KDA-Jammerportal - Keine Hilfe für Pflegekräfte!

Pflegespezifische Themen; z.B. Delegation, Pflegedokumentation, Pflegefehler und Haftung, Berufsrecht der Pflegeberufe

Moderator: WernerSchell

Herbert Kunst
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Jammern nein Danke!

Beitrag von Herbert Kunst » 15.01.2007, 08:20

Hallo,
Barny hat unter
viewtopic.php?t=5847
kritisch von dem Jammern in einem anderen Forum gesprochen und die Frage nach Streik aufgeworfen.
Ich habe mich dazu unter der o.a. Adresse geäußert und gefordert, dass die Pflegenden mehr Rückgrat zeigen sollen, jeder an seinem Platz.
Jammer und Jammerportal, die zudem noch viel Geld kosten, sind völlig überflüssig. Man muss es einfach immer wieder sagen!
Gruß
Herbert Kunst
Für menschenwürdige Pflege sind wir alle verantwortlich! - Dazu finde ich immer wieder gute Informationen unter http://www.wernerschell.de

Hildegard Kaiser
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Menschenrechtsverletzungen offen anprangern!

Beitrag von Hildegard Kaiser » 16.01.2007, 13:42

Mein Text aus der Forumsrubrik "Arbeitsrecht" - Strafanzeige gegen Arbeitgeber - gehört wohl auch hierin -
Fundstelle: viewtopic.php?t=4243

Pflege-SHV hat geschrieben:.... Pflegemissstände können zwar annonym angegangen werden; dies kann aber aus grundsätzlichen Erwägungen nicht generell empfohlen werden - anonyme Anzeigen sind auch wegen möglicher Folgen problematisch.
Wer Menschenrechtsverletzungen anprangert, muss dies offen tun dürfen! - Ein "Jammerforum" für Pflegekräfte einzurichten, und dies auch noch mit großem finanziellen Aufwand, ist ein Irrweg. ...
Hallo Forum,

ich finde es Klasse, dass sich endlich ein Verband für die Interessen der Pflegenden (und damit auch der pflegebedürftigen Menschen) einsetzt. Ich halte es ebenfalls für unwürdig, anonym das anzuzeigen, was eigentlich ein schweres Verbrechen darstellt, nämlich gegen die Menschenwürde zu verstoßen. Und das geschieht in vielen Heimen tagtäglich. Nicht, weil es die Pflegekräfte so wollen. Nein, es sind die Bedingungen, die dazu fast alternativlos zwingen.

Ich finde es auch gut, dass Claus Fussek sich klar gegen das Forum ausgesprochen hat. Dazu heißt es beim Pflege-SHV:

Claus Fussek, antwortete auf unseren Brief an Ulla Schmidt: Ihre Reaktion: 100 % meine Zustimmung! Ich habe zuerst an eine "Ente" gedacht. Gerade das KDA, das seit Jahren diese Diskussion ganz vorsichtig begleitetet, die Probleme ständig relativiert und beschwichtigt hat .... Wir müssen ja nur mal auf die Mitgliederriege des KDA schauen .... Sie sollten mit dieser Kritik an die Öffentlichkeit gehen.
Fundstelle: http://www.pflege-shv.de/Internetforum%20KDA.htm


Es grüßt Hilde

WernerSchell
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Protest gegen das Jammerportal des KDA

Beitrag von WernerSchell » 17.01.2007, 08:32

Der Protest gegen das Jammerportal des KDA wird auch telefonisch zum Ausdruck gebracht. In vielfältiger Weise wird das Unverständnis darüber geäußert, dass die Verantwortlichen die Probleme in der Pflege nicht wirklich angehen, sondern Ablenkungsmanöver betreiben.

Ein Anrufer war aber gestern der Meinung, dass man die Einrichtung des Forums zur Gewährleistung der Meinungsvielfalt nicht nur kritisieren sollte - man solle es einfach hinnehmen. - Dazu habe ich mich gegenüber dem Anrufer per E-Mail wie folgt geäußert:

