Verwirrtheitsrisiko nach OP kann deutlich gesenkt werden

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Verwirrtheitsrisiko nach OP kann deutlich gesenkt werden

Beitrag von Presse » 09.01.2013, 08:29

Ministerin Steffens:
Verwirrtheitsrisiko nach OP kann deutlich gesenkt werden - Landesregierung wirbt um Nachahmer für erfolgreiches Projekt aus Münster

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Körperliches Leiden gelindert, aber durch plötzlich auftretende Verwirrt­heitszustände hat sich die Lebensqualität spürbar verschlechtert: Fast jeder zweite ältere Mensch erleidet Studien zufolge nach einer Opera­tion Aufmerksamkeits- und Bewusstseinsstörungen - trotz der vielfäl­tigen Bemühungen der Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen, die Ver­sorgung älterer Patientinnen und Patienten zu verbessern. „Das Risiko, ein sogenanntes perioperatives Delir zu erleiden, kann deutlich gesenkt werden“, erklärte Gesundheitsministerin Steffens anlässlich der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Zahl, dass fast die Hälfte aller Operationen in Krankenhäusern bei Patientinnen und Patienten im Rentenalter durchgeführt werden. „Das St. Franziskus-Hospital in Münster hat mit einem erfolgreichen Projekt die Delir-Rate von über 50 auf knapp sieben Prozent senken können. Dieses Beispiel guter Praxis für ein menschlicheres Gesundheitssystem wollen wir bekannter machen und damit zur Nachahmung anregen“, so Steffens weiter.

Das Ministerium hat dazu eine Broschüre „Der alte Mensch im OP - Praktische Anregungen zur besseren Versorgung und Verhinderung eines perioperativen Altersdelirs“ herausgebracht und unterstützt ein Hospitationsprogramm, damit sich das gute Beispiel aus Münster weiter verbreitet. „Ich hoffe, dass es die Verantwortlichen in vielen Kranken­häusern dazu anregt, die bereits gemachten Anstrengungen zu inten­sivieren, Prozesse zu optimieren und die Versorgung älterer Patien­tinnen und Patienten zu verbessern“, betont die Ministerin. Durch eine intensivierte persönliche Betreuung, geänderte Narkoseführung und andere Maßnahmen lässt sich in vielen Fällen verhindern, dass die älteren Patientinnen und Patienten eine Verwirrtheit infolge von Kran­kenhausaufenthalt und Operation erleiden. Ein Weg, wie dies konkret umgesetzt werden kann, wird in der Broschüre detailliert und praxis­bezogen dargelegt.

Ein Team aus Ärztinnen und Ärzten sowie Altenpflegkräften unter der Leitung von Prof. Michael Möllmann und Dr. Simone Gurlit am St. Franziskus-Hospital in Münster konnte praktisch zeigen, dass sich die Delirrate durch ein ganzes Bündel von Maßnahmen drastisch senken lässt. Frau Dr. Gurlit und verschiedene Projektbeteiligte - von der Altenpflegerin bis zum Controller - haben ihre Erfahrungen in der anschaulichen und höchst informativen Broschüre zusammengefasst. Das Gesundheitsministerium stellt die Broschüre gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft allen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur Verfügung. Zusätzlich finanziert das Gesundheitsminis­terium Praxisseminare in Münster, wo die Verantwortlichen der Kran­kenhäuser praktische Anregungen für ihre Arbeit sammeln können.

Die Maßnahmen im St. Franziskus-Hospital führten sogar – oder gerade weil zusätzliches Personal eingestellt wurde - zu Einsparungen für das Krankenhaus: Über eine optimierte Versorgung und damit weniger Komplikationen.

Ministerin Steffens: „Wenn es weniger perioperativ verwirrte Patientin­nen und Patienten gibt, profitieren nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Krankenhäuser, und unser Gesundheitswesen gewinnt an Menschlichkeit.“

Hinweis:
Die Broschüre „Der alte Mensch im OP - Praktische Anregungen zur besseren Versorgung und Verhinderung eines perioperativen Alters­delirs“ kann im Internet unter http://www.mgepa.nrw.de und http://www.kgnw.de kostenlos heruntergeladen werden und beim Gesundheitsministerium auch bestellt werden.

Kontakt St. Franziskus-Hospital:
St. Franziskus-Hospital GmbH, Hohenzollernring 72, 48145 Münster Pressestelle, Ruf 0251/935-4023, E-Mail: presse@sfh-muenster.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Quelle: Pressemitteilung vom 25.10.2012
http://www.nrw.de/landesregierung/minis ... den-13596/

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Siehe zum Thema auch Suchtext unter folgender Adresse:
viewtopic.php?t=18312

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Delir - die unterschätze Gefahr

Beitrag von WernerSchell » 13.01.2013, 08:31

Aus Forum:
viewtopic.php?t=18338

13.01.2013, 19.30 – 20.00 Uhr, WDR-Fernsehen, Westpol

Thema u.a.:
Delir - die unterschätze Gefahr
Eigentlich sollte es eine Routine-Operation sein, doch nach der Narkose erkennt der Patient seine eigene Familie nicht mehr. "Postoperatives Delir" heißt der Zustand, unter dem vor allem ältere Patienten nach Eingriffen unter Vollnarkose leiden. Sie dämmern vor sich hin, wirken wie ruhiggestellt oder werden plötzlich aggressiv. Vielfach wird die Krankheit nicht einmal richtig erkannt. Dabei könnte sie verhindert werden, durch bessere Untersuchungen vor Operationen und mehr Betreuung danach. WESTPOL über ein Krankheitsbild, das in einer älter werdenden Gesellschaft zum großen Problem wird.

