Rheinland-Pfalz will Pflege im Wohnumfeld stärken
Verfasst: 27.08.2009, 16:51
Malu Dreyer: Land will Pflege im Wohnumfeld stärken
„Die meisten Menschen möchten im Alter - auch im Falle von Pflege- und Unterstützungsbedarf – zuhause leben. Die Politik muss sich dafür einsetzen, dass sie das können. Wir wollen dazu in Rheinland-Pfalz mehr Angebote der Pflege und Unterstützung im Wohnumfeld der Menschen schaffen“. Das unterstrich Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz anlässlich der Vorstellung eines Gutachtens, das sie in Auftrag gegeben hatte und das konkrete Empfehlungen zur Umsetzung dieses Zieles gibt. Zentrale Punkte sind die Öffnung der stationären Einrichtungen, die stärkere Einbeziehung bürgerschaftlichen Engagements, zugehende Angebote wie beispielsweise präventive Hausbesuche und eine noch systematischere Pflegeberatung. Die Barrierefreiheit des Wohnumfeldes, die Möglichkeit, auch im Alter und bei Hilfebedarf mobil bleiben und teilhaben zu können am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, spielt für die Ministerin dabei eine grundlegende Rolle. Darin sieht sie sich durch die Studie bestätigt, die das Ministerium jetzt unter dem Aspekt der praktischen Umsetzung auswerten wird.
Quelle: Pressemitteilung vom 27.8.2009
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen
des Landes Rheinland-Pfalz
Bauhofstr. 9
55116 Mainz
Tel.: 06131 16-2027
Fax: 06131 16-2452
E-Mail: poststelle@masgff.rlp.de
Internet: http://www.masgff.rlp.de/
„Die meisten Menschen möchten im Alter - auch im Falle von Pflege- und Unterstützungsbedarf – zuhause leben. Die Politik muss sich dafür einsetzen, dass sie das können. Wir wollen dazu in Rheinland-Pfalz mehr Angebote der Pflege und Unterstützung im Wohnumfeld der Menschen schaffen“. Das unterstrich Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz anlässlich der Vorstellung eines Gutachtens, das sie in Auftrag gegeben hatte und das konkrete Empfehlungen zur Umsetzung dieses Zieles gibt. Zentrale Punkte sind die Öffnung der stationären Einrichtungen, die stärkere Einbeziehung bürgerschaftlichen Engagements, zugehende Angebote wie beispielsweise präventive Hausbesuche und eine noch systematischere Pflegeberatung. Die Barrierefreiheit des Wohnumfeldes, die Möglichkeit, auch im Alter und bei Hilfebedarf mobil bleiben und teilhaben zu können am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, spielt für die Ministerin dabei eine grundlegende Rolle. Darin sieht sie sich durch die Studie bestätigt, die das Ministerium jetzt unter dem Aspekt der praktischen Umsetzung auswerten wird.
Quelle: Pressemitteilung vom 27.8.2009
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen
des Landes Rheinland-Pfalz
Bauhofstr. 9
55116 Mainz
Tel.: 06131 16-2027
Fax: 06131 16-2452
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