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)“ in Eisenach gegründet. Bis 2009 firmierte der Verband unter dem Namen „Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V.“ (VdAK).
In der vdek-Zentrale in Berlin sind mehr als 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In den einzelnen Bundesländern sorgen 15 Landesvertretungen mit insgesamt rund 360 sowie mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pflegestützpunkten für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Quelle: Pressemitteilung vom 21.01.2020
Michaela Gottfried
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Pressesprecherin, Abteilungsleiterin Kommunikation
Askanischer Platz 1
10963 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00
Fax: 0 30 / 2 69 31 - 29 15
Mobil: 01 73 / 25 13 13 3
michaela.gottfried@vdek.com
www.vdek.com
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Digitalisierungspatient Arztpraxis?

Beitrag von WernerSchell » 25.01.2020, 08:06

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Digitalisierungspatient Arztpraxis?

samedi Report über Patientenwünsche und Praxisrealität

- samedis Digitalisierungsreport 2019 zeigt den Status Quo der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen
- Patienten sind technologischen Angeboten gegenüber sehr aufgeschlossen, Arztpraxen haben noch viel Aufholpotential bei der Digitalisierung
- Selbstbestimmung über Gesundheitsdaten steht für Deutsche an erster Stelle


Die Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt. Gerade erst hat der Bundestag mit der Verabschiedung des „Digitale-Versorgung-Gesetzes“ (DVG) den Weg für mehr Digitalisierung geebnet.

Ob Telemedizin, E-Rezepte, Online-Terminvereinbarung oder die Web-Sprechstunde – neue Technologien gibt es dafür theoretisch viele. Aber wie ist es um das Angebot an digitalen Gesundheitsanwendungen wirklich bestellt? Und wie kommen diese am Ende bei den Patient*innen an? Welche Services werden bereits genutzt und was bringt die Zukunft?

Um diese Fragen zu ergründen, veröffentlicht samedi, führender Anbieter von Web-Softwarelösungen für die Patientenkommunikation und Ressourcenplanung in Praxen und Kliniken, den „Digitalisierungsreport 2019: Der digitale Patient im deutschen Gesundheitswesen“. Zusammen mit der Splendid Research GmbH befragte samedi hierfür über 1.000 gesetzliche Krankenversicherte in Deutschland zum Status Quo der Digitalisierung in hiesigen Arztpraxen.


Digitalisierungsfall Arztpraxis

Auf Patientenseite kommen digitale Angebote schrittweise an: 35 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen die Online-Terminbuchung, 34 Prozent suchen online nach ihrem Arzt und jeder Vierte lässt sich per E-Mail oder SMS an den Arztbesuch erinnern. Immerhin 15 Prozent nutzen Gesundheits-Apps. Fazit: Viele Deutsche zeigen sich dem neuen Angebot gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen.

Das Digitalisierungspotential im deutschen Gesundheitswesen ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft: Nur 5 Prozent der Befragten kamen bislang in den Genuss einer digitalen Patientenakte, lediglich 3 Prozent haben beim Arzt schon einmal einen Self Check-in genutzt oder, ebenfalls 3 Prozent, ihren digitalen Impfpass „vorgelegt“. Häufige Ursache: Arztpraxen und Kliniken bieten derartige Services noch nicht an. Zum Leidwesen beider Seiten: Denn all diese Lösungen könnten lästige Wartezeiten verkürzen, den Therapieerfolg steigern sowie Kommunikation und Verständnis verbessern.

Da nicht jede Praxis die Online-Terminbuchung überhaupt anbietet, bucht mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) ihre Termine nur selten online. Das Angebot kommt der Nachfrage nach Online-Terminen nicht hinterher: Ganze 74 Prozent der Patient*innen gaben an, dass Ärzte diesen Service zu selten offerierten. Der Patient namens Arztpraxis benötigt noch digitale Therapie.


Kein Anschluss unter dieser App

Ein ähnliches Bild zeichnet sich beim Teilen digitaler Gesundheitsdaten: Ganze 86 Prozent der Befragten gaben an, sie würden durchaus Gesundheitsdaten mit ihren Ärzten teilen. Doch für Nutzer von Gesundheitsapps heißt es oftmals: „Kein Anschluss unter dieser App“. 37 Prozent der teilungswilligen Nutzer*innen unter den Befragten gaben an, ihr Doktor könne diese Daten leider gar nicht digital entgegennehmen. Hier schlummert verborgenes Potential, um Abläufe zu beschleunigen und ein ganzheitliches Gesundheitsbild zu gewinnen. Es sind sichere Schnittstellenanbieter gefragt, um diese Lücke zum Wohle der Patient*innen und Praxen zu füllen.

