Brandschutz in stationären Pflegeeinrichtungen (Heimen)

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Brandschutz und vieles mehr in Heimen verbessern

Beitrag von PflegeCologne » 23.07.2012, 07:05

Hildegard Kaiser hat geschrieben: Die Medien berichten in regelmäßigen Abständen über Brände. Dabei fällt auf, dass besonders häufig Heime betroffen waren. Es liegt daher nahe anzunehmen, dass die Brandschutzregelung insoweit unzureichend sind und dringend verbessert werden müssen. Wie es scheint, bleiben die ständigen Mahnungen, Verbesserungen durchzusetzen, ungehört. Gelegentlich kann man verzweifeln. Nicht nur der Pflegenotstand ist ein Grundübel bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen, sondern auch die sonstigen Rahmenbedingungen sind z.T. unzureichend ....
Ich sehe das ähnlich. Für die Pflege muss es einen Notstandsplan geben. Neben der deutlichen Verbesserung der Stellenschlüssel muss an mehreren weiteren "Baustellen" gearbeitet werden. Neben der allgemeinen Verbesserung der Pflege-Rahmenbedingungen, ich nenne nur den Pflegebedürftigkeitsbegriff, muss es auch mehr konsequenten Brandschutz geben. Brandschutz hat vorbeugenden Charakter. Es darf nicht weiter gewartet werden, bis es zu Schäden kommt. Wir wissen doch, wie Schutzmaßnahmen konkret auszugehen haben. Warum werden sie nicht ausreichend umgesetzt? Ich versteh es einfach nicht!!!

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Alzheimer - eine Krankheit, die mehr Aufmerksamkeit erfordert! - Pflegesystem muss dem angepasst werden, auch, wenn es teurer wird! - Ich bin dabei:
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Krankenkassen müssen Rauchmelder für Gehörlose bezahlen

Beitrag von Presse » 22.08.2014, 06:53

BSG: Krankenkassen müssen Rauchmelder für Gehörlose bezahlen
Krankenkassen müssen die Kosten für spezielle Rauchwarnmelder für Gehörlose übernehmen. Das geht aus
einem am Donnerstag bekannt gewordenen Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom Juni hervor (Az. B 3 KR 8/13 R). ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... e-bezahlen

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Brandschutz in stationären Pflegeeinrichtungen (Heimen)

Beitrag von WernerSchell » 14.01.2015, 09:02

Gestern, 13.01.2015, hat der NDR zum Thema
Brandschutz in stationären Pflegeeinrichtungen
berichtet. Siehe dazu:

Feuerfalle Seniorenheim
Panorama 3 - 13.01.2015 21:15 Uhr
Das Risiko, in einer Alteneinrichtung durch ein Feuer zu sterben, ist sechs Mal so hoch wie in einer durchschnittlichen Wohnung.
Warum brennt es in Alten- und Pflegeheimen so oft?
Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/p ... i1570.html (Beitrag rd. 6 Minuten - z.Zt. noch anschaubar)
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Seniorin steckt sich selbst in Brand

Beitrag von WernerSchell » 31.07.2015, 06:28

Die Rheinische Post / Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 31.07.2015:

Seniorin steckt sich selbst in Brand
Düsseldorf. In einer Spezialklinik erlag die 79-Jährige wenig später ihren Verletzungen. Ein Pfleger, der ihr zu Hilfe gekommen war, erlitt Verbrennungen. Das Personal des Pflegeheims steht unter Schock.
Von Stefani Geilhausen
Die Bilder werden sie wohl nie vergessen, die Mitarbeiter des Senioren- und Pflegeheims "Zum Königshof", die am Mittwoch miterlebten, wie eine 79-jährige Bewohnerin durch Feuer schwer verletzt wurde.
Die Seniorin hatte gegen 21.15 Uhr auf dem Flur des Heims, in dem sie seit etwa acht Wochen lebte, wohl eine Zigarette rauchen wollen und dabei ihre Kleidung versehentlich in Brand gesteckt. Ein Pfleger fand die in Flammen stehende Frau, erstickte das Feuer mit einem Pulverlöscher
… (weiter lesen unter) … http://www.rp-online.de/nrw/staedte/due ... -1.5277256
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Feuer im Seniorenhaus Lindenhof Grevenbroich

