Arbeitsbedingungen im Altenheim ... Pflegenotstand ....

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

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WernerSchell
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Arbeitsbedingungen im Altenheim ... Pflegenotstand ....

Beitrag von WernerSchell » 21.02.2018, 11:44

Am 21.02.2018 bei Facebook gepostet:
"Die Gestaltung einer menschenwürdigen Versorgung alter pflegebedürftiger Menschen ist nach wie vor eine der größten gesellschaftlichen Aufgaben in Deutschland. Millionen von Pflegebedürftigten und Pflegenden, Therapeuten sowie Ärzte erleben täglich, dass noch viel zu tun ist. Trotz der jüngsten Reformen gibt es also keine Entwarnung. Im Gegenteil: Aufgrund der demografischen Veränderung unserer Gesellschaft wird der Druck weiter steigen." - Zitat: Dr. med. Ralf Suhr, Vorsitzender des Vorstands des ZQP in "Stiftungsportrait 2017."
Anscheinend haben die Koalitionäre von Union und SPD die Probleme der demografischen Entwicklung und der bestehenden Pflegemisere nicht erkannt. Die Koalitionsvereinbarung ist nämlich bezüglich der JETZT anstehenden Herausforderungen in der Pflege völlig unzureichend, inakzeptabel! Pro Pflege … hat dies in einer Presseinfo vom 19.02.2018 näher ausgeführt!
>>> viewtopic.php?f=4&t=22504&p=102336#p102336
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Arbeitsbedingungen im Altenheim ... Pflegenotstand ....

Beitrag von WernerSchell » 07.03.2018, 07:29

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Bundesrat fordert angemessene Personalschlüssel für die Krankenhauspflege

Beitrag von WernerSchell » 23.03.2018, 13:12

Bundesrat fordert angemessene Personalschlüssel in der Pflege

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Foto: Bundesrat - © panthermedia | gilles lougassi

Um die Sicherstellung von angemessenen Personalschlüsseln in der Pflege geht es dem Bundesrat in einer Entschließung vom 23. März 2018. Die im kommenden Jahr einzuführenden Untergrenzen müssten in sämtlichen Bereichen gelten, in denen Pflegepersonal tätig ist. Keinesfalls dürften die Vorgaben nur in den pflegeintensiven Bereichen Anwendung finden. Ansonsten drohe die Gefahr, dass Personal von Stationen ohne Personalschlüssel abgezogen wird. Wichtig sei außerdem, dass die Vereinbarung 24 Stunden gilt und eine bedarfsgerechte Versorgung sowie Pflege der Patientinnen und Patienten sicherstellt.

Keine Aushebelung durch Hilfskräfte
Darüber hinaus machen die Länder deutlich, dass der Personalschlüssel nur durch Fachpersonal und nicht etwa Auszubildende erfüllt werden darf. Um Personalknappheit und mögliche Versorgungsengpässe insbesondere im ländlichen Raum zu vermeiden, seien Bund, Länder und die Partner der Selbstverwaltung gemeinsam in der Verantwortung, umfassende Maßnahmen zur Fachkräftesicherung zu ergreifen. Nur so könnten Personaluntergrenzen umgesetzt und eingehalten werden.

Keine zusätzliche Belastung der Krankenhäuser
Damit die zusätzlichen Personalkosten die Krankenhäuser nicht über Gebühr belasten, soll nach Ansicht des Bundesrates die Gesetzliche Krankenversicherung für deren Finanzierung aufkommen. Außerdem plädiert er dafür, die Sachleistungen in der Pflege an die Personalentwicklung anzupassen. Ansonsten sei zu befürchten, dass die finanziellen Folgen der Personalverbesserung allein von den Pflegebedürftigen getragen werden.

Geltung auch im Kreißsaal
Die Entschließung enthält auch einen Passus zur stationären Hebammenbetreuung: Hier erwartet der Bundesrat ebenfalls die Festsetzung eines angemessenen Personalschlüssels.

Die Entschließung wird nun der Bundesregierung zugeleitet. Für die Befassung gibt es allerdings keine festen Fristen.

Zum Hintergrund
Das SGB V verpflichtet den Spitzenverband der Krankenkassen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft, unter Beteiligung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung zum 1. Januar 2019 Personaluntergrenzen für alle pflegeintensiven Bereiche einzuführen. Die Definition des pflegeintensiven Bereichs obliegt den Vertragsparteien. Sollte die Vereinbarung nicht zustande kommen, muss das Bundesgesundheitsministerium die Personalschlüssel per Verordnung zeitnah regeln.

