Der 4. Bericht: Ländervergleich - Pflegeheime zur
Pflegestatistik 2009 wurde heute veröffentlicht.
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Quelle: Pressemitteilung vom 30.05.2011
Reiner Rottländer
Statistisches Bundesamt
H 106 Pflegestatistik
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53117 Bonn
Deutschland
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Durchwahl: -8143, Marion Blum, Durchwahl: -8111
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Pflegestatistik 2009 - Ländervergleich - Pflegeheime
Moderator: WernerSchell
Mehr Pflegebedürftige und Tausende neuer Arbeitsplätze
Pflegestatistik Ländervergleich-Pflegeheime: Mehr Pflegebedürftige und Tausende neuer Arbeitsplätze!
Private Pflegeanbieter bauen Marktanteil aus und sichern die pflegerische Versorgung
Berlin (ots) - Die aktuellen Zahlen belegen es: Die Pflegebranche ist d e r Jobmotor und immer mehr Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Im Dezember 2009 waren es insgesamt 2,34 Millionen Menschen, wie die aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes zeigt. Im Vergleich zu Dezember 2007 stieg die Zahl der in Pflegeheimen versorgten Pflegebedürftigen von 709.000 auf rund 749.000 oder 4,3%.
"Der Anteil der privaten Pflegeeinrichtungen hat sich gegenüber der freien Wohlfahrtspflege und den öffentlichen Einrichtungen weiter leicht erhöht", sagt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). "2007 befanden sich 39% der stationären und 60% der ambulanten Pflegeeinrichtungen in privater Trägerschaft, 2009 waren es bereits 40% bei den stationären sowie 62% bei den ambulanten Diensten."
Bundesweit gab es im Dezember 2009 rund 11.600 (2007: 11.000) zugelassene Tagespflegen, Kurzzeitpflegeeinrichtungen und Pflegeheime, gegenüber 2007 sind das 600 Pflegeeinrichtungen mehr (5,5%). Die Mehrzahl dieser neuen Einrichtungen wurde in privater Trägerschaft gegründet.
In den Pflegeheimen waren 2007 insgesamt 574.000 Personen beschäftigt. 2009 waren es bereits 621.000 und damit ein Plus von 47.000 Stellen oder 8%.
"Die Statistik unterstreicht zwei Dinge: Erstens, ohne die Investitionen der privaten Träger wäre die Sicherstellung einer pflegerischen Versorgung unserer älteren, hilfebedürftigen Mitbürger nicht möglich. Zweitens, die Pflege ist d e r Jobmotor in Deutschland. In keiner anderen Branche sind in so kurzer Zeit so viele - nämlich zusammen mit den Stellen bei den ambulanten Diensten, insgesamt 80.576 - neue Arbeitsplätze entstanden", so Meurer.
Quelle: Pressemitteilung vom 31.05.2011
Pressekontakt: Herbert Mauel, Bernd Tews, 030 / 30 87 88 60.
Private Pflegeanbieter bauen Marktanteil aus und sichern die pflegerische Versorgung
Berlin (ots) - Die aktuellen Zahlen belegen es: Die Pflegebranche ist d e r Jobmotor und immer mehr Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Im Dezember 2009 waren es insgesamt 2,34 Millionen Menschen, wie die aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes zeigt. Im Vergleich zu Dezember 2007 stieg die Zahl der in Pflegeheimen versorgten Pflegebedürftigen von 709.000 auf rund 749.000 oder 4,3%.
"Der Anteil der privaten Pflegeeinrichtungen hat sich gegenüber der freien Wohlfahrtspflege und den öffentlichen Einrichtungen weiter leicht erhöht", sagt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). "2007 befanden sich 39% der stationären und 60% der ambulanten Pflegeeinrichtungen in privater Trägerschaft, 2009 waren es bereits 40% bei den stationären sowie 62% bei den ambulanten Diensten."
Bundesweit gab es im Dezember 2009 rund 11.600 (2007: 11.000) zugelassene Tagespflegen, Kurzzeitpflegeeinrichtungen und Pflegeheime, gegenüber 2007 sind das 600 Pflegeeinrichtungen mehr (5,5%). Die Mehrzahl dieser neuen Einrichtungen wurde in privater Trägerschaft gegründet.
In den Pflegeheimen waren 2007 insgesamt 574.000 Personen beschäftigt. 2009 waren es bereits 621.000 und damit ein Plus von 47.000 Stellen oder 8%.
"Die Statistik unterstreicht zwei Dinge: Erstens, ohne die Investitionen der privaten Träger wäre die Sicherstellung einer pflegerischen Versorgung unserer älteren, hilfebedürftigen Mitbürger nicht möglich. Zweitens, die Pflege ist d e r Jobmotor in Deutschland. In keiner anderen Branche sind in so kurzer Zeit so viele - nämlich zusammen mit den Stellen bei den ambulanten Diensten, insgesamt 80.576 - neue Arbeitsplätze entstanden", so Meurer.
Quelle: Pressemitteilung vom 31.05.2011
Pressekontakt: Herbert Mauel, Bernd Tews, 030 / 30 87 88 60.