Gegen Meinungsvielfalt ist nichts anzuwenden. Auch gegen ein weiteres Forum wäre nichts einzuwenden, wenn es nicht mit erheblichen Steuermitteln finanziert würde (570.000 Euro!) und letztlich wohl dazu dienen soll, von den vielfältigen Mängeln im Pflegesystem abzulenken. Die politisch Verantwortlichen sollten sich darauf konzentrieren, genau diese Mängel abzustellen, dann erledigen sich die Klagen von Pflegekräften von selbst. Was u.a. Not tut, ist eine grundlegende Reform des Pflegesystems - weg von der allein körperbezogenen Einstufung, ausreichende Personalausstattung für soziale Zuwendung, Präventions- und Rehabilitationsarbeit usw. Solange eine solche Reform nicht auf den Weg gebracht wird, ist die mit Steuermitteln finanzierte Anleitung zur anonymen Beschwerde in einem KDA-Forum bloße Irreführung, ich denke ein Skandal.- Was muten BMG und KDA eigentlich den Pflegekräften zu? Statt ihnen beizustehen, dass sie angemessene Pflege ableisten können, aninmieren die genannten Institutionen zu Denunziantentum, anonym, obwhl in einem Rechtsstaat Menschenrechtsverletzungen offen attackiert werden sollten!
Sie finden vielfältige Statements zum Thema. Auch Claus Fussek stimmt der Kritik gegenüber dem BMG 100% zu!
Ich habe seit vielen Jahren mit eigenen finanziellen Mitteln ein Forum eingerichtet und weiß, welche Möglichkeiten hiermit geboten werden können und welche konkret nicht. Das KDA-Forum ist nach meinen Forumserfahrungen schlicht überflüssig. Weil es mit öffentlichen Mitteln gefördert wird und an den wirklichen Bedürfnissen vorbei geht, muss auch öffentliche, und zwar nachhaltige Kritik erlaubt sein.
Zuletzt geändert von WernerSchell am 17.05.2009, 18:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Pflegefan
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"KDA-Jammern" - nein Danke!

Beitrag von Pflegefan » 17.01.2007, 09:08

WernerSchell hat geschrieben:... Neue Internet-Plattform - Keine Hilfe für Pflegekräfte! Besser mitarbeiterfreundliches Beschwerdemanagement als anonyme Meldungen ...
Unter
viewtopic.php?p=24439#24439
habe ich soeben geschrieben:

Hallo Pflege!
Ich freue mich, dieses Forum gefunden zu haben. Endlich wird einmal klar zu dem diskutiert, was Sache ist. In der Politik ist die Pflege seit Jahren schön geredet worden, notwendige Reformen wurden verschlafen. Statt Gesundheitsreform wäre jetzt dringend eine Pflegereform notwendig. - Aber es läuft alles anders. - Und dem muss man mit Entschiedenheit entgegen treten.
Ich werde mich jetzt erst einmal im Forum einlesen und dann auch an den Diskussionen teilnehmen. Das neue KDA-Debatierangebot lehne ich ebenfalls ab - nur eine Alibiveranstaltung, die viel Geld kostet und nichts, aber garnichts, bringt.
Ich grüße - ein Pflegefan
"Die Menschenwürde ist unanstastbar" (Art. 1 Grundgesetz). Dies muss in der Pflege oberste Handlungsmaxime sein - für alle!

Biene Willy
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Alibi ist gut gesagt!

Beitrag von Biene Willy » 23.01.2007, 21:40

Wenn jemand dann nachfragt was gegen die Zustände getan wird, kommt vermutlich von den "Sponsoren" folgendes:

"Wir gehen der Sache auf den Grund, machen ein Forum für Pflegekräfte...
Dann sammeln wir eine gewisse Zeit, werten das aus, machen einen Runden Tisch, analysieren die daraus gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis... :shock:

Die Missstände sind gut dokumentiert, die Dunkelziffer kann auch errechnet werden. Das alles ist bekannt und dies nicht seit gestern!!!

Pflegekräfte, die engagiert sind werden gemobbt, gekündigt, Angehörige mit Hausverboten versorgt, Die Staatsanwaltschaften schlafen, der MDK ist chronisch unterbesetzt, Gesetze und Menschenrechte stehen nur noch auf dem Papier...
Es gibt Pflegekräfte, die die Anonymität verlassen, Misstände gut dokumentiert haben, als letzten Ausweg an die Öffentlichkeit gehen und Straftaten zur Anzeige bringen... Was ist die Folge? Kurzer Aufnahmestopp und es geht für die Einrichtung weiter wie gehabt? Nur für die Pflegekräfte bricht das Leben zusammen?
Das FORUM bringt also NICHTS!!!!
Das ist eine Sache für den Bundesrechnungshof!!! :lol:

WernerSchell
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Frust abladen zu Lasten der Steuerzahler!

Beitrag von WernerSchell » 04.02.2007, 18:19

Die Zeitschrift "Forum Sozialstation" berichtete über Zivilcourage in der Pflege und ging dabei auf das KDA-Forum ein.