Beitrag von WernerSchell » 08.09.2015, 15:56

Feuer im Seniorenhaus Lindenhof
Brand unter Kontrolle - Heimbewohner evakuiert


Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Im Seniorenhaus Lindenhof des Rhein-Kreises Neuss in Grevenbroich ist heute im Dachstuhl ein Feuer ausgebrochen, so dass 87 Heimbewohner und das Heimpersonal evakuiert werden mussten. In der nahe gelegenen Turnhalle des Erasmus-Gymnasiums wurden sie medizinisch und psychologisch betreut. Fünf Heimbewohner wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Wie Landrat Hans-Jürgen Petrauschke am Mittag informierte, sei zum Glück niemand zu Schaden gekommen. Sein Dank galt den rund 160 Einsatzkräften, die mit 88 Fahrzeugen vor Ort waren, für den professionellen Einsatz, aber auch dem Heimpersonal, das sehr umsichtig gehandelt habe. Petrauschke dankte zudem der Stadt Grevenbroich, dem Erasmus-Gymnasium und auch Nachbarn des Lindenhofs, die spontan geholfen haben.
Um 7.53 Uhr war der Kreisleitstelle der Brand gemeldet worden. Die Feuerwehr Grevenbroich wurde umgehend alarmiert und war unter Beteiligung der Feuerwehr Neuss, Jüchen und Dormagen sowie von Rettungsdienstkomponenten des Rhein-Erft-Kreises und aus Düsseldorf im Einsatz. Um 11.15 Uhr konnte Einsatzleiter Udo Lennartz melden, dass das Feuer unter Kontrolle ist. Es waren aber noch umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich. Der Feuerwehreinsatz wird derzeit langsam zurückgefahren. Eine Brandwache ist noch erforderlich.
Für Angehörige und Bezugspersonen der Heimbewohner hatte der Rhein-Kreis Neuss im Laufe des Vormittags eine Hotline mit der Nummer 02181/601-6000 eingerichtet. Gleichzeitig wurden Angehörige direkt kontaktiert. Für alle Heimbewohner sind mittlerweile angemessene Unterbringungsmöglichkeiten in umliegenden Einrichtungen gefunden worden. Die Brandursache ist zurzeit noch unklar
.

Quelle: Pressemitteilung vom 08.09.2015
Reinhold Jung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Impressum:
Rhein-Kreis Neuss
Der Landrat
Pressesprecher
Harald Vieten (V.i.S.d.P.)
Oberstr. 91
41460 Neuss
Tel.: 02131/928-1300

Rhein-Kreis Neuss
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anne Bueren
Oberstraße 91
41460 Neuss
Tel: +49 2131 928 1301
Fax: +49 2131 928 81301
Email: Anne.Bueren@rhein-kreis-neuss.de

+++
NE-WS 89.4 NACHRICHTEN
Ausgabe vom 08.09.2015, 15:03 Uhr

Suche nach der Brand-Ursache im Seniorenhaus Lindenhof (Meldung vom 08.09.2015, 13:30 Uhr)
Das Feuer im Seniorenhaus Lindenhof in Grevenbroich beschäftigt noch immer die Feuerwehr. Es gebe noch immer Glutnester. Das Feuer war heute Morgen im Dachstuhl des Altenheims augebrochen. Fast 100 Bewohner und Mitarbeiter mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Fünf Personen wurden allerdings vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Um kurz vor acht stand der Dachstuhl des Altenheims lichterloh in Flammen. Wie es zu dem Feuer kam, versuchen die Experten noch herauszufinden. 160 Einsatzkräfte waren vor Ort um das Feuer zu löschen und die teilweise bettlägerigen Menschen zu retten. Sie wurden in eine angrenzende Schulturnhalle gebracht. Angehörige schnellsmöglichst informiert. Wann das Altenheim wieder bewohnbar ist, ist noch völlig unklar. Erstmal sind die Bewohner auf umliegende Heime verteilt worden - zum Beispiel in Rommerskirchen und Jüchen
Der Kreis hat für die Angehörigen der Bewohner des Seniorenhauses Lindenhof eine Hotline eingerichtet. 02181/601-6000. Gleichzeitig werden Angehörige auch telefonisch kontaktiert
Quelle: http://www.news894.de/aktuell/lokale-news/
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Feuer! Was hilft, wenn´s brennt?

