Neuregelungen im Asylrecht - Zuwanderung gestalten

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

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Kosten für Flüchtlinge .... immense Belastungen der Haushalte

Beitrag von WernerSchell » 04.07.2018, 09:06

Bund kalkuliert bis 2020 mit rund 94 Milliarden Euro Kosten
Das Finanzministerium hat nach Informationen des SPIEGEL durchgerechnet, wie viel die Aufnahme von Flüchtlingen und die Bekämpfung der Fluchtursachen kosten. Jährlich werden Hunderttausende erwartet.
… (weiter lesen unter) …. http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 92256.html

Anmerkung:
Die Kostenkalkulation erscheint mehr als günstig. Es wird im Übrigen unberücksichtigt gelassen, was Länder und Kommunen zusätzlich aufwenden. Es gibt seriöse Berechnungen, die eine deutliche höhere Gesamt-Kostenbelastung aufweisen.
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Abgelehnte Asylbewerber dürfen bei Einspruch nicht abgeschoben werden

Beitrag von WernerSchell » 07.07.2018, 08:34

Abgelehnte Asylbewerber dürfen bei Einspruch nicht abgeschoben werden
Der EuGH hat die Rechte Schutzsuchender gestärkt: Bis ein Gericht final über einen Widerspruch entschieden hat, dürfen abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden.
Bericht vom 19. Juni 2018, Quelle: ZEIT ONLINE
Abgelehnte Asylbewerber haben das Recht, solange in einem EU-Staat zu bleiben, bis ein Gericht endgültig über ihren Status entschieden hat. Das urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg (Rechtssache C-181/16).
Asylsuchende hätten das Recht, gegen einen abgelehnten Antrag auf internationalen Schutz rechtliche Schritte einzulegen und währenddessen im Land zu bleiben, entschieden die Richter. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union müssten für die Zeit, in der ein Widerspruch verhandelt werde, einen "wirksamen Rechtsbehelf" mit aufschiebender Wirkung gewähren.
Für die Praxis bedeutet das, dass Asylbewerberinnen und -bewerber nicht abgeschoben oder in Abschiebehaftgenommen werden dürfen, während ihr Fall noch nicht final entschieden ist.
… (weiter lesen unter) … https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... leiberecht
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Einwanderungsgesetz für Fachkräfte

Beitrag von WernerSchell » 09.07.2018, 17:17

Einwanderungsgesetz für Fachkräfte
Auswärtiges/Antwort

Berlin: (hib/AHE) Die Bundesregierung will die nationalen einwanderungsrechtlichen Vorschriften verbessern und verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Aushandlung eines globalen Migrationspaktes der Vereinten Nationen. Deutschland verfüge bereits "über ein sehr ausdifferenziertes und für den Bereich der Hochqualifizierten auch im internationalen Vergleich sehr liberales System", heißt es in der Antwort (19/2945 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/029/1902945.pdf ) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/2343 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/023/1902343.pdf ). Entsprechend der Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag werde die Bundesregierung ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz erarbeiten und verbesserte Möglichkeiten für die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte schaffen. "Dafür sollen die bestehenden Regelungen zur Erwerbsmigration dem volkswirtschaftlichem Bedarf geöffnet und transparenter gestaltet werden."
Der VN-Migrationspakt zielt nach Auffassung der Bundesregierung auf eine Stärkung sicherer, geordneter und regulärer Migration sowie die Verminderung irregulärer Migration. Die Bundesregierung setze sich in den Verhandlungen für einen Textentwurf ein, "der die berechtigten Interessen der Herkunfts-, Transit- und Zielländer sowie Migrantinnen und Migranten adäquat abbildet".

