NRW: Jeder fünfte Einwohner des Landes ist mindestens 65 Jahre alt
(Quelle: IT.NRW). Ende 2010 lebten in Nordrhein-Westfalen rund 3,6 Millionen ältere Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des diesjährigen Tages der älteren Generation (04.04.2012) mitteilt, war etwa jeder fünfte Einwohner (20,3 Prozent) mindestens 65 Jahre alt. Ende 2000 hatte dieser Anteil bei 17,0 Prozent und vor 35 Jahren (1975) noch bei 13,8 Prozent gelegen. Von 1975 bis 2010 ist der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung damit um 6,5 Prozentpunkte angestiegen.
Etwa drei Viertel (73,9 Prozent) der älteren Menschen waren Ende 2010 im Alter von 65 bis 79 Jahre - ein Viertel (26,1 Prozent) 80 Jahre oder älter. Der Anteil dieser "Hochbetagten" an den Senioren hat sich in den letzten Jahrzehnten fast verdoppelt. Ende 1975 hatte ihr Anteil noch bei 13,8 Prozent gelegen.
Der Anteil der über 65-jährigen Frauen an der gesamten Gruppe der Senioren war Ende 2010 mit 57,4 Prozent (2,1 Millionen) höher als derjenige der Männer (42,6 Prozent; 1,5 Millionen).
Dies liegt unter anderem an der höheren Lebenserwartung der Frauen. In früheren Jahrzehnten war der "Frauenüberschuss" in der Altersklasse der über 65-Jährigen noch ausgeprägter: Ende 2000 hatte der Frauenanteil bei den älteren Menschen bei 60,9 Prozent und Ende 1975 sogar bei 63,0 Prozent gelegen.
In den Städten und Gemeinden des Landes gab es Ende 2010 zum Teil deutliche Unterschiede bezüglich des Anteils der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung. Die höchsten Anteile wiesen hier Bad Sassendorf (30,3 Prozent), Heimbach (25,6 Prozent) und Bad Salzuflen (25,6 Prozent) auf. Von den kreisfreien Städten hatte Mülheim an der Ruhr (24,0 Prozent) und von den Kreisen der Kreis Mettmann (22,9 Prozent) anteilmäßig die meisten Senioren.
Die niedrigsten Anteile älterer Menschen haben die Statistiker für Schöppingen (12,3 Prozent), Augustdorf (14,6 Prozent) und Heek (14,7 Prozent) ermittelt.
Quelle: Pressemitteilung vom 09.04.2012
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de
NRW: Jeder fünfte Einwohner über 65 Jahre alt
Moderator: WernerSchell
Durchschnittliche Lebenserwartung weiter angestiegen
Durchschnittliche Lebenserwartung weiter angestiegen
(Quelle: IT.NRW). Ein neugeborener Junge kann heute in Nordrhein-Westfalen auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 77 Jahren und 4 Monaten hoffen, ein neugeborenes Mädchen sogar auf 82 Jahre und 2 Monate. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung somit bei neugeborenen Jungen um fünf Jahre und sieben Monate höher als 1986/88 und bei neugeborenen Mädchen um drei Jahre und neun Monate. Frauen, die jetzt 50 Jahre alt sind und somit zu den geburtenstarken Jahrgängen zählen, haben eine um drei Jahre längere Lebenserwartung als 50-jährige Frauen Ende der 80er Jahre. Bei den 50-jährigen Männern stieg die Lebenserwartung stärker als bei Frauen: Sie liegt aktuell um vier Jahre und vier Monate höher als noch vor einem Vierteljahrhundert.
Quelle: Mitteilung vom 08.09.2012
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
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44135 Dortmund
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(Quelle: IT.NRW). Ein neugeborener Junge kann heute in Nordrhein-Westfalen auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 77 Jahren und 4 Monaten hoffen, ein neugeborenes Mädchen sogar auf 82 Jahre und 2 Monate. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung somit bei neugeborenen Jungen um fünf Jahre und sieben Monate höher als 1986/88 und bei neugeborenen Mädchen um drei Jahre und neun Monate. Frauen, die jetzt 50 Jahre alt sind und somit zu den geburtenstarken Jahrgängen zählen, haben eine um drei Jahre längere Lebenserwartung als 50-jährige Frauen Ende der 80er Jahre. Bei den 50-jährigen Männern stieg die Lebenserwartung stärker als bei Frauen: Sie liegt aktuell um vier Jahre und vier Monate höher als noch vor einem Vierteljahrhundert.
Quelle: Mitteilung vom 08.09.2012
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
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