Kampf den Killer-Keimen - Zehn-Punkte-Plan

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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Kampf den Killer-Keimen - Zehn-Punkte-Plan

Beitrag von WernerSchell » 23.03.2015, 19:35

Zehn-Punkte-Plan des Gesundheitsministeriums
Kampf den Killer-Keimen


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Antibiotika-Resistenzen
10-Punkte-Plan zur Bekämpfung resistenter Erreger vorgelegt

In Deutschland treten jährlich zwischen 400.000 bis 600.000 behandlungsassoziierte Infektionen auf. Diese können im Zusammenhang mit einer stationären oder ambulanten Behandlung stehen. Die demographische Entwicklung, eine Zunahme an komplizierten medizinischen Eingriffen und der Anstieg an resistenten Infektionserregern tragen zu einer Verstärkung des Problems bei. Ein Drittel dieser Infektionen ist durch geeignete Maßnahmen vermeidbar. Durch eine enge Zusammenarbeit von Bund und Ländern, aber auch von Krankenhäusern und ihren Trägern muss dieser hohen Zahl von Infektionen mit jährlich 10.000 bis 15.000 Todesfällen entgegengewirkt werden.

Hier finden Sie den 10-Punkte-Plan und weitere Informationen:
http://www.bundesgesundheitsministerium ... esistenzen

Quelle: Mitteilung vom 25.03.2015 - Bundesministerium für Gesundheit - GP_aktuell
+++

- Multiresistente Keime sind ein großes Problem in deutschen Krankenhäusern. Tausende Patienten sterben jährlich, weil sie sich in der Klinik mit Bakterien infizieren, gegen die kein Antibiotikum hilft.
- Gesundheitsminister Gröhe will mit einem Zehn-Punkte-Plan gegen die Entwicklung vorgehen.
- In die Klinik-Kontrolle sollen die Experten stärker eingebunden werden, auch ein verpflichtender Test für die Patienten wird erwogen.
- Während der anstehenden G-7-Präsidentschaft werde sich Deutschland auch international für das Thema einsetzen, heißt es in dem Papier.
Von Guido Bohsem
Das Krankenhaus ist ein Ort der Hoffnung, und doch lehrt einen die Krankenhaus-Statistik das Fürchten. .... Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will nun mit einem Zehn-Punkte-Plan gegen die Entwicklung vorgehen. Das Papier liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Nach Einschätzung seines Hauses drängt die Zeit für einen solchen Schritt. .... (weiter lesen unter) .... http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/z ... -1.2404562
Quelle: Süddeutsche.de - 23.03.2015
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Kampf den Killer-Keimen - Zehn-Punkte-Plan

Beitrag von WernerSchell » 23.03.2015, 19:37

Statement von Prof. Dr. Frank-Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zu dem von der Bundesregierung initiierten Zehn-Punkte-Plan zur Bekämpfung von Krankenhauskeimen

Berlin (ots) - Zu dem von der Bundesregierung initiierten Zehn-Punkte-Plan zur Bekämpfung von Krankenhauskeimen erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery:

"Es ist gut, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Bemühungen der Ärzteschaft um gute Krankenhaushygiene gesetzlich unterstützen will. Die in seinem Zehn-Punkte-Plan aufgelisteten Maßnahmen sind ehrgeizig. Es fehlen aber tragfähige Vorschläge für eine solide Finanzierung. Diese müssen mindestens zeitgleich mit den Strukturvorschlägen des Ministers verabschiedet werden, sonst bleibt alles nur bloße Willenserklärung ohne Chance einer vernünftigen Umsetzung. Und es fehlen weitere, wichtige Reformschritte: Nach der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes hat die Bundesärztekammer bereits 2011 eine strukturierte curriculare Fortbildung "Krankenhaushygiene" aufgelegt. Diese Maßnahme war jedoch nur als Übergangslösung gedacht, um kurzfristig und flächendeckend genügend Ärztinnen und Ärzte in "Krankenhaushygiene" zu qualifizieren. Für eine dauerhafte Lösung müssen Bund und Länder jetzt nachlegen. Die Strukturen im Bereich der Krankenhaushygiene müssen unter anderem durch den Ausbau von Lehrstühlen und Instituten so gefördert werden, dass ausreichend in Krankenhaushygiene qualifizierte Fachärzte für Hygiene und Umweltmedizin sowie für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie zur Verfügung stehen."