Patienten wünschen sich praktische Alltagshelfer statt Hightech

Grundsätzlich ist die Wunschliste der deutschen Patient*innen aber gar nicht so “Hightech”, wie zuweilen angenommen. 73 Prozent würden ihre Termine online buchen, sofern dies digital möglich wäre. 60 Prozent freuen sich über Terminerinnerung via E-Mail oder SMS. Und auch bei den 33 Prozent, die sich Gesundheitsapps wünschen, stehen praktische Alltagshelfer wie ein Diabetiker Tagebuch (24 Prozent) an erster Stelle. Die Angst, vieler Praxen, dass Digitalisierung gleich hochkomplex daherkommt, ist somit unbegründet.

Selbstbestimmung über Gesundheitsdaten ist A&O

Ernst nehmen sollte man hingegen die Ängste der Deutschen, wenn es um die Datenhoheit ihrer Gesundheitsdaten geht. 87 Prozent der Befragten fordern ein, selbst über ihre persönlichen Daten bestimmen zu können. 65 Prozent äußerten Angst vor Datenmissbrauch und 50 Prozent fürchten sich davor, zum „gläsernen Patienten“ zu werden. Die Versicherten sind sich uneinig, ob derzeit genug für den Datenschutz getan wird. Für das Gesundheitswesen bedeutet dies, auf sichere und etablierte Technologie-Anbieter zu setzen. Für Software-Entwickler ergibt sich im Umkehrschluss die Aufgabe noch besser über die Sicherheit und Verschlüsselung ihrer Lösungen aufzuklären.

Die Deutschen sind zufrieden mit dem Arztbesuch, warten aber zu lange auf ihn

Grundsätzlich zeichnet sich ein positives Bild zwischen Patient*in und Arztpraxis. 83 Prozent sind mit der Freundlichkeit ihres Arztes oder ihrer Ärztin zufrieden, 81 Prozent lobten die fachliche Kompetenz und 75 Prozent empfinden auch die Behandlungszeit als angemessen. Auch das Personal wird als freundlich (78 Prozent) und kompetent (76 Prozent) bewertet.

Die Wartezeiten fallen nicht ganz so schlimm aus, wie befürchtet: 37 Prozent der Patient*innen warteten zwischen 30 bis 60 Minuten, bis es hieß: „Der Nächste bitte!“. Damit war eine knappe Mehrheit von 55 Prozent zufrieden. Vergleicht man diesen Wert jedoch mit der durchaus hohen Zufriedenheit bei den anderen abgefragten Faktoren, wird klar, dass bei der Wartezeit besonders starkes Optimierungspotential schlummert. Die Einführung von Online-Terminvergabe und besseren Planungstools für die Praxen helfen hierbei schnell und unkompliziert dem Ansturm und der Wartezeit Herr zu werden.

Der vollständige „Digitalisierungsreport 2019: Der digitale Patient im deutschen Gesundheitswesen“ kann hier heruntergeladen werden.

Über samedi:
samedi (www.samedi.de) ist eine smarte Web-Softwarelösung zur kostensparenden und servicesteigernden Patientenkommunikation. Die umfassende Vernetzungslösung kann in Arztpraxen, Kliniken und OP-Zentren unabhängig von Größe und Fachrichtung eingesetzt werden. Dabei werden die Arbeitsprozesse durch effektive und effiziente Ressourcenplanung, Ablaufsteuerung, Online-Terminbuchung und -Zuweisungen optimiert. Alle Abläufe werden zentral in einem Kalender erfasst und verwaltet oder über z. T. bidirektionale Schnittstellen an das KIS/PVS übertragen – natürlich unter Gewährleistung höchster Datensicherheit.

Hintergrund zur Studie:
In der vorliegenden Studie wurden 1.009 Deutsche zur Digitalisierung im Gesundheitswesen befragt. Als Untersuchungsgegenstand dienten unterschiedliche Fragestellungen rund um das Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“. Die Stichprobe umfasste n=1.009 Deutschen mit gesetzlicher Krankenversicherung im Alter von 18 bis über 70 Jahren und wohnhaft in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern. Die Datenerhebung fand in der Zeit vom 20.08.2019 – 26.08.2019 statt, somit betrug der Befragungszeitraum eine Woche. Aufgrund der besseren Lesbarkeit wurden Prozentwerte gerundet. Bei der Summierung der Teilergebnisse kann es dadurch in Einzelfällen zur Abweichung von 100 Prozent kommen. Für die Studie wurde die Methode einer Online-Umfrage unter den in Deutschland lebenden Personen mit gesetzlicher Krankenversicherung von 18 bis über 70 Jahren herangezogen. Die Studie wurde im Auftrag der samedi GmbH von dem Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH GmbH durchgeführt.

