Senioren: Raubüberfälle in den Wohnungen ...

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

Moderator: WernerSchell

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Einbruchsschutz massiv verstärkt

Beitrag von WernerSchell » 03.12.2018, 07:38

Die Rheinische Post berichtet am 03.12.2018:
2017 gingen die Zahlen zur Kriminalität bereits runter, auch Rot-Grün hatte noch wirksame Maßnahmen ergriffen. In diesem Jahr kann Laschets Landesregierung nun den Erfolg bei der Statistik allein für sich verbuchen. Die Zahl der Wohnungseinbrüche geht um fast ein Viertel zurück, auch die Zahl der Diebstähle nimmt ab und die Aufklärungsquote steigt. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Anmerkung:
Tatsache ist aber auch, dass die Menschen seit Jahren ihre Wohnungen / Häuser massiv gegen Diebe geschützt und dafür erhebliche Geldbeträge ausgegeben haben. Man traut sich zum Teil nicht mehr aus dem Haus, ohne umfänglich Türen und Fenster geschlossen zu haben. Abwesenheitszeiten einer Familie werden auch in nicht unerheblichem Maße so gestaltet, dass immer einer im Haus verbleibt. Wenn sich jetzt die Politiker mit vermeintlichen Erfolgen rühmen, ist das nur die halbe Wahrheit. Die Gesellschaft hat sich massiv nachteilig verändert. Dafür gibt es eine Menge Gründe, die aber keiner hören will.
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Größte Razzia in der Geschichte Nordrhein-Westfalens- Vorgehen kriminelle Clans

Beitrag von WernerSchell » 14.01.2019, 07:24

Es war die größte Razzia in der Geschichte Nordrhein-Westfalens: 1300 Polizisten und 300 Zollfahnder durchsuchten am Wochenende in einem Dutzend Ruhr-Städten Shisha-Bars, Cafés und Wettbüros, um gegen kriminelle Clans vorzugehen. 14 Festnahmen, 100 Strafanzeigen, 500 Ordnungswidrigkeiten lautet die etwas magere Bilanz, aber es geht auch um mehr als den großen Drogenfund. Es ist eine Machtdemonstration, ein kräftiges Signal des Rechtsstaats, dass dieses Land organisierte Kriminalität nicht dulden wird. Von der „Taktik permanenter Nadelstiche" spricht Essens Polizeipräsident Frank Richter. Unser Chefreporter Christian Schwerdtfeger hat exklusive Informationen. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung vom 14.01.2019
Michael Bröcker - Chefredakteur
Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH | Zülpicher Straße 10 | 40196 Düsseldorf
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Einbrüche ohne Ende - Erfolg der Polizei

Beitrag von WernerSchell » 19.01.2019, 07:16

Einbrüche ohne Ende – normalerweise gibt es bei dem Thema wenige Erfolgsmeldungen. Anders jetzt in Neuss: Eine Ermittlungskommission der Polizei hat 64 Einbrüche aufgeklärt, die seit Oktober landesweit verübt wurden. Dringend tatverdächtig sind drei Albaner, die am Montag in Krefeld festgenommen werden konnten. Die Bauarbeiter ohne Job und festen Wohnsitz in Deutschland, sitzen in Untersuchungshaft. Sie haben einige Taten bereits gestanden. Gegen weitere Verdächtige wird ermittelt. Mein Kollege Christoph Kleinau hat mit den Ermittlern, die die Tatverdächtigen dingfest gemacht haben gesprochen. Lesen Sie hier seinen Bericht. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... okal-neuss

Quelle: Mitteilung der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 19.01.2019
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Kriminelle geben sich als Polizisten aus, um älteren Menschen Geld abzuschwatzen

Beitrag von WernerSchell » 05.02.2019, 07:13

Es ist eine alte Betrugs-Masche, aber leider wirkt sie immer noch. Kriminelle geben sich als Polizisten aus und nutzen die geliehene Autorität des Amts, um älteren Mitbürger Geld abzuschwatzen. Stefani Geilhausen hat einen spannenden Einblick in Gesprächsprotokolle nehmen können, um zu erfahren, wie die Betrüger vorgehen. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung vom 05.02.2019
Michael Bröcker - Chefredakteur der Rheinischen Post
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Clans im Land. Die Sache ist nämlich schlimmer als bisher angenommen

Beitrag von WernerSchell » 08.02.2019, 07:14

Und wenn Sie von unserem Daueraufreger-Thema noch nicht genug haben, empfehle ich Ihnen hier den aktuellen Text von Christian Schwerdtfeger über die kriminellen Clans im Land. Die Sache ist nämlich schlimmer als bisher angenommen. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung vom 08.02.2019
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Sicherheitslage wird durch statistisches Material nicht verbessert

