Kriminalität - Messerangriffe - Straftäter mit Migrationshintergrund
In Deutschland registriert die Polizei im Schnitt etwa 80 Messerangriffe pro Tag. Insgesamt wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) zuletzt rund 29.200 solcher Straftaten erfasst, bei denen das Messer unmittelbar gegen eine Person eingesetzt oder angedroht wird. Allgemeine Gewalttaten (wie Körperverletzung, Raub oder Bedrohung) kommen weitaus häufiger vor. Laut offizieller Kriminalstatistik gibt es in Deutschland täglich rund 595 polizeilich erfasste Gewaltdelikte. Detaillierte und tagesaktuelle Fallzahlen sowie weitere Aufschlüsselungen nach Deliktarten und Regionen finden Sie in den Publikationen der Polizeilichen Kriminalstatistik direkt beim Bundeskriminalamt. >>> https://www.bka.de/DE/Home/home node.html (zu berücksichtigen ist, dass zahlreiche Straftaten mit zeitlicher Verzögerung erfasst werden).
Rund 60.408 Personen befanden sich nach Daten der Bundesländer insgesamt im März 2026 in Haft (einschließlich Untersuchungshaft). Davon sind aktuell rund 27.000 Menschen ohne deutschen Pass inhaftiert. Das entspricht einem bundesweiten Ausländeranteil von etwa 45 Prozent aller Gefängnisinsassen (inklusive Untersuchungshaft). Die Inhaftierten ohne deutschen Pass werden als kaum resozialisierbar eingeschätzt. - Deutsche Staatsbürger mit ausländischen Wurzeln werden in der offiziellen amtlichen Gefangenenstatistik als deutsche Häftlinge geführt, weshalb es keine exakte amtliche Zählung für die Untergruppe der Personen mit Migrationshintergrund unter den deutschen Insassen gibt.
Immer wieder werden Straftäter mit Migrationshintergrund von den Gerichten für schuldunfähig erklärt und – statt ins Gefängnis – in den Maßregelvollzug geschickt. In den forensischen Psychiatrien sind sie zahlenmäßig weit überrepräsentiert, weshalb diese bundesweit an ihre Grenzen gelangen. Personen mit Migrationshintergrund sind im deutschen Maßregelvollzug überrepräsentiert. 35 Prozent der Patienten haben keinen deutschen Pass. Im Vergleich mit der Allgemeinbevölkerung befinden sich unter Migranten deutlich mehr männliche Personen im deliktrelevanten Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Die Hauptdiagnose fast aller Migranten im Maßregelvollzug (89 Prozent) ist Schizophrenie. Zusammenfassend wurde ausgeführt, dass in den letzten zehn Jahren eine deutlich gestiegene Zahl von Einweisungen in den Maßregelvollzug, die mit dem Zustrom illegaler Migranten korreliert, den Maßregelvollzug in Deutschland an seine Grenzen gebracht hat. Die Therapien dauern länger und gestalten sich aufgrund der hohen Zahl nicht Deutsch sprechender Patienten erheblich schwieriger, was dem Grundgedanken (Prävention, Therapie statt Strafe) zuwiderläuft.
Quelle: KI und amtlich veröffentlichte Daten
Wir verlieren dieses Land - Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht – Ein Buchveröffentlichung von Liv von Boetticher beschreibt die schwindende Sicherheitslage … > viewtopic.php?f=6&t=1668
In Berlin ist bei einem Anschlag am Rande des Christopher Street Day am späten Abend des 25.07.2026 eine Frau getötet worden. Eine Person fuhr mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge. Die Polizei fahndet nach einem Verdächtigen aus der islamistischen Szene. Es gab 29 Verletzte. 3 von ihnen sind offensichtlich lebensbedrohlich verletzt, acht schwer. Die Medien berichten lebhaft. … Im Übrigen gibt es die üblichen Bekundungen von Politikern, dass man in Gedanken bei den Angehörigen sei. Später wird beim Täter wahrscheinlich von einer psychischen Erkrankung gesprochen. … Alles wie gehabt. … Wann endlich werden Maßnahmen ergriffen, die ausreichend wirkungsvoll sind, um solche Taten zu verhindern? Die Ursachen sind seit Jahren bekannt!