Zu diesem Bericht druckte die Zeitschrift in der Februar-Ausgabe eine Leserzuschrift von Werner Schell ab:

> Dass nunmehr das KDA mit erheblichen Bundesmitteln ein Internetfo-rum eröffent, damit Pflegekräfte dort ihren Frust abladen können, halte ich für einen Irrweg. Man könnte auch sagen: Es geht um die Vergeu-dung von Steuermitteln. Solche Foren gibt es seit Jahren. <
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Pflegeselbsthilfe
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Jammerportal für Pflegekräfte!

Beitrag von Pflegeselbsthilfe » 07.02.2007, 09:49

Die Zeitschrift "Altenpflege" hat in ihrer Ausgabe 2/2007 (Seite 14) die Kritik des Pflege-Selbsthilfeverbandes e.V. - http://www.pflege-shv.de - am mit 570.000 Euro finanzierten "Jammerforums" des KDA vorgestellt.

Zitat:
"Mit Menschenrechtsverletzungen muss man in der gebührenden Weise offensiv umgehen", meint der Pflege-SHV, "allerdings muss der Staat dafür sorgen, dass Pflegekräfte, die auf solche Missstände aufmerksam machen, keine Nachteile erleiden".
Werner Schell ist seit 1.8.2008 Leiter / Ansprechparter bei:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vor
http://www.pro-pflege-selbsthilfnetzwerk.de

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Beitrag von enno » 07.02.2007, 23:26

ich wünsche mir schnelle abhilfe,gerichte arbeiten zu langsam.
gesetze?werden nur schleppent umgesetzt.
ich wünsche mir ein tier zu sein.
was ist der mensch?versuchskaninchen?für angehende ärzte,oder pflegeleichte objekte für reha und heime?

mfg enno

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Beitrag von enno » 07.02.2007, 23:42

noch was,kennen sie die ängste von pflegenden angehörigen?
wenn sie nicht mehr in der lage sind zu pflegen?
wird viel darüber geredet,aber hat sich was geändert?
wo bekomme ich hilfe,warum liegt ein gutes pflegeheim,kilometerweit entfernt?
mfg enno

Helga Ophoven
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Jammerportal für Pflegekräfte - kontraproduktiv!

Beitrag von Helga Ophoven » 20.03.2007, 19:11

Pflege-SHV hat geschrieben: ... "Mit Menschenrechtsverletzungen muss man in der gebührenden Weise offensiv umgehen", meint der Pflege-SHV, "allerdings muss der Staat dafür sorgen, dass Pflegekräfte, die auf solche Missstände aufmerksam machen, keine Nachteile erleiden"...
Man kann es nur begrüßen, wenn gegen das bloße Jammern Front gemacht wird. Mir müssen dafür sorgen, dass die Politik Bedingungen schafft, unter denen es keine anonymen Meldungen geben muss. Missstände müssen offen angesprochen werden können. Warum gibt es denn die Pflicht, ein Beschwerdemanagement zu installieren? Tun wir doch endlich alles dafür, dass die Beschwerden auch ernst genommen werden.
Das KDA hat bislang keine entscheidenden Impulse geben können, die Pflegesituation zu verbessern. Nicht einmal ein vernünftiges Personalbemessungssystem hat man auf den Weg bringen können. Jetzt versucht man es mit einem neuen "Luftballon". Welche Verirrungen?! Und das kostet auch noch viel Geld - ich bin entsetzt!

Helag O.

Moonlight_Admin

Beitrag von Moonlight_Admin » 27.03.2007, 07:58

Guten Morgen,

etwas witer oben hat Hr. Herbert Kunst folgendes geschrieben:
Ich habe mich dazu unter der o.a. Adresse geäußert und gefordert, dass die Pflegenden mehr Rückgrat zeigen sollen, jeder an seinem Platz.
Also ich bin eine von diesen " Pflegenden " die Sie ansprechen und ich habe Rückrat bewiesen...Ich war eben nicht immer still und habe zugeschaut..ich habe eben nicht immer ja und amen gesagt und ich habe mich zu meinen Äußerungen auch gestellt.
Was aber ist passiert? Gestern erfuhr ich das zum 01.07.2007 eine neue Kraft eingestellt wurde, genau da endet nämlich mein Vertrag.
Die Kollegin die auf der MA Versammlung war hat mir gestern berichtet das ich nach meinem Urlaub nicht mehr im Dienstplan berücksichtigt werden soll.
Das zum Thema Rückrat!!!