Beitrag von WernerSchell » 14.02.2019, 07:50

Der Unterschied zwischen der realen und der gefühlten Sicherheitslage in diesem Land ist enorm. Ich habe Bekannte, die nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein durch den Düsseldorfer Volksgarten gehen würden. In Diskussionen mit älteren Leserinnen und Lesern ist die Sicherheit ein Top-Thema, viele fühlen sich bedroht, berichten von Diebstählen und Einbrüchen und manche auch von Raubüberfällen. Statistisch war Nordrhein-Westfalen allerdings in den vergangenen 30 Jahren nie so sicher wie heute. Das zumindest zeigt die Kriminalitätsstatistik. Die Zahl der Straftaten ist im vergangenen Jahr um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Innenminister Herbert Reul (CDU) führt das auch auf seine „Null-Toleranz-Politik“ zurück. Christian Schwerdtfeger berichtet. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens
Quelle: Mitteilung Michael Bröcker, Chefredakteur der Rheinischen Post


+++
In den sozialen Netzwerken wurde das Thema bereits aufgegriffen. Dazu gab es von hier folgende kurze Texteinstellung:
Statistik ist ein Zahlenwerk und nur bedingt aussagefähig. Die reale Lage kann auch anders eingeschätzt werden (siehe einige Medienberichte der letzten Wochen): "Rund 70 kriminelle Clans (allein) in Duisburg" (RP 08.02.2019), "Die Tricks der falschen Polizisten" (RP 05.02.2019), "Immer mehr Ausländer in Haft" (RP 04.02.2019) … Es muss erheblich mehr passieren (= "Ursache und Wirkung").
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Grenzschließungen als „Ultima Ratio“ ...

Beitrag von WernerSchell » 15.02.2019, 07:31

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und ihre Vorgängerin im Amt, Kanzlerin Angela Merkel, haben viel gemeinsam. Sie schätzen sich und vertrauen einander. Doch diese besondere politische Beziehung hat einen Knacks bekommen, als die CDU-Chefin aus dem Saarland in einem Interview von Grenzschließungen als „Ultima Ratio“ sprach, falls sich die Flüchtlingskrise 2015 wiederholen sollte. Das aber wäre mit einer Kanzlerin Merkel selbst in einer solchen Ausnahmesituation nicht zu machen. Kristina Dunz und Eva Quadbeck berichten. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens
Es begann alles ganz harmlos: Ein 32-jähriger Mann aus Essen musste seinen Kleinbus zum TÜV bringen und nahm dankend an, als ein Nachbar seine Hilfe anbot: Er könne die Untersuchung in seiner Werkstatt durchführen lassen. Doch was wie eine nette Geste aussah, wuchs sich zum Alptraum für den 32-Jährigen aus. Das Auto ist weg, er hat Ärger mit den Steuer- und anderen Behörden, und von der Polizei wird er als Mittäter verdächtigt bei Straftaten, die einer libanesischen Großfamilie zugerechnet werden. Christian Schwerdtfeger über einen Fall, der kaum zu glauben ist. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung von Michael Bröcker, Chefredakteur der Rheinischen Post vom 15.02.2019
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NRW-Innenminister Reul trickst laut Experten bei Kriminalitätsstatistik

Beitrag von WernerSchell » 21.02.2019, 08:25

Die Rheinische Post berichtet am 21.02.2019:
Zweifel an Aufklärungsquote
NRW-Innenminister Reul trickst laut Experten bei Kriminalitätsstatistik

Düsseldorf Innenminister Herbert Reul ist stolz auf seine Rekord-Aufklärungsquote: Nie zuvor seien in NRW so viele Straftaten aufgeklärt worden. Experten bezweifeln das. Aus ihrer Sicht wird die Aufklärungsquote mit untauglichen Methoden ermittelt. Aussagekraft: Null.
Von Thomas Reisener
Experten haben erhebliche Zweifel an der zentralen Erfolgsmeldung zur Kriminalitätsstatistik 2018, die NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) vor wenigen Tagen veröffentlicht hat. „Mehr als die Hälfte (53,7 Prozent) der Straftaten konnte von der Polizei aufgeklärt werden“, ließ Reul durch sein Ministerium verbreiten. Das sei ein Rekord in der Landesgeschichte. Reul selbst sagte: „Ein tolles Zeugnis für die 43.000 Polizistinnen und Polizisten im Land.“
... (weiter lesen unter) ... https://rp-online.de/nrw/landespolitik/ ... d-36908593
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NRW-Innenminister Reul in der Kritik - Opposition fordert Erweiterung der Kriminalitätsstatistik

