07.04.2012 Weltgesundheitstag
http://www.kleiner-kalender.de/event/we ... -welt.html
http://www.bmz.de/mobil/aktuelles/termi ... dheit.html
07.04.2012 Weltgesundheitstag
Moderator: WernerSchell
Weltgesundheitstag 2012: Altern und Gesundheit
Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern diskriminieren alte Menschen / Weltgesundheitstag 2012: Altern und Gesundheit
Osnabrück (ots) - Zum Weltgesundheitstag 2012 macht HelpAge Deutschland auf die schlechte medizinische Versorgung alter Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam. Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation WHO "Altern und Gesundheit", werde in der Praxis bisher kaum umgesetzt, so der Geschäftsführer der Organisation, Michael Bünte. "Bei steigender Lebenserwartung leiden immer mehr alte Menschen in den Entwicklungsländern an chronischen und sogenannten Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Krebs, Schlaganfällen, Alzheimer oder Demenz", so Bünte. Nach Erkenntnissen der WHO seien Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern vier Mal häufiger dem Risiko ausgesetzt, aufgrund chronischer Erkrankungen zu sterben oder eine Behinderung zu erleiden.
"Alte Menschen sind von angemessenen Gesundheitsleistungen aber weitgehend ausgeschlossen. Das ist eine Form der Altersdiskriminierung." Es fehle an Geld, Ausstattung und vor allem an ausgebildetem Personal sowohl unter den Ärzten als auch in der Pflege. Regelmäßig erhalte HelpAge von seinen Partnern Informationen, darüber, wie alte Menschen in Gesundheitsposten und Hospitälern abgewiesen würden, weil das Personal nicht ausreichend für ihre Probleme sensibilisiert sei und Medikamente für altersspezifische Erkrankungen fehlten.
Die Gesundheitsarbeit in den Entwicklungsländern habe sich in den vergangenen Jahren stark auf ansteckende Erkrankungen wie Aids, Tuberkulose oder Malaria sowie auf Mutter-Kind-Gesundheit konzentriert. 60 Prozent aller Todesfälle weltweit geschähen aber aufgrund von chronischen Erkrankungen. So fänden nach Angaben von HelpAge 85 Prozent der Todesfälle aufgrund von Schlaganfall in den Entwicklungsländern statt. 2,5 Millionen alte Frauen erblindeten jährlich, weil sie keine angemessene Behandlung erhalten. 65 Prozent der Menschen mit Alzheimer und zwei Drittel aller Menschen mit Diabetes lebten in Entwicklungsländern: "Das ist aber viel zu wenig bekannt."
In der Entwicklungszusammenarbeit müssten die europäischen Staaten und die Bundesregierung diese Problematik deutlicher aufgreifen, forderte der Geschäftsführer von HelpAge. In der internationalen Politik versuchten Altenorganisationen wie HelpAge den Alten eine Stimme zu geben. Es werde darauf ankommen, die Bedeutung und den Wert der Älteren für die Gesellschaften herauszustellen. So würden inzwischen mehr als die Hälfte der Aids-Waisen in Afrika von Großeltern versorgt. "Eine gesunde Großmutter kann sich besser um Aids-Waisen kümmern als eine kranke", so Bünte. Darüber hinaus müsse aber auch deutlich gemacht werden, dass " alte Menschen an sich ein Recht auf Gesundheit haben".
Quelle: Pressemitteilung vom 04.04.2012 HelpAge Deutschland
Pressekontakt: HelpAge Deutschland - Michael Bünte/Geschäftsführung
Tel. 0541 / 580 540 4 oder 0178 / 730 16 43 Email : info@helpage.de, weitere Infos : http://www.helpage.de
Osnabrück (ots) - Zum Weltgesundheitstag 2012 macht HelpAge Deutschland auf die schlechte medizinische Versorgung alter Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam. Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation WHO "Altern und Gesundheit", werde in der Praxis bisher kaum umgesetzt, so der Geschäftsführer der Organisation, Michael Bünte. "Bei steigender Lebenserwartung leiden immer mehr alte Menschen in den Entwicklungsländern an chronischen und sogenannten Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Krebs, Schlaganfällen, Alzheimer oder Demenz", so Bünte. Nach Erkenntnissen der WHO seien Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern vier Mal häufiger dem Risiko ausgesetzt, aufgrund chronischer Erkrankungen zu sterben oder eine Behinderung zu erleiden.