Quelle und weitere Informationen:
http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbe ... /delir.jsp
Suchanfrage zum Thema – siehe unter
viewtopic.php?t=18312
Mittlerweile liegen Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk umfangreiche Informationen zum Thema vor! Siehe auch unter:
viewtopic.php?t=18317
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Verwirrtheit: hohes Risiko nach Operationen

Beitrag von WernerSchell » 26.01.2013, 08:26

Aus Forum:
viewtopic.php?t=18419
29.01.2013, 19.00 - 19.45 Uhr, BR-Fernsehen, Gesundheit - Magazin
Thema u.a.:
Verwirrtheit: hohes Risiko nach Operationen
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Delir im Krankenhaus - Fachtagung am 16.05.2013

Beitrag von WernerSchell » 10.04.2013, 16:50

Delir im Krankenhaus - Fachtagung am 16.05.2013
Siehe unter
viewtopic.php?t=18834
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Delir: Wenn man zeitweise verwirrt ist

Beitrag von Presse » 31.05.2013, 11:17

MEDIZINREPORT
Delir: Wenn man zeitweise verwirrt ist

Dtsch Arztebl 2013; 110(21): A-1038 / B-904 / C-900
Bünemann, Manuel; Baumeister, Maren; Thomas, Christine

Ein Delirium kann einen lebensbedrohlichen, akuten medizinischen Notfall zur Folge haben. Mögliche Ursachen sollten erkannt und behandelt werden. Vielfach sind ältere, demente Patienten betroffen.

Bei einem „Altersdelir“ kommt es zu einer akuten, häufig fluktuierenden Funktionsstörung des Gehirns. Kognitive Störungen, Störungen der Vigilanz, Halluzinationen und Wahnvorstellungen, aber auch psychomotorische Symptome wie erhebliche Unruhe oder ebenso Zustände mit deutlich reduzierter Motorik treten auf (Dtsch Arztebl Int 2012; 109[21]: 391–400). Besonders häufig findet man das Delir im Kontext einer Krankenhausbehandlung als Komorbidität vor. Die heute immer noch gebräuchlichen Begriffe wie „Durchgangssyndrom“, „HOPS“ oder „Intensivstationspsychose“ verharmlosen das Krankheitsbild, da sie der hohen Komplikationsrate nicht gerecht werden.
.... (weiter lesen unter) ....
http://www.aerzteblatt.de/archiv/139436 ... st?s=Delir

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Delir im Krankenhaus

Beitrag von WernerSchell » 28.07.2013, 08:31

Delir im Krankenhaus

16.05.2013 (10:00 - 16:30)

Eine stetig älter werdende Gesellschaft hat zur Folge, dass auch immer mehr ältere Menschen im Krankenhaus behandelt werden.
Erleiden sie dort ein Delir, so bleibt dies in der Regel nicht ohne Folgen. Viele Betroffene berichten hinterher von tagelangen, alptraumartigen Halluzinationen und extremer Desorientierung.
Betrifft das Delir Patienten mit demenziellen Vorerkrankungen, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Demenzerkrankung schneller voranschreitet.
Häufig wird ein Delir jedoch nicht erkannt, verharmlosend als "Durchgangssyndrom" abgetan oder mit einer bis dahin nicht erkannten Demenz verwechselt.
Ein Delir ist jedoch ein lebensbedrohlicher, akuter medizinischer Notfall, der bei richtiger Diagnostik und Behandlung vollständig reversibel sein kann.

Die Fachtagung bietet durch Beiträge aus den Themenfeldern Medizin und Pflege Einblicke, wie die Herausforderung eines Delirs in den Krankenhausalltag integriert und die Behandlung Betroffener bedarfsgerecht gestaltet werden kann. Die Veranstaltung richtet sich an medizinisches Personal in Krankenhäusern, ist aber auch für sonstige Interessierte offen.