Beitrag von WernerSchell » 23.07.2018, 06:02

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Feuer! Was hilft, wenn´s brennt?

Alle drei Minuten brennt es in einer deutschen Wohnung. Doch Feuer ist nicht gleich Feuer. Nur zu einem kleineren Teil der Brände wird die Feuerwehr gerufen. Häufig erlöschen die Flammen von selbst oder die Bewohner bekommen sie in den Griff. Trotzdem sterben in Deutschland jedes Jahr rund 280 Menschen durch einen Wohnungsbrand. Quarks forscht nach möglichen Ursachen und Folgen, hinterfragt gängige Brandschutzmaßnahmen und zeigt, wie man welches Feuer richtig löscht.
Quarks – WDR Fernsehen – Bericht vom 20. November 2018

Sendungsvideo >>> https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... t-100.html

+++
Dazu ergänzend:

Feuerlöscher für zu Hause
Info > http://www.dguv.de/cmsbs-restproxy/t/nl ... h=&i=6dshj

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(Quelle: DGUV) Wer zu Hause auf Sicherheit setzen will, sollte zumindest zwei Feuerlöschtypen griffbereit haben: in der Küche einen handlichen Fettbrandlöscher und in der Wohnung einen größeren Schaumfeuerlöscher. Darauf weist die Aktion "Das sichere Haus" hin. Ein Film erklärt, welcher Feuerlöscher für welchen Brand geeignet ist.

Weitere Informationen > http://www.dguv.de/cmsbs-restproxy/t/nl ... h=&i=6dshi
Zum Erklärfilm > https://das-sichere-haus.de/fileadmin/u ... _klein.mp4


Quelle: Mitteilung vom 22.07.2017
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Beratgerstraße 36
44149 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Brandgefahr in der Wohnung

Beitrag von WernerSchell » 22.12.2018, 13:43

Wachskerzen am trockenen Tannenbaum, marode Lichterketten, Fettbrand in der Küche: binnen weniger Minuten kann an Weihnachten eine Wohnung in Flammen stehen und das Fest zur Katastrophe werden. Mit guter Vorbereitung lässt sich ein Brand verhindern. Der TÜV-Verband (VdTÜV) gibt Tipps für ein entspanntes Weihnachtsfest.

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Brandgefahr in der Wohnung (© eyetronic – fotolia.com)

Für ein sicheres Fest: Brände zur Weihnachtszeit vermeiden!
+++ TÜV-Verband rät zur Vorsicht im Umgang mit offenen Zündquellen
+++ Bei Weihnachtsbaumständern und Lichterketten auf das GS-Zeichen achten
+++ Fettbrände richtig bekämpfen


Wachskerzen am trockenen Tannenbaum, marode Lichterketten, Fettbrand in der Küche: binnen weniger Minuten kann an Weihnachten eine Wohnung in Flammen stehen und das Fest zur Katastrophe werden. Mit guter Vorbereitung lässt sich ein Brand verhindern. Der TÜV-Verband (VdTÜV) gibt Tipps für ein entspanntes Weihnachtsfest.
Rund 230.000 Wohnungsbrände ereignen sich jährlich in Deutschland. Hauptursachen sind menschliches Fehlverhalten im Umgang mit offenen Zündquellen und defekte elektrische Geräte. Laut einer Statistik des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft steigt das Brandrisiko in der Weihnachtszeit um 40 Prozent. „Verbraucher sollten die Gefahrenquellen kennen und unbedingt Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um entspannt feiern zu können“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV).