Es muss bei der Beurteilung von Terror usw. vorrangig um die Erkennung von Ursachen gehen. Dann wird schnell klar, dass Personen, die unsere rechtsstaatliche Ordnung nicht anerkennen und zudem eine wirkungsvolle Integration verweigern, das Land verlassen müssen. Wenn dem irgendwelche Regelungen entgegen stehen sollten, müssen sie schnellstens geändert werden. Es kann nicht allein richtig sein, immer mehr Ordnungskräfte und Polizeibeamte für die Überwachung solcher Personen einzustellen. Im Übrigen sind die üblichen formelhaften Erklärungen von Politikern (Bedauern, Maßnahmenankündigungen, Bekundungen der Anteilnahme usw.) völlig überflüssig. Sie sollen wohl überwiegend zur Beruhigung der Bevölkerung wirken, lösen aber im Ergebnis null Probleme!
Zehntausende Migranten drangen in die spanische Exklave ein
Rund 80.000 Menschen leben normalerweise in der kleinen Hafenstadt Ceuta an der nordafrikanischen Küste. Binnen 48 Stunden drangen jetzt Zehntausende Migranten in die spanische Exklave ein. Viele schwammen in der marokkanischen Stadt Fnideq los und kletterten nach fünf Kilometern in Ceuta an Land. Dutzende ertranken beim Versuch. Möglicher Auslöser für den massenhaften Aufbruch könnte ein Beschluss des Obersten Gerichts in Madrid sein. Dieses hatte verfügt, dass eine sofortige Zurückweisung von Migranten nur dann zulässig ist, wenn diese beim irregulären Grenzübertritt einen Zaun oder eine andere Sperre überwunden haben. Inzwischen scheint sich die Lage vor Ort zu entspannen, Tausende Menschen sind wieder zurück in Marokko. Die Bilder wecken jedoch Erinnerungen an die großen Flüchtlingsbewegungen im Jahr 2015 – entsprechend alarmiert reagieren europäische Regierungen. Italien setzt sogar das Schengenabkommen für einen Monat aus. Der Vorwurf: Madrid versage beim Schutz der Außengrenze In einem Kommentar geht Mey Dudin der Frage nach, welche Verantwortung die marokkanische Regierung für die humanitäre Katastrophe trägt (Quelle: Newsletter der Rheinischen Post vom 01.08.2026).
Zur Situation lässt sich im Übrigen feststellen: Die jungen Männer müssen ALLE zurück geschickt werden, wie auch immer. Sollte es insoweit rechtliche Hürden geben, müssen sie schnellstens behoben werden. Wenn eine Zurückweisung nicht gelingt, werden die jungen Männer bald in Deutschland sein und sich ins soziale Netz einklinken. Was sonst noch zu erwarten ist, kann man sich ausmalen. Alles: wie gehabt! Die Bundesregierung mit ihrem "Obermeister", der vorgibt, jetzt endlich verstanden zu haben, ist gefordert! Italien hat wohl schon abwehrend reagiert. - W.S.
Alternde Bevölkerung und die Folgen … Einwanderung gestalten und Sicherheit gewährleisten!
Die deutsche Bevölkerung altert seit Jahrzehnten, ohne dass die Politik darauf angemessen hat. Diese demografische Entwicklung hat, wie weiter unten ausgeführt wird, einen Mangel an Fachkräften zur Folge. Vor allem wird dieser Mangel im Gesundheits- und Pflegesystem deutlich. Deutschland ist daher auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen und muss folgerichtig als Einwanderungsland angesehen werden. Es versteht sich daher, dass Personen aus dem Ausland grundsätzlich willkommen sind. Ungeachtet dessen, muss sich Deutschland aber auch darauf einstellen, dass wir weniger werden.
