SAPV - spezialisierte ambulante Palliativversorgung

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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In Würde auf den Tod vorbereiten

Beitrag von WernerSchell » 03.11.2013, 10:00

In Würde auf den Tod vorbereiten
Beitrag über die SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) durch ein PCT (Palliative Care Team) (3Sat)
Veröffentlicht am 16.03.2013
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=eDLDY2RZEPE
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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SAPV: Baustellen ohne Ende

Beitrag von Presse » 12.11.2013, 13:42

Ärzte Zeitung vom 12.11.2013:
SAPV: Baustellen ohne Ende
Die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung kommt in Deutschland nur extrem langsam voran. Und das nicht ohne Grund: Bei ehrlicher Betrachtung hat sie im gesundheitspolitischen Alltag nur einen untergeordneten Stellenwert. mehr » http://www.aerztezeitung.de/politik_ges ... 112-_-SAPV

Hildegard Kaiser
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Palliativversorgung - systemische Lücken ?

Beitrag von Hildegard Kaiser » 13.11.2013, 12:27

Ich gehe davon aus, dass zu diesem Thema beim Pflegetreff in Neuss - Erfttal - 19.11.2013 - weitere Informationen gegeben werden.
Dort sitzen ja einige Ärzte auf dem Podium, so dass Klarheit geschaffen werden kann.
19. Pflegetreff am 19.11.2013, 17.00 - 19.00 Uhr, in Neuss-Erfttal
Thema: "Palliativversorgung (Medizin & Pflege) - Sterbebegleitung ambulant und stationär".
Siehe dazu viewtopic.php?t=18242 (ständige Aktualisierung)
bzw. viewtopic.php?t=19371

Hilde
Mehr Pflegekräfte = bessere Pflege!

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Sterbebegleitung ja - aktive Sterbehilfe nein

Beitrag von WernerSchell » 16.01.2014, 18:20

Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Kooperationspartner der „Aktion Saubere Hände.“
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist Unterstützer von "Bündnis für GUTE PFLEGE".
Pro Pflege - Selbsthilfetzwerk ist Unterstützer der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen".
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist Mitgründer und Mitglied bei "Runder Tisch Demenz" (Neuss).


16.01.2014

An die
Abgeordneten des Landtages von Nordrhein-Westfalen



Palliativversorgung und Hospizarbeit ausweiten - Vorschriften für das Land Nordrhein-Westfalen präzisieren bzw. erweitern !


Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihnen liegt u.a. ein Gesetzentwurf vor, durch den das Wohn- und Teilhabegesetz NRW neu gefasst werden soll (Drucksache 16/3388). Darin wird in § 4 auch eine "angemessene Palliativversorgung" angesprochen. Die vorliegende Fassung ist m.E. unzureichend und sollte erweitert bzw. präziser gefasst werden. Es sollte verdeutlicht werden, dass die stationären Pflegeeinrichtungen gewährleisten müssen, jeder Pflegefachkraft eine Fortbildung in der Palliativpflege zu ermöglichen. Zwingend vorgeschrieben werden sollte, dass für 10 BewohnerInnen mindestens eine besonders weitergebildete Palliativpflegekraft in jeder Einrichtung zur Verfügung steht.

Mit solchen ergänzenden Vorgaben kann dann auch sichergestellt werden, dass die "Rahmenempfehlung für die Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeeinrichtungen für das Land Nordrhein-Westfalen" - Stand: 24.09.2013 - zielgerichtet umgesetzt wird.

Unabhängig von den o.a. Vorschriften sollten die landesrechtlichen Vorgaben für die allgemeine Palliativversorgung und Hospizarbeit der demografischen Entwicklung angepasst werden. Die Zahl der Palliativ- und Hospizbetten sollte für das Land NRW auf 80 - 100 pro 1 Million Einwohner erhöht werden. Zur Zeit liegen die Planzahlen weit darunter, so dass immer wieder behauptet werden kann, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Palliativ- und Hospizbetten auskömmlich sei. Dies entspricht aber leider nicht der realen Nachfrage. Dass Verbesserungen im Bereich der Palliativversorgung und Hospizarbeit geboten sind, ergibt sich auch aus den Vereinbarungen der großen Koalition in Berlin. Dort heißt es z.B. im Koalitionsvertrag, Abschnitt Pflege: "Zu einer humanen Gesellschaft gehört das Sterben in Würde. Wir wollen die Hospize weiter unterstützen und die Versorgung mit Palliativmedizin ausbauen." Insoweit sind Bund und Länder gemeinsam in der Pflicht.