Rückblick: Präsentationen der Referentinnen und Referenten

Bringemeier - HELP- Ein Programm zur Praevention, Diagnostik und Therapie des Delirs - 16.5.13 Aachen.pdf (995,6 kB)

Dr Gurlir - Delirpraevention perioperativ - was_hilft - 16.05.2013 Aachen.pdf (2,5 MB)

Flyer_Fachtagung_Delir_im_KH_16052013.pdf (248,6 kB)

Monke - Delirmanagement auf der Intensivstation - 16.05.2013 Aachen.pdf (1,2 MB)

Prof Hewer - Diagnostik und Therapie bei Delirverdacht - 16.05.2013 Aachen.pdf (538,1 kB)

Quelle: http://www.demenz-service-aachen-eifel. ... /2436.html
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Intensivstation: Delirium hinterlässt kognitive Störungen

Beitrag von Presse » 05.10.2013, 14:27

Intensivstation: Delirium hinterlässt kognitive Störungen
Viele Patienten, die auf Intensivstation ein Delirium erleiden, verlassen die Klinik häufig mit kognitiven Störungen,
die in einer Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (2013; 369: 1306-1316) auch drei Monate oder ein Jahr später ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... Stoerungen
Delir: Wenn man zeitweise verwirrt ist
http://www.aerzteblatt.de/archiv/139436 ... rwirrt-ist
Verwirrtheitszustände im Alter: Diagnostik und Therapie
http://www.aerzteblatt.de/archiv/126278 ... d-Therapie

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Pflegenotstand - mehr Personal - bessere Pflege

Beitrag von WernerSchell » 31.10.2013, 12:49

Vgl. auch:
Pflegereform ist ein Thema der Koalitionsverhandlungen : Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk votiert gegenüber der "Arbeitsgruppe Gesundheit" und fordert die Auflösung des Pflegenotstandes:
Ohne deutlich mehr Personal wird es keine bessere Pflege geben!
Brief vom 30.10.2013 hier (PDF) http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... Pflege.pdf
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Delirium - Gehirn im Ausnahmezustand" - Infofilm

Beitrag von WernerSchell » 08.01.2014, 08:08

Das Erste - FAKT berichtete am Dienstag, 07.01.2014, 21:45 Uhr,
u.a. (rd. 7 Minuten) zum Thema
"Delirium - Gehirn im Ausnahmezustand".

In dem Beitrag kommt u.a. zu Wort:
Dr. med. Simone Gurlit
Ärztliche Leitung der Abteilung für perioperative Altersmedizin
Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
St. Franziskus-Hospital GmbH
Hohenzollernring 72, 48145 Münster
Tel.: 0251-935 3936
Fax: 0251-935 4077
Die Ärztin berichtet darüber, wie ein Delirium verhindert werden kann.

Die Konferenz für Gesundheit, Pflege & Alter des Rhein-Kreises Neuss
wird voraussichtlich in der Sitzung am 04.06.2014 näher auf das Thema "Delir" eingehen!
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Bei Operationen: Höheres Demenzrisiko nach Anästhesie

Beitrag von Presse » 17.01.2014, 07:33

Bei Operationen: Höheres Demenzrisiko nach Anästhesie
Wer sich operieren und dafür anästhesieren lassen muss, hat danach ein etwa doppelt so hohes Risiko, an Demenz zu erkranken.
Das wollen Forscher aus Taiwan herausgefunden haben. Erklären können sie den Zusammenhang allerdings nicht.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=852 ... enz&n=3230

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Demenz-Patienten: Rufdienst soll Pflegepersonal unterstützen

Beitrag von Presse » 07.07.2014, 06:25

Demenz-Patienten: Rufdienst soll Pflegepersonal unterstützen
Bei einem Delir können Menschen mit Demenz das Pflegepersonal rasch überlasten. Eine Rufbereitschaft des Sankt Elisabeth Krankenhauses in Eutin soll hier helfen.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=864 ... enz&n=3577

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Vergesslich nach Operation - Demenz verhindern

Beitrag von WernerSchell » 04.12.2014, 08:50

Vergesslich nach Operation - Demenz verhindern

Bild Bild
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Dr. med. Simone Gurlit

... Informationen und Film (vorübergehend anschaubar) unter
http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/D ... on230.html
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https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Intensivmedizin: Delirium erhöht Sterberisiko

Beitrag von WernerSchell » 10.06.2015, 06:45

Deutsches Ärzteblatt:
Intensivmedizin: Delirium erhöht Sterberisiko
Etwa ein Drittel aller Intensivpatienten entwickelt ein Delirium, das nach einer Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2015; 350: h2538)
das Risiko auf längere Liegezeiten oder einen Tod im Krankenhaus erhöht. Viele überlebende ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... erberisiko

Prävention des postoperativen Delirs: Eine prospektive Intervention mit gerontopsychiatrischer Liaisonpflege auf chirurgischen Stationen im Allgemeinkrankenhaus
http://www.aerzteblatt.de/archiv/169319 ... rankenhaus
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https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Delir-Netzwerk informiert

Beitrag von WernerSchell » 10.04.2016, 06:44

Delir-Netzwerk
informiert > http://www.delir-netzwerk.de/
E-Mail: info@delir-netzwerk.de
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https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Gefährlich nach der OP: Gehirn aus dem Gleichgewicht

Beitrag von WernerSchell » 07.06.2016, 06:24

Ärzte Zeitung vom 07.06.2016:
Gefährlich nach der OP: Gehirn aus dem Gleichgewicht
Plötzlich verwirrt: Bei einem Delir gerät das Gehirn aus dem Gleichgewicht. Im Krankenhausalltag tritt diese Störung vor allem nach Operationen auf.
Intensivstationen beugen vor. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=913 ... ten&n=5026
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