"Alte Menschen sind von angemessenen Gesundheitsleistungen aber weitgehend ausgeschlossen. Das ist eine Form der Altersdiskriminierung." Es fehle an Geld, Ausstattung und vor allem an ausgebildetem Personal sowohl unter den Ärzten als auch in der Pflege. Regelmäßig erhalte HelpAge von seinen Partnern Informationen, darüber, wie alte Menschen in Gesundheitsposten und Hospitälern abgewiesen würden, weil das Personal nicht ausreichend für ihre Probleme sensibilisiert sei und Medikamente für altersspezifische Erkrankungen fehlten.
Die Gesundheitsarbeit in den Entwicklungsländern habe sich in den vergangenen Jahren stark auf ansteckende Erkrankungen wie Aids, Tuberkulose oder Malaria sowie auf Mutter-Kind-Gesundheit konzentriert. 60 Prozent aller Todesfälle weltweit geschähen aber aufgrund von chronischen Erkrankungen. So fänden nach Angaben von HelpAge 85 Prozent der Todesfälle aufgrund von Schlaganfall in den Entwicklungsländern statt. 2,5 Millionen alte Frauen erblindeten jährlich, weil sie keine angemessene Behandlung erhalten. 65 Prozent der Menschen mit Alzheimer und zwei Drittel aller Menschen mit Diabetes lebten in Entwicklungsländern: "Das ist aber viel zu wenig bekannt."
In der Entwicklungszusammenarbeit müssten die europäischen Staaten und die Bundesregierung diese Problematik deutlicher aufgreifen, forderte der Geschäftsführer von HelpAge. In der internationalen Politik versuchten Altenorganisationen wie HelpAge den Alten eine Stimme zu geben. Es werde darauf ankommen, die Bedeutung und den Wert der Älteren für die Gesellschaften herauszustellen. So würden inzwischen mehr als die Hälfte der Aids-Waisen in Afrika von Großeltern versorgt. "Eine gesunde Großmutter kann sich besser um Aids-Waisen kümmern als eine kranke", so Bünte. Darüber hinaus müsse aber auch deutlich gemacht werden, dass " alte Menschen an sich ein Recht auf Gesundheit haben".
Quelle: Pressemitteilung vom 04.04.2012 HelpAge Deutschland
Pressekontakt: HelpAge Deutschland - Michael Bünte/Geschäftsführung
Tel. 0541 / 580 540 4 oder 0178 / 730 16 43 Email : info@helpage.de, weitere Infos : http://www.helpage.de
Weltgesundheitstag: Wer gesund lebt, lebt länger
Weltgesundheitstag: Wer gesund lebt, lebt länger
Deutsche Krebshilfe ruft dazu auf, gesünder zu leben
Bonn (tl) – Am 7. April 2012 ist Weltgesundheitstag. Das Motto lautet „Gesundheit erfüllt die Jahre mit Leben.“ Wer sich ausgewogen ernährt, Sport treibt, sich vor zu viel UV-Strahlen schützt und nicht raucht, steigert die Chance auf ein gesundes Älterwerden. Tipps für ein gesundes Leben gibt es kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe. > Mehr
http://www.krebshilfe.de/index.php?id=1 ... &jumpurl=0
Deutsche Krebshilfe ruft dazu auf, gesünder zu leben
Bonn (tl) – Am 7. April 2012 ist Weltgesundheitstag. Das Motto lautet „Gesundheit erfüllt die Jahre mit Leben.“ Wer sich ausgewogen ernährt, Sport treibt, sich vor zu viel UV-Strahlen schützt und nicht raucht, steigert die Chance auf ein gesundes Älterwerden. Tipps für ein gesundes Leben gibt es kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe. > Mehr
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"Deutschland bewegt sich!“ geht ins zehnte Jahr
Weltgesundheitstag am 7. April
„Deutschland bewegt sich!“ geht ins zehnte Jahr
Wuppertal - „Deutschland bewegt sich!“, die große Gesundheitsinitiative von BARMER GEK, BILD am SONNTAG und ZDF, geht pünktlich zum Weltgesundheitstag (7. April) ins zehnte Jahr. „Am 7. April 2003 sind wir mit dem Ziel angetreten, dauerhaft für einen aktiven Lebensstil zu werben. Das ist uns mit 35 Millionen Menschen, die bisher an den vielfältigen Präventionsangeboten und Sportevents teilgenommen haben, gelungen. Ich kenne keine größere und erfolgreichere Gesundheitsinitiative“, freut sich Jürgen Rothmaier, Vorstandsmitglied der BARMER GEK.