Es erscheint geboten, die hier angesprochenen Themen alsbald umfassend aufzugreifen. Denn eine aktuelle Umfrage der DAK-Gesundheit macht deutlich, dass eine Mehrheit der Deutschen für aktive Sterbehilfe eintritt. Diese Befragungsergebnis ist möglicherweise damit zu erklären, dass die in großer Zahl älter werdenden Menschen Besorgnisse haben, bei schwerer Krankheit und vor allem im Sterbeprozess nicht angemessen / schmerzfrei versorgt zu werden. Es sind daher schnellstmöglich politische Konsequenzen angesagt. Mit dem angefügten Brieftext habe ich heute auch die Abgeordneten des Deutschen Bundestages angeschrieben.

Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell


>>>>>>>>> Brief an die Abgeordneten im Deutschen Bundestag vom 16.01.2014


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Mehrheit der Deutschen tritt angeblich für aktive Sterbehilfe ein - so eine Umfrage der DAK-Gesundheit. Es wird von einer breiten Zustimmung für eine gesetzliche Regelung durch den Deutschen Bundestag gesprochen.

Dazu ergibt sich von hier in Kürze folgendes Statement:

"Sterbebegleitung ja - aktive Sterbehilfe nein"

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk spricht sich seit Jahren mit Entschiedenheit gegen eine aktive Sterbehilfe aus und wird auch weiterhin für diese Position eintreten. Vorstellungen, die in eine andere Richtung führen, wollen wir erneut eine Absage erteilen. Anlass für diese Klarstellung ist eine Umfrage der DAK-Gesundheit. Danach ist die Mehrheit der Deutschen für aktive Sterbehilfe.
Quelle: viewtopic.php?f=2&t=20138&p=78013#p78013

Es gilt weiterhin die hiesige Aussage: "Sterbebegleitung ja - aktive Sterbehilfe nein". Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt seit Jahren für eine Verbesserung der Palliativversorgung und Hospizarbeit ein. In diesem Sinne wurde z.B. auch der Neusser Pflegetreff am 19.11.2013 durchgeführt:
viewtopic.php?f=7&t=18242

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk steht für weitere Informationen und Stellungnahmen zur Verfügung. Am 30.01.2014 gibt es in der Neusser Volkshochschule eine Vortragsveranstaltung: "Palliativerversorgung und Hospizarbeit". Diese Versorgungsstrukturen gilt es deutlich zu stärken!
Näheres dazu unter -> viewtopic.php?f=7&t=19762

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Palliativmedizin: Streit um PKV-Erstattung

Beitrag von Presse » 22.01.2014, 08:00

Palliativmedizin: Streit um PKV-Erstattung
Viele Privatversicherungen übernehmen Leistungen der Palliativversorgung kulanz halber. In einem aktuellen Verfahren könnte jetzt
- über den konkreten Erstattungsanspruch hinaus - Grundsätzliches zur Leistungspflicht der Privaten festgestellt werden.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=853 ... cht&n=3238

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Leben retten oder sterben lassen?

Beitrag von Presse » 28.01.2014, 07:51

Notfall im Palliativbett: Leben retten oder sterben lassen?
Notärzte, die zu palliativ versorgten Patienten gerufen werden, geraten oft selbst in Nöte:
Sollen sie Vitalfunktionen bei einem Menschen erhalten, der bereits vor der akuten Gefährdung im Sterben lag?
Notfallalgorithmen helfen hier selten weiter.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=853 ... hik&n=3250

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Pflegenetzwerk spricht sich für Sterbebegleitung aus

Beitrag von WernerSchell » 04.02.2014, 07:59

Der Newsletter für Gesundheit des Rhein-Kreises Neuss,
Februar 2014, informierte u.a. wie folgt


Pflegenetzwerk spricht sich für Sterbebegleitung aus

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk spricht sich seit Jahren mit Entschiedenheit gegen eine aktive Sterbehilfe
aus und wird auch weiterhin für diese Position eintreten. Vorstellungen, die in eine andere Richtung
führen, erteilt Schell eine Absage. Anlass für diese Klarstellung ist eine Umfrage der DAK-Gesundheit.
Danach ist die Mehrheit der Deutschen für aktive Sterbehilfe. Es gilt weiterhin die hiesige Aussage:
"Sterbebegleitung ja - aktive Sterbehilfe nein". Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt seit Jahren für eine
Verbesserung der Palliativversorgung und Hospizarbeit ein.

