Schlechte Heime für teures Geld - Pflegekräfte überfordert

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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WernerSchell
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Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung

Beitrag von WernerSchell » 14.01.2020, 08:55

Petition
Die Petition ist gerichtet an den Bundesgesundheitsminister Herr Jens Spahn.

Mail to: jens.spahn@bundestag.de

Sehr geehrter Herr Spahn,
das ist ein Schlag ins Gesicht, für jede hier lebende Pflegekraft, das ein Bundesgesundheitsminister Herr Spahn sagt, wir müssen Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben.
Ich hätte von einem ehemaligen Finanzsekretär und jetzigen Bundesgesundheitsminister erwartet, das Sie in den Teller hineinschauen. - Nicht erst über den Tellerrand hinaus!
Bitte vergessen Sie nicht, das Sie mit unseren Sozialversicherungsabgaben ordnungsgemäß und vernünftig umzugehen haben.
Da ist Ihre Meinung und Auffassung vollkommen falsch am Platz, und diskriminiert die Pflegekräfte, die hier in der Bundesrepublik leben und Arbeit suchen.
Das heißt, wir die Bundesbürger, der Bundesrepublik Deutschland die einen sozialversicherungspflichtigen Job nachgegangen sind, haben ein Recht auf Arbeit.
Wir zahlen Pflegeversicherungsbeiträge. Auch Pflegekräfte finanzieren jetzt mit ihren monatlichen Beiträgen, die jetzige Pflege von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in unserem Land.


Also, warum möchten Sie lieber im Ausland investieren, wenn es im Land brennt. Ein großer Teil von Fachleuten und Pflegekräften, sprechen seit Jahren vom Pflegenotstand!!!!

Da nützt es auch nicht, sich jemand vom Pflegevorstand an die Seite zu holen. Sie wurden als Gesundheitsminister gewählt, dann gehen Sie bitte auch als dieser Politiker an die Arbeit. Sie können nicht von Veränderungen in der Pflege sprechen, wenn Sie selbst sich nicht damit auseinander gesetzt haben. Schieben Sie nicht den Pflegevorstand vor, der für Sie sprechen soll.
Sie sind häufig in den Medien vertreten und werden gefilmt. Mir scheint das Sie sich lustig über manch gestellte Frage zum Pflegenotstand machen. Sie sind laut Grundgesetz einer von vielen Volksvertretern. Dann sollten Sie sich auch mit Ernsthaftigkeit an die Arbeit machen.


a.) Lassen Sie sich doch 2 Wochen lang, von einem Menschen betreuen, der kaum die deutsche Sprache beherrscht, und daher auch die Dokumentation nicht ausführen kann.
Rechtliche Gründe eine Pflegedokumentation zu führen, liegen in der fachgerechten Schreibweise und der Maßnahmen Dokumentation. Bspw., Medikamentenmanagement oder freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege.

Quelle:(WO Projekt FaDa ) Uni Leipzig SoSe Prof. Schramm -Deutsch als Fremdsprache im Pflegebereich PDF

Im Gesundheitswesen ist es nötig, als Mensch mit Migrationshintergrund mehr wie befriedigend die deutsche Sprache zu sprechen, und auch schreiben zu können.
Das wäre im Land von Nöten, das darauf geschaut wird, wie befriedigend ein Mensch mit Migrationshintergrund die Pflegedokumentation anwenden kann.

b.) Schauen Sie sich doch einmal einige Dokumentationen - Berichte von Bewohnern (natürlich mit Einverständnis von Bewohnern und Betreuern) im Pflegeheim an, wo ein Pflegehelfer oder manchmal auch eine ausgebildete Pflegefachkraft aus Drittländern oder Osteuropa
Texte oder Sätze schreiben. Es existiert ein großer Mangel an qualifizierter Dokumentation. Selbst Heimaufsichten scheint es nicht zu interessieren, wie dokumentiert wird.
Auch hier sollten Heimaufsichten darauf hinweisen können, das solche Defizite der Dokumentation und das Verständnis für Pflege und Betreuung gehört werden und es Hilfen für diese Menschen gibt, es besser zu machen.