Die Aufnahme von Einwanderer muss ohne Wenn und Aber an die Bedingung geknüpft sein, dass diese die rechtsstaatliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland uneingeschränkt anerkennen und sich in die hiesige Gesellschaft mit ausreichenden Kenntnissen der deutschen Sprache integrieren wollen. KI formulierte zur Erwartungshaltung wie folgt: „Von Einwanderern dürfen wir vor allem die Einhaltung unserer Gesetze, die Achtung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie den ehrlichen Willen zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe, wie das Erlernen der deutschen Sprache, erwarten. Gegenseitiger Respekt und die Mitgestaltung des Gemeinwesens bilden dabei das Fundament des Zusammenlebens.“
Die Einbürgerung von eingewanderten Personen darf nur erfolgen, wenn jemand nachweislich integriert ist, die deutsche Sprache ausreichend beherrscht und durch eigene Arbeitsleistung dauerhaft den vollständigen Lebensunterhalt verdienen kann. Ein Widerruf der Einbürgerung bei Täuschung (z.B. durch fingierte Sprachtestergebnisse) und bei gravierenden Straftaten muss möglich gemacht werden. Das Einbürgerungsrecht muss daher geändert und die Wartezeit deutlich verlängert werden.
Vereinfachte Einbürgerungen werden null Probleme lösen - schon gar nicht mit doppelter Staatsangehörigkeit! Die "Ampel" war offensichtlich erneut auf dem "Holzweg", wenn sie glaubte, mit solchen Neuerungen den Fachkräftemangel beseitigen zu können. Schon jetzt leben allzu viele eingebürgerte Personen aus völlig anderen Kulturkreisen ohne ausreichende Integration und angemessene Anerkennung der grundgesetzlichen Ordnung unter uns. Dies gibt Veranlassung, ein strengeres Einbürgerungsrecht zu fordern. Eine Einbürgerung kann nur am Ende einer wirklich gelungenen Integration ausgesprochen werden. Dazu gehört auch, dass jeder, der den deutschen Pass über eine Einbürgerung erhalten will, dauerhaft den eigenen Unterhalt sichern kann. Ein Verramschen der deutschen Staatsangehörigkeit an Personen, die anschließend über das soziale Netz versorgt werden müssen, kann nicht akzeptiert werden. Nach einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 30.05.2023 sind bereits 2022 168.500 Einbürgerungen (davon rd. 30% Syrerinnen und Syrer!) vorgenommen worden. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Einbürgerungen um rd. 37.000. Es darf und muss die Frage gestellt werden, ob wir in Deutschland bereits in den zurückliegenden Jahren mit Einbürgerungen zu großzügig umgegangen sind. Mangelhafte Integrationsergebnisse werfen Fragen auf.
Abzulehnen ist in diesem Zusammenhang die Migration von Personen, die sich unrechtmäßig, überwiegend mit Hilfe von Schleusern „präpariert“ und unterstützt, Zugang nach Deutschland verschaffen. Es handelt sich dabei in der Mehrzahl um junge Männer, die nicht oder nur unvollkommen in die bundesdeutsche Gesellschaft integrierbar sind. Sie kommen überwiegend aus dem nahen Osten bzw. Nordafrika mit einem anderem kulturellen Hintergrund und anderer Sozialisation. Im Gefolge dieser Gegebenheiten können andauernde Beschäftigungsverhältnisse eher selten erfolgreich gestaltet werden. Es kommt dann zur Inanspruchnahme des sozialen Netzes bzw. zur Kriminalität. Dies ist nicht akzeptabel.
Die Ursachen solcher Fehlentwicklungen müssen daher ohne Wenn und Aber bekämpft werden. Dazu gehört, die Grenzen dicht zu machen und Personen, die unsere rechtsstaatliche Ordnung nicht anerkennen und sich nicht integrieren wollen, schnellstmöglich zu veranlassen, Deutschland zu verlassen. Dazu sollten, wenn nötig, schnellstens entsprechende Regelungen getroffen und entgegen stehende Bindungen aufgelöst werden.