Egal...ich kämpfe weiter...immerhin weiß ich es ja jetzt früh genug und kann mich in aller Ruhe arbeitslos melden.

Gruß Moonlight

Herbert Kunst
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Pflegekräfte mit Rückgrat verdien Schutz und Anerkennung

Beitrag von Herbert Kunst » 27.03.2007, 12:30

Hallo Moonlight,,

es ist löblich, wenn sich Pflegekräfte mit Rückgrat für die Belange einer ordentlichen Pflege einsetzen und nicht einfach alles wegstecken. Allerdings sind die Folgen dann nicht selten so, wie in Deinem Fall beschrieben. Der Arbeitsplatz ist weg. Das ist eigentlich nicht hinnehmbar.

Arbeitgeber müssten streng genommen ein Interesse daran haben, dass sich Mitarbeiter offen und kritisch mit dem Geschehen am Arbeitsplatz auseinandersetzen und Verbesserungsvorschläge machen. Solche Mitarbeiter verdienten eine betriebliche Förderung.

Es wurde, wie auch hier im Forum zu lesen war, an die Bundesregierung geschrieben und gefordert, dass Beschwerden von Mitarbeitern im Betrieb keine Nachteile mehr haben dürfen. Ein solcher Schutz der Mitarbeiter ist unabdingbar. Die anonyme Beschwerde kann nicht generell zur Regel erhoben werden.

Gruß
Herbert Kunst

Siehe auch
viewtopic.php?t=4885&highlight=strafanzeige
viewtopic.php?t=6222
Für menschenwürdige Pflege sind wir alle verantwortlich! - Dazu finde ich immer wieder gute Informationen unter http://www.wernerschell.de

Moonlight_Admin

Beitrag von Moonlight_Admin » 27.03.2007, 13:00

Hallo Herr Kunst,

Meinem Chef ist das völlig egal welchen Verein ich angehöre, seine Meinung ist wer aufwiegelt der geht, so ähnlich hat er es auf jedenfall ausgedrückt.
Ich würde es nicht aufwiegeln sondern reformieren nennen :-)
Aber egal. wie gesagt ich werde mich weiter engergieren und wer weiß, evtl bietet mir irgentwann jemand aus der Gegend einen Job an gerade weil ich bin wie ich bin und bis dahin muss es wohl Hartz4 tun....auch so ne reformbedürftige Klamotte...von Regen in Traufe sozusagen :-)
Ich wollte auch mit meinem Beitrag niemanden davon abhalten sich immer kritisch zu äußern, sondern einmal mehr klar machen welche Auswirkungen es ( im Moment noch haben Kann ).

Lieben Gruß
Moonlight
http://www.krankheitenverstehen.de/

Hildegard Kaiser
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Menschenwürdige Pflegebedingungen einfordern

Beitrag von Hildegard Kaiser » 28.03.2007, 07:44

Hallo Forum,

ich halte es für richtig, dass sich Pflegekräfte engagiert im Betrieb zu Wort melden. Allerdings müssen dabei einige Regeln beachtet werden. Darauf hat der Pflege-SHV aufmerksam gemacht.

Dass die Pflegeprobleme nicht die ausreichende Aufmerksamkeit erfahren, ist sehr bedauerlich. Sich um alte pflegebedürftige Menschen kümmern, passt offensichtlich nicht zur "Geiz ist geil-Mentalität".

Gleichwohl müssen wir kräftig dagegen halten. Eine Gesellschaft bricht auseinander, wenn sie sich nicht mehr angemessen um Kinder und alte Menschen kümmert. Wer Hilfe braucht, muss sie in menschenwürdiger Art und Weise bekommen.

Mit freundlichen Grüßen
Hilde

enno
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Beitrag von enno » 27.04.2007, 20:37

guten abend

wie wärs,mit der übernahme eines pflegebedürftigen in die eigene häuslichkeit,mit mietvertrag,oder pflege bei urlaub und verhinderung.
suchen nicht,viele angehörige nach liebevoller pflege?
es wäre auch eine alternative zur stationären pflege(abbau von"pflegeheimen").
denkt an die eigene angst,pflegebedürfig zu werden.
wer will schon,irgendwo,dahin vegetieren(hilflos ausgeliefert)?
ich bin gerade dabei,ein zimmer für noch einen pflegebedüftigen einzurichten(hilfe von verwanten und bekanten),weil sie mich kennen.
diesen gedanken konnte ich auch schon an eine andere pflegende weitergeben.
mfg enno

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