PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 293 vom 08.08.2025
Kreislauferkrankungen sowie psychische und Verhaltensstörungen verursachen zusammen 26,0 % der Krankheitskosten im Jahr 2023
• Krankheiten des Kreislaufsystems mit 64,6 Milliarden Euro am kostenintensivsten
• Mehr als die Hälfte der gesamten Krankheitskosten von 491,6 Milliarden Euro entfiel auf die Behandlung und Pflege von Personen ab 65 Jahren
• Pro-Kopf-Kosten bei Frauen 1 190 Euro höher als bei Männern
WIESBADEN – Im Jahr 2023 haben Krankheiten in Deutschland direkte Kosten in Höhe von 491,6 Milliarden Euro verursacht. Im Jahr 2020 hatten die Krankheitskosten 430,1 Milliarden Euro und 2015 noch 337,1 Milliarden Euro betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die durchschnittlichen Pro-Kopf-Kosten 2023 im Vergleich zu 2020 um 670 Euro (12,7 %) und im Vergleich zu 2015 um 1 760 Euro (42,4 %) auf 5 900 Euro.
Kreislauferkrankungen sowie psychische und Verhaltensstörungen waren 2023 erneut die kostenintensivsten Krankheiten.
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Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.
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