Quelle: Pressemitteilung vom 23.03.2015 Bundesärztekammer
Pressekontakt:
Bundesärztekammer
Stabsbereich Politik und Kommunikation
Herbert-Lewin-Platz 1
10623 Berlin
Tel. 030-400456700
Fax. 030-400456707
presse@baek.de
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Zehn-Punkte-Plan: Gröhe sagt Keimen den Kampf an

Beitrag von WernerSchell » 23.03.2015, 19:40

Ärzte Zeitung vom 23.03.2015
Zehn-Punkte-Plan: Gröhe sagt Keimen den Kampf an
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will laut einem Zeitungsbericht mit einem Zehn-Punkte-Plan gegen die zunehmende Gefahr durch multiresistente Krankenhauskeime vorgehen.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=882 ... ent&n=4116
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DKG zur Bekämpfung von Infektionen

Beitrag von WernerSchell » 23.03.2015, 19:42

DKG zur Bekämpfung von Infektionen
Krankenhäuser begrüßen Programm zur Infektionsbekämpfung


Zum Zehn-Punkte-Plan zur Bekämpfung von Infektionen erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:
"Die Krankenhäuser begrüßen, dass sich die Bundesregierung der Problematik intensiv annimmt und damit anerkennt, dass die Infektionsprophylaxe das Gesundheitswesen als Ganzes betrifft und nicht von den Krankenhäusern alleine gelöst werden kann. Auch ist aus Krankenhaussicht zu begrüßen, dass auf den Rückgang der MRSA-Infektionen hingewiesen wird.
Die Krankenhäuser haben in den letzten Jahren dazu massive Anstrengungen ergriffen. Nach wie vor problematisch ist allerdings die Verfügbarkeit von Hygienepersonal auf dem Arbeitsmarkt. Hier wäre wichtig, die Instrumente des Personalförderprogramms nachzujustieren, insbesondere dieses Programm zu verlängern und darauf hinzuwirken, dass die Krankenkassen den Krankenhäusern die Bewilligung von Fördermitteln weniger restriktiv gewähren. Ebenso notwendig wäre ein Investitionsförderprogramm, das gezielt baulich-räumliche und medizin-technische Ausstattungen zur Infektionsprophylaxe fördert.
Die Krankenhäuser stellen sich den Transparenzerwartungen der Patienten. Schon heute werden Hygieneindikatoren in den Krankenhausberichten veröffentlicht. Weitere sind durch G-BA-Beschlüsse auf den Weg in die zukünftigen Krankenhausberichte. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass in keinem Gesundheitswesen der Welt Infektionen vermeidbar sind, und dass die Grenzen zwischen vermeidbaren und nicht vermeidbaren Infektionen fließend sind. Die Informationen für die Patienten müssen so aufbereitet werden, dass es nicht zu Verunsicherungen kommt und die Kliniken nicht diskreditiert werden. Die risikoadjustierte Bewertung von Indikatoren ist bekanntlich eine höchst anspruchsvolle Aufgabe.
Die Krankenhäuser weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Patienten, die nach den Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei Aufnahme in das Krankenhaus zu screenen sind, auch gescreent werden. Ausdrücklich zu begrüßen ist die Absicht, dass bei geplanten Krankenhausaufenthalten das Screening ausgeweitet werden soll. Dazu müssten allerdings die von G-BA beschlossenen Richtlinien, die die DKG bereits als absolut unzureichend kritisiert hatte, so geändert werden, dass eine deutliche Ausweitung der Screeningmöglichkeiten durch die niedergelassene Ärzte möglich wird."

Dateien
• 2015-03-23_PM-DKG-zum-Infektionsbekämpfungsprogramm. (docx, 58 KB)
http://www.dkgev.de/newsletter/?link=ht ... gramm.docx
• 2015-03-23_PM-DKG-zum-Infektionsbekämpfungsprogramm (pdf, 59 KB)
http://www.dkgev.de/newsletter/?link=ht ... ogramm.pdf

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder - 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände - in der Bundes- und EU-Politik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 1.996 Krankenhäuser versorgen jährlich 18,8 Millionen stationäre Patienten und rund 18 Millionen ambulante Behandlungsfälle mit 1,2 Millionen Mitarbeitern. Bei 90 Milliarden Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.

