Deutschland erkennt Sepsis – auch mit Ihrer Unterstützung

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WernerSchell
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Deutschland erkennt Sepsis – auch mit Ihrer Unterstützung

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Deutschland erkennt Sepsis – auch mit Ihrer Unterstützung

Achtung, liebe Patientensicherheits-Mitstreiter! Am 10. Dezember 2020 fiel der Startschuss für die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“, die das Aktionsbündnis Patientensicherheit gemeinsam mit den Partnern Sepsis Stiftung, Sepsisdialog und Deutsche Sepsis-Hilfe ins Leben ruft. Im ersten Schritt geht es darum, die Kräfte innerhalb des Bündnisses zu mobilisieren. Ziel ist, ins Bewusstsein und Wissen der Deutschen vorzudringen – um etwas zu tun gegen zahlreiche vermeidbare Todesfälle. Bitte machen Sie mit:

Sie haben Sepsis-Infomaterial, das Sie der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchten?
Sie möchten selbst mit eigenen Aktionen über Ihre Kanäle gleich beim Start der Kampagne dabei sein?
Sie möchten uns finanziell unterstützen, damit Sepsis-Erkennen in der deutschen Gesamtbevölkerung gefördert wird?
Kommen Sie gern auf uns zu: hansen@aps-ev.de, Melanie Hansen, 030 36 42 81 6-27.


INFOS ZUM AUFRUF MITMACHEN & FÖRDERN > https://www.aps-ev.de/wp-content/upload ... aufruf.pdf

Die Partner dieses neuen Bündnisses, die sich mit diesem Startschuss und einer gemeinsamen Pressekonferenz im Februar mit Unterstützung des Verbands der Ersatzkassen (vdek) dem Kampagnenslogan gegenüber „Deutschland erkennt Sepsis“ verpflichten, planen eine breit angelegte, langfristige und erweiterbare Kampagne im Kampf gegen Sepsis. Ziel ist die Aufklärung über Sepsis in der Gesamtbevölkerung. Dr. Ruth Hecker wird in der Kommunikation das Gesicht der Kampagne sein.

Vorstellung der Kampagne und Start in der Öffentlichkeit: Februar 2021
mit Präsentation des ersten eigenen Filmprojekts innerhalb der Kampagne in Zusammenarbeit mit dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek).

Ideen:
Mit 5.000 Euro sind Sie als „Premium-Unterstützer“ Teil der Kampagne und sind mit Ihrem Logo und Verlinkung zu Ihrem Angebot auf der Kampagnen-Webseite integriert.

Mit individuellen Spenden-Budgets (zum Beispiel 7.500 Euro, 10.000 Euro, 20.000 Euro, 45.000 Euro, 60.000 Euro) können Unterstützer zusätzlich Kampagnen-Umsetzungen finanzieren, die ihre Logoeinbindung tragen. Zum Beispiel:

– City Lights Poster (etwa an Haltestellen)
– Werbeflächen an Bussen und Bahnen
– Digitale Plakatbelegungen
– Social Media-Werbung

Sie haben Anregungen, Fragen, wollen zu „Deutschland erkennt Sepsis“ aktiv beitragen? Sprechen Sie uns an.

Kontakt:
Kampagnenbüro „Deutschland erkennt Sepsis“
Aktionsbündnis Patientensicherheit
Melanie Hansen
Alte Jakobstraße 81
10179 Berlin
Tel. 030 36 42 81 6-27
hansen@aps-ev.de


Materialien des APS zu Sepsis finden Sie HIER > https://www.aps-ev.de/wp-content/upload ... ollten.pdf

Kampagnen-Spendenkonto:
IBAN DE18 3006 0601 0055 5751 11
BIC DAAEDEDDXXX
Dt. Apotheker- und Ärztebank

Kontoinhaber: Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
Verwendungszweck: #DeutschlandErkenntSepsis
Weiterer Verwendungszweck: zum Beispiel Spende + Ihr Name/Ihre Organisation

Quelle: https://www.aps-ev.de/sepsis-kampagne/ - https://www.aps-ev.de/wp-content/upload ... FINAL_.pdf
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Sepsis erkennen heißt Leben retten - DPR unterstützt Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“

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PRESSEMELDUNG
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen:
Berlin (16. Februar 2021, Nr. 6/2021)


Sepsis erkennen heißt Leben retten
Deutscher Pflegerat unterstützt Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“


Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 75.000 Menschen an einer Sepsis. Patienten, die die sogenannte Blutvergiftung überstehen, leiden oft an schweren Folgeschäden. Dabei gelten 15.000 bis 20.000 Todesfälle sowie viele Folgeschäden als vermeidbar.

