Zuwanderung gestalten
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WernerSchell
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Flucht und Krise – 10 Jahre „Wir schaffen das“ ...
Flucht und Krise – 10 Jahre „Wir schaffen das“ – Video “Am Puls“ mit Sarah Tacke – Sendung vom 15.08.2025 --- > https://www.zdf.de/play/reportagen/am-p ... ration-100 – Video “Am Puls“ mit Sarah Tacke – Sendung vom 15.08.2025 --- > https://www.zdf.de/play/reportagen/am-p ... ration-100
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WernerSchell
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Deutschland ist nicht mehr sicher
Buchtipp!
Manuel Ostermann (Autor):
Deutschland ist nicht mehr sicher
Wie unsere Polizei zwischen Politik und Straße aufgerieben wird

Deutscher Wirtschaftsbuchverlag, 1. Auflage Juni 2025
Gebundene Ausgabe - 256 Seiten
ISDN: 10- 369066036X
Preis: 22,00 Euro inkl. MwSt.
Die Sicherheit der Menschen in Deutschland scheint vielen Politikern zunehmend egal zu sein. Während sie sich nach neuen Terror-Anschlägen nur in immer wilderen Statements der Mitleidsbekundung überbieten, passiert bezüglich der Prävention genau eines: nichts. Es geht alles weiter wie gehabt. Während Kriminalstatistiken explodieren, die Migrationskrise sich weiter verschärft und die deutschen Straßen vielerorts zum Pulverfass geworden sind, verliert auf der anderen Seite die Polizei als Ordnungshüter zunehmend an Autorität. Polizistinnen und Polizisten, die an vorderster Front ihren Kopf hinhalten, sind gefangen in einem Spannungsfeld zwischen Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen und Anfeindung sowie Diffamierung in der Gesellschaft. Und sie wissen nie in welchem Zustand – gesund oder verletzt - sie am Abend heimkommen werden. Sie empfinden sich mehr und mehr als bloßen Spielball zwischen Politik und Gesellschaft, kaum wertgeschätzt und viel zu wenig unterstützt.
Manuel Ostermann, einer der bekanntesten Polizisten Deutschlands, schlägt Alarm. Es ist fünf vor zwölf! Extremismus in jedweder Form, ob von links, von rechts oder religiös motiviert, muss endlich gleichermaßen bekämpft werden. Extremistische Kräfte in Deutschland dürfen sich nicht weiter radikalisieren, und die innere Sicherheit darf nicht erodieren. Sein Credo: „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Ohne Freiheit keine Demokratie.“ Manuel Ostermanns Buch ist ein leidenschaftliches und zutiefst fundiertes Plädoyer für eine maximale politische und gesellschaftliche Kehrtwende, ehe es zu spät ist.
Quelle und weitere Informationen > https://www.deutscherwirtschaftsbuchverlag.com/
Manuel Ostermann (Autor):
Deutschland ist nicht mehr sicher
Wie unsere Polizei zwischen Politik und Straße aufgerieben wird

Deutscher Wirtschaftsbuchverlag, 1. Auflage Juni 2025
Gebundene Ausgabe - 256 Seiten
ISDN: 10- 369066036X
Preis: 22,00 Euro inkl. MwSt.
Die Sicherheit der Menschen in Deutschland scheint vielen Politikern zunehmend egal zu sein. Während sie sich nach neuen Terror-Anschlägen nur in immer wilderen Statements der Mitleidsbekundung überbieten, passiert bezüglich der Prävention genau eines: nichts. Es geht alles weiter wie gehabt. Während Kriminalstatistiken explodieren, die Migrationskrise sich weiter verschärft und die deutschen Straßen vielerorts zum Pulverfass geworden sind, verliert auf der anderen Seite die Polizei als Ordnungshüter zunehmend an Autorität. Polizistinnen und Polizisten, die an vorderster Front ihren Kopf hinhalten, sind gefangen in einem Spannungsfeld zwischen Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen und Anfeindung sowie Diffamierung in der Gesellschaft. Und sie wissen nie in welchem Zustand – gesund oder verletzt - sie am Abend heimkommen werden. Sie empfinden sich mehr und mehr als bloßen Spielball zwischen Politik und Gesellschaft, kaum wertgeschätzt und viel zu wenig unterstützt.
Manuel Ostermann, einer der bekanntesten Polizisten Deutschlands, schlägt Alarm. Es ist fünf vor zwölf! Extremismus in jedweder Form, ob von links, von rechts oder religiös motiviert, muss endlich gleichermaßen bekämpft werden. Extremistische Kräfte in Deutschland dürfen sich nicht weiter radikalisieren, und die innere Sicherheit darf nicht erodieren. Sein Credo: „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Ohne Freiheit keine Demokratie.“ Manuel Ostermanns Buch ist ein leidenschaftliches und zutiefst fundiertes Plädoyer für eine maximale politische und gesellschaftliche Kehrtwende, ehe es zu spät ist.
Quelle und weitere Informationen > https://www.deutscherwirtschaftsbuchverlag.com/
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WernerSchell
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Größter Bankraub in der Geschichte der Bundesrepublik mit gravierenden Auswirkungen für Kundinnen und Kunden
Größter Bankraub in der Geschichte der Bundesrepublik mit gravierenden Auswirkungen für Kundinnen und Kunden