Über 200.000 überregionale und regionale Partner, von Hausärzten über Sportverbände bis hin zu Bundesministerien, unterstützten seither die Idee tatkräftig. Die erfolgreiche Zwischenbilanz sei zugleich Ansporn, sich auch im zehnten Jubiläumsjahr mit attraktiven Fitness-Events und Präventionsangeboten einem großen Publikum zu präsentieren.
Zwischen April und Dezember organisiert die BARMER GEK Aktionsmonate in Kooperation mit Sportverbänden. Jeder Monat steht im Zeichen einer Sportart, für die es jeweils Schnupperangebote in Sportvereinen gibt. Zudem bringen die alljährlichen bundesweiten Städtetouren für viele Teilnehmer den entscheidenden Impuls, verschiedene Sportarten auszuprobieren und so für sich selbst das richtige Bewegungsangebot zu finden. Unterstützt wird „Deutschland bewegt sich!“ von prominenten Botschafterinnen und Botschaftern wie etwa Heike Drechsler, Torsten May und Sabrina Mockenhaupt.
Weitere Informationen unter http://www.barmer-gek.de/129049.
Quelle: Pressemitteilung vom 0.504.2012
______________________________________________
BARMERGEK Pressestelle
Tel.: 0800 33 20 60 99 1401
presse@barmer-gek.de
Athanasios Drougias (Ltg.), Tel.: 0800 33 20 60 99 1421
Dr. Kai Behrens, Tel.: 0800 33 20 60 44 3020
„Deutschland bewegt sich!“ geht ins zehnte Jahr
Wuppertal - „Deutschland bewegt sich!“, die große Gesundheitsinitiative von BARMER GEK, BILD am SONNTAG und ZDF, geht pünktlich zum Weltgesundheitstag (7. April) ins zehnte Jahr. „Am 7. April 2003 sind wir mit dem Ziel angetreten, dauerhaft für einen aktiven Lebensstil zu werben. Das ist uns mit 35 Millionen Menschen, die bisher an den vielfältigen Präventionsangeboten und Sportevents teilgenommen haben, gelungen. Ich kenne keine größere und erfolgreichere Gesundheitsinitiative“, freut sich Jürgen Rothmaier, Vorstandsmitglied der BARMER GEK.
Über 200.000 überregionale und regionale Partner, von Hausärzten über Sportverbände bis hin zu Bundesministerien, unterstützten seither die Idee tatkräftig. Die erfolgreiche Zwischenbilanz sei zugleich Ansporn, sich auch im zehnten Jubiläumsjahr mit attraktiven Fitness-Events und Präventionsangeboten einem großen Publikum zu präsentieren.
Zwischen April und Dezember organisiert die BARMER GEK Aktionsmonate in Kooperation mit Sportverbänden. Jeder Monat steht im Zeichen einer Sportart, für die es jeweils Schnupperangebote in Sportvereinen gibt. Zudem bringen die alljährlichen bundesweiten Städtetouren für viele Teilnehmer den entscheidenden Impuls, verschiedene Sportarten auszuprobieren und so für sich selbst das richtige Bewegungsangebot zu finden. Unterstützt wird „Deutschland bewegt sich!“ von prominenten Botschafterinnen und Botschaftern wie etwa Heike Drechsler, Torsten May und Sabrina Mockenhaupt.
Weitere Informationen unter http://www.barmer-gek.de/129049.
Quelle: Pressemitteilung vom 0.504.2012
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BARMERGEK Pressestelle
Tel.: 0800 33 20 60 99 1401
presse@barmer-gek.de
Athanasios Drougias (Ltg.), Tel.: 0800 33 20 60 99 1421
Dr. Kai Behrens, Tel.: 0800 33 20 60 44 3020
Demografie macht Schlaganfall ´weiblicher`
Weltgesundheitstag am 7. April: Demografie macht Schlaganfall "weiblicher"
Gütersloh (ots) - Nahezu 270.000 Schlaganfälle ereignen sich jährlich in Deutschland. Diese Zahl wird weiter steigen, und voraussichtlich werden zunehmend mehr Frauen betroffen sein. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Weltgesundheitstages hin.