„Es ist Zeit zu handeln, um Leben zu retten und belastende medizinische und pflegerische Folgen zu vermeiden“, sagt daher Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR). „Einer der wesentlichsten Punkte ist dabei, die Sepsis frühzeitig zu erkennen, um sie richtig behandeln zu können. Dies gilt für die Betroffenen selbst als auch für das pflegerische und medizinische Personal.“

Der Deutsche Pflegerat unterstützt daher nachdrücklich die vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS), der Sepsis-Stiftung, dem Sepsisdialog der Universitätsmedizin Greifswald und dem Deutschen Sepsis-Hilfe e.V. heute (16. Februar 2021) gestartete Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“, die vom Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) unterstützt wird.

Wichtigstes Ziel der Kampagne ist es, über die Gefahren der Sepsis aufzuklären und die typischen Warnzeichen im Bewusstsein der Bevölkerung sowie beim pflegerischen und medizinischen Personal bekannter zu machen.

Die Webseite www.deutschland-erkennt-sepsis.de informiert über das Thema Sepsis und die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“. Der Hashtag für Social-Media lautet #DeutschlandErkenntSepsis.

Ansprechpartner:
Dr. h.c. Franz Wagner
Präsident des Deutschen Pflegerats

Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen
Alt-Moabit 91, 10559 Berlin
Telefon: (0 30) 398 77 303
Telefax: (0 30) 398 77 304
E-Mail: presse@deutscher-pflegerat.de
Internet: www.deutscher-pflegerat.de

Zum Deutschen Pflegerat e.V. (DPR):
Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegründet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Darüber hinaus fördert der Zusammenschluss aus 16 Verbänden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,2 Millionen Beschäftigten der Pflege. Über die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz für eine nachhaltige, qualitätsorientierte Versorgung der Bevölkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.
Präsident des Deutschen Pflegerats ist Dr. h.c. Franz Wagner. Vize-Präsidentinnen sind Irene Maier und Christine Vogler.

Mitgliedsverbände:
Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft für Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA); Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband für Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätsklinika e.V. Deutschland (VPU).
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Bündnis setzt sich für Sepsis-Aufklärung ein - Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ ist gestartet

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Gemeinsame Pressemitteilung
von vdek, APS, Sepsis-Stiftung, Sepsisdialog der Universitätsmedizin Greifswald und Deutsche Sepsis-Hilfe e. V.
Berlin, 16. Februar 2021


Bündnis setzt sich für Sepsis-Aufklärung ein
Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ ist gestartet


Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS), die Sepsis Stiftung, die Deutsche Sepsis-Hilfe, der Sepsisdialog der Universitätsmedizin Greifswald und der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) haben heute in Berlin die Aufklärungskampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ vorgestellt. Ziel ist es, über die Gefahren der Sepsis (auch „Blutvergiftung“) aufzuklären sowie die typischen Warnzeichen in der Bevölkerung und bei medizinischem Personal bekannter zu machen. APS und vdek riefen stellvertretend für alle Beteiligten ganz Deutschland dazu auf, bei der Kampagne mitzumachen. Hintergrund: Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Notfall wie Schlaganfall oder Herzinfarkt, der jeden treffen kann und oft zu spät erkannt wird. Jährlich sterben etwa 75.000 Menschen in Deutschland an einer Sepsis, Überlebende erleiden oft schwere Folgeschäden. 15.000 bis 20.000 Todesfälle pro Jahr sowie viele Spätfolgen – von Amputationen bis chronische Erschöpfung und Depressionen - gelten als vermeidbar.