Wichtige Informationen zum Thema sind mit Quellenangaben nachzulesen in der Veröffentlichung:
>>> „Wir verlieren dieses Land - Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht“ – Es handelt sich um ine Buchveröffentlichung von Liv von Boetticher, in der die schwindende Sicherheitslage beschrieben wird… > viewtopic.php?f=6&t=1668 – Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre aller verantwortlichen Politiker erklärt werden!
Die illegale Migration muss beendet und nicht nur eingeschränkt werden. Im Übrigen sind nennenswerte Abschiebungen dringend geboten. Die insoweit veröffentlichen Zahlen zeigen deutlich, dass viel zu zögerlich gehandelt wird. In Deutschland leben schätzungsweise 180.000 bis über eine Million Menschen ohne gültige Aufenthaltsberechtigung oder Duldung in der Illegalität. Von den rund 259.000 behördlich erfassten Ausreisepflichtigen besitzen die große Mehrheit (ca. 80 Prozent) eine Duldung, während etwa 56.000 Personen ohne Duldung voll ausreisepflichtig sind (Quelle: KI, 11.08.2026). Das Statistische Bundesamt gibt die Zahl Migranten (Ausländer) ohne Aufenthaltstitel mit 1.002.880 Personen an (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesel ... tatus.html ). Die Fehlentwicklungen, von der Merkel-Union und der rot-grünen Ampel ausgelöst, erfordern schnellstmögliches Handeln!
Die Freizügigkeitsregelung in der Europäischen Union (EU) erlaubt es den Unionsbürgern, sich frei in der gesamten EU zu bewegen, in jedem Mitgliedstaat zu leben, zu studieren oder zu arbeiten, ohne eine Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis zu benötigen. Im Aufnahmeland werden Sie dabei grundsätzlich genauso behandelt wie die einheimischen Bürger. Die Freizügigkeit wird aber offensichtlich zunehmend missbraucht. Dieser Missbrauch der EU-Freizügigkeit beschreibt die gezielte Ausnutzung der europäischen Grundfreiheit zum Zweck des unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen oder zur Umgehung nationaler Gesetze. Dies geschieht häufig durch fingierte Arbeitsverhältnisse, Scheinselbstständigkeit oder organisierte Bandenkriminalität, die Hilfebedürftige ausnutzt. Nach Artikel 35 der EU-Freizügigkeitsrichtlinie können Rechte bei erwiesenem Betrug oder Rechtsmissbrauch verweigert, aufgehoben oder widerrufen werden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) betont, dass das Unionsrecht bei willkürlich konstruierten Sachverhalten keine Anwendung findet. – Es sieht aber offensichtlich so aus, dass bezüglich der Zahl zunehmenden Missbrauchsfälle kaum Konsequenzen gezogen werden. Insoweit besteht immenser Handlungsbedarf!
Die Sicherheitslage in Deutschland ist prekär
In Deutschland registriert die Polizei im Schnitt etwa 80 Messerangriffe pro Tag. Insgesamt wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) zuletzt rund 29.200 solcher Straftaten erfasst, bei denen das Messer unmittelbar gegen eine Person eingesetzt oder angedroht wird. Allgemeine Gewalttaten (wie Körperverletzung, Raub oder Bedrohung) kommen weitaus häufiger vor. Laut offizieller Kriminalstatistik gibt es in Deutschland täglich rund 595 polizeilich erfasste Gewaltdelikte. Detaillierte und tagesaktuelle Fallzahlen sowie weitere Aufschlüsselungen nach Deliktarten und Regionen finden Sie in den Publikationen der Polizeilichen Kriminalstatistik direkt beim Bundeskriminalamt. >>> https://www.bka.de/DE/Home/home node.html (zu berücksichtigen ist, dass zahlreiche Straftaten mit zeitlicher Verzögerung erfasst werden).