Quelle: Pressemitteilung vom 23.03.2015
Kontakt: Holger Mages
Dagmar Vohburger
Tel. (030) 3 98 01 -1020 / -1022 / -1023

Sekretariat
Stephanie Gervers
Tel. (030) 3 98 01 -1021
Fax (030) 3 98 01 -3021
e-mail: pressestelle@dkgev.de
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Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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Kampf den Killer-Keimen - Zehn-Punkte-Plan

Beitrag von WernerSchell » 23.03.2015, 19:45

TK fordert generelle Tests auf Klinikkeime bei der Krankenhausaufnahme von Risikogruppen

Hamburg (ots) - Im Kampf gegen gefährliche multiresistente Klinikkeime hat die Techniker Krankenkasse (TK) einen generellen Test von Risikogruppen bei der Krankenhausaufnahme gefordert. "Bei planbaren Operationen können die Patienten dann vor der Aufnahme getestet und die Keime vor dem Krankenhausaufenthalt beseitigt werden", sagt Bernd Beyrle, Leiter der Krankenhausversorgung bei der TK. "Die Kliniken müssen die Keime beseitigen, bevor sie den Betroffenen und weitere Patienten infiziert haben. Wir dürfen mit der Bekämpfung von multiresistenten Erregern nicht erst nach der Operation beginnen, wenn die Erreger in den Körper eingedrungen sind und die Wunde nicht heilt." Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will mit einem heute vorgestellten 10-Punkte-Plan gegen die auch als Klinikkeime bezeichneten multiresistenten Erreger (MRE) vorgehen.

Zu den MRE-Risikogruppen zählen beispielsweise Menschen mit einem Krankenhausaufenthalt im vergangenen Jahr, Menschen mit Kontakten zu Schweinemast-Betrieben, chronischer Pflegebedürftigkeit oder Kathetern sowie Dialysepatienten. Bei Notfällen müssen diese Patienten laut TK noch in der Notaufnahme auf die Keime kontrolliert und bei Bedarf isoliert werden. "Einige Kliniken haben bereits eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Keime damit wirkungsvoll eindämmen konnten", so Beyrle. "Natürlich kosten diese Tests zusätzliches Geld. Sie ersparen den Betroffenen allerdings Tausendfach unnötiges Leid und gleichzeitig teure Notfallbehandlungen."

Über die Zahl der Infektionen streiten sich angesichts einer enormen Dunkelziffer die Experten. Das Bundesgesundheitsministerium geht davon aus, dass in Deutschland jährlich etwa 400.000 bis 600.000 Patienten an MRE erkranken und bis zu 15.000 Menschen daran sterben. Beyrle: "Wir brauchen dringend mehr Transparenz und eine genauere Dokumentation von solchen Infektionen." Unter anderem müssten die Kliniken die Fälle in Zukunft zuverlässig und einheitlich melden. Bisher gebe es dabei einen zu großen Ermessensspielraum.

Außerdem müssten die Krankenhäuser genauer erfassen, welche Art von Erregern den Patienten befallen habe und wenn möglich, wo er mit ihm in Kontakt gekommen sei und auf welchem Weg er in den Körper des Patienten gelangt sei. "Ganz entscheidend ist auch die Information, ob der Patient den MRE bereits mit ins Krankenhaus gebracht hat oder ob er sich erst im Krankenhaus angesteckt hat", sagt Beyrle. Außerdem sollten Kliniken, Pflegeheime, niedergelassene Ärzten und anderen ambulanten Leistungserbringer ihre Informationen über MRE-Infektionen austauschen.

Das komplette Positionspapier der Techniker Krankenkasse "Mehr Patientensicherheit durch verbesserte Hygiene im Krankenhaus" gibt es auf http://www.tk.de unter dem Webcode 698404.

Quelle: Pressemitteilung vom 23.03.2015 TK Techniker Krankenkasse
Bei Rückfragen:
TK-Pressestelle
Michael Ihly
040 - 6909 2577
michael.ihly@tk.de
http://www.newsroom.tk.de
http://www.twitter.com/tk_presse
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Kommentar zum Kampf gegen Krankenhauskeime