Quelle: Mitteilung vom 09.07.2018
Deutscher Bundestag
Parlamentsnachrichten, PuK 2
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35642, Fax +49 30 227-36001
E-Mail: vorzimmer.puk2@bundestag.de
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Verantwortung & Zusammenhalt: Der Masterplan Migration

Beitrag von WernerSchell » 10.07.2018, 15:36

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Verantwortung & Zusammenhalt: Der Masterplan Migration
>>> https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/topt ... 2.1_cid295

Handlungsfelder des Masterplans
• Maßnahmen in den Herkunftsländern
• Maßnahmen in den Transitländern
• Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union
• Maßnahmen in Deutschland


"Wir wollen die Ursachen von Flucht und Migration dort bekämpfen, wo sie entstehen - in den Herkunftsländern."
Bundesinnenminister Horst Seehofer zum Masterplan Migration • 10.07.2018

DOWNLOAD > Masterplan Migration > PDF732KB, Datei ist nicht barrierefrei > https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/down ... onFile&v=5

Quelle: Bundesinnenministerium - 10.08.2018
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/topt ... ation.html

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Deutsche hegen gemischte Gefühle gegenüber Geflüchteten

Beitrag von WernerSchell » 18.07.2018, 08:41

Sozialwissenschaft
Deutsche hegen gemischte Gefühle gegenüber Geflüchteten

Nur sieben Prozent der Deutschen sind gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Die Vorbehalte sind trotzdem groß.

Während in der öffentlichen Diskussion die Extrempositionen am lautesten geäußert werden, sieht die große Mehrheit der Deutschen die Aufnahme von Flüchtlingen differenziert: Nur sieben Prozent lehnen jeden weiteren Zuzug von Flüchtlingen ab. 70 Prozent befürworten einen geregelten Zuzug. Esra Eichener hat in seiner Masterarbeit am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft von Prof. Dr. Rolf Heinze an der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB) die Gründe für die Haltung zur Flüchtlingsfrage untersucht und sie in den Emotionen gefunden: Wer seine eigene Lebenslage positiv sieht und Mitleid und Sympathie mit Geflüchteten hat, befürwortet den Zuzug eher. Islamfeindlichkeit und Bedenken gegenüber den gesellschaftlichen Folgen gehören zu den stärksten Gründen für die Begrenzung oder Ablehnung der Flüchtlingsaufnahme.

Mitleid ja, Sympathie nein

Grundlage der Arbeit war die allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (https://www.gesis.org/allbus/allbus/), die das Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften alle vier Jahre durchführt. Die Auswertung der Angaben von insgesamt 3.240 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit ergab, dass das allgemeine Meinungsbild zu Flüchtlingen und Flüchtlingszuwanderung von gemischten Gefühlen geprägt ist. 78 Prozent der Befragten empfinden Mitleid mit Flüchtlingen. 57 Prozent gaben an, dass ihnen Flüchtlinge nicht besonders sympathisch seien. In ökonomischer Hinsicht betrachtet ein Großteil der Bevölkerung Flüchtlinge als Risiko, selbst vor dem Hintergrund der demografischen Lage der deutschen Gesellschaft. Während 23 Prozent einen uneingeschränkten Zuzug fordern, sind 70 Prozent zwar grundsätzlich bereit, Flüchtlinge aufzunehmen, befürworten aber einen geregelten Zuzug und fordern Integrationsleistungen der Zuwanderer.

Bitte nicht im persönlichen Umfeld

"Der kulturelle Unterschied wird als außerordentlich groß wahrgenommen, und im direkten persönlichen Umfeld sind Flüchtlinge nicht sonderlich erwünscht", so Esra Eichener. 64 Prozent der Befragten empfinden Flüchtlinge trotzdem als kulturelle Bereicherung. "Obwohl die Emotionen gegenüber Flüchtlingen im Mittel nicht besonders positiv ausfallen, ist nur eine kleine Minderheit der Deutschen radikal ablehnend eingestellt. Von einer breiten Fundamentalopposition kann keineswegs die Rede sein", so Eichener.

Wer sein Leben als positiv betrachtet, befürwortet den Zuzug eher

Im Zentrum seiner Arbeit stand die Frage nach den Ursachen für die Einstellungen gegenüber Flüchtlingen. Positive Emotionen gegenüber Flüchtlingen, etwa Mitleid und Sympathie, stellten sich als einer der wichtigsten Einflussfaktoren für eine Befürwortung des Zuzugs heraus. Daneben befürworten Personen den Zuzug eher, die annehmen, dass er positive Effekte auf die Gesellschaft hat. Auch wer die eigene Lebenslage als positiv betrachtet, äußerte sich der Zuwanderung von Flüchtlingen gegenüber offener.