Rund 60.408 Personen befanden sich nach Daten der Bundesländer insgesamt im März 2026 in Haft (einschließlich Untersuchungshaft). Davon sind aktuell rund 27.000 Menschen ohne deutschen Pass inhaftiert. Das entspricht einem bundesweiten Ausländeranteil von etwa 45 Prozent aller Gefängnisinsassen (inklusive Untersuchungshaft). Die Inhaftierten ohne deutschen Pass werden als kaum resozialisierbar eingeschätzt. - Deutsche Staatsbürger mit ausländischen Wurzeln werden in der offiziellen amtlichen Gefangenenstatistik als deutsche Häftlinge geführt, weshalb es keine exakte amtliche Zählung für die Untergruppe der Personen mit Migrationshintergrund unter den deutschen Insassen gibt.
Immer wieder werden Straftäter mit Migrationshintergrund von den Gerichten für schuldunfähig erklärt und – statt ins Gefängnis – in den Maßregelvollzug geschickt. In den forensischen Psychiatrien sind sie zahlenmäßig weit überrepräsentiert, weshalb diese bundesweit an ihre Grenzen gelangen. Personen mit Migrationshintergrund sind im deutschen Maßregelvollzug überrepräsentiert. 35 Prozent der Patienten haben keinen deutschen Pass. Im Vergleich mit der Allgemeinbevölkerung befinden sich unter Migranten deutlich mehr männliche Personen im deliktrelevanten Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Die Hauptdiagnose fast aller Migranten im Maßregelvollzug (89 Prozent) ist Schizophrenie. Zusammenfassend wurde ausgeführt, dass in den letzten zehn Jahren eine deutlich gestiegene Zahl von Einweisungen in den Maßregelvollzug, die mit dem Zustrom illegaler Migranten korreliert, den Maßregelvollzug in Deutschland an seine Grenzen gebracht hat. Die Therapien dauern länger und gestalten sich aufgrund der hohen Zahl nicht Deutsch sprechender Patienten erheblich schwieriger, was dem Grundgedanken (Prävention, Therapie statt Strafe) zuwiderläuft. - Quelle: KI und amtlich veröffentlichte Daten
Es muss bei der Beurteilung von Kriminalität, Terror usw. vorrangig um die Erkennung von Ursachen gehen. Dann wird schnell klar, dass Personen, die unsere rechtsstaatliche Ordnung nicht anerkennen und zudem eine wirkungsvolle Integration verweigern, das Land verlassen müssen. Wenn dem irgendwelche Regelungen entgegen stehen sollten, müssen sie schnellstens geändert werden. Es kann nicht allein richtig sein, immer mehr Ordnungskräfte und Polizeibeamte für die Überwachung solcher Personen einzustellen. Im Übrigen sind die üblichen formelhaften Erklärungen von Politikern (Bedauern, Maßnahmenankündigungen, Bekundungen der Anteilnahme usw.) völlig überflüssig. Sie sollen wohl überwiegend zur Beruhigung der Bevölkerung wirken, lösen aber im Ergebnis null Probleme!
Bei der illegalen Migration handelt es sich meist um Personen, die dem Islam angehören und dies auch zur Geltung bringen wollen, auch in politischer Hinsicht. Der politische Islam stellt aber eine strategische Bedrohung für die freie und pluralistische Gesellschaft dar. Hinter einer meist zivilgesellschaftlichen Fassade seiner Akteure verbirgt sich ein Projekt zur politischen, kulturellen und religiösen Transformation von Demokratien in islamische Staaten. Das Buch „Politischer Islam – eine hybride Bedrohung Europasl“ beschreibt die Situation in aller Deutlichkeit. … > viewtopic.php?f=6&t=1581 – Ein gefährlicher Anspruch – Warum der Wunsch nach einem „Islamischen Staat“ so tief verankert ist … > viewtopic.php?f=6&t=1580 Prof. Mouhanad Khorchide, Uni Münster, informierte am 18.04.2026 in der NGZ u.a. darüber, dass sich fast jeder zweite Muslim unter bestimmten Umständen die Einrichtung eines islamischen Gottesstaates vorstellen kann. Man darf mehr als besorgt sein (Quelle: viewtopic.php?p=17839#p17839 ).