1. Herr Spahn es gibt genug Pflegekräfte mit und ohne Migrationshintergrund, innerhalb des Landes. Kann es sein, das Sie sich lieber mit den EU Ländern und deren Einnahmen in die Sozialkassen verbünden ?


2. Gerade Sie, Herr Spahn müssten wissen, das Sie unsere Pflegekräfte im Land im Regen stehen lassen. Es gibt in diesem Land viele Menschen mit und ohne Migrationshintergrund die einen Pflegeberuf ergreifen wollen oder schon ergriffen haben. Diese Menschen zu fördern und bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, das wäre Ihre Aufgabe.

3. Sie Herr Spahn sollten sich einmal bei den Pflegekräften und Gewerkschaften blicken lassen, und sich ihre Ideen und ihre Forderungen zu qualifizierter Pflege in Behinderten-/Senioreneinrichtungen sowie Krankenhäusern erklären lassen. Nur wenn Sie direkt an der Quelle von Pflege und Betreuung sind, können sie sich ein konstruktives Bild machen.

4. Lassen Sie nicht zu, das die Menschen, die die Qualität der Pflege aufrechterhalten wollen, verschachert werden.
Das sind die Pflegekräfte die überall die Lücken füllen, wo Unternehmen diese Lücken füllen müssen.
Ich spreche die Zeitarbeitsunternehmen, Arbeitnehmerüberlassung an.


„Heute pflege ich hier, und morgen pflege ich da und übermorgen schwitze ich, denn die Doppelschicht ist meine Pflicht, mach ich die zweite Schicht dann nicht, war das meine letzte Schicht.“

Man möchte meinen, in Deutschland gibt es mehr Arbeitnehmerüberlassungen, als Krankenhäuser und Senioren-/Behindertenheime. Das Internet ist voll von Zeitarbeitsfirmen die Pflegekräfte suchen.

Ein Tipp: Schauen Sie in die Stellenangebote durch Zeitarbeit.

Pflegekräfte müssen flexibel sein, zu jeder Zeit einsetzbar, schieben Extraschichten.
Und erhalten dafür oft so gerade den Mindestlohn, haben Arbeits-/Werkverträge die immer befristet sind. Das müsste minimiert und gesetzlich untersagt werden. Da müssten Sie Herr Spahn, mit ihrem Team eine gesetzliche Regelung treffen.


Das ist die Realität

Beispiel:
•Sechs Monate Arbeitsvertrag Zeitarbeit (keine Weiterbeschäftigung möglich, Auftragslage der Zeitarbeitsfirma ist schlecht) –
•Gang zur Agentur für Arbeit , arbeitsuchend melden –
•Gang zum Jobcenter, Leistungsantrag stellen – Arbeitsuchend.
•Nach mehreren Monaten, wieder eine Arbeitnehmerüberlassung die den Arbeitsuchenden einen Job für 6 Monate oder länger gibt (befristet) – danach wieder zur Agentur für Arbeit – oder Jobcenter – Leistungsantrag stellen.......!


Eigentlich müssten doch alle Beteiligten der Politik und Unternehmen erkennen, das dort etwas nicht stimmt!

Beispiel:
•Sechs Monate geregeltes Ein kommen (Voraussetzung die ZA Unternehmen zahlen pünktlich)
•Antrag bei der Agentur für Arbeit -Dauer 4 – 6 Wochen. In den meisten Fällen verzögert sich die Auszahlung des Arbeitslosengeldes - (Miete und Fixkosten und müssen zu einer festgelegten Zeit jeden Monat gezahlt werden, Lebensmittel einkaufen ist nur reduziert möglich, Geld schwindet was auf Reserve liegt) .
•Jobcenter – Antrag ist gestellt, Bearbeitungsdauer 4 bis 6 Wochen, Miete kann nicht pünktlich gezahlt werden. Leistungen für den Lebensunterhalt fehlen.


Es wird nie evaluiert, was es mit den Pflegekräften (andere Arbeitssparten), macht! Stellen Sie sich dieser Themen.