Bildung, Alter, Einkommen, Geschlecht spielen keine Rolle

Wichtigster negativer Einflussfaktor war insgesamt Islamfeindlichkeit. Sie erklärt die Emotionen und die Einschätzung, welche gesellschaftlichen Folgen die Aufnahme von Flüchtlingen haben könnte. "Zudem erwies sich ein Komplex aus rechten politischen autoritären und materialistischen Einstellungen als einflussreich, der mit Fremdenfeindlichkeit assoziiert ist." Als unbedeutend für die Haltung gegenüber der Zuwanderung von Flüchtlingen stellten sich Bildung, Einkommen, Alter, Geschlecht, eigener Migrationshintergrund, die Größe des eigenen Wohnorts sowie seine Lage in Ost- oder Westdeutschland heraus.

"Die Gesellschaft ist also nicht gespalten zwischen multikulturalistischen, weltbürgerlichen, von der Globalisierung profitierenden Linksliberalen und einer nationalistischen, protektionistischen, heimatverbundenen Gegenbewegung", sagt Esra Eichener. Diese beiden Pole lassen sich zwar empirisch nachweisen, stellen aber nur eine Minderheit dar. "Um das Dilemma zwischen der Notwendigkeit, humanitär zu helfen, und den als negativ angenommenen gesellschaftlichen Folgen zu lösen, muss die Politik aktiv werden. Ein modernes Einwanderungssystem könnte den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl von Kontrolle vermitteln. Derzeit entsteht der Eindruck, als stände die Politik den globalen Migrationsbewegungen ohne Konzept und hilflos gegenüber", sagt Esra Eichener.

Pressekontakt
Esra Eichener
Tel.: 0151 107 914 35
E-Mail: esra.eichener@rub.de

***
Quelle: Pressemitteilung vom 18.07.2018
Meike Drießen, M.A.
Ruhr-Universität Bochum
Dezernat Hochschulkommunikation
Abteilung Wissenschaftskommunikation
Tel.: +49 (0)234/32-26952
Fax: +49 (0)234/32-14136
E-Mail: meike.driessen@uv.rub.de
Raum UV 0/030
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
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Beunruhigung über die Flüchtlingssituation stark gestiegen

Beitrag von WernerSchell » 18.07.2018, 08:59

FRANKFURTER ALLGEMEINE - 17.07.2018

ALLENSBACH-UMFRAGE:
Beunruhigung über die Flüchtlingssituation stark gestiegen


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Mit dem Unionsstreit über die Asylpolitik ist die Besorgnis über die Flüchtlingssituation wieder angestiegen – obwohl sich die Situation nicht zugespitzt hat. Die exklusive Umfrage zeigt aber noch etwas anderes.
Die derzeitige Flüchtlingssituation bereitet 47 Prozent der Bevölkerung in Deutschland „große Sorgen“. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben. Diese Zahl war zuletzt im Winter 2015/16 erreicht worden. Im Mai 2017 hatten 26 Prozent der Befragten angegeben, dass ihnen die Flüchtlingssituation große Sorgen bereite. Diese sei wieder ein dominierendes Thema geworden, ohne dass sich die Situation zugespitzt habe, heißt es in der Untersuchung.
… (weiter lesen) …. http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 95607.html
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Flüchtlinge in die Pflege - nur ausnahmsweise vertretbar

Beitrag von WernerSchell » 18.07.2018, 16:06

Rheinische Post berichtet am 18.07.2018:

„Care for Integration“:
NRW bildet Flüchtlinge als Altenpfleger aus
Düsseldorf Die deutsche Bevölkerung wird älter, es fehlt an Pflegekräften. Um diesem Problem entgegenzuwirken, vermittelt das Projekt „Care for Integration“ Geflüchteten Pfleger-Ausbildungen.
Von Merlin Bartel
Wenn Daniel Ghanem Juuma (25) und Kamal Murad Siedo (21) durch die Tür kommen, ist die Freude im Seniorenheim groß. Behutsam helfen sie den Bewohnern beim Aufstehen, waschen sie, verteilen Essen oder messen den Blutdruck. „Die Leute freuen sich, wenn wir Deutsch mit ihnen sprechen“, sagt Ghanem Juuma. „Das macht sie froh, und ist lustig, weil wir manche Wörter nicht verstehen.“ 2015 flohen die beiden aus dem Irak, seit dem vergangenen Jahr machen sie in Düsseldorf eine Ausbildung zum Altenpflegehelfer.
… (weiter lesen unter) …. https://rp-online.de/nrw/panorama/nrw-c ... d-23523609

Anmerkung der Moderation:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat wiederholt bemerkt, dass der Einsatz von Flüchtlingen, der z.Zt. groß propagiert wird, keine Lösung für die bundesdeutschen Pflegeprobleme sein kann. Die entsprechenden Personen stammen aus einem völlig anderen Kulturkreis und haben auch nach einem Sprachkurs unzureichende Sprachkenntnisse. Völlig abwegig ist, Flüchtlinge für die Pflege mit einer Bleibegarantie ködern zu wollen. - Auf die insoweit gemachten Ausführungen darf verwiesen werden. Der Einsatz von Flüchtlingen kann nur bei guter Eignung, guten Sprachkenntnissen und ausreichender Qualifizierung infrage kommen. - Werner Schell
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Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich stark der Türkei zugehörig

Beitrag von WernerSchell » 26.07.2018, 06:49

Studie:
Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich stark der Türkei zugehörig
Laut einer neuen Studie fühlen sich 61 Prozent sehr stark mit der Türkei verbunden. Gründe seien das Werben der türkischen Regierung und Diskriminierungserfahrungen.
23. Juli 2018, Quelle: ZEIT ONLINE, dpa

Immer mehr Deutsche mit türkischen Wurzeln fühlen sich laut einer Studie sehr stark mit der Türkei verbunden – weniger von ihnen sagten das über Deutschland. Charakteristisch sei ein sogenanntes Integrationsparadoxon, sagte Hacı-Halil Uslucan bei der Vorstellung einer neuen Studie des Zentrums für Türkeistudien in Essen.
Demnach empfinden sich gerade die objektiv besser Integrierten häufig als nicht zugehörig, weil sie besonders sensibel für gesellschaftliche Diskriminierung seien. Problematisch sei, dass jeder zweite Türkeistämmige die türkische Regierung und Migrantenorganisationen als Interessenvertreter wahrnehme. Von der Bundesregierung hingegen fühlen sich lediglich 37 Prozent vertreten.
Die Zahl der Türkischstämmigen, die sich eher der Türkei denn Deutschland verbunden fühlen, steige laut dem Wissenschaftler seit 2010. In der jüngsten repräsentativen Befragung gaben 61 Prozent an, sich sehr stark der Türkei zugehörig zu fühlen, nur 38 Prozent sagten das über Deutschland.

Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... ung-heimat

Studie nachlesbar unter > http://zfti.de/wp-content/uploads/2018/ ... ng_end.pdf
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Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2017 um 4,4 % gegenüber Vorjahr gestiegen

Beitrag von WernerSchell » 01.08.2018, 07:03

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 282 vom 01.08.2018

Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2017 um 4,4 % gegenüber Vorjahr gestiegen

WIESBADEN – Im Jahr 2017 hatten rund 19,3 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus weiter mitteilt, entsprach dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 4,4 %. Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.

+++
Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
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Pflegenotstand: „Spurwechsel“ vom Asyl- in ein „Arbeitsmigrationsverfahren“?