Beitrag von WernerSchell » 23.03.2015, 19:48

Allg. Zeitung Mainz:
Überfällig / Kommentar zum Kampf gegen Krankenhauskeime

Mainz (ots) - Andere Länder machen es schon lange vor: Niederländische Kliniken beispielsweise testen bereits seit Jahrzehnten jeden Patienten bei der Aufnahme auf Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA) und isolieren ihn gegebenenfalls so lange, bis klar ist, dass er nicht (mehr) damit behaftet ist. Die Niederländer geizen zudem ebenso wie die Skandinavier bei der Gabe von Antibiotika, die in Deutschland immer noch bei jedem Zipperlein üblich ist. Die Folge: Hierzulande, aber auch in Frankreich, stirbt ein Vielfaches an Menschen an Krankenhauskeimen wie in den Niederlanden oder auch Skandinavien.
Denn gerade die Breitbandwaffen stehen im Verdacht, im Lauf der Jahre Keime "gezüchtet" zu haben, gegen die es nun kaum noch ein Gegenmittel gibt. Dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe das Problem jetzt angehen will, ist daher längst überfällig. Ob der Zehn-Punkte-Plan indes ausreichend ist, wird sich noch zeigen müssen.
Allein mit einer verschärften Meldepflicht und einer verstärkten Veröffentlichung der Sicherheitsstandards der Kliniken, wie sie eine Ministeriumssprecherin gestern ankündigte, ist es auf jeden Fall nicht getan. Unter Ärzten macht gelegentlich der Spruch die Runde:
Wer ins Krankenhaus geht, muss kerngesund sein. Bis zu 15000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Krankheiten, die sie sich in Kliniken geholt haben; gerade Patienten, deren Immunsystem bereits geschwächt ist, haben hier ein hohes Risiko. Neben der Politik ist allerdings auch jeder Einzelne im Krankenhaus gefragt. Klinikpersonal und Patienten müssen lernen, Hygienevorschriften penibel einzuhalten.
Hier liegt nach Expertenmeinung vieles im Argen. Die Mühe lohnt: Eine Minimierung der Keime könnte wesentlich mehr Leben retten, als manche andere, deutlich teurere Vorsorgeaktion.

Quelle: Pressemitteilung vom 23.03.2015 Allgemeine Zeitung Mainz
Pressekontakt: Allgemeine Zeitung Mainz
Florian Giezewski
Regionalmanager
Telefon: 06131/485817
desk-zentral@vrm.de
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Klinik-Hygiene: Gröhes Plan gegen Killer-Keime

Beitrag von WernerSchell » 24.03.2015, 07:33

Ärzte Zeitung vom 24.03.2015:
Klinik-Hygiene: Gröhes Plan gegen Killer-Keime
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) nutzt die G 7-Präsidentschaft Deutschlands, um den Kampf
gegen multiresistente Klinik-Keime auszuweiten. In einem Zehn-Punkte-Programm nennt er jetzt konkrete Schritte.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=882 ... ent&n=4117
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Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld

Beitrag von WernerSchell » 26.03.2015, 07:56

Aus Forum:
viewtopic.php?f=5&t=20784

„Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld!”
Das war die Kernbotschaft des diesjährigen BVMed-Hygieneforums am 02.12.2014 in Berlin ( Quelle: http://www.rechtsdepesche.de/2014/12/hy ... mehr-geld/ ).
Die Erkenntnis, dass Hygiene Kosten verursacht, ist nicht neu und wird seit Jahren herausgestellt, auch von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk. Allein die wichtige Händehygiene
im Krankenpflegedienst bis zu einer Stunde Dienstzeit erfordern. Auch aus diesem Grund sind erhebliche Personalaufstockungen notwendig! Das Statement, das sich allgemein
mit dem Pflegenotstand und den gebotenen pflegepolitischen Maßnahmen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen befasst, ist weiterhin abrufbar unter folgender Adresse:
> http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Keine Chance für multiresistente Erreger

Beitrag von WernerSchell » 27.03.2015, 18:54

Aus Forum:
viewtopic.php?f=4&t=21001

Bild - Gemeinsam Gesundheit schützen - Bild

Sie finden unter > http://www.keine-keime.de/ einige Hintergrundinformationen zur Hygiene-Initiative "Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger". Lernen Sie die teilnehmenden Krankenhäuser und ihren Dachverband, die KGNW, näher kennen. Als teilnehmendes Krankenhaus können Sie sich hier zudem Materialien zur Initiative herunterladen. In der Rubrik Aktuelles finden Sie unter anderem einen Terminkalender zur Wanderausstellung. Für Krankenhausmitarbeiter sind einige Fortbildungsangebote zusammengestellt.