Für die Aufklärungskampagne haben APS, Sepsis Stiftung, Sepsis-Hilfe und der Sepsisdialog der Universitätsmedizin Greifswald die Webseite www.deutschland-erkennt-sepsis.de eingerichtet. Dort sind zahlreiche Informationsmaterialien zur Sepsis, den typischen Warnzeichen und den Verhaltensregeln im Notfall zu finden. Ferner wurden ein Kampagnenlogo, ein Flyer, Poster sowie der Aufklärungsfilm „Sepsis: Gönn dem Tod ne Pause“ entwickelt, der über Soziale Medien verbreitet werden soll.

APS: Kritische Zeichen erkennen kann Leben retten

„Mit unserer gemeinsamen Informations-Initiative wollen wir so viele Menschen wie möglich über das Thema aufklären. Denn die Sepsis entsteht meistens nicht im Krankenhaus, sondern in ganz alltäglichen Lebenssituationen. Deswegen sollte jeder in der Lage sein, die kritischen Zeichen zu erkennen und die entscheidende erste Frage zu stellen: Könnte es Sepsis sein? Diese Frage kann Leben retten“, erklärte Dr. Ruth Hecker, Vorsitzende des APS. Sie ruft dazu auf: “Informieren Sie sich! Und unterstützen Sie die Kampagne, vor allem indem Sie die Informationen teilen und selbst mitmachen.“

vdek: Qualität in der Diagnostik steigern heißt persönliches Leid und Kosten zulasten der Beitragszahler vermeiden

Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, sagte: „Bis zu 20.000 vermeidbare Todesfälle durch Sepsis, mehr als 30 Prozent der Überlebenden werden Pflegefälle. Das sind bedrückend hohe Zahlen, die zeigen, wie dringend etwas getan werden muss. Würden Sepsisfälle früher erkannt, ließe sich nicht nur viel persönliches Leid vermeiden. Zudem würden unnötige Kosten, die zulasten der Beitragszahler gehen, entfallen. Aus diesen Gründen unterstützen wir die Kampagne ‚Deutschland erkennt Sepsis‘. Sie ist ein wichtiger Beitrag für noch mehr Patientensicherheit in Deutschland.“

Impfen kann vor Sepsis schützen

Prof. Dr. Konrad Reinhart, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sepsis Stiftung, warnte davor, schwer verlaufende Infektionen auf die leichte Schulter zu nehmen: „Nahezu jede Infektionskrankheit und fast jeder Krankheitserreger kann zur Sepsis führen, das gilt auch für Grippe oder Covid-19. Durch Vorbeugen von Infektionen, durch Impfungen, zum Beispiel gegen Grippe, bessere Hygiene zu Hause und in Kliniken, Früherkennung und Behandlung als Notfall könnten viele Menschenleben gerettet werden.“

Regelmäßiges Screening von Risikopatienten im Krankenhaus

Dr. Matthias Gründling, Leiter des Sepsisdialogs der Universitätsmedizin Greifswald, forderte eine umfassende kontinuierliche Sepsis-Schulung des medizinischen Personals in allen Sektoren des Gesundheitswesens. Im Krankenhausbereich müssten Standards etabliert werden. „Das regelmäßige Screening von Risikopatienten, wie z. B. Menschen mit typischen Grippesymptomen, etwa in der Notaufnahme ist sehr hilfreich. Wir halten eine rund um die Uhr verfügbare Blutkulturdiagnostik, deren Abläufe auf den zeitkritischen Ablauf einer Sepsis abgestimmt sein müssen, zur Sepsisdiagnostik für unverzichtbar. Das müsste Standard in allen Klinken werden.“

Sepsisüberlebender: „Jede Minute zählt“

Arne Trumann, 2. stellvertretender Vorsitzender der Sepsis-Hilfe und selbst Sepsis-Betroffener, appellierte an die Bevölkerung, Mediziner und Pflegekräfte, sich über die Sepsis gut zu informieren, Warnsignale ernst zu nehmen und im Zweifel auch gegenüber Ärzten nicht nachzulassen oder den Notarzt zu rufen. „Die Folgen einer zu spät erkannten Sepsis sind für die Patienten und ihre Gesundheit verheerend und müssten nicht sein. Überlebt zu haben ist ein Geschenk, das zu vielen Menschen nicht zuteilwird. Doch auch die Spätfolgen einer Sepsis können sehr schwerwiegend sein. Umso wichtiger ist es, dass jeder weiß, Sepsis ist ein Notfall wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Jede Minute zählt.“

Die Kampagnenpartner haben ein Papier mit vier Forderungen für eine bessere Sepsis-Versorgung zusammengestellt: www.vdek.com/presse/pressemitteilungen/ ... pagne.html.