Die WHO hat den diesjährigen Weltgesundheitstag am 7. April unter das Motto "Altern und Gesundheit - Gesundheit erfüllt die Jahre mit Leben" gestellt. "Wenn wir von Lebensqualität im Alter sprechen, kommt der Gesundheitsvorsorge in jungen Jahren eine immer größere Bedeutung zu," sagt Prof. Dr. Darius Nabavi, Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Hilfe.
Die Altersgruppe der über 60jährigen erleidet fast 80 Prozent der Schlaganfälle. Heute sind rund 21 Prozent der Deutschen über 60.
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil dieser Altersgruppe bis 2050 auf rund 38 % wachsen. Der Frauenanteil wird überwiegen. Ein Junge, der heute geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 77,5 Jahren - fünf Jahre weniger als ein Mädchen.
Auf diesen geschlechtsspezifischen Aspekt der Demographie weist Prof. Dr. Ulrike Nowak-Göttl hin. Die Schlaganfall-Expertin leitet die Gerinnungsambulanz an der Uniklinik Kiel. Sie spricht von einem prinzipiell gleich hohen Risiko bei Frauen und Männern, "allerdings werden Frauen älter als Männer und die Gesellschaft altert insgesamt.
Bis 2050 werden wir daher 30 Prozent mehr schlaganfallbetroffene Frauen haben als Männer."
Quelle: Pressemitteilung vom 05.04.2012 Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Pressekontakt: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Mario Leisle
Telefon: 05241 9770-12
Telefax: 05241 816817-12
E-Mail: presse@schlaganfall-hilfe.de
Internet: http://www.schlaganfall-hilfe.de
Gütersloh (ots) - Nahezu 270.000 Schlaganfälle ereignen sich jährlich in Deutschland. Diese Zahl wird weiter steigen, und voraussichtlich werden zunehmend mehr Frauen betroffen sein. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Weltgesundheitstages hin.
Die WHO hat den diesjährigen Weltgesundheitstag am 7. April unter das Motto "Altern und Gesundheit - Gesundheit erfüllt die Jahre mit Leben" gestellt. "Wenn wir von Lebensqualität im Alter sprechen, kommt der Gesundheitsvorsorge in jungen Jahren eine immer größere Bedeutung zu," sagt Prof. Dr. Darius Nabavi, Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Hilfe.
Die Altersgruppe der über 60jährigen erleidet fast 80 Prozent der Schlaganfälle. Heute sind rund 21 Prozent der Deutschen über 60.
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil dieser Altersgruppe bis 2050 auf rund 38 % wachsen. Der Frauenanteil wird überwiegen. Ein Junge, der heute geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 77,5 Jahren - fünf Jahre weniger als ein Mädchen.
Auf diesen geschlechtsspezifischen Aspekt der Demographie weist Prof. Dr. Ulrike Nowak-Göttl hin. Die Schlaganfall-Expertin leitet die Gerinnungsambulanz an der Uniklinik Kiel. Sie spricht von einem prinzipiell gleich hohen Risiko bei Frauen und Männern, "allerdings werden Frauen älter als Männer und die Gesellschaft altert insgesamt.
Bis 2050 werden wir daher 30 Prozent mehr schlaganfallbetroffene Frauen haben als Männer."
Quelle: Pressemitteilung vom 05.04.2012 Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Pressekontakt: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Mario Leisle
Telefon: 05241 9770-12
Telefax: 05241 816817-12
E-Mail: presse@schlaganfall-hilfe.de
Internet: http://www.schlaganfall-hilfe.de
Unzureichender Gesundheitsversorgung ....
Weltgesundheitstag, 7. April: Vor allem Frauen und Kinder leiden unter unzureichender Gesundheitsversorgung
Besonders Frauen und Kinder leiden weltweit unter unzureichender medizinischer Grundversorgung. Über 350.000 Frauen sterben jedes Jahr während der Geburt eines Kindes, 99 Prozent davon in Entwicklungsländern. 8,8 Millionen Kinder sterben jährlich vor ihrem fünften Geburtstag. Zwei Drittel dieser Todesfälle wären durch einfache medizinische Versorgung vermeidbar.
Viele Frauen in Entwicklungsländern werden nicht ein einziges Mal während ihrer Schwangerschaft von einer Hebamme oder Krankenschwester untersucht. 60 Millionen Geburten jährlich finden ohne qualifizierte Geburtshilfe statt. Das Deutsche Rote Kreuz fordert daher, dass jede schwangere Frau auf der Welt Möglichkeit zu grundlegender Vorsorge bekommt.
„Wir teilen die Ansicht der Weltgesundheitsorganisation, dass grundlegende Gesundheitsversorgung ein Menschenrecht ist“, sagt DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil.
Bei Kindern unter fünf ist die häufigste Todesursache Durchfall, der in der Regel auf verschmutztes Wasser zurück zu führen ist. Lungenentzündung ist die zweithäufigste Todesursache.
Die Bundesrepublik Deutschland hat bisher ihr selbstgesetztes Ziel nicht erreicht, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Entwicklungszusammenarbeit zu investieren. Das DRK erinnert daran, dass dieses Ziel ernst genommen werden muss. Das DRK erinnert gleichzeitig daran, dass es wichtig ist, wie das Geld eingesetzt wird. Clemens Graf von Waldburg-Zeil:
„Wir müssen die Entwicklungsländer unterstützen, eine flächendeckende medizinische Versorgungs-Struktur zu schaffen. Zu einem Preis, den sich alle leisten können. Die Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften spielen hier eine wichtige Rolle. Mit diesen Netzwerken können die entlegendsten ländlichen Regionen erreicht werden.“
Das Rote Kreuz, oder der Rote Halbmond, ist in 187 Ländern der Welt die staatlich anerkannte nationale Hilfsgesellschaft. Sie verfügt über ein Netzwerk mit schätzungsweise 100 Millionen freiwilligen Helfern.
Quelle: Pressemitteilung vom 06.04.2012Ansprechpartner
DRK-Pressestelle
Dr. Dieter Schütz
Tel. 030 85404 158
schuetz@drk.de
Fredrik Barkenhammar
Tel. 030 85 404 155
barkenhf@drk.de
Besonders Frauen und Kinder leiden weltweit unter unzureichender medizinischer Grundversorgung. Über 350.000 Frauen sterben jedes Jahr während der Geburt eines Kindes, 99 Prozent davon in Entwicklungsländern. 8,8 Millionen Kinder sterben jährlich vor ihrem fünften Geburtstag. Zwei Drittel dieser Todesfälle wären durch einfache medizinische Versorgung vermeidbar.
Viele Frauen in Entwicklungsländern werden nicht ein einziges Mal während ihrer Schwangerschaft von einer Hebamme oder Krankenschwester untersucht. 60 Millionen Geburten jährlich finden ohne qualifizierte Geburtshilfe statt. Das Deutsche Rote Kreuz fordert daher, dass jede schwangere Frau auf der Welt Möglichkeit zu grundlegender Vorsorge bekommt.
„Wir teilen die Ansicht der Weltgesundheitsorganisation, dass grundlegende Gesundheitsversorgung ein Menschenrecht ist“, sagt DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil.
Bei Kindern unter fünf ist die häufigste Todesursache Durchfall, der in der Regel auf verschmutztes Wasser zurück zu führen ist. Lungenentzündung ist die zweithäufigste Todesursache.
Die Bundesrepublik Deutschland hat bisher ihr selbstgesetztes Ziel nicht erreicht, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Entwicklungszusammenarbeit zu investieren. Das DRK erinnert daran, dass dieses Ziel ernst genommen werden muss. Das DRK erinnert gleichzeitig daran, dass es wichtig ist, wie das Geld eingesetzt wird. Clemens Graf von Waldburg-Zeil:
„Wir müssen die Entwicklungsländer unterstützen, eine flächendeckende medizinische Versorgungs-Struktur zu schaffen. Zu einem Preis, den sich alle leisten können. Die Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften spielen hier eine wichtige Rolle. Mit diesen Netzwerken können die entlegendsten ländlichen Regionen erreicht werden.“
Das Rote Kreuz, oder der Rote Halbmond, ist in 187 Ländern der Welt die staatlich anerkannte nationale Hilfsgesellschaft. Sie verfügt über ein Netzwerk mit schätzungsweise 100 Millionen freiwilligen Helfern.
Quelle: Pressemitteilung vom 06.04.2012Ansprechpartner
DRK-Pressestelle
Dr. Dieter Schütz
Tel. 030 85404 158
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Fredrik Barkenhammar
Tel. 030 85 404 155
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