Die Wanderausstellung – Wann und Wo
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Zur landesweiten Hygiene-Initiative der nordrhein-westfälischen Krankenhäuser gehört eine Wanderausstellung, die sich mit dem Zusammenleben von Menschen und Keimen, der Entdeckung von Krankheitserregern und der medizingeschichtlichen Bedeutung von Antibiotika beschäftigt. Im unten stehenden Kalender sehen Sie, wann diese Ausstellung in welchen Städten und Kliniken zu sehen sein wird.

Zum Beispiel:
Johanna-Etienne-Krankenhaus - 29.06. - 15.07.2015
Lukaskrankenhaus Neuss - 14.04. - 30.04.2015


Kleine Schritte, grosser Effekt

Fünf einfache Regeln zum Schutz vor Keimen - damit Sie sich selbst schützen und auch etwas für die Gesundheit Ihrer Mitmenschen tun können.
http://www.keine-keime.de/selbst-sicher ... eimen.html

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Regel 1: Hände desinfizieren Eine Händedesinfektion dauert zirka 30 Sekunden, kann aber Leben retten. Denn multiresistente Erreger werden meistens von Hand zu Hand oder über Griffe und Kontaktflächen übertragen. Wenn sie ihren Weg in eine frisch operierte Wunde finden oder im geschwächten Körper eine Infektion auslösen, ist die Behandlung erschwert. Überall im Krankenhaus finden Sie Spender mit Desinfektionsmittel für Ihre Hände. Für eine korrekte Anwendung sollten Sie mindestens 3ml Flüssigkeit so lange in der Hand verreiben, bis sie trocken ist. Wichtig ist, alle Stellen und Zwischenräume der Hände einzureiben.

Regel 2: Korrekter Umgang mit Antibiotika
Damit Antibiotika noch möglichst lange möglichst vielen Kranken helfen, sind auch Sie gefragt. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob es Alternativen zu einer antibiotischen Behandlung gibt. Antibiotika helfen nicht gegen Viren, die z. B. eine klassische Grippe oder Erkältung verursachen. Wenn Sie Antibiotika brauchen, ist es außerdem wichtig, dass Sie sich an die vorgeschriebene Dosis und Dauer halten. Sonst wirkt das Mittel möglicherweise nur gegen einen Teil der Krankheitserreger und der Rest legt sich fürs nächste Mal eine Abwehrstrategie – sprich eine Resistenz zu. Also: Weniger ist mehr und wenn, dann richtig!

Regel 3: Vorsicht bei Schnupfen und Husten
Einige Keime siedeln in der Nase, im Rachen und in den Atemwegen, dazu gehören auch Bakterienstämme des Typs MRSA. Sie könnten versehentlich übertragen werden, wenn Menschen husten oder niesen , Mediziner sprechen von einer Tröpfcheninfektion. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie im Krankenhaus möglichst wenig niesen und husten. Wenn Sie niesen müssen: Halten Sie Abstand, niesen Sie besser in die Armbeuge als in die Hand, und lassen Sie keine Taschentücher herumliegen, sondern entsorgen Sie sie ordnungsgemäß.

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Regel 4: Abstand zu Patienten halten
Auch wenn es schwerfällt: Verzichten Sie im Krankenhaus auf zärtliche Berührungen und Händehalten, ohne sich einmal rückversichert zu haben. Fragen Sie das Krankenhauspersonal, welcher Kontakt unbedenklich ist, und welche Berührung aus Gründen des Infektionsschutzes eine vorherige oder nachträgliche Desinfektion der Hände erforderlich macht. Auch das gewohnheitsmäßige Händeschütteln zur Begrüßung spielt resistenten Erregern in die Hand, wenn Sie nicht an die Desinfektion gedacht haben. Sie müssen deswegen ja nicht zum Unmenschen werden: Ein Lächeln und warme Worte spenden ebenfalls Trost, transportieren aber Keime nicht weiter.

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Regel 5: Hygiene in der eigenen Küche
Wer sich außerhalb des Krankenhauses keine resistenten Keime einfängt, kann sie auch nicht ins Krankenhaus mitbringen. Deswegen ein Tipp für Ihre Küche zu Hause: Einige resistente Keime verbreiten sich von Nutztieren aus der Landwirtschaft auf den Menschen. Wenn Sie zu Hause in Ihrer Küche rohes Fleisch oder Geflügel zubereiten, benutzen Sie zum Schneiden andere Bretter und Messer als zur Zubereitung des Salats oder von gegarten Lebensmitteln. Hygienisch sind Bretter mit glatter Oberfläche, in Rillen könnten sich Keime ablagern. Reinigen Sie die Messer und Bretter nach der Zubereitung gründlich, am besten im Spülprogramm mit mindestens 60 Grad.