Pressekontakt:
Michaela Gottfried, Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Tel.: 030/26931-1200, E-Mail: michaela.gottfried@vdek.com

Melanie Hansen, Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
Tel.: 030/3642816-27, E-Mail: hansen@aps-ev.de

Anne Volkmann, Sepsis-Stiftung
Tel.: 030/450 5514-25, E-Mail: anne.volkmann@sepsis-stiftung.de

Matthias Gründling, Sepsisdialog der Universitätsmedizin Greifswald
Tel.: 03834/865862, E-Mail: matthias.gruendling@med.uni-greifswald.de

Arne Trumann, Deutsche Sepsis-Hilfe e.V.
Tel.: 0700 73774 700, E-Mail: info@sepsis-hilfe.org

Quelle: Mitteilung vom 16.02.2021
Michaela Gottfried
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Pressesprecherin,
Abteilungsleiterin Kommunikation
Askanischer Platz 1
10963 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 69 31 – 12 00

Fax: 0 30 / 2 69 31 - 29 15
Mobil: 01 73 / 25 13 13 3
michaela.gottfried@vdek.com
www.vdek.com
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Gesundheitsexperten warnen vor den Gefahren der Sepsis

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Gesundheitsexperten warnen vor den Gefahren der Sepsis
Gesundheit/Ausschuss

Berlin: (hib/PK) Gesundheitsexperten warnen vor den Gefahren der Sepsis (Blutvergiftung) und fordern eine verstärkte Aufklärung von Bevölkerung und Medizinern. Viele Todesfälle ließen sich mit gezielter Prävention und mehr Wissen über die Erkrankung verhindern, erklärten die Fachleute am Mittwoch in einem Expertengespräch im Gesundheitsausschuss des Bundestages.
Ruth Hecker vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) sagte, viele Todesfälle wären bei besserer Aufklärung vermeidbar. Sie verwies auf die Kampagne "Deutschland erkennt Sepsis". Das APS habe Handlungsempfehlungen entwickelt mit präventivem Charakter, die an Patienten und Angehörige, Gesundheitsberufe und Entscheider etwa im Krankenhaus gerichtet seien. Hecker betonte, viele Menschen wüssten etwas über Anzeichen bei Schlaganfall oder Herzinfarkt, sehr wenige wüssten jedoch etwas über Sepsis. Das Nichtwissen sei Kern des Problems.
Handlungsbedarf sieht auch Josef Hecken vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dem ranghöchsten Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Pro Jahr gebe es mehr als 300.000 Sepsisfälle in Deutschland, davon 140.000 schwere Fälle oder septische Schockfälle. Die Mortalität liege im Schnitt bei über 25 Prozent, bei schwerer Sepsis und Schock sogar bei knapp 50 Prozent. Schätzungsweise rund 30 Prozent der Todesfälle wären vermeidbar. Als Problem benannte Hecken nosokomiale Infektionen (Krankenhausinfekte). Daher ziele der G-BA auf ein besseres Hygienemanagement und die Verhinderung der Verbreitung multiresistenter Keime.
Auch Bernhard Egger vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sieht in der besseren Aufklärung einen wichtigen Ansatz. Verzögerungen bei der Therapie der Sepsis müssten verhindert werden. Egger mahnte einen verantwortlichen Umgang mit Antibiotika und Reserve-Antibiotika an und verwies auf problematische Resistenzen.
Konrad Reinhart von der Sepsis-Stiftung forderte ein Umdenken, um tragische Erkrankungsfälle auch etwa bei Kindern zu verhindern. Er betonte, Sepsis sei eine zeitkritische Krankheit, die wie ein Notfall behandelt werden müsse.
Eine Sepsis kann nach einer Infektion entstehen, wenn die Erreger die Blutbahnen erreichen und der Körper mit der Immunabwehr überfordert ist. Auslöser für die Infektion sind in der Regel Bakterien, es können aber auch Viren oder Pilze sein.
Bei einer Sepsis kommt es zu einer Überreaktion des Körpers und zur Schädigung der Organe. Die eigentliche Bedrohung ist nicht die Infektion, sondern die gegen die eigenen Organe gerichtete Abwehrreaktion darauf.
Eine Sepsis hat unterschiedliche Schweregrade, im Extremfall kommt es zu einem septischem Schock, der oft tödlich verläuft. Gefährdet sind vor allem Patienten mit geschwächtem Immunsystem sowie ganz junge und ganz alte Menschen.