•hohe Arbeitsbelastung!
•Doppelschichten sollten untersagt sein!
•Mindestlohn in der Pflege?
•ist Zeitarbeit noch zeitgemäß?
•bessere Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche
•abstellen von immer wechselnden Arbeitseinsätze/Abteilungen
•reduzieren von Ausgrenzung der Zeitarbeitsmitarbeiter in den Unternehmen
•Willkommenskultur in den Unternehmen die Leiharbeiter benötigen positiv beeinflussen und ändern
•Implementieren von Schreib-/Sachkursen-die jetzigen sind nicht aktuell-sie sind evaluierungsbedürftig
•statt ein Sprachzertifikat für Menschen mit Migrationshintergrund auszustellen, sollte ein Zeugnis (Urkunde) gesetzlich implementiert werden, wo nicht nur Sprache benotet wird, sondern auch die Dokumentation.
•Weiterbildung muss bis zu einem gewissen Maß verpflichtend sein. Nicht das Unternehmen hat es in der Hand, wann und wie weitergebildet wird.
•Ist der Schichtdienst der Pflegekräfte noch zeitgemäß? Können Vollzeitstellen und Teilzeitstellen auf den Tag oder die Woche so umgesetzt werden, das es eine Vereinbarkeit mit der Qualität von Pflege gibt und den Pflegenotstand minimiert.
•Sollte der Schichtdienst in der Pflegebranche, vor allem in der Häuslichkeit nicht auch verändert werden. 12 Tage-/Woche und ein häufiges Einspringen der Mitarbeiter, zählt auch zu dem Faktor, der den Pflegenotstand auslöst. Sozial ist das nicht...... Die Pflegekräfte sind dauerhaft überfordert, ausgebrannt.
•Gewalt gegen die, die Hilfe-/Pflegebedürftige pflegen. Pflegekräfte sind oft der verbalen und körperlichen Gewalt von Pflegebedürftigen ausgeliefert. Der Arbeitgeber sieht weg.
Das kann nicht die Lösung sein.
•MDK Qualitätsprüfungen in Einrichtungen – sollten unabhängig und unerwartet sein. KeineTerminabsprachen mit der Einrichtung
•Begehungen durch die Heimaufsichten sollten keiner Terminabsprache mit den Pflegeeinrichtungen oder ambulanten Pflegediensten unterliegen
•Wo Fehler gesehen werden, dort können sie auch behoben werden. Das macht die Quantität und Qualität aus.
Quelle: Qualität und Quantität in der Pflege -BBDK
https://www.bbdk.de/vortraege-archiv.html?
Https://www.aezq.de/aezq/.../2.definiti ... anagements
Quelle:Definition und Konzepte des Qualitätätsmanagement


5. Herr Spahn wie möchten Sie da vorgehen?
Erst letztlich ging es durch die Presse, die Korruption im Gesundheitswesen. Die Scheinselbstständigkeit, der Betrug an Pflegebedürftige, teils dementen Senioren-/innen die in ihrer Häuslichkeit kaum versorgt wurden, und ein Netz aus ambulanten Pflegediensten kassierte in Millionenhöhe. Das Geld ist verloren und kann nicht zurückgezahlt werden, denn wer sollte es zurückzahlen, wenn es im Ausland angelegt ist.

6. Bedenken Sie, Herr Spahn, wir sind ausgebildet, oder haben die Ausbildung als Kranken und Gesundheitspfleger, Altenpfleger oder Kinderpfleger usw. absolviert.
Häufig stehen die Altenpfleger in einem Bewerbungsprofil eines Unternehmens als letztes.
Auch hier sollte der Berufsbegriff Altenpfleger ebenso einen neuen zeitgemäßen Namen bekommen, sie einst der Gesundheits- und Krankenpfleger......

Wir haben viel ausgebildete Altenpflegehelfer oder Krankenpflegehelfer, oder Pflegehilfskräfte. Schaffen Sie für diese Menschen neue Strategien, um den Pflegeberuf wieder so attraktiv wie möglich und nötig zu gestalten. Schauen Sie in den Teller, es gibt mit angrenzender Wahrscheinlichkeit nach, gute Projekte und Verbesserungen die auf mittelfristiger Sicht, Arbeit schafft und den Pflegenotstand minimiert.


