In Deutschland registriert die Polizei im Schnitt etwa 80 Messerangriffe pro Tag. Insgesamt wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) zuletzt rund 29.200 solcher Straftaten erfasst, bei denen das Messer unmittelbar gegen eine Person eingesetzt oder angedroht wird. Allgemeine Gewalttaten (wie Körperverletzung, Raub oder Bedrohung) kommen weitaus häufiger vor. Laut offizieller Kriminalstatistik gibt es in Deutschland täglich rund 595 polizeilich erfasste Gewaltdelikte. Detaillierte und tagesaktuelle Fallzahlen sowie weitere Aufschlüsselungen nach Deliktarten und Regionen finden Sie in den Publikationen der Polizeilichen Kriminalstatistik direkt beim Bundeskriminalamt. >>> https://www.bka.de/DE/Home/home node.html (zu berücksichtigen ist, dass zahlreiche Straftaten mit zeitlicher Verzögerung erfasst werden).
Rund 60.408 Personen befanden sich nach Daten der Bundesländer insgesamt im März 2026 in Haft (einschließlich Untersuchungshaft). Davon sind aktuell rund 27.000 Menschen ohne deutschen Pass inhaftiert. Das entspricht einem bundesweiten Ausländeranteil von etwa 45 Prozent aller Gefängnisinsassen (inklusive Untersuchungshaft). Die Inhaftierten ohne deutschen Pass werden als kaum resozialisierbar eingeschätzt. - Deutsche Staatsbürger mit ausländischen Wurzeln werden in der offiziellen amtlichen Gefangenenstatistik als deutsche Häftlinge geführt, weshalb es keine exakte amtliche Zählung für die Untergruppe der Personen mit Migrationshintergrund unter den deutschen Insassen gibt.
Immer wieder werden Straftäter mit Migrationshintergrund von den Gerichten für schuldunfähig erklärt und – statt ins Gefängnis – in den Maßregelvollzug geschickt. In den forensischen Psychiatrien sind sie zahlenmäßig weit überrepräsentiert, weshalb diese bundesweit an ihre Grenzen gelangen. Personen mit Migrationshintergrund sind im deutschen Maßregelvollzug überrepräsentiert. 35 Prozent der Patienten haben keinen deutschen Pass. Im Vergleich mit der Allgemeinbevölkerung befinden sich unter Migranten deutlich mehr männliche Personen im deliktrelevanten Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Die Hauptdiagnose fast aller Migranten im Maßregelvollzug (89 Prozent) ist Schizophrenie. Zusammenfassend wurde ausgeführt, dass in den letzten zehn Jahren eine deutlich gestiegene Zahl von Einweisungen in den Maßregelvollzug, die mit dem Zustrom illegaler Migranten korreliert, den Maßregelvollzug in Deutschland an seine Grenzen gebracht hat. Die Therapien dauern länger und gestalten sich aufgrund der hohen Zahl nicht Deutsch sprechender Patienten erheblich schwieriger, was dem Grundgedanken (Prävention, Therapie statt Strafe) zuwiderläuft.
Quelle: KI und amtlich veröffentlichte Daten
Wir verlieren dieses Land - Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht – Ein Buchveröffentlichung von Liv von Boetticher beschreibt die schwindende Sicherheitslage … > viewtopic.php?f=6&t=1668