Quelle: Mitteilung vom 24.02.02021
Deutscher Bundestag
Parlamentsnachrichten
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35642, Fax +49 30 227-36001
E-Mail: vorzimmer.ik5@bundestag.de
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Personalausstattung ist Schlüssel für sichere Versorgung

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Personalausstattung ist Schlüssel für sichere Versorgung
DBfK zum Welttag der Patientensicherheit


„Mach Dich stark für Patientensicherheit. Sicher vom ersten Atemzug an!“ lautet das Motto des diesjährigen Tags der Patientensicherheit. Seit 2019 begeht die WHO jährlich am 17. September den Aktionstag. Ohne eine bedarfsgerechte Personalausstattung sei Patientensicherheit nicht zu haben, sagt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK).

Mütter- und Kindersterblichkeit gehen seit Jahren weltweit zurück[1], aber das Risiko für Mütter und Kinder im Zeitraum um die Geburt zu versterben, ist ungleich verteilt. Wenn die gesundheitliche Infrastruktur unzureichend ist, werden Komplikationen während Schwangerschaft, Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung zum Risiko für Mutter und Kind. Eine kompetente Gesundheitsversorgung und Schwangerschaftsbegleitung durch Fachpersonen sind für die Sicherheit unverzichtbar.

„Auch wenn in Deutschland die Sterblichkeitsraten verhältnismäßig gering sind, so sterben doch auch hier jährlich Mütter und Kinder rund um die Geburt“, so DBfK-Präsidentin Christel Bienstein. „Wir alle wissen seit langem, dass die flächendeckende Versorgungssituation durch Hebammen und regional auch durch Kinderärzt/innen schwierig ist. Es gibt aber bei uns nicht nur rund um die Geburt ein Problem. In der Gesundheitsversorgung und Pflege allgemein, werden wir ohne grundlegende Reformen riesige Versorgungsprobleme kommen. Wir brauchen mehr gut qualifiziertes pflegerisches Personal und wir werden die Primärversorgung insgesamt neu denken müssen. Dabei muss endlich das Potenzial von Pflegefachpersonen genutzt werden. Familiengesundheitspflege, School Nurses und Community Health Nurses erweitern die Primärversorgung und tragen so zur Sicherheit nicht nur aber eben auch von Müttern und Kindern bei. Und das schon bevor die Menschen überhaupt zu Patient/innen werden.“

Zum Tag der Patientensicherheit finden deutschlandweit Aktionen statt, die man über die Website des Aktionsbündnisses Patientensicherheit unter www.tag-der-patientensicherheit.de abrufen kann. Die WHO schlägt zudem vor, Häuser und Gebäude am 17. September in Orange leuchten zu lassen.

[1] https://www.unicef.de/informieren/aktue ... eit/199458

Quelle: Pressemittilung vom 16.09.2021
Anja Kathrin Hild | Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e. V.
hild@dbfk.de | www.dbfk.de | Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin | Fon 030-219157- 30 | Fax 030-219157-77
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Behandlungsfehlerbegutachtung 2020: Patientensicherheit jetzt engagiert stärken

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Behandlungsfehlerbegutachtung 2020:
Patientensicherheit jetzt engagiert stärken


14.042 fachärztliche Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern hat der Medizinische Dienst im Jahr 2020 erstellt. In jedem vierten Fall wurde ein Fehler bestätigt und ein Schaden festgestellt, in jedem fünften war der Fehler ursächlich für den Schaden. Das geht aus der aktuellen Begutachtungsstatistik hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Um die Patientensicherheit zu stärken, sollte der Blick auf besonders schwerwiegende, aber sicher vermeidbare Fehler gerichtet werden (sogenannte Never Events). Die WHO fordert dazu die Einführung eines verpflichtenden Meldesystems.

