Berufsrückkehrerinnen in der Gesundheitswirtschaft – Praxisforum diskutiert Wege aus dem Fachkräftemangel
Gegen den drohenden Fachkräftemangel in der Gesundheitswirtschaft könnte die Mobilisierung von Berufsrückkehrerinnen helfen. Denn diese stellen eine beträchtliche Reserve von meist gut qualifizierten Fachkräften. Der Fachkräftemangel in der Gesundheitswirtschaft und die Perspektiven für Berufsrückkehrerinnen als unerschlossene Reserve des Arbeitsmarktes sind Thema eines Praxisforums der Landesinitiative „Netzwerk W“ der Städte Bochum und Herne am 6. Oktober 2010 an der Hochschule für Gesundheit in Bochum. Gefragt wird nach neuen Studienangeboten als ein Weg aus der Fachkräftekrise sowie den Möglichkeiten von Einrichtungen, den Wiedereinstieg z.B. im Krankenhaus zu fördern, ferner werden aktuelle Projektergebnisse aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT / Fachhochschule Gelsenkirchen) vorgestellt. Ziel der abschließenden Diskussion unter den Akteuren ist die Entwicklung eines praxisorientierten Leitfadens für Unternehmen. Dem „Netzwerk W“, gefördert vom NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, gehören die Wirtschaftsförderung und Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum und die Fachstelle Frau+Beruf der Stadt Herne an.
Ihre Ansprechpartnerinnen: Michaela Evans, Durchwahl: 0209/1707-121, E-Mail: evans@iat.eu; Sandra Dörpinghaus, Durchwahl: 0209/1707-227, doerpinghaus@iat.eu
Programm: http://www.iat.eu/files/praxisforum06-10-10.pdf
Quelle: Pressemitteilung vom 20.09.2010
Claudia Braczko
Pressereferentin
Institut Arbeit und Technik
der Fachhochschule Gelsenkirchen
Telefon: 0209/1707-176
E-Mail: braczko@iat.eu
Web: http://www.iat.eu
Berufsrückkehrerinnen in der Gesundheitswirtschaft
Moderator: WernerSchell