Beitrag von WernerSchell » 22.02.2019, 07:32

Die Rheinische Post berichtet am 22.02.2019:
NRW-Innenminister Reul in der Kritik
Opposition fordert Erweiterung der Kriminalitätsstatistik
Düsseldorf NRW-Innenminister Reul muss im Landtag seinen Umgang mit der polizeilichen Kriminalitätsstatistik rechtfertigen. Die Opposition fordert eine Weiterentwicklung des Zahlenwerks, weil die Aufklärungsquoten offenbar regelmäßig geschönt werden.

Von Thomas Reisener
Chefkorrespondent Landespolitik

Die Opposition hat NRW-Innenminster Herbert Reul (CDU) am Donnerstag im Landtag aufgefordert, Kriminalitätsstatistiken nicht mehr für den politischen Schlagabtausch zu verwenden. „Ihre Zahlen sind nicht geeignet, um daraus politisches Kapital zu schlagen“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD, Hartmut Ganzke. Seine Grünen-Fachkollegin Verena Schäffer verlangte die Weiterentwicklung der polizeilichen Kriminalitätsstatistik zu einer Verlaufsstatistik, die auch das gerichtliche Ergebnis polizeilicher Ermittlungen dokumentiert: „Erst dann haben wir eine ehrliche Debatte zur Kriminalitätsbekämpfung in NRW.“
... (weiter lesen unter) ... https://rp-online.de/nrw/landespolitik/ ... d-36934417
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Mysteriöse Einbrüche sorgen für Unruhe unter den Bewohnern im Seniorenheim Haus Nordpark in Neuss

Beitrag von WernerSchell » 09.03.2019, 08:14

Aus Forum:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =5&t=23106

Mysteriöse Einbrüche sorgen für Unruhe unter den Bewohnern im Seniorenheim Haus Nordpark in Neuss:
Es geht um einen Täter, der keine Spuren hinterlässt. Verfügt er über einen Generalschlüssel? Die Polizei ermittelt. Der Fall jüngste Fall liegt knapp zwei Wochen zurück, für die Bewohner ein Schock. In ihre Zwei-Zimmer-Wohnung, die an das Betreute Wohnen im Haus Nordpark der Vinzenz-Gemeinschaft angegliedert ist, wurde eingebrochen. Goldschmuck und Bankkarten sind weg. Der Schaden ist immens, zweimal ist von den Bankkarten das Maximum von 1000 Euro abgehoben worden. An den jetzt gestohlenen Schmuckstücken hängen Erinnerungen des Ehepaars, das stark unter dem Einbruch leidet und nachts nicht mehr schlafen kann. Mein Kollege Christian Kandzorra hat mit den Einbruchsopfern und der Polizei gesprochen. Hier ist sein Bericht: > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... okal-neuss

Quelle: Mitteilung der Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 09.03.2019 - Frank Kirschstein - Chefredakteur
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Clans nicht mehr als kriminelle Banden

Beitrag von WernerSchell » 28.03.2019, 08:10

Die erfolgreiche TV-Serie „4 Blocks“ malt ein düsteres, aber gelegentlich doch romantisierendes Bild der Clan-Familie Hamady in Berlin. „Cool“ finden junge Leute die Serie, und man weiß nicht genau, wie sehr sie den manchmal herzlichen, aber meistens doch ziemlich skrupellosen Protagonisten Toni Hamady heimlich verehren. Dabei sind die Clans nicht mehr als kriminelle Banden. In den meist arabisch-stämmigen Gruppen herrscht eine fatale Karrierelogik. Wer härter, kompromissloser und brutaler agiert, steigt auf. In NRW gibt es inzwischen über 100 solcher Clans, wie Christian Schwerdtfeger unter Berufung auf Unterlagen der Polizeibehörden herausgefunden hat. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 28.03.2019 - Chefredakteur Michael Bröcker
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In NRW 104 kriminelle Clans aktiv. Auf ihr Konto gehen seit 2016 mehr als 14.000 Straftaten

Beitrag von WernerSchell » 16.05.2019, 07:54

Die Rheinische Post / Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 16.05.2019:

Erstes Lagebild für NRW:
In Clans ist jeder Dritte Deutscher


Düsseldorf - Erstmals legt das Landeskriminalamt ein sogenanntes Lagebild vor. Demnach sind in NRW 104 kriminelle Clans aktiv. Auf ihr Konto gehen seit 2016 mehr als 14.000 Straftaten. Viele der Täter sind Deutsche.
Von Christian Schwerdtfeger - Chefreporter
In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) 104 sogenannte kriminelle Familienclans. „Jahrelang wurden die Hinweise der Bürger zu diesem Problem geflissentlich ignoriert. Damit ist nun endlich Schluss “, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bei der Vorstellung des ersten Lagebildes über kriminelle Clans in NRW am Mittwoch. Die Sicherheitsbehörden gehen demnach von einer Mitgliederstärke von zusammengerechnet rund 6500 Personen aus, „wobei nicht alle Angehörigen kriminell sind“, wie Thomas Jungbluth, leitender Kriminaldirektor beim LKA, betonte.
… (weiter lesen unter) … https://rp-online.de/nrw/panorama/nrw-e ... deswestens

+++
In einem Newsletter hat Michael Bröcker, Chefredakteur der Rheinischen Post, am 16.05.2019 wie folgt ergänzend informiert:
Die Kriminalität in einem kleinen, aber wachsenden Teil der Zuwanderergesellschaft ist ein echtes Problem. Wer wissen will, warum man in der Integrationspolitik nicht nur fördern, sondern auch fordern sollte, der muss nur einen Blick in den ersten Lagebericht der Clan-Kriminalität werfen, den NRW-Innenminister Herbert Reul am Mittwoch veröffentlicht hat. Es ist ein Dokument des kulturellen Abschottens und der kriminellen Durchtriebenheit. Die Mitglieder der mehr als 100 Clans, meist Großfamilien mit Wurzeln in der Türkei oder dem Libanon, haben in drei Jahren mehr als 14.000 Straftaten im Land begangen. Das Ruhrgebiet ist ihr Schwerpunktgebiet. Christian Schwerdtfeger hat den Bericht gelesen. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Anmerkung:
Der Bericht betrifft eine Problematik, die zunehmend die Aufmerksamkeit der Polizei erfordert. Die BürgerInnen dieses Landes dürfen beunruhigt sein. Dass darüber berichtet wird, ist grundsätzlich zu begrüßen. Die Überschrift des o.a. Berichtes ist aber zu hinterfragen. Es wird von einem Drittel Deutscher gesprochen, die hinter der Clan-Kriminalität stehen. Dies kann leicht missgedeutet werden. Es ist aber wohl tatsächlich so, dass die hier angesprochenen Deutschen tatsächlich einen Migrationshintergrund aufweisen und damit deutlich werden lassen, dass die viel beschriebene Integration nicht funktioniert hat. Dies gilt für die zurückliegende Zeit und wird auch für die Zukunft gelten. Es kann nicht gesehen werden, dass im Zusammenhang mit der neuen Zuwanderungswelle eine Änderung eintreten wird. Jahrzehntelange Mitarbeit in einem problematischen Neusser Stadtteil (mit hohem Migrationsanteil) lässt eine Entwicklung erkennen, die so nicht mehr einfach hingenommen werden kann. Daher bleibt weiterhin anzumahnen, dass hier Ursache und Wirkung in angemessener Weise Berücksichtigung finden müssen. Das sollte auch klar so formuliert werden. Wenn dem nicht alsbald angemessen Rechnung getragen wird, muss dies zwangsläufig zu noch mehr Protestwählern führen. - Werner Schell
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Wegen Aussagen zur Flüchtlingspolitik: Polizist „Toto“ droht dienstlicher Ärger

Beitrag von WernerSchell » 17.05.2019, 18:14

Die Rheinische Post / Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 17.05.2019:

Wegen Aussagen zur Flüchtlingspolitik:
Polizist „Toto“ droht dienstlicher Ärger
Düsseldorf Der Bochumer Polizist Torsten Heim von „Toto & Harry“ hatte öffentlich einen zu laschen Umgang mit ausländischen Straftätern kritisiert. Jetzt wird geprüft, ob er damit gegen Dienstvorschriften verstoßen hat.
Von Alev Dogan
Dem Bochumer Polizisten Torsten „Toto“ Heim – bekannt aus der TV-Reihe „Toto & Harry“ – droht wegen politischer Aussagen dienstlicher Ärger. Das Video eines Facebook-Nutzers zeigt Heim wie er auf der Bühne eines Trucker-Treffs am vergangenen Sonntag in Thüringen sagt: „Wir bauen Synagogen, wir bauen Minarette und so weiter und so fort, aber wer sich hier nicht benehmen kann, der hat auch kein Aufenthaltsrecht, das sag ich ganz ehrlich.“
… (weiter lesen unter) … https://rp-online.de/nrw/panorama/toto- ... d-38836965
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