+++
Hygiene hat mit Personalbemessung zu tun!

Die Erkenntnis, dass Hygiene Kosten verursacht, ist nicht neu und wird seit Jahren herausgestellt, auch von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk. Allein die wichtige Händehygiene im Krankenpflegedienst kann bis zu einer Stunde Dienstzeit/Tag erfordern. Auch aus diesem Grund sind erhebliche Personalaufstockungen notwendig! Das Statement, das sich allgemein mit dem Pflegenotstand und den gebotenen pflegepolitischen Maßnahmen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen befasst, ist weiterhin abrufbar unter folgender Adresse > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf
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Multiresistente Keime: KV Hamburg will weiter gehen

Beitrag von WernerSchell » 31.03.2015, 06:39

Ärzte Zeitung vom 31.03.2015:
Multiresistente Keime: KV Hamburg will weiter gehen
Das Zehn-Punkte-Programm des Bundesgesundheitsministeriums zur Behandlung multiresistenter Keime greift nach Ansicht der KV Hamburg zu kurz.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=882 ... tik&n=4132
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Mehr infektiologisch geschultes Personal gefordert

Beitrag von WernerSchell » 01.04.2015, 15:02

Ärzte Zeitung vom 01.04.2015:
Klinik-Keime: Mehr infektiologisch geschultes Personal gefordert
Infektiologen an jeder größeren Klinik - das fordert die DGI im Kampf gegen multiresistente Keime.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=882 ... mre&n=4137
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Mehr infektiologisch geschultes Personal gefordert

Beitrag von WernerSchell » 02.04.2015, 06:32

Ärzte Zeitung vom 02.04.2015:
Klinik-Keime: Mehr infektiologisch geschultes Personal gefordert
Infektiologen an jeder größeren Klinik - das fordert die DGI im Kampf gegen multiresistente Keime.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=882 ... mre&n=4138

+++
Die Forderung nach mehr Fachpersonal wird von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk seit Jahren erhoben!
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Pflege bei MRSA nicht alleinlassen

Beitrag von WernerSchell » 02.04.2015, 15:28

Pflege bei MRSA nicht alleinlassen / bpa fordert Umsetzung beim Kampf gegen multiresistente Keime

Saarbrücken (ots) - Während in den saarländischen Krankenhäusern künftig weitreichende Maßnahmen gegen multiresistente Keime ergriffen werden sollen, wird die Umsetzung von entsprechenden Schutzmaßnahmen in der Altenpflege weiter verzögert. "Zum Abschluss entsprechender Vergütungsvereinbarungen, durch die die Finanzierung von Schutzkleidung für die Behandlung von MRSA-Patienten gesichert würde, sind die Kassen bislang nicht bereit", kritisiert der saarländische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), Helmut Mersdorf.

Bereits vor einem Jahr hatten der bpa und andere Verbände nach langen Verhandlungen erreichen können, dass die Versorgung von Menschen mit multiresistenten Keimen endlich in den Leistungskatalog der Krankenpflegemaßnahmen aufgenommen wurde. Die Krankenkassen im Saarland hätten eine Umsetzung jedoch bisher verzögert, obwohl sich Expertenzirkel einig darüber sind, dass die Maßnahmen angesichts der großen Gefährdung für Patienten und Pflegepersonal umgehend umgesetzt werden müssen.

"Im Kampf gegen MRSA hilft nur ein gemeinsames Vorgehen aller an der Versorgung der Patienten beteiligten Akteure", so Mersdorf, der mehr als 120 ambulante Pflegedienste und Pflegeheime im Saarland vertritt. "Wenn der Gesundheitsminister also schon auf die bestehenden Gefahren hinweist und zu Recht eine Gesetzesinitiative für mehr Schutz der Patienten in den Krankenhäusern vorlegt, dann muss umso dringlicher eine bereits beschlossene Unterstützung der Pflegeheime und ambulanten Dienste endlich umgesetzt werden."

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über
100 in Saarland) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in priva-ter Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund
260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze (siehe http://www.youngpropflege.de oder auch http://www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.