Zugehörige Drucksachen > https://www.bundesrat.de/bv.html?id=0048-18

Quelle: Mitteilung vom 23.03.2018
Bundesrat | Presse und Kommunikation
11055 Berlin
Telefon: 030 18 9100-170 | E-Mail: newsletterredaktion@bundesrat.de
Verantwortlich: Camilla Linke

+++
Anmerkung:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat es schon mehrfach erklärt und wiederholt: Personaluntergrenzen oder Mindetbesetzungsregelungen sind nicht wirklich geeignet, den Pflegenotstand in den Krankenhäusern aufzulösen. Es muss ein Personalbemessungssystem geschaffen, das uneingeschränkt in allen Leistungsbereichen - Tag und Nacht - angemessene Pflegeleistungen ermöglicht. Mindestbesetzungsregelungen verschleiern die Problematik und sind daher nicht geeignet, den Pflegenotstand wirklich und dauerhaft aufzulösen. - Werner Schell
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Pflegenotstand auflösen - Einsatz für bessere Pflege-Rahmenbedingungen

Beitrag von WernerSchell » 18.04.2018, 07:04

"Die große Überforderung: Wie lösen wir den Pflegenotstand?"
Diskussionsrunde bei "Maischberger" am 18.04.2018 > viewtopic.php?f=7&t=22604 - Anmerkung: Der Neusser Pflegetreff wird sich am 09.05.2018 ebenfalls mit den gebotenen pflegepolitischen Reformschritten befassen. Dabei geht es aber nicht nur um die systemischen Mängel in den Einrichtungen, sondern auch um die Gestaltung von kommunalen Quartiershilfen. Diese Quartiersarbeit - nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" ist alternativlos - wird in den meisten Diskussionsrunden unberücksichtigt gelassen. Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk wird aber genau dieses Thema erneut in den Blick nehmen. Eine ganzheitliche Betrachtung aller Versorgungsstrukturen erscheint zwingend erforderlich! > http://www.wernerschell.de/aktuelles.php
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Pflege braucht über 100.000 neue Stellen

Beitrag von WernerSchell » 26.04.2018, 06:16

Mindestens 36.000 Stellen in der Pflege sind derzeit nicht zu besetzen, davon 26.000 Stellen für Pflegefachpersonen, also dreijährig ausgebildetes Pflegepersonal. … Das wurde u.a. über eine Antwort der Bundesregierung im Deutschen Bundestag bekannt. … Dazu der DBfK: „Hinzu kommt, dass die nicht besetzten Stellen auf der Basis viel zu niedriger Stellenpläne berechnet werden. Denn wir brauchen in der Pflege insgesamt mindestens 100.000 Stellen mehr, um gute Versorgungsqualität in der Pflege sicherstellen zu können. In der Summe sprechen wir also von einem Mangel von deutlich über 126.000 Stellen in der professionellen Pflege.“ … Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk kann der DBfK-Einschätzung nur zustimmen und wird folgrichtig beim Neusser Pflegetreff am 09.05.2018 den seit vielen Jahren bestehenden und sich stets fortentwickelnden Pflegenotstand ansprechen.
Näheres unter > viewtopic.php?f=4&t=22517&p=103298#p103298
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Pfegenotstand - Über 100.000 Pflegekräfte fehlen

Beitrag von WernerSchell » 26.04.2018, 10:33

Pflegenotstand: In Deutschland fehlen 35-tausend Fachkräfte! > http://www.tagesschau.de/multimedia/vid ... 97963.html - Einige Parteien, die selbst Regierungsverantwortung tragen oder getragen haben, entdecken plötzlich die Pflegelücke, die tatsächlich mit weit über 100.000 Pflegekräften anzusetzen ist. Die Forderungen nach mehr Personal kommen spät (= "das Kind liegt tief im Brunnen") und werden wohl leider auch zur puren Profilierung genutzt. Wir brauchen eine ehrliche Diskussion über den Pflegenotstand und schnellsten einen Masterplan, der das gesamte Pflegesystem in den Blick nimmt. - Wir diskutieren am 09.05.2018 beim Neusser Pflegetreff darüber! > http://www.wernerschell.de/aktuelles.php
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Pflegenotstand - Masterplan erforderlich

Beitrag von WernerSchell » 03.05.2018, 06:16

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Rheinische Post) 3. Mai 2018:
Neuss
Masterplan für die Pflege entwickeln

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Um die Zukunft der Pflege geht es beim 28. Pflegetreff in Erfttal. - FOTO: epd - NGZ

Neuss. Beim 28. Pflegetreff steht die Frage im Raum: "Pflegebedürftigkeit - was nun?"

