PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. N031 vom 20.06.2024
Hochschulabschluss hängt stark vom Bildungsstand der Eltern ab
• 56 % der 25- bis unter 65-Jährigen aus akademischem Elternhaus hatten 2021 selbst einen Hochschulabschluss, bei jenen mit formal gering qualifizierten Eltern nur 12 %
• Bei Eltern ohne Abitur oder Berufsabschluss verfügten 40 % selbst auch nicht über einen solchen Abschluss
• Erwachsene, die im Kleinkindalter zugewandert waren, haben mit 24 % ähnlich oft einen Hochschulabschluss wie Erwachsene ohne Einwanderungsgeschichte
WIESBADEN – Wer aus einem akademischen Elternhaus kommt, hat um ein Vielfaches häufiger einen Hochschulabschluss als diejenigen, deren Eltern keinen akademischen Abschluss haben. Mehr als die Hälfte (56 %) der Erwachsenen im Alter von 25 bis unter 65 Jahren, von denen mindestens ein Elternteil einen Hochschulabschluss hatte, verfügten 2021 selbst über einen Hochschulabschluss.
In dieser Bevölkerungsgruppe war die Hochschulabschlussquote damit dreimal so hoch wie bei jenen, deren Eltern maximal einen beruflichen Abschluss oder die Hochschulreife hatten (19 %), und fast fünfmal so hoch wie bei Menschen mit formal gering qualifizierten Eltern (12 %). Das berichtet das Statistische Bundesamt (Destatis) im Nationalen Bildungsbericht auf Basis einer Sondererhebung des Mikrozensus. Zum Vergleich: Unabhängig vom Bildungsstand der Eltern hatten 24 % der Erwachsenen im Alter von 25 bis unter 65 Jahren einen Hochschulabschluss.
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Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.
Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
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WernerSchell
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452 900 untergebrachte wohnungslose Personen Ende Januar 2026 in Deutschland
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 222 vom 26.06.2026
452 900 untergebrachte wohnungslose Personen Ende Januar 2026 in Deutschland
• Untergebrachte Wohnungslose im Schnitt 31 Jahre alt und mehrheitlich männlich
• Mehr als ein Viertel der Personen sind ukrainische Staatsangehörige
• Nach Haushalts- und Familienkonstellation bilden Alleinstehende mit 35 % die größte Gruppe unter den untergebrachten Wohnungslosen
WIESBADEN – Zum Stichtag 31. Januar 2026 waren in Deutschland nach den Meldungen von Kommunen und Einrichtungen rund 452 900 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verringerte sich die Zahl damit gegenüber dem Vorjahr um 5 % oder 21 800 Personen (2025: 474 700).
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Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.
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In der vollständigen Presseinfo wird u.a. ausgeführt:
Insgesamt hatten 85 % oder 395 700 der gemeldeten Personen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Mehr als ein Viertel (28 %) aller untergebrachten Wohnungslosen waren Ukrainerinnen und Ukrainer. Ihre Zahl verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6 % oder 8 900 auf 128 900 Personen, dennoch blieben ukrainische Staatsangehörige die größte Gruppe innerhalb der Statistik. Lediglich 67 200 oder 15 % der untergebrachten Wohnungslosen hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Ihre Zahl war um 2 % oder 1 600 Personen höher als im Vorjahr.
Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... ml?nn=2110
452 900 untergebrachte wohnungslose Personen Ende Januar 2026 in Deutschland
• Untergebrachte Wohnungslose im Schnitt 31 Jahre alt und mehrheitlich männlich
• Mehr als ein Viertel der Personen sind ukrainische Staatsangehörige
• Nach Haushalts- und Familienkonstellation bilden Alleinstehende mit 35 % die größte Gruppe unter den untergebrachten Wohnungslosen
WIESBADEN – Zum Stichtag 31. Januar 2026 waren in Deutschland nach den Meldungen von Kommunen und Einrichtungen rund 452 900 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verringerte sich die Zahl damit gegenüber dem Vorjahr um 5 % oder 21 800 Personen (2025: 474 700).
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In der vollständigen Presseinfo wird u.a. ausgeführt:
Insgesamt hatten 85 % oder 395 700 der gemeldeten Personen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Mehr als ein Viertel (28 %) aller untergebrachten Wohnungslosen waren Ukrainerinnen und Ukrainer. Ihre Zahl verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6 % oder 8 900 auf 128 900 Personen, dennoch blieben ukrainische Staatsangehörige die größte Gruppe innerhalb der Statistik. Lediglich 67 200 oder 15 % der untergebrachten Wohnungslosen hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Ihre Zahl war um 2 % oder 1 600 Personen höher als im Vorjahr.
Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... ml?nn=2110