Quelle: Pressemitteilung vom 02.04.2015 bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.
Pressekontakt: Für Rückfragen: Angela Eicher, Landesbeauftragte, Telefon: 0681/948
88 40, http://www.bpa.de
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Viel mehr Tote durch multiresistente Keime möglich

Beitrag von WernerSchell » 03.06.2015, 06:33

Ärzte Zeitung vom 03.06.2015:
Studie warnt: Viel mehr Tote durch multiresistente Keime möglich
Ohne ein scharfes Umsteuern beim Einsatz von Antibiotika wird sich die Zahl der Toten durch multiresistente Keime drastisch erhöhen
- davor warnt eine Studie der Berliner Charité.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=887 ... mre&n=4262
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Gesundheit - durch interprofessionelle Lösungen

Beitrag von WernerSchell » 05.06.2015, 08:09

DBfK zum G7-Gipfel:
Gesundheit kann nur durch interprofessionelle Lösungen verbessert werden


Beim Gipfel-Treffen der Staats- und Regierungschefs der G7 wird es auch um Gesundheit - armutsassoziierte Krankheiten sowie Antibiotikaresistenzen - gehen. Denn die Förderung von Gesundheit und die Bekämpfung von Armut spielen eine wichtige Rolle für die Zukunft der Nationen. Globalisierung ist nicht auf Wirtschaft, Handel und Dienstleistungen beschränkt. Auch Krankheiten wandern um die Welt und breiten sich in armen und reichen Ländern rasch aus. Leider haben etliche bewährte Behandlungsverfahren ihre Wirksamkeit verloren, besonders problematisch zeigt sich dies am Beispiel der Antibiotikatherapie. Der ungeregelte Einsatz und die nicht sachgemäße Anwendung (z.B. Antibiotikum wird aus Unwissen nicht ausreichend lange eingenommen) fördern die Entstehung von Resistenzen. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) appelliert an die Staats- und Regierungschefs, die Voraussetzungen zu schaffen, international und national die zunehmenden Antibiotika-Resistenzen zu verringern. International einheitlich müssen Vorgehen, Verordnungspraxis und die Entwicklung neuer Antibiotika koordiniert und reguliert werden. Der DBfK verweist hier auf das Positionspapier der European Federation of Nurses Associations (EFN). Pflegefachpersonen nehmen weltweit eine wichtige Rolle ein, wenn es darum geht, Infektionskrankheiten zu verhindern und zu bekämpfen – auch die Gefahr von Antibiotika-Resistenzen zu verringern. Sie sind beteiligt an der Versorgungsplanung sowie an der Leistungserbringung. Pflegefachpersonen führen z.B. gezielte Infektionsprävention und -kontrollen durch, koordinieren die Arbeit von Hygiene-Teams, beraten und klären Patientinnen und Patienten über wirksame Hygiene und Gesundheitsverhalten auf. Durch eigenes vorbildhaftes hygienisches Verhalten prägen sie das Gesundheitsbewusstsein der Mitbürgerinnen und -bürger.

Auch auf nationaler Ebene muss der Umgang mit Antibiotika konsequent verbessert und effiziente Infektionsprävention sichergestellt werden. Vor allem in Krankenhäusern ist für eine ausreichende Anzahl qualifizierter Pflegefachpersonen zu sorgen, in Deutschland sind gerade hierbei dringend politische Versäumnisse aufzuholen. Nur so können erforderliche Hygieneschutzmaßnahmen konsequent eingehalten und die ungezügelte Ausbreitung von Problemkeimen unterbunden werden. Im ambulanten Bereich ist jede Verschreibung sorgfältig abzuwägen. Unsinnige Anwendungen, z.B. bei viralen Erkältungskrankheiten, müssen unterbunden und flankierend dazu Beratung und Hilfestellung angeboten werden. Der DBfK setzt sich für den verstärkten Einsatz von Pflegefachpersonen in Public-Health-Rollen ein.
Das Positionspapier zum Problemfeld Antibiotikaresistenzen des Europäischen Pflegeverbandes steht im Download zur Verfügung unter
http://www.dbfk.de/media/docs/download/ ... h_2015.pdf

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Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR). Mehr Informationen über den Verband und seine internationalen und nationalen Netzwerke finden Sie auf der Homepage http://www.dbfk.de. Für Interviewwünsche oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an presse@dbfk.de oder rufen Sie uns unter 030-219157-0 an.

Quelle: Pressemitteilung vom 05.06.2015
Johanna Knüppel | Referentin | Redaktion DBfK Aktuell | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V.
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