Über die schwindende Sicherheitslage in Deutschland muss uneingeschränkt berichtet werden können
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt. Für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung ist es schlechthin konstituierend. Es ist daher völlig inakzeptabel, kritische Meinungsäußerungen am aktuellen politischem Geschehen häufig als Hass, Hetze oder Rassismus zu bezeichnen und damit strafrechtlich relevante Verfehlungen anzudeuten. Insoweit soll der § 188 StGB hilfreich sein. Solchen Aktivitäten muss mit Entschiedenheit entgegen getreten werden. Es drängt sich die Forderung auf, den § 188 StGB abzuschaffen. In diesem Zusammenhang ist auch klarzustellen, dass wir weder eine Gesinnungsschnüffelei noch eine Sprachpolizei benötigen (siehe insoweit > viewtopic.php?f=6&t=1654 ).
Demografische Entwicklung wurde ignoriert!
Die demografische Alterung in Deutschland war seit Jahrzehnten vorhersehbar. Durch den Geburtenrückgang Ende der 1960er-Jahre (der sogenannte „Pillenknick“) und die stark besetzten Jahrgänge der Babyboomer stand bereits früh fest, dass die Gesellschaft unweigerlich altern und das soziale Netz, v.a. das Rentensystem, unter Druck geraten würde. Der medizinische Fortschritt und bessere Lebensbedingungen sorgen seit Jahrzehnten für ein längeres Leben, was den Anteil älterer Menschen zusätzlich vergrößert. Ungeachtet dieser Situation wurden notwendige Reformen in den Sozialsystemen vernachlässigt bzw. oft verschoben (> viewtopic.php?f=5&t=1105&p=18405 ).
Im Fokus der öffentlichen Diskussion stehen derzeit das abnehmende Erwerbspersonenpotenzial, der daraus resultierende Fachkräftemangel sowie die Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rente (> viewtopic.php?f=5&t=1647&p=18538 ). Künftig wird sich aber das Augenmerk verstärkt auf unser Gesundheits- und Pflegesystem richten (müssen). Denn in einigen Jahren werden die Babyboomer deutlich mehr Gesundheits- und Pflegeleistungen benötigen als ältere Menschen heute. Eine aktuelle Studie warnt bereits deutlich vor den Folgen der Überalterung (> viewtopic.php?f=4&t=1698 ). Die Zahl der pflegebedürften Menschen wird in den nächsten Jahren deutlich ansteigen mit der Folge, dass ein Pflege-Kollaps nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Weitere Informationen zur Bevölkerungsentwicklung und die sich ergebenden bzw. zu bedenkenden Folgen hat die Bundeszentrale für politische Bildung am 01.06.2026 unter dem Titeln „Die demografische Entwicklung in Deutschland: Ein faktenbasierter Überblick“ (> https://www.bpb.de/themen/soziale-lage/ ... eberblick/ ) bzw. „Herausforderungen der demografischen Alterung - Warum die Zeit bis 2040 entscheidend ist“ (> https://www.bpb.de/themen/soziale-lage/ ... -alterung/ ) veröffentlicht.
Bei all dem ist zu bedenken: Schulden und Reformen, die die Lebensverhältnisse der bundesdeutschen Bevölkerung deutlich verschlechtern - nein danke! … >>> viewtopic.php?f=6&t=1703
Aktuelle Analyse des Berlin-Instituts im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt, wie sich die Bevölkerungsentwicklung mit den Babyboomern bis 2060 fortsetzen wird
Berlin, 19. 8. 2026. – Die Babyboomer-Generation hat das Arbeitsleben und die Gesellschaft Deutschlands über Jahrzehnte geprägt. Nun tritt sie schrittweise in den Ruhestand ein – mit weitreichenden Folgen für Gesellschaft, Wirtschaft und Sozialstaat. Das zeigt eine neue Analyse des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Analyse „Nach den Babyboomern. Wie sich der demografische Wandel über 2030 hinaus entwickelt“ blickt systematisch über die aktuell diskutierte Verrentungswelle hinaus bis ins Jahr 2060 und legt dabei erhebliche regionale Unterschiede zwischen Bundesländern, Landkreisen und kreisfreien Städten offen.