Die Gesamtzahl der ärztlichen Gutachten zu Behandlungsfehlervorwürfen liegt seit Jahren auf einem gleichbleibenden Niveau bei etwa 14.000 Fällen pro Jahr bundesweit. Im vergangenen Jahr bestätigte der Medizinische Dienst in 4.099 Fällen einen Fehler und in 3.550 Fällen einen Fehler mit Schaden. In 2.826 Fällen stellten die Gutachterinnen und Gutachter fest, dass der Fehler Ursache des Schadens war.

„Unsere Zahlen zeigen nur einen kleinen Ausschnitt eines Problems, das engagierter angegangen werden muss“, sagt Dr. Stefan Gronemeyer, Geschäftsführer des MDS. „Wir brauchen endlich systematische Anstrengungen zur Reduzierung vermeidbarer unerwünschter Ereignisse, die schwere Schädigungen verursachen können.“ Dazu gehören zum Beispiel Patienten- und Seitenverwechslungen, Medikationsfehler oder zurückgebliebene Fremdkörper nach Operationen. Diese sogenannten Never Events sind für das Erkennen, Umsetzen und Bewerten von Sicherheitsmaßnahmen von großer Bedeutung. Sie sollten daher verpflichtend gemeldet, analysiert und für die Entwicklung von Präventionsmaßnahmen genutzt werden. Dazu hat nun auch die WHO (World Health Organization) ihre Mitgliedsstaaten aufgefordert. Die Weltgesundheitsorganisation hat im September die Patientensicherheit zum prioritären Gesundheitsziel erklärt.

Fehler in vielen Fachgebieten und bei unterschiedlichsten Eingriffen

In der aktuellen Begutachtungsstatistik des Medizinischen Dienstes betrafen zwei Drittel der Vorwürfe Behandlungen in der stationären Versorgung, zumeist in Krankenhäusern (9.293 Fälle); ein Drittel bezog sich auf Arztpraxen (4.723 Fälle). „Hintergrund dieser Verteilung ist, dass sich die meisten Behandlungsfehlervorwürfe auf operative Eingriffe beziehen, und diese erfolgen zumeist in der stationären Versorgung“, erläutert Prof. Dr. Astrid Zobel, Leitende Ärztin des Medizinischen Dienstes Bayern.

Knapp 31 Prozent aller Vorwürfe (4.337 Fälle) betrafen die Orthopädie und Unfallchirurgie, 12 Prozent die Innere Medizin und Allgemeinmedizin (1.634 Fälle), 9 Prozent die Allgemein- und Viszeralchirurgie (1.296 Fälle), ebenfalls 9 Prozent (1.198 Fälle) die Zahnmedizin, 8 Prozent die Frauenheilkunde und Geburtshilfe (1.128 Fälle) und 6 Prozent die Pflege (899 Fälle). Rund 25 Prozent der Vorwürfe bezogen sich auf 29 weitere Fachgebiete.

Die festgestellten Fehler betreffen die unterschiedlichsten Behandlungen. Sie reichen von Knie- und Hüftgelenksimplantationen über Zahnentfernungen bis hin zu Knochenbrüchen, Gallensteinbehandlungen oder Operationen am Grauen Star. Die Zahlen sind nicht repräsentativ. Sie zeigen lediglich die Begutachtungsergebnisse des Medizinischen Dienstes.

„Eine Häufung von Vorwürfen in einem Fachgebiet sagt nichts über die Fehlerquote oder die Sicherheit in dem jeweiligen Gebiet aus“, erklärt Zobel. Häufungen sagen viel mehr darüber etwas aus, wie Patientinnen und Patienten Behandlungen erleben. Fehler bei chirurgischen Eingriffen können Betroffene meist leichter erkennen als zum Beispiel Medikationsfehler auf der Intensivstation.

