Geschäftsmäßige Hilfe zur Selbsttötung unter Strafe stellen

Rechtsbeziehung Patient – Therapeut / Krankenhaus / Pflegeeinrichtung, Patientenselbstbestimmung, Heilkunde (z.B. Sterbehilfe usw.), Patienten-Datenschutz (Schweigepflicht), Krankendokumentation, Haftung (z.B. bei Pflichtwidrigkeiten), Betreuungs- und Unterbringungsrecht

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Mehrheit kann sich Suizid vorstellen

Beitrag von Presse » 04.02.2014, 07:40

Schwere Erkrankungen: Mehrheit kann sich Suizid vorstellen
Führende Unions-Politiker wollen die organisierte Sterbehilfe verbieten. Doch viele Bürger können sich Suizid als Ausweg
etwa bei schwerer Krankheit vorstellen. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=854 ... ung&n=3263

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Pflegenetzwerk spricht sich für Sterbebegleitung aus

Beitrag von WernerSchell » 04.02.2014, 07:56

Der Newsletter für Gesundheit des Rhein-Kreises Neuss,
Februar 2014, informierte u.a. wie folgt


Pflegenetzwerk spricht sich für Sterbebegleitung aus

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk spricht sich seit Jahren mit Entschiedenheit gegen eine aktive Sterbehilfe
aus und wird auch weiterhin für diese Position eintreten. Vorstellungen, die in eine andere Richtung
führen, erteilt Schell eine Absage. Anlass für diese Klarstellung ist eine Umfrage der DAK-Gesundheit.
Danach ist die Mehrheit der Deutschen für aktive Sterbehilfe. Es gilt weiterhin die hiesige Aussage:
"Sterbebegleitung ja - aktive Sterbehilfe nein". Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt seit Jahren für eine
Verbesserung der Palliativversorgung und Hospizarbeit ein.

Weitere Auskunft erteilt:
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk - Werner Schell
Harffer Straße 59 – 41469 Neuss
Tel.: 02131 150779
E-Mail: ProPflege@wernerschell.de
Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Impressum Newsletter:
Rhein-Kreis Neuss, 53.7 Gesundheitsplanung & Gesundheitsförderung, Valeria
Diewald, Lindenstr. 16, 40515 Grevenbroich, Tel. 02181 6015333; Fax 02181-
60185333, Email: valeria.diewald@rhein-kreis-neuss.de
Der Rhein-Kreis Neuss ist Mitglied im Gesunde-Städte-Netzwerk der Bundesrepublik
Deutschland.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Jüngere können sich Suizid im Alter eher vorstellen als Älte

Beitrag von Presse » 07.02.2014, 07:51

Umfrage: Jüngere können sich Suizid im Alter eher vorstellen als Ältere
Hamburg – 55 Prozent der Deutschen können sich im Alter aufgrund von schwerer Krankheit, langer Pflegebedürftigkeit oder Demenz einen Suizid vorstellen.
Das ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Allerdings zeigte sich dabei, dass die Werte je nach Alter schwanken.
Während sich jüngere Menschen im Alter bis 29 Jahre eher einen Freitod vorstellen können (64 Prozent), liegt die Zahl bei älteren Menschen über 60 deutlich niedriger (48 Prozent).
... (mehr) http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57462

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Hüppe: Strenges Gesetz gegen Sterbehilfe

Beitrag von Presse » 08.02.2014, 08:38

Hüppe: Strenges Gesetz gegen