Seit der Bundestagswahl im September wird lebhaft über (weitere) Pflege-Reformschritte diskutiert. Das in Erfttal beheimatete "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" hatte sich an dieser Debatte beteiligt - und tut es weiter. "Es erscheint erforderlich", so Werner Schell als Sprecher des Netzwerkes, "nicht nur die Mängel aufzuzeigen, sondern auch über konkrete Handlungserfordernisse zu informieren." Dem will der inzwischen 28. Pflegetreff Rechnung tragen, zu dem am Mittwoch, 9. Mai, ab 15 Uhr in das Bürgerzentrum "Kontakt Erfttal" an der Bedburger Straße eingeladen wird.
"Pflegebedürftigkeit - was nun?": Diese Frage stellt Schell der Veranstaltung voran, für die er wieder etliche Gäste auf das Podium einladen konnte. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Regina Schmidt-Zadel, Vorsitzende der Alzheimergesellschaft NRW, wird dort eine Diskussion über Vorsorgeplanungen und Pflegenotstand, Leistungsansprüche und Quartiershilfen moderieren. Als Gesprächspartner haben zugesagt: Tanja Segmüller von der Hochschule für Gesundheit in Bochum, Kreisdirektor Dirk Brügge, Dirk Thielking von der AOK Rheinland/Hamburg und Paul Petersen als Stadtteilmanager des SKM.
Bei der Veranstaltung soll es auch um die aktuelle Pflegeplanung gehen, der Schell auf den Rhein-Kreis bezogen das Prädikat "musterhaft" verleiht, sowie um gesundheitsförderliche Maßnahmen für das Pflegepersonal. Schell: "Es macht Sinn, für die Fortentwicklung des Gesundheits- und Pflegesystems einen Masterplan zu entwickeln beziehungsweise vorzuschlagen, der alle gebotenen Reform-Handlungsschritte beinhaltet. Dazu sollen Ideen gesammelt werden."
Dass Handlungsbedarf besteht, machen aus Sicht des Netzwerkes nicht nur die jüngsten Äußerungen des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn deutlich, der die Pflege in Deutschland durch das Anwerben von Pflegekräften aus dem Ausland verbessern will. "Pro Pflege" würde die Prioritäten anders setzen, drängt vorrangig darauf, dass die Pflege-Rahmenbedingungen verbessert werden. Dazu würde zunächst ein Personalbemessungssystem benötigt, das eine auskömmliche Stellenausstattung - Tag und Nacht - und nicht nur in Form einer Mindestbesetzung regelt.
Modellhaft soll auch das System der Quartiershilfen am Beispiel Erfttal dargestellt werden. Sie scheinen geeignet, das Prinzip "ambulant vor stationär" in der Altenpflege erfolgreich anzuwenden. Der Eintritt zum Pflegetreff ist frei.

Quelle: NGZ > http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neu ... -1.7551820
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Personalmangel in der Pflegeversorgung

Beitrag von WernerSchell » 03.05.2018, 15:20

Großer Personalmangel in der Pflege - Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Darüber berichtet der Deutschen Bundestag in einer Mitteilung vom 03.05.2018. Das Thema wird beim Neusser Pflegetreff am 09.05.2018 anzusprechen sein. Ein Masterplan für die Pflege muss her! > viewtopic.php?f=4&t=22517&p=103408#p103408
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Kommunale Quartiershilfen - musterhaft in Neuss-Erfttal gestaltet