Zwei Drittel der Schäden sind vorübergehend

Bei zwei Drittel (66,8 Prozent) der begutachteten Fälle waren die Gesundheitsschäden der Patientinnen und Patienten vorübergehend. Das heißt, eine Intervention oder ein Krankenhausaufenthalt war notwendig oder musste verlängert werden. Bei rund einem Drittel der Fälle wurde ein Dauerschaden verursacht. Dabei unterscheidet man zwischen leichten, mittleren und schweren Schäden. Ein leichter Dauerschaden kann zum Beispiel eine geringe Bewegungseinschränkung oder eine Narbe sein. Ein mittlerer Dauerschaden kann eine chronische Schmerzsymptomatik, eine erhebliche Bewegungseinschränkung oder die Störung einer Organfunktion bedeuten. Ein schwerer Dauerschaden kann vorliegen, wenn Geschädigte bettlägerig und aufwendig pflegebedürftig geworden sind ─ wenn sie aufgrund eines Fehlers erblinden oder querschnittsgelähmt sind. In knapp 3 Prozent der Fälle (82) hat ein Fehler zum Versterben der Patientin oder des Patienten geführt oder wesentlich dazu beigetragen.

Hintergrund
Spezielle Gutachterteams des Medizinischen Dienstes prüfen Vorwürfe von Behandlungsfehlern im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen. Die Gutachterinnen und Gutachter gehen dabei der Frage nach, ob die Behandlung nach dem anerkannten medizinischen Standard und in aller Sorgfalt abgelaufen ist. Liegt ein Behandlungsfehler vor, wird geprüft, ob der Schaden, den der Versicherte erlitten hat, durch den Fehler verursacht worden ist. Nur dann sind Schadenersatzforderungen aussichtsreich. Auf der Basis des Sachverständigengutachtens können die Betroffenen entscheiden, welche weiteren Schritte sie unternehmen wollen. Den Versicherten entstehen durch die Begutachtung keine zusätzlichen Kosten.

Quelle: Pressemitteilung vom 12.10.2021
Michaela Gehms, Pressesprecherin MDS
Mobil: +49 172 3678007
E-Mail: mailto:m.gehms@mds-ev.de


+++
Deutsches Ärzteblatt vom 12.10.2021:
Behandlungsfehler systematischer erfassen und verhindern
Berlin – Die Prüfer der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben im vergangenen Jahr 3.550 Be­handlungsfehler mit einem Schaden für Patienten bestätigt. Das waren 511 weniger als im Jahr da­vor, wie der Medizinische Dienst des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen (MDS) heute in Berlin be­richtete.
Demnach sind im vergangenen Jahr 14.042 fachärztliche Gutachten zu vermuteten Behandlungsfehlern erstellt worden. In jedem vierten Fall wurden ein Fehler bestätigt und ein Schaden für Patienten fest­gestellt. Die Zahlen liegen seit Jahren etwa auf gleichbleibendem Niveau, so der MDS heute.
... (weiter lesen unter) ... > https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... 7ac2e8834e
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Breites Bündnis ruft zur Reform des Gesundheitswesens auf: Mehr als 200 000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr sind zu viel

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Breites Bündnis ruft zur Reform des Gesundheitswesens auf:
Mehr als 200 000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr sind zu viel!


Berlin – Beim Ziel sind sich alle einig: Deutschland soll wirklich eines der besten Gesundheitssysteme der Welt haben. Um das zu erreichen, sind zentrale Reformschritte dringend nötig. Ein breites Bündnis von Betroffenen, Angehörigen, Pflegenden, Ärzten, Forschenden, Akteuren im Gesundheitssystem und Mitgliedern der Zivilgesellschaft wendet sich nun mit konkreten Vorschlägen zu Reforminhalten an die Verantwortlichen der Koalitionsverhandlungen. Besondere Zielsetzungen sind dabei die Verbesserung der Patientensicherheit und der Infektionsschutz. Um diese zu erreichen, sind weitreichende Reformen erforderlich.

Das Grundgesetz (Art. 2 Abs. 2) verpflichtet den Staat zur Gewährleistung des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Während der Coronapandemie hat Deutschland gezeigt, zu welchen Anstrengungen zum Schutz der Bevölkerung es fähig ist. Tatsächlich aber ist das Risiko, an Mängeln unseres Gesundheitssystems zu versterben, deutlich größer als die Gefahr durch COVID-19 – und das jedes Jahr. Beispiele hierfür wären etwa die unzureichende Patientensicherheit beim Herzinfarkt oder eine zu spät erkannte Sepsis.