Weitere Auskunft erteilt:
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk - Werner Schell
Harffer Straße 59 – 41469 Neuss
Tel.: 02131 150779
E-Mail: ProPflege@wernerschell.de
Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Impressum Newsletter:
Rhein-Kreis Neuss, 53.7 Gesundheitsplanung & Gesundheitsförderung, Valeria
Diewald, Lindenstr. 16, 40515 Grevenbroich, Tel. 02181 6015333; Fax 02181-
60185333, Email: valeria.diewald@rhein-kreis-neuss.de
Der Rhein-Kreis Neuss ist Mitglied im Gesunde-Städte-Netzwerk der Bundesrepublik
Deutschland.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Versorgungslücken am Lebensende ...

Beitrag von WernerSchell » 18.02.2014, 16:55

Versorgungslücken am Lebensende / Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP): Mehr als jeder fünfte Deutsche, der bereits einen Sterbenden begleitet hat, stuft die Versorgung als schlecht ein.

Berlin (ots) - Die Zahl älterer Menschen wird in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten stark zunehmen. Dies wird auch einhergehen mit einer wachsenden Zahl hochbetagter, schwerstkranker Menschen. Damit rückt vor allem auch die Frage einer bedürfnisorientierten medizinischen und pflegerischen Versorgung am Lebensende in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Das ZQP hat daher in einer aktuellen, repräsentativen Forsa-Befragung die Einstellungen der Deutschen zur Versorgung schwerkranker Menschen und zum eigenen Sterben untersucht. Dabei zeigt sich der dringende Handlungsbedarf:
Mehr als jeder Fünfte, der bereits einen Sterbenden begleitet hat, stuft die Versorgung als schlecht ein.

"Eine gute Palliativversorgung ermöglicht den Menschen auch mit schwerwiegenden Einschränkungen ihr Leben bis zu Ende in Würde und Selbstbestimmtheit leben zu können. Schwerstkranke, ältere Menschen haben jedoch oft keinen hinreichenden Zugang zu entsprechender Unterstützung. Zunehmende und typische Alterserkrankungen wie z. B. Demenz gelten immer noch zu selten als Einsatzfeld von Palliativversorgung oder sie wird in diesen Fällen oft zu spät in Betracht gezogen", sagt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Dabei trage eine gute, bedürfnisorientierte palliativmedizinische Versorgung unter anderem dazu bei, belastende Symptome zu lindern, Ängste zu verringern und Lebensqualität zu verbessern", so Suhr.

Dies hat auch für die meisten Interviewten höchste Priorität. Für immerhin 86 Prozent der Befragten sind die wichtigsten Kriterien für eine gute Versorgung in der letzten Lebensphase die maximal mögliche Linderung von Schmerzen, Übelkeit oder Luftnot. Auch die Begleitung im Umgang mit Angst und Trauer halten zwei Drittel der Interviewten für besonders relevant. Mehr als jeder Zweite misst der Beratung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen eine hohe Bedeutung bei. Diese Priorisierung der wichtigsten Aspekte für eine gute Versorgung am Lebensende ist hierbei unabhängig davon, ob bereits Erfahrung in der Pflege oder Begleitung einer sterbenden Person gemacht wurde.