Die Analyse zeigt anhand aktueller Bevölkerungsvorausberechnungen des Statistischen Bundesamts und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), dass die Alterung der geburtenstarken Jahrgänge in zwei gegenläufigen Wellen verläuft: Zunächst wächst die Gruppe der „aktiven Älteren“ zwischen 67 und 79 Jahren spürbar, bevor ab Mitte der 2030er Jahre die Zahl der Hochaltrigen ab 80 Jahren in nahezu allen Regionen deutlich zunimmt – mit entsprechend steigendem Pflege- und Unterstützungsbedarf.
Bis 2039 gehen 13 Millionen Menschen in Rente – Alterung verläuft regional in unterschiedlichem Tempo
Bis 2039 erreichen mehr als 13 Millionen Menschen das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren. „Was auf den ersten Blick wie eine einheitliche Entwicklung erscheint, ist bei näherer Betrachtung ein Bündel sehr unterschiedlicher demografischer Dynamiken“, erklärt Dr. Frederick Sixtus vom Berlin-Institut. „Die Alterung verläuft nicht überall gleich schnell und nicht überall mit denselben Folgen.“
Der Anteil der Menschen im Ruhestandsalter reichte 2024 von 16 Prozent in Hamburg bis 25,3 Prozent in Sachsen-Anhalt. Grund dafür sind vor allem die Wanderungsbewegungen der vergangenen Jahrzehnte: Aus strukturschwachen Regionen – besonders in Ostdeutschland – sind überwiegend jüngere Menschen fortgezogen, während wirtschaftsstarke Regionen und Stadtstaaten weiterhin junge Leute anziehen und die Alterung dadurch stärker ausgleichen.
Anteile der „Aktiven Älteren“ und Hochaltrigen entwickeln sich gegenläufig
Auf Kreisebene werden die Unterschiede noch deutlicher: 2024 reichte der Anteil der „aktiven Älteren“ über 66-Jährigen von 14 Prozent in Frankfurt am Main bis 31,2 Prozent im thüringischen Suhl. Bis 2045 dürften die Landkreise Greiz und Altenburger Land in Thüringen (31,9 bzw. 31,7 Prozent) sowie Spree-Neiße in Brandenburg (31,8 Prozent) die höchsten Altenanteile aufweisen – die niedrigsten weiterhin Offenbach und Frankfurt am Main mit 14,2 bzw. 14,6 Prozent.
Der ländliche Raum Ostdeutschlands nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein. „Was viele westdeutsche Regionen demografisch erst noch erwartet, haben ostdeutsche Regionen in Teilen bereits erlebt“, sagt Dr. Frederick Sixtus. Im ländlichen Westdeutschland dürfte auch die Anzahl der Hochaltrigen bis Mitte des Jahrhunderts etwa doppelt so stark zunehmen wie im ländlichen Osten, während in den ostdeutschen Regionen ein moderaterer Anstieg älterer Menschen auf eine ohnehin schrumpfende, jüngere Bevölkerung trifft.
Was Kommunen, Bund und Länder jetzt tun sollten
Die Autor:innen der Analyse empfehlen Kommunen, Bund und Ländern, die demografische Entwicklung frühzeitig in ihre Planungen einzubeziehen und dabei die jeweilige Lage vor Ort zu berücksichtigen:
- Aktive Ältere als Ressource begreifen: Viele künftige Ruheständler:innen sind gut ausgebildet, kompetent und gesundheitlich fit. Kommunen sollten niedrigschwellige Anlaufstellen und Engagement-Netzwerke aufbauen, um dieses Potenzial für Ehrenamt und „Silver Work“ zu erschließen – idealerweise schon vor dem Renteneintritt.
- Vorausschauend in Pflege und Wohnraum investieren: Ab Mitte der 2030er Jahre steigt mit der Zahl der Hochaltrigen der Pflege- und Unterstützungsbedarf deutlich.