„Der Mythos, dass Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme der Welt hat, ist lebensgefährlich, denn er verhindert dringend notwendige Reformen und untergräbt das Vertrauen der Menschen in den Staat und seine Institutionen!“ sagt Professor Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung. „Aber: In unserem Gesundheitssystem arbeiten aufopferungsvolle und hochqualifizierte Menschen, und es herrscht kein Mangel an materiellen Ressourcen. Damit wären alle Voraussetzungen erfüllt, eines der besten Gesundheitssysteme der Welt zu entwickeln.“

„Die Befürchtung ist immer, dass Reformen viel Geld kosten, das wir nach der Pandemie nicht mehr haben. Dem möchten wir entgegenhalten: Nichts ist teurer als unzureichende Patientensicherheit!“ sagt Dr. Ruth Hecker, Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS). „Wir brauchen jetzt Ehrlichkeit, die Probleme ungeschönt wahrzunehmen, sowie den Mut und die Verantwortung, die strukturellen Gründe für die vermeidbaren Patientenschäden grundlegend anzugehen. Wir brauchen endlich mehr Kooperation statt Konkurrenz.“

„Das Bündnis, das für diesen Appell zusammengekommen ist, ist etwas Besonderes, denn es reicht von der Wissenschaft bis in die Praxis, von Krankenhäusern bis zu Patientenorganisationen, von der Pflege bis zu medizinischen Fachgesellschaften. Das zeigt: Die hier zusammengetragenen Punkte spiegeln einen breiten Konsens wider und werden von den Beteiligten sowohl als machbar als auch dringend eingeschätzt,“ sagt Professor Detlev Ganten, Gründungspräsident des World Health Summit und einer der Mitautoren des Appells.

Der Appell nennt zwölf Handlungsfelder für Reformansätze, von der Überwindung ökonomischer Fehlanreize im Gesundheitswesen, insbesondere an den Sektorengrenzen und bei der Versorgungssteuerung über die Digitalisierung bis hin zur Abschaffung von Barrieren für die Forschung. Der Wortlaut und die Liste der Erstunterzeichnenden sind verfügbar unter: www.gesundheitsreform.jetzt. Dort ist auch möglich, den Appell zu unterstützen.

Über das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS):
Vertreter der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände, der Patientenorganisationen sowie aus Industrie und Wirtschaft haben sich im Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland aufzubauen. Zusammen entscheiden und tragen sie die Projekte und Initiativen des Vereins.
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden.
Mehr Informationen finden Sie unter www.aps-ev.de
Über die Sepsis-Stiftung:
Die Sepsis-Stiftung möchte durch Aufklärung und Forschungsförderung zur Prävention, rechtzeitigen Diagnose und Behandlung sowie zur Minderung der Folgeschäden einer Sepsis beitragen. Sie hat 2013 ein Memorandum für einen Nationalen Sepsisplan initiiert. Als Mitglied der Global Sepsis Alliance, einem weltweiten Dachverband von über 100 Länderorganisationen, hat die Sepsis-Stiftung 2017 durch enge Kooperation mit der Bundesregierung und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Verabschiedung der Sepsis Resolution der WHO beigetragen. Die Sepsis-Stiftung wurde im Jahr 2012 als Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Jena gegründet und hat jetzt ihren Sitz in Berlin.

Quelle: Pressemitteilung vom 20.10.2021

Partner für Pressearbeit:
Michaela Richter
Thieme Communications
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-516
richter@medizinkommunikation.org

Pressekontakt beim Aktionsbündnis Patientensicherheit:
Melanie Hansen
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10179 Berlin
Tel. +49 (0)30 36 42 81 6-27
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www.aps-ev.de

Pressekontakt bei der Sepsis-Stiftung:
Karen Tippkötter
Hindenburgdamm 27
12203 Berlin
+49 (0)30 45 05 51 415
karen.tippkoetter@sepsis-stiftung.de
https://sepsis-stiftung.de/
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