Befragt nach den eigenen Wünschen, gibt jeder Zweite an, zu Hause sterben zu wollen. In einem Pflegeheim oder Krankenhaus zu versterben, wünschen sich hingegen nur vier Prozent. Demgegenüber ist davon auszugehen, dass die meisten Menschen in Deutschland, schätzungsweise etwa 65 bis 75 Prozent, in stationären Einrichtungen versterben. Daneben spielen Aspekte wie Teilhabe und Selbstbestimmung eine große Rolle. Für 94 Prozent der Interviewten ist es wichtig, auch in der Phase des Sterbens Dinge tun zu können, die ihnen Freude machen. Über Maßnahmen in der Behandlung und Pflege selbst entscheiden zu können, rangiert bei den Wünschen guter Palliativversorgung an zweiter Stelle (92 Prozent). Aber auch psychosoziale Aspekte haben für einen sehr großen Teil der Befragten einen hohen Stellenwert: Abschied nehmen zu können (88 Prozent) und Familie oder Freunde an der Seite zu haben (86 Prozent), ist ebenfalls vielen Deutschen wichtig.

Mehr zur ZQP-Bevölkerungsumfrage unter http://www.presse.zqp.de.

Quelle: Pressemitteilung vom 19.02.2014 Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege
Pressekontakt: Torben Lenz
Tel: 030 275 93 95 - 15
E-Mail: torben.lenz@zqp.de
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https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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SAPV in Dormagen und Umgebung

Beitrag von Presse » 01.05.2014, 06:56

Hilfe für Schwerstkranke
Spezialisierte ambulante Palliativversorgung in Dormagen und Umgebung

In der Stadt Dormagen sowie in den angrenzenden Gebieten der Gemeinde Rommerskirchen, der Stadt
Grevenbroich, Neuss-Süd und Pulheim können ab sofort schwerkranke und sterbende Menschen eine
spezialisierte ambulante Palliativversorgung durch das Palliative-Care-Team in ihrem Zuhause erfahren.
Dazu gehören die medizinische und pflegerische Betreuung, bei Bedarf auch rund um die Uhr.
Gesetzliche Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein haben dazu mit dem Palliative-
Care-Team eine Vereinbarung geschlossen. Für die Versorgung der Schwerkranken in diesem
Einzugsgebiet stehen vier qualifizierte niedergelassene Palliativ-Ärzte aus den Fachgebieten
Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Notfallmedizin und Spezielle Schmerztherapie sowie 21 qualifizierte
Palliativ-Pflegefachkräfte des Caritasverbandes und des Diakonischen Werks zur Verfügung.
Hat der Patient vom Haus-, Fach- oder Krankenhaus-Arzt eine Verordnung bekommen, besucht das
Palliative-Care-Team den Kranken zu Hause und plant die optimale häusliche Versorgung unter
Einbeziehung des bisher betreuenden Haus- oder Facharztes. Dieser kann auch weiter in die Versorgung
eingebunden werden.

Weitere Auskunft erteilt:
AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse
Regionaldirektion Neuss - Fachservice Regional-Marketing
Frank Ueberacher, Oberstraße 33, 41460 Neuss
Tel. 02131 2 93 - 2 77
Email: frank.ueberacher@rh.aok.de
http://www.aok.de/rh

Quelle: Newsletter für Gesundheit - Rhein-Kreis Neuss - Mai 2014 - übermittelt am 30.04.2014

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Hospize: NRW gibt 12,5 Millionen Euro für ambulante Dienste

Beitrag von Presse » 21.08.2014, 06:27

Hospize: NRW gibt 12,5 Millionen Euro für ambulante Dienste
In Nordrhein-Westfalen fördern die Krankenkassen in diesem Jahr ambulante Hospizdienste mit insgesamt 12,5 Millionen Euro.
Das sind 1,2 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Das Geld geht an 219 Dienste, davon allein 16 für Kinder und Jugendliche.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=867 ... ung&n=3676

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Schmerzmediziner kritisieren Fehl- und Unterversorgung

Beitrag von WernerSchell » 14.09.2014, 07:00

Das Deutsche Ärzteblatt informiert:

Schmerzmediziner kritisieren Fehl- und Unterversorgung
Die Deutschen Schmerzgesellschaft hat eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten gefordert. Statt vieler unkoordinierte Einzelschritte sei es an der Zeit, dass alle Akteure ihre Kräfte bündeln, um die große Fehl- und Unterversorgung ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... versorgung

Schmerztherapeuten fordern Ende der Honorarunsicherheiten
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... cherheiten
Schmerzmedizinische Versorgung stärken
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... g-staerken
Martina Wenker über die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... t-erreicht
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