- Ost-West-Erfahrungsaustausch stärken: Ostdeutsche Regionen müssen bestehende Versorgungsstrukturen unter schwierigeren demografischen Bedingungen sichern, westdeutsche Regionen wachsende Bedarfe erst noch auffangen. Ein gezielter Austausch kann beiden Seiten helfen.
- Rahmenbedingungen auf Bundesebene anpassen: Bund und Länder sind gefordert, zentrale Aufgaben wie die Reform der Renten-, Pflege- und Sozialsysteme sowie Arbeitskräftesicherung, Arbeitsmarktintegration und Erwerbszuwanderung voranzubringen.
Das Wichtigste in Kürze:
- Der Anteil der Menschen im Ruhestandsalter steigt bis 2045 in allen Bundesländern und Regionen deutlich, mit erheblichen regionalen Unterschieden – von 14 Prozent in Frankfurt am Main bis über 31 Prozent in Teilen Thüringens und Brandenburgs.
- Aktive Ältere (67 bis 79 Jahre) und Hochaltrige (80 Jahre und älter) entwickeln sich bis 2060 in gegenläufigen Wellenbewegungen: Nach einem Anstieg der aktiven Älteren sinkt deren Zahl wieder, sobald die Babyboomer hochaltrig werden – ab Mitte der 2030er Jahre steigt dann die Zahl der potenziell Pflegebedürftigen.
- Die Alterung verläuft regional sehr unterschiedlich: in Ost- und Westdeutschland sowie ländlichen und städtischen Räumen unterschiedlich stark und zeitlich versetzt. Der ländliche Osten hat die Entwicklung, die dem Westen noch bevorsteht, bereits durchlaufen.
Quelle: Pressemitteilung vom 19.08.2028
Lilli Sippel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
> https://idw-online.de/de/news876089
Das Berliner Hilfswerk „Die Arche“ warnt vor wachsender Gewalt und Radikalisierung unter Kindern. Der Sprecher des Vereins sieht die Integration von jungen Migranten in Deutschland als akut gefährdet an. - „Bei Gewalt und Extremismus muss der Staat Rot zeigen”
Nach 25 Jahren Jugendarbeit warnt Wolfgang Büscher gegenüber „Bild“ vor einem Kontrollverlust: „Wir steuern auf eine Katastrophe zu, die bald nicht mehr zu handhaben ist. Migration kann funktionieren. Aber nur mit klaren Regeln, Sprache und Integration. Das ist nicht mehr der Fall. Wir verlieren langsam die Kontrolle über die Entwicklung.“
Die Gewalt unter Jugendlichen nimmt laut Büscher drastisch zu. Er erklärte: „Messer sind für viele Jugendliche nichts Ungewöhnliches mehr. Wir haben bei uns schon Elfjährige mit Stichwaffen erwischt.“ Zudem spiele religiöse Radikalisierung eine wachsende Rolle. Dies deckt sich mit einer Studie des Berliner Senats, nach der 40 Prozent der befragten muslimische Neuntklässler religiöse Regeln über die Schulregeln stellen.
Die schwierige Lage belaste auch das Team der Arche, das täglich an seine Grenzen stößt. Büscher berichtet von massiven Drohungen in sozialen Netzwerken gegen seine Person, weshalb die Mitarbeiter vorsichtiger agieren müssen. Neben solchen Anfeindungen belasten auch Berichte über drohende Zwangsverheiratungen im Umfeld der Hilfsorganisation die Arbeit.
Zusätzliche Brisanz erhält das Thema durch die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus in vier Wochen. Gegenüber „Bild“ äußerte Büscher Sorge über die politische Entwicklung an den Rändern. Während die AfD Probleme zuspitze, verweigere die Linke jede kritische Diskussion über Missstände. In aktuellen Wahlumfragen liegt die Die Linke in Berlin mit fast 20 Prozent gleichauf mit der CDU und knapp vor der AfD.
Die „Arche“ betreut bundesweit 11.500 Kinder. Der Migranten-Anteil liegt dabei offiziellen Vertretern der Einrichtung zufolge bei circa 70-80 Prozent.