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Frauen entscheiden sich häufiger für Patientenverfügung

Verfasst: 08.03.2010, 09:38
von Presse
Frauen entscheiden sich etwas häufiger für Patientenverfügung als Männer - Umfrage: Jede dritte Frau ab 60 Jahre hat eine Patientenverfügung verfasst

In Deutschland haben mehr Frauen als Männer für den Krankheitsfall eine so genannte Patientenverfügung verfasst. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" herausgefunden. Demnach hat jede fünfte Frau (19,2 %) festgelegt, welche medizinischen Maßnahmen gewünscht werden, oder ob sie unterlassen werden sollen - für den Fall, dass sie ihren eigenen Willen einmal nicht mehr kund tun kann. Bei den Männern ist dies nur jeder sechste (16,2 %). Vor allem bei den 50- bis 59-Jährigen ist der Geschlechterunterschied sehr deutlich. Nur jeder neunte Mann in dieser Altersstufe (10,9 %) hat eine Patientenverfügung unterzeichnet, bei den Frauen sind es mit 20,1 Prozent fast doppelt so viele. Auch bei den 60- bis 69-Jährigen gibt es noch deutliche Differenzen (Männer: 26,3 %; Frauen: 30,8 %). Erst bei den Ab-70-Jährigen herrscht dann Gleichstand: Knapp vier von zehn Frauen und auch genau so viele Männer haben für den schlimmsten Fall entsprechende Vorkehrungen getroffen (Männer: 38,0 %; Frauen: 37,6 %).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.973 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.016 Frauen und 957 Männer.

Quelle: Pressemitteilung vom 8.3.2010
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.apotheken-umschau.de

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Patientenverfügungen - Frauen häufiger als Männer

Verfasst: 15.03.2010, 07:19
von Presse
Aktuelle Umfrage zur Vorsorge:
Frauen verfassen haeufiger Patientenverfuegungen als Maenner


Nuernberg (ALfA). In Deutschland haben mehr Frauen als Maenner fuer den Krankheitsfall eine so genannte Patientenverfuegung verfasst. Das hat eine repraesentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausgefunden, deren Ergebnisse am 8. Maerz veroeffentlicht wurden. Befragt wurden dazu von der GfK Marktforschung Nuernberg 1.973 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.016 Frauen und 957 Maenner. Demnach hat jede fuenfte Frau bzw. 19,2 Prozent festgelegt, welche medizinischen Massnahmen gewuenscht werden, oder ob sie unterlassen werden sollen, fuer den Fall, dass sie ihren eigenen Willen einmal nicht mehr kundtun kann. Bei den Maennern ist dies nur jeder sechste, d.h. 16,2 Prozent.

Vor allem bei den 50- bis 59-Jaehrigen ist der Geschlechterunterschied sehr deutlich. Nur jeder neunte Mann in dieser Altersstufe, d.h. 10,9 Prozent, hat eine Patientenverfuegung unterzeichnet, bei den Frauen sind es mit 20,1 Prozent fast doppelt so viele. Auch bei den 60- bis 69-Jaehrigen gibt es noch deutliche Differenzen. Hier lag das Ergebnis bei den Maennern bei 26,3 Prozent, bei den Frauen waren es 30,8 Prozent. Erst bei den Ab-70-Jaehrigen herrscht dann Gleichstand: Knapp vier von zehn Frauen, d.h. 37,6 Prozent, und auch genau so viele Maenner, d.h. 38,0 Prozent, haben fuer den Fall der Faelle entsprechende Vorkehrungen getroffen.

Quelle: Pressemitteilung vom 14.03.2010
Aktion Lebensrecht fuer Alle (ALfA) e.V.
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