Wundversorgung nach der Pandemie - das bietet der IWC am 25.11.2021 in Köln

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WernerSchell
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Wundversorgung nach der Pandemie - das bietet der IWC am 25.11.2021 in Köln

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Wundversorgung nach der Pandemie - das bietet der IWC am 25.11.2021 in Köln


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Prof. Dr. Volker Großkopf

"Nach der Pandemie ist vor dem Kongress" – das könnte der Leitspruch des 14. Interdisziplinären WundCongresses (IWC) sein. Wenn alles funktioniert wie geplant und Deutschland von einem neuerlichen Lockdown verschont bleibt, wird am Donnerstag, 25. November, der IWC wieder live vor Publikum im Saal des Kölner Sartory stattfinden – erstmals seit November 2019. Kongress-Initiator Prof. Dr. Volker Großkopf und sein Team blicken bereits jetzt mit großer Vorfreude auf das persönliche Zusammentreffen von Angesicht zu Angesicht und die besondere, aus den vergangenen Jahren bekannte und vertraute Kongress-Atmosphäre. Für alle, die einen Live-Besuch nicht einrichten können, wird es jedoch weiterhin eine Teilnahmemöglichkeit per Online-Konferenztool geben. Dieser technologische Fortschritt ist eine der wenigen positiven Seiten der erlebten Corona-Pandemie, und der soll beibehalten werden.

"Wundversorgung nach der Pandemie" lautet der aktuelle Titel dieser Kongress-Auflage. Es wird eine medizinisch-pflegerisch-juristische Bilanz gezogen, welche Entwicklungen Corona mit sich gebracht haben, und was die Branche aus dem dramatischen Geschehen mitgenommen hat. Programmatisch ist etwa der Vortrag "Nach der Pandemie ist vor der Pandemie? Was konnten Wundversorger aus der Krise lernen?" von Dr. Alexander Risse, dem leitenden Arzt des Diabeteszentrums an am Klinikum Dortmund gGmbH. PD Dr. med. Gunnar Riepe schildert in "Hilfe zur Selbsthilfe – Wundheilung beginnt im Kopf" die wichtige psychologische Komponente in der Wundtherapie, und die Notwendigkeit des aktiven Einbezugs der Patienten. "Immer wieder Wundhygiene – Zwingend erforderlich oder einfach nur lästig?", dieser Frage widmet sich Regina Nöbel, Pflege- und Hygienefachkraft sowie Dozentin an der Pflegeakademie Niederrhein.

Einen Blick auf die rechtlichen Gefahren für Wundbehandler wirft Dr. jur. Frank Wenzel aus Köln: In "Wenn der Wundmanager zum Täter wird! Vorsicht ist besser als Nachsicht" klärt er über die straf- und haftungsrechtlichen Fallstricke in der Therapie auf. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie freie Referentin Anita Mysor klärt die Frage "Was macht mich zum guten Wundbehandelnden? Die Wundbehandlung auf dem Prüfstand". Dr. med. Tobias Hirsch, Facharzt für Innere Medizin und Angiologie sowie Vorstandsmitglied des Phlebologen-Berufsverbands BdP, geht in "Das Wundermittel Kompression – Gibt es Gründe, auf Kompression zu verzichten?" auf die Vor- und Nachteile des Druckverbands ein.

Wie immer in den vergangenen Jahren, ergänzt eine Industrieausstellung in den Foyers der altehrwürdigen Kölner Veranstaltungsstätte, mit zahlreichen interessanten Einblicken in Neuentwicklungen, den IWC. Erneut können Gäste des WundCongresses auch Fortbildungspunkte auf ihr Konto sammeln. So gibt es sowohl für eine vor-Ort-Teilnahme als auch für eine virtuelle Teilnahme 6 Punkte der Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW), 3 Punkte der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW), 8 Punkte der Akademie ZWM / Kammerlander sowie 6 Punkte der Registrierung beruflich Pflegender (RbP).

Alle Kongress-Infos, fortlaufend aktualisiert, sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich auf der IWC-Website www.wundcongress.de. Prof. Dr. Volker Großkopf und sein Team freuen sich schon jetzt auf alle Besucher und auf das Treffen im dann wieder adventlich-vorweihnachtlich gestimmten – und hoffentlich Corona-freien – Köln.

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Kontakt Veranstalter:
PWG-Seminare
Salierring 48
50677 Köln
Tel: 0221/95 15 84-0
Mail: info@pwg-seminare.de
Web: www.wundcongress.de
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