Beitrag von WernerSchell » 01.08.2018, 16:49

Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e. V.
Bundesgeschäftsstelle, Zweigertstr. 50, 45130 Essen,
Tel. 0201 . 354001, Fax: 0201 . 357980, E-Mail: info@bad-ev.de


PRESSEMELDUNG 6/2018 vom 01.08.2018


Pflegenotstand:
„Spurwechsel“ vom Asyl- in ein „Arbeitsmigrationsverfahren“?
bad e.V. fordert gesetzliche Grundlagen, um „Glücksfälle“ für die Pflege nicht in jedem Fall abschieben zu müssen!


Essen, 01. August 2018. In den letzten Tagen hat es eine Reihe von Medienberichten gegeben, wonach Flüchtlinge aus Deutschland abgeschoben wurden oder werden sollen, die hier eine Ausbildung zur Pflegekraft begonnen haben bzw. in Aussicht hatten.
Jüngstes Beispiel war Rolanda Lamnica aus Albanien, die seit knapp drei Jahren in Deutschland lebt und eine pflegerische Ausbildung beim Caritas-Verband Düsseldorf begonnen hatte. Nachdem ihr Asylantrag kürzlich abschlägig beschieden wurde, musste ihr Ausbildungsbetrieb den Vertrag kündigen und die junge Frau kann nunmehr jederzeit abgeschoben werden. Angesichts solcher Fällen sowie eines fachkräftemangelbedingten Pflegenotstands in Deutschland ist eine hitzige Diskussion darüber entbrannt, ob die derzeitige Praxis gesundheits- und arbeitsmarktpolitisch zu verantworten sei. Der bad e.V. mahnt in dieser Diskussion Mäßigung und Sachlichkeit an, vertritt inhaltlich jedoch einen klaren Standpunkt.

„Der bad e.V. fordert schon seit Längerem ein neues Einwanderungsgesetz, welches die Ausbildungs- und Arbeitsmigration im Bereich der Pflege verbessert, erleichtert und be-schleunigt“, erklärt Andrea Kapp, Bundesgeschäftsführerin des bad e.V. „Im Rahmen eines solchen Gesetzes müsste auch die Frage eines möglichen „Spurwechsels“ angedacht werden. Dieser „Spurwechsel“ würde bedeuten, dass ein Mensch, der als Asylbewerber nach Deutschland kommt, im Falle eines Scheiterns seines Asylantrags unmittelbar in ein „Ar-beitsmigrationsverfahren“ für Berufe mit Fachkräftemangel wechseln kann – eine Möglichkeit, die derzeit gesetzlich schlicht und einfach nicht vorgesehen ist.“

Hintergrund der Initiative des bad e.V.: „Wir haben großes Verständnis für die betroffenen Auszubildenden und die Ausbildungsbetriebe, die Probleme haben zu verstehen, warum man ihnen potenzielle und geeignete Kräfte entzieht, die sie dringend benötigen“, beteuert Andrea Kapp. „Der Fairness halber muss man aber auch sagen, dass die mit Abschiebung beauftragten Behörden vom Gesetz her derzeit einfach nicht den Spielraum eingeräumt be-kommen, den sich die Betroffenen wünschen würden.
Wenn diesen Behörden im Einzelfall die Hände gebunden sind, können sie zu Entscheidungen gezwungen sein, die als gesundheits- und arbeitsmarktpolitisch fragwürdig angesehen werden können.“

Andreas Kern, Bundesvorsitzender des bad e.V., bringt es auf den Punkt: „Wer die Abschie-bung von Pflegekräften kritisiert, sollte diese Maßnahme nicht vorrangig den ausführenden Behörden anlasten, sondern den rechtlichen Rahmenbedingungen, die der Gesetzgeber bislang vorgibt. Will man am Status quo etwas verändern, dann bedarf es einer Gesetzesän-derung.“

Zusammenfassend fordert der bad e.V., die gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, es den Behörden zu ermöglichen, bei jenen abgelehnten Asylbewerbern von einer Abschiebung abzusehen, wenn diese die qualitativen Anforderungen erfüllen, um dem Fachkräftemangel – insbesondere in der Pflege – zu begegnen.

Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. mit seinem Hauptsitz in Essen wurde 1988 gegründet. Er vertritt die Interessen von bundesweit rund 1000 zumeist privat geführten Pflegediensten und -einrichtungen und stellt damit einen der großen Leistungserbringerverbände in der Wachstumsbranche Pflege und Betreuung dar.
Ziel seiner Arbeit ist es, die Qualität und die Bedingungen der Leistungserbringung der ambulanten und stationären Pflege zu verbessern: und zwar gleichermaßen für die Unternehmen, die Pflegenden und die Patienten. Der bad e.V. mit seinen Landes-organisationen führt Verhandlungen unter anderem zu Vergütungsbedingungen für Pflegedienste und Pflegesätze für Heime.
Der bad e.V. ist in den wichtigen Beratungsgremien in Berlin vertreten und wird zu Änderungen pflegerelevanter Gesetze angehört. Zudem müssen die Landesorganisationen zu geplanten Landesgesetzen und -vorschriften gehört werden. Diese haben seit der Föderalismusreform im Pflegebereich erheblich an Bedeutung gewonnen.


Kontakt
Andrea Kapp, RA’in
Bundesgeschäftsführerin bad e.V.
Qualitätsbeauftragte (TÜV)
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Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich stark der Türkei zugehörig

Beitrag von WernerSchell » 15.08.2018, 06:27

Die Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich mehr der Türkei zugehörig. Das spricht eindeutig gegen eine gelungene Integration!
Siehe insoweit unter > http://www.neuss-erfttal.de/forum/viewt ... 3358#p3358

Dazu berichtete Zeit Online am 23.07.2018:
Laut einer neuen Studie fühlen sich 61 Prozent sehr stark mit der Türkei verbunden. Gründe seien das Werben der türkischen Regierung und Diskriminierungserfahrungen.
Immer mehr Deutsche mit türkischen Wurzeln fühlen sich laut einer Studie sehr stark mit der Türkei verbunden – weniger von ihnen sagten das über Deutschland. Charakteristisch sei ein sogenanntes Integrationsparadoxon, sagte Hacı-Halil Uslucan bei der Vorstellung einer neuen Studie des Zentrums für Türkeistudien in Essen.
Demnach empfinden sich gerade die objektiv besser Integrierten häufig als nicht zugehörig, weil sie besonders sensibel für gesellschaftliche Diskriminierung seien. Problematisch sei, dass jeder zweite Türkeistämmige die türkische Regierung und Migrantenorganisationen als Interessenvertreter wahrnehme. Von der Bundesregierung hingegen fühlen sich lediglich 37 Prozent vertreten.
Die Zahl der Türkischstämmigen, die sich eher der Türkei denn Deutschland verbunden fühlen, steige laut dem Wissenschaftler seit 2010. In der jüngsten repräsentativen Befragung gaben 61 Prozent an, sich sehr stark der Türkei zugehörig zu fühlen, nur 38 Prozent sagten das über Deutschland.
… Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... ung-heimat
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Anhaltender Migrationsdruck erwartet

Beitrag von WernerSchell » 22.08.2018, 17:08

Anhaltender Migrationsdruck erwartet
Inneres und Heimat/Antwort

Berlin: (hib/PK) Die Europäische Grenz- und Küstenwache (Frontex) geht nach Angaben der Bundesregierung von einem anhaltenden Migrationsdruck auf Europa aus. Der Schutz der sogenannten Schengen-Außengrenzen diene dazu, den grundsätzlich grenzkontrollfreien Binnenraum in Europa zu erhalten, heißt es in der Antwort (19/3783 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/037/1903783.pdf ) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3587 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/035/1903587.pdf ) der Fraktion Die Linke.
Die Bundesregierung ziele in ihrer Asylpolitik im Übrigen darauf ab, die sogenannte Sekundärmigration zu verhindern, also Reisen der Asylbewerber von einem EU-Staat zum nächsten. Die Einzelheiten seien Gegenstand der laufenden Verhandlungen zur Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems.