Über die Weihnachtsfeiertage und das anschließende Wochenende war es einer Bande gelungen, in den Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer einzudringen und rund 3000 Schließfächer auszuräumen. Der Inhalt der Schubladen ist versichert, allerdings nur bis zu einer Summe von 10.300 Euro. Wer dort mehr deponiert hatte, könnte große Probleme bekommen, zumal zunächst glaubhaft versichert werden muss, was sich vor dem Einbruch im Fach befunden hatte. Entsprechend groß war gestern die Aufregung in dem gutbürgerlich geprägten Stadtteil. Vor der Bankfiliale hatte sich eine große Menschenmenge versammelt, die Aufklärung verlangte. Die Ermittler müssen nun eine ganze Reihe Fragen klären. Eine davon: Warum hörte niemand in den angrenzenden Wohnungen die Bohrarbeiten mit schwerem Gerät? Es wäre wohl nicht verwunderlich, wenn der Bankraub von Buer bald für Netflix oder einen anderen Streamingdienst verfilmt wird. Hoffen wir aber vor allem, dass für alle Geschädigten schnell gute Lösungen gefunden werden.
Quelle: Newsletter der NGZ / RP vom 31.12.2025

Über die Weihnachtsfeiertage und das anschließende Wochenende war es einer Bande gelungen, in den Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer einzudringen und rund 3000 Schließfächer auszuräumen. Der Inhalt der Schubladen ist versichert, allerdings nur bis zu einer Summe von 10.300 Euro. Wer dort mehr deponiert hatte, könnte große Probleme bekommen, zumal zunächst glaubhaft versichert werden muss, was sich vor dem Einbruch im Fach befunden hatte. Entsprechend groß war gestern die Aufregung in dem gutbürgerlich geprägten Stadtteil. Vor der Bankfiliale hatte sich eine große Menschenmenge versammelt, die Aufklärung verlangte. Die Ermittler müssen nun eine ganze Reihe Fragen klären. Eine davon: Warum hörte niemand in den angrenzenden Wohnungen die Bohrarbeiten mit schwerem Gerät? Es wäre wohl nicht verwunderlich, wenn der Bankraub von Buer bald für Netflix oder einen anderen Streamingdienst verfilmt wird. Hoffen wir aber vor allem, dass für alle Geschädigten schnell gute Lösungen gefunden werden.
Quelle: Newsletter der NGZ / RP vom 31.12.2025
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WernerSchell
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29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) „Zahl der Woche“ vom 20.01.2026
29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte
Anteil unter den Lehrkräften mit 11 % deutlich geringer
WIESBADEN – Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte (26 %). Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar mitteilt, hatten 29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften traf dies lediglich auf 11 % zu. Bei Schülerinnen und Schülern gab es dabei keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern (jeweils 29 %), bei den Lehrkräften hatte knapp jede achte Lehrerin (12 %) eine Einwanderungsgeschichte, während es bei den Lehrern jeder zehnte (10 %) war. Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind. Bei weiteren 12 % der Schülerschaft war nur ein Elternteil nach Deutschland eingewandert, 59 % hatten keine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften hatten weitere 5 % nur einen eingewanderten Elternteil, 84 % hatten keine Einwanderungsgeschichte.
+++
Die vollständige „Zahl der Woche“ sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.
Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
www.destatis.de/kontakt
29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte
Anteil unter den Lehrkräften mit 11 % deutlich geringer
WIESBADEN – Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte (26 %). Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar mitteilt, hatten 29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften traf dies lediglich auf 11 % zu. Bei Schülerinnen und Schülern gab es dabei keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern (jeweils 29 %), bei den Lehrkräften hatte knapp jede achte Lehrerin (12 %) eine Einwanderungsgeschichte, während es bei den Lehrern jeder zehnte (10 %) war. Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind. Bei weiteren 12 % der Schülerschaft war nur ein Elternteil nach Deutschland eingewandert, 59 % hatten keine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften hatten weitere 5 % nur einen eingewanderten Elternteil, 84 % hatten keine Einwanderungsgeschichte.
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Die vollständige „Zahl der Woche“ sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.
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