Ansprechpartner:
Frau Jessica Böhm
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (30) 21230707-2
Presse-Kontakt:
Tel: +49 (0)30 21230707-0
Fax: +49 (0)30 21230707-9
E-Mail: presse@samedi.de

Über samedi GmbH: samedi (www.samedi.de) ist eine smarte Web-Softwarelösung zur kostensparenden und servicesteigernden Patientenkommunikation. Die umfassende Vernetzungslösung kann in Arztpraxen, Kliniken und OP-Zentren unabhängig von Größe und Fachrichtung eingesetzt werden. Dabei werden die Arbeitsprozesse durch effektive und effiziente Ressourcenplanung, Ablaufsteuerung, Online-Terminbuchung und -Zuweisungen optimiert. Alle Abläufe werden zentral in einem Kalender erfasst und verwaltet oder über z. T. bidirektionale Schnittstellen an das KIS/PVS übertragen - natürlich unter Gewährleistung höchster Datensicherheit.

Quelle: Pressemitteilung vom 22.01.2020 > https://www.samedi.de/ueber_uns/presse.html


Datei-Anlagen:
- (120 kB) PR_Infografik_samedi­.pdf Grafik zur Studie > https://cdn.pressebox.de/f/80025704e47b ... attachment
- (285 kB) Studienergebnisse Einzelauswertung_sam­edi GmbH_2020.pdf Studienergebnisse Einzelauswertung_samedi Digitalisierungsreport 2019 > https://cdn.pressebox.de/f/a5603a73ec3f ... attachment
- (79 kB) 200121_samedi Digitalisierungsrepo­rt 2019.pdf - PM_samedi Digitalisierungsreport 2019 > https://cdn.pressebox.de/f/a3865d0425e8 ... attachment
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Internet-Lehrgang über Grundlagen von Videokonferenzen und Web-Seminaren

Beitrag von WernerSchell » 08.06.2020, 07:55

Rhein-Kreis Neuss
PRESSEMITTEILUNG NR. 391/2020
Datum: 08.06.2020



Internet-Lehrgang über Grundlagen von Videokonferenzen und Web-Seminaren

Rhein-Kreis Neuss. „Online-Anwendungen, Videokonferenzen und Web-Seminare“ lautet der Titel eines neuen Internet-Lehrgangs. Ausrichter sind das Startercenter NRW und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss in Kooperation mit der Firma Rennings Umsetzungsberatung Neuss. Das Seminar findet am Mittwoch, 24. Juni, von 17 bis 18.30 Uhr statt und richtet sich an Unternehmen sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Lehrgang beleuchtet die Anbieter digitaler Konferenztechnik. Es geht um Vergleiche und Unterschiede sowie die Benimmregeln für die Teilnahme und Durchführung von Videokonferenzen und Web-Seminaren. Außerdem stehen Datensicherheit und Einstellungen im Umfeld der Konferenz-Plattform Zoom im Blickpunkt.

Das Seminar wird auf Zoom durchgeführt und ist auch über Mobilgeräte erreichbar. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich per E-Mail an die Adresse hallo@run-neuss.de. Weitere Informationen bei Hildegard Fuhrmann vom Startercenter NRW im Rhein-Kreis Neuss. Ihre Telefonnummer lautet 0 21 31/928 75 12, ihre E-Mail-Adresse hildegard.fuhrmann@rhein-kreis-neuss.de.

Thilo Zimmermann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Impressum:

Rhein-Kreis Neuss
Der Landrat
Pressesprecher
Benjamin Josephs (V.i.S.d.P.)
Oberstraße 91
41460 Neuss
Tel.: 02131/928-1300

Rhein-Kreis Neuss
ZS5.2 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Oberstraße 91
41460 Neuss
Tel: 02131 928-1300
Fax: 02131 928-1330
Email: Presse@rhein-kreis-neuss.de
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Elektronische Patientenakte nimmt nächste Hürde

Beitrag von WernerSchell » 04.07.2020, 06:25

Deutsches Ärzteblatt vom 03.07.2020:
Elektronische Patientenakte nimmt nächste Hürde
Berlin – Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kommt einen weiteren Schritt voran. Der Bundestag hat heute dem Patientendatenschutzgesetz (PDSG) zugestimmt, mit dem nun verbindliche Regelungen zur elektronische Patientenakte (ePA), erste Anwendungen und weitere Ausbaustufen für die Karte beschlossen wurden.
Teil des Gesetzes ist auch der detaillierte Umgang mit Patientendaten, wie beispielsweise eine freiwillige Weitergabe der Daten für die Forschung. Die Patientenakte, die ab dem 1. Januar 2021 von den Krankenkassen angeboten werden soll, ist für Versicherte freiwillig.
Gegenüber Ärzten haben Patienten das Recht, diese einmal mit Inhalten befüllen zu lass­en. Da­für bekommen Ärzte einmalig zehn Euro. Für die weitere Pflege der ePA müssen Krankenkassen und Ärzte noch Honorare aushandeln.
... (weiter lesen unter) .... > http://170770.eu1.cleverreach.com//c/33 ... 75-1ffuq0s
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