Quelle: Mitteilung vom 22.08.2018
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Asylbewerberleistungen 2017: Rund 468 000 Leistungsberechtigte / 5,6 Milliarden Euro staatliche Nettoausgaben für Leistu

Beitrag von WernerSchell » 23.08.2018, 07:05

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 312 vom 23.08.2018

Asylbewerberleistungen 2017: Rund 468 000 Leistungsberechtigte / 5,6 Milliarden Euro staatliche Nettoausgaben für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
WIESBADEN – Rund 468 000 Personen bezogen zum Jahresende 2017 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Gegenüber dem Vorjahr (728 000 Personen) entspricht dies einem Minus von knapp 36 %. Damit hat sich die Zahl der Leistungsbezieherinnen und -bezieher zum zweiten Mal in Folge verringert
(2015/2016: -25 %).
+++
Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.
Herausgeber:
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65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
www.destatis.de/kontakt
Erreichbarkeit: montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.
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Islam - "Feindliche Übernahme" - Buchtipp

Beitrag von WernerSchell » 03.09.2018, 07:15

Aus Forum:
http://www.neuss-erfttal.de/forum/viewt ... ?f=5&t=338

Buchtipp!

Thilo Sarrazin:

Feindliche Übernahme
Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

Bild

Finanzbuchverlag, August 2018
Hardcover, 496 Seiten
Gewicht: 698 g
ISBN: 978-3-95972-162-2
Preis: 24,99 € inkl. MwSt.


Zum Buchinhalt:
Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller.
Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit. Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.
Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.


Quelle und weitere Informationen:
https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/sh ... ebernahme/

+++
Das Medienecho ist bereits kurz nach Erscheinen des Buches beachtlich. Die Rheinische Post schrieb dazu im Newsletter vom 31.08.2018:
Thilo Sarrazin hätte sich keine bessere Stimmung aussuchen können für sein islamfeindliches Buch, das er gestern in Berlin vorstellte. Der Volkswirt mit der SPD-Mitgliedschaft hat sich nach seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ erneut seinem Lieblingsthema gewidmet: den Muslimen. Er warnt schon im Titel vor einer „feindlichen Übernahme“. Seine Argumente: die höhere Geburtenzahl bei muslimischen Zuwanderern, der angebliche Siegeszug des konservativ-orthodoxen Islams und die vermeintliche Vehemenz, mit der Muslime ihren Glauben in die Gesellschaft tragen. Der reißerische Titel und die pauschalisierenden Thesen dürften die ohnehin grassierenden Ressentiments im Land gegen Muslime weiter schüren. Trotzdem müssen wir uns als Journalisten die Frage stellen: Hat er recht? Ich habe meine Kollegen Lothar Schröder, Eva Quadbeck und Henning Rasche gebeten, sich mit Sarrazins Thesen zu beschäftigen und sie einem Realitätscheck zu unterziehen. Hier lesen Sie das Ergebnis. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... birmpn4112
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In den meisten Haushalten mit Migrationshintergrund wird überwiegend deutsch gesprochen

Beitrag von WernerSchell » 05.09.2018, 08:18

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 329 vom 05.09.2018

In den meisten Haushalten mit Migrationshintergrund wird überwiegend deutsch gesprochen

WIESBADEN – In den meisten Mehrpersonenhaushalten (56 %), in denen mindestens eine Person einen Migrationshintergrund hat, wurde 2017 überwiegend deutsch gesprochen. Eine Person hat dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus 2017 weiter mitteilt, war die am häufigsten gesprochene ausländische Sprache in diesen Haushalten türkisch (17 %), gefolgt von russisch (16 %), polnisch (9 %) und arabisch (7 %).
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Die vollständige Pressemitteilung ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.
Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
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65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
www.destatis.de/kontakt
Erreichbarkeit: montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.

Anmerkung der Moderation:
Das Ergebnis muss ernstlich bezweifelt werden. Wer hat das alles und unter welchen Bedingungen ermittelt? Selbst wenn deutsch gesprochen wird, ist es teilweise ein schlechtes Deutsch und zumindest im pflegerischen Bereich ein großes Problem, u.a. im Zusammenhang mit der Pflege von Menschen mit Demenz.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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