Beitrag von WernerSchell » 07.05.2018, 06:44

Am 07.05.2018 bei Facebook gepostet:
Kommunale Quartiershilfen, Thema beim Neusser Pflegetreff am 09.05.2018, werden mit ihren Herausforderungen und Chancen in der Buchveröffentlichung (von Zegelin, Segmüller und Bohnet-Joschko) mit dem Titel "Quartiersnahe Unterstützung pflegender Angehöriger" beschrieben. Es gibt strategische Überlegungen und Hinweise zur praktischen Netzwerkarbeit. Der Treff wird - neben der Behandlung des Pflegenotstandes … - die bereits erfolgreich gestarteten Hilfen in Neuss-Erfttal musterhaft vorstellen! Alle, die sich für die kommunale Netzwerkarbeit zu Stärkung des Grundsatzes "ambulant vor stationär" informieren möchten, sind zum Treff herzlich eingeladen. > viewtopic.php?f=7&t=22589 Dr. Tanja Segmüller, Podiumsgast beim Pflegetreff, ist Mitverfasserin der Buchveröffentlichung > viewtopic.php?f=4&t=21977
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Der Pflegenotstand präsentiert sich mit zahlreichen Mängeln - seit Jahren - und die GroKo hat die Misere nicht begriffen

Beitrag von WernerSchell » 21.07.2018, 05:56

Aus Forum:
viewtopic.php?f=4&p=104576#p104575

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Ärzte Zeitung vom 19.07.2018:
Arbeitsmarkt
Ärzte, Pfleger und Physiotherapeuten verzweifelt gesucht
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen spitzt sich zu, warnt die Bundesagentur für Arbeit. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
Siehe auch: Fachkräfteengpassanalyse der Agentur für Arbeit (Seite 17 ff.)
https://statistik.arbeitsagentur.de/Sta ... 018-06.pdf


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Anmerkung der Moderation:

Wann endlich erklärt sich ein Politiker verantwortlich für die Personalnot im Gesundheits- und Pflegesystem?

Die Ärzte Zeitung berichtet am 19.07.2018 (aufgrund einer Fachkräfteengpassanalyse der Agentur für Arbeit) darüber, dass Ärzte, Pfleger und Physiotherapeuten für den Arbeitsmarkt verzweifelt gesucht werden (was natürlich längst bekannt ist!). Der Mangel an Arbeitskräften im Gesundheits- und Pflegesystem war aber absehbar. Seit vielen Jahren wurde auf die anstehenden Probleme aufmerksam gemacht, auch von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk. Die politischen Entscheidungsträger, der amtierende und die EX - Gesundheitsminister eingeschlossen, haben aber zeitgerechte Regelungen zur Personalvorsorge (z.B. bundesweit geltende Personalbemessungssysteme) verdrängt und nur in Zeittakten der Wahlperioden gedacht und gehandelt. Die GroKo (2013 - 2017) hat zum Beispiel in drei Pflegestärkungsgesetzen null zusätzliche Pflegekräfte eingeplant (lediglich den § 113c SGB XI geschaffen, der nicht erkennen lässt, wo die "Pflegekräfte-Planungsreise" hingeht). Die Bundeskanzlerin hat insoweit auch nicht mit ihrer Richtlinienkompetenz gedroht oder gar konkrete Vorgaben gemacht. Das Bundesverfassungsgericht hat Verfassungsbeschwerden, die mit umfänglichen Begründungen auf den Pflegenotstand und die damit verbundenen Mängel hinwiesen, nicht angenommen. Damit wurde die Problematik aber öffentlichkeitswirksam verdeutlicht. - Und nun "liegt das Kind im Brunnen" und es wird so getan, als sei urplötzlich durch die demografische Entwicklung "Unheil" über das Land gekommen. Das wirkliche Ausmaß der Pflegenot ist aber offensichtlich nicht verstanden worden. Denn die bisher bekannt gewordenen Reformschritte der neuen GroKo sind unzureichend oder nicht zielführend und bedürfen dringend einer umfänglichen Nachbesserung. Insoweit hat Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk umfangreiche Hinweise gegeben. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist im Übrigen eingeladen, zum nächsten Neusser Pflegetreff zu kommen (mehrere Termine wurden insoweit zur Auswahl angeboten).

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Jens Spahn hat am 21. Juni 2018 den Gesundheitsministerinnen und -ministern der Bundesländer auf der Gesundheitsministerkonferenz in Düsseldorf seine Pläne für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege vorgestellt
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"Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG)" - Pro Pflege - hat zum Referentenentwurf eine umfangreiche Stellungnahme vorgelegt! Tenor: Die vorgesehenen Regelungen reichen nicht, um den Pflegenotstand aufzulösen! Bei den Vorschlägen zur "Konzerten Aktion Pflege" wird es auf die Ergebnisse ankommen. >>> http://www.wernerschell.de/aktuelles.php

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Aufgrund der jahrelangen intensiven Bemühungen um verbesserte Pflegebedingungen bleibt festzustellen:

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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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