Wachskerzen sind gefährliche Stimmungsmacher
„Echte“ Kerzen dürfen niemals unbeaufsichtigt brennen. Sie gehören auf eine standfeste nicht brennbare Halterung und dürfen nicht in der Nähe von brennbarem Material – wie zum Beispiel Gardinen – oder in Zugluft aufgestellt werden. Am Tannenbaum ist unbedingt ein ausreichender Abstand zu den Zweigen und zu brennbarem Baumschmuck einzuhalten. Tannenbäume sollten erst kurz vor Weihnachten aufgestellt werden, der Christbaumständer muss mit Wasser gefüllt sein und regelmäßig nachgegossen werden. Besonders wichtig ist die Standfestigkeit: „Wir raten beim Kauf von Weihnachtsbaumständern auf geprüfte Produkte mit dem GS-Zeichen zu achten“, rät Bühler. Auf keinen Fall sollte man sich einen Baumständer selbst zusammenbauen. Weihnachtsbaumkerzen immer von oben nach unten anzünden und von unten nach oben löschen. Besonders wichtig: Wenn Erwachsene den Raum verlassen, darf keine Kerze mehr brennen!

Brandrisiko Elektrik
Wem echte Kerzen zu gefährlich sind, kann auf elektrische Beleuchtung umsteigen. Aber auch hier besteht ein Brandrisiko. Vor dem Gebrauch sollten Nutzer die Kabel auf Brüche kontrollieren und defekte Leuchtmittel austauschen. Beim EU-Warnsystem Rapex sind in diesem Jahr wieder zahlreiche Weihnachtsartikel wie Lichterketten und andere Dekoleuchten gemeldet worden. Bei den beanstandeten Produkten waren in der Regel die Kabel nicht ausreichend isoliert und Anschlüsse schlecht gesichert. „Bereits beim Kauf von Weihnachtsdekoration empfehlen wir dringend, auf die Qualität der Produkte zu achten“, sagt Bühler. „Elektrische Geräte sollten ein Prüfzeichen tragen, dass den VDE-Bestimmungen entspricht.“ Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte zusätzlich auf das GS-Zeichen achten. Brandrisiken entstehen aber auch bei den Zuleitungen: Verteilerdosen und Verlängerungskabel dürfen nicht überlastet werden und auf keinen Fall Schäden aufweisen. Werden mehrere Lichterketten in Betrieb genommen, sollten sie an verschiedene Steckdosen angeschlossen werden.

Fettbrände richtig bekämpfen – nicht mit Wasser löschen!
Fett brennt ab einer Temperatur ab 280 Grad Celsius. Deshalb darf der Herd auch im Weihnachtsstress niemals unbeaufsichtigt bleiben. Auch im Backofen, etwa beim Hantieren mit der Weihnachtsgans, besteht Feuergefahr, besonders wenn flüssiges Fett auf die offenen Flammen eines Gasofens tropft. Fettbrände dürfen niemals mit Wasser gelöscht werden, da dies zu einer gefährlichen Explosion führt. Feuer sollte sofort mit einem trockenen Deckel oder mit einem Feuerlöscher der Brandklasse „F“ erstickt werden. Niemals darf ein Löscher der Brandklasse „A“ verwendet werden, da er Wasser enthält.

Vorbeugung dämmt die Gefahr ein
Sofern es nicht schon gesetzlich vorgeschrieben ist, sollte jede Wohnung und jedes Haus mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Dadurch werden Brände frühzeitig erkannt und können bekämpft werden, bevor sie sich ausbreiten. „Grundsätzlich ist das eigene umsichtige Verhalten die beste Vorbeugung einer Weihnachtskatastrophe“, so Bühler. Das gilt vor allem auch für die Aufsicht von Kindern: Sie dürfen sich niemals unbeaufsichtigt in der Nähe brennender Kerzen aufhalten, Streichhölzer und Feuerzeuge gehören außerhalb ihrer Reichweite. Darüber hinaus rät der TÜV-Verband zur Vorsicht im Umgang mit Alkohol, um Haushaltsunfälle und Brände rund um die Feiertage zu vermeiden.
Im Notfall sollte mindestens ein Eimer Wasser, Feuerlöscher und Löschspray bereitstehen. Haben eigene Löschversuche keinen Erfolg: Fenster und Türen schließen, aber nicht abschließen! Sofort die Wohnung verlassen und die Feuerwehr über 112 verständigen!

Quelle: Pressemitteilung vom 17.12.2018
Maurice Shahd
Pressesprecher
Verband der TÜV e.V. (VdTÜV)
Friedrichstraße 136 | 10117 Berlin
T +49 30 760095-320
presse@vdtuev.de
www.vdtuev.de

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