Bürgerarbeit: Langzeitarbeitslose sollen in der Altenbetreuung helfen
Berlin. Schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose sollen sich künftig mit "Bürgerarbeit" nützlich machen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Sie sollen nach den Vorstellungen von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unter anderem Senioren beim Einkaufen zur Hand gehen und in Pflegeheimen vorlesen. Zum 1. Juli soll das in Modellversuchen bereits praktizierte Projekt starten. Es ist nach den Plänen des Arbeitsministeriums ausgerichtet "auf besonders strukturschwache Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit". Die gemeinnützige "Bürgerarbeit" soll auf drei Jahre beschränkt sein. Sie müsse "zusätzlich sein und darf keine reguläre Arbeit verdrängen", so eine Ministeriumssprecherin. Bislang haben bundesweit knapp 190 Grundsicherungsstellen Interesse an dem Projekt angemeldet.
Mehr zu diesem Thema in einer der nächsten Print-Ausgaben von CAREkonkret.
Quelle: Pressemitteilung vom 1.6.2010
Vincentz Network, Hannover, http://www.vincentz.n
Bürgerarbeit: Langzeitarbeitslose als Altenbetreuer
Moderator: WernerSchell
Von der Leyen will „Bürgerarbeit“ ausweiten
31.05.2010, 19:21 |
Von der Leyen will „Bürgerarbeit“ ausweiten
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will gemeinnützige Arbeitsstellen für Hartz-IV-Empfänger ausweiten. Die sogenannte „Bürgerarbeit“ soll rund 33 000 schwer vermittelbaren Arbeitslosen wieder zu einem Job verhelfen.
.... (weiter)
http://www.focus.de/politik/weitere-mel ... 14331.html
Von der Leyen will „Bürgerarbeit“ ausweiten
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will gemeinnützige Arbeitsstellen für Hartz-IV-Empfänger ausweiten. Die sogenannte „Bürgerarbeit“ soll rund 33 000 schwer vermittelbaren Arbeitslosen wieder zu einem Job verhelfen.
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