Vers von Herbert George Wells
„ Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung „

Mit freundlichen Grüßen
Bettina Sager
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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WernerSchell
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Zeitarbeit ist ein Symptom für die Krise in der Pflege

Beitrag von WernerSchell » 12.02.2020, 17:26

PRESSEMELDUNG
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen:
Berlin (11. Februar 2020, Nr. 5/2020)


Zeitarbeit ist ein Symptom für die Krise in der Pflege
Deutscher Pflegerat begrüßt Bundesratsinitiative des Berliner Senats zur Eindämmung der Zeitarbeit


Der Berliner Senat hat heute die Einbringung einer Bundesratsinitiative zur Eindämmung der Zeitarbeit in der Pflege beschlossen. Hierzu erklärt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e. V. (DPR):

„Die Zeitarbeit ist ein Symptom für die Krise in der Pflege. Sie hat ihren Ursprung in den unzureichenden Arbeitsbedingungen, im Personalmangel und in schlechten Personalschlüsseln, die eine Kompensation bei einem Ausfall des Stammpersonals nicht erlauben.

Ein Verbot der Zeitarbeit wird die Probleme nicht lösen. Maßnahmen gegen die Zeitarbeit müssen gleichzeitig mit Maßnahmen für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege einhergehen. Benötigt wird ein deutliches Signal für mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege. Ähnlich dem, welches für den Krankenhausbereich gilt. Dort werden alle weiteren, zusätzlichen Stellen voll refinanziert.

In der Verantwortung stehen neben den Arbeitgebern und dem Gesetzgeber jedoch auch die Kostenträger. Sie sind es, die im Wesentlichen zu besseren Arbeitsbedingungen und zu besseren Löhnen beitragen können.

Zeitarbeitende stopfen in der pflegerischen Versorgung Löcher. Sie bleiben eine Art Fremdkörper im Team. Ihre fachliche Kompetenz kann nur schwer eingeschätzt werden. Der Stammbelegschaft hilft Zeitarbeit nur indirekt, sie muss meist verstärkt ungünstigere Dienstzeiten übernehmen. Zudem verdienen die Zeitarbeitenden häufig auch noch besser. Dadurch fühlen sich die festangestellten Mitarbeitenden benachteiligt. Angesichts der aktuell verbreiteten Arbeitsbedingungen ist die Entscheidung von Pflegefachpersonen, in Zeitarbeit zu gehen, gut nachzuvollziehen.

Diese Situation hat der Berliner Senat erkannt und in seinen Beschluss für eine Bundesratsinitiative zum Thema Zeitarbeit richtigerweise aufgenommen. Der Deutsche Pflegerat unterstützt, dass sich der Bundesrat mit dem Thema Zeitarbeit befasst.“


Mehr zur Zeitarbeit in der Pflege:
Positionspapier „Fehlentwicklungen bei der Leiharbeit in der Pflege stoppen“, Deutscher Pflegerat und Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS), Oktober 2019 (siehe hier im Download) > https://deutscher-pflegerat.de/aktuelles/Download aktuelles/2019-09-23_dpr-aps_Gemeinsames_Positionspapier_zur_Leiharbeit_in_der_Pflege.pdf?m=1569314059&


Ansprechpartner:
Dr. h.c. Franz Wagner
Präsident des Deutschen Pflegerats

Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen
Alt-Moabit 91, 10559 Berlin

Telefon: (0 30) 398 77 303
Telefax: (0 30) 398 77 304
E-Mail: presse@deutscher-pflegerat.de
Internet: www.deutscher-pflegerat.de

Zum Deutschen Pflegerat e.V. (DPR):
Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegründet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Darüber hinaus fördert der Zusammenschluss aus 15 Verbänden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,2 Millionen Beschäftigten der Pflege. Über die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz für eine nachhaltige, qualitätsorientierte Versorgung der Bevölkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.
Präsident des Deutschen Pflegerats ist Dr. h.c. Franz Wagner. Vize-Präsidentinnen sind Irene Maier und Christine Vogler.
Mitgliedsverbände:
Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband für Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätsklinika e.V. Deutschland (VPU).
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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