ambulant vor stationär
Verfasst: 23.07.2011, 22:40
Hinweise zum Thieme-Artikel unter
viewtopic.php?t=16122
+++
http://www.thieme.de/presseservice/36248.html
Was ist das für ein widersinniger Artikel?
Untersucht wurden Patienten zwischen 40 u. 59 bzw. zwischen 40 u. 69.
Warum? Wieviel Prozent macht diese Altersstufe in Bezug auf alle Pflegebedürftigen aus?
Zu den Todesursachen gibt es keine Daten. Dann folgen ein paar merkwürdige Spekulationen.
Vielleicht hätte man bei einer so vergleichsweise jungen Klientel nach den Krankheitsbildern und möglichen Komplikationen fragen sollen. Und selbstverständlich ist die Wahrscheinlichkeit, Komplikationen in einer stationären Einrichtung früher zu erkennen, höher als zu Hause.
Vielleicht nehmen auch gerade jüngere Patienten das Komplikationsrisiko und damit eine verkürzte Lebenserwartung bewußt in Kauf?
Ich sehe da keinerlei Diskussionsbedarf.
viewtopic.php?t=16122
+++
http://www.thieme.de/presseservice/36248.html
Was ist das für ein widersinniger Artikel?
Untersucht wurden Patienten zwischen 40 u. 59 bzw. zwischen 40 u. 69.
Warum? Wieviel Prozent macht diese Altersstufe in Bezug auf alle Pflegebedürftigen aus?
Zu den Todesursachen gibt es keine Daten. Dann folgen ein paar merkwürdige Spekulationen.
Vielleicht hätte man bei einer so vergleichsweise jungen Klientel nach den Krankheitsbildern und möglichen Komplikationen fragen sollen. Und selbstverständlich ist die Wahrscheinlichkeit, Komplikationen in einer stationären Einrichtung früher zu erkennen, höher als zu Hause.
Vielleicht nehmen auch gerade jüngere Patienten das Komplikationsrisiko und damit eine verkürzte Lebenserwartung bewußt in Kauf?
Ich sehe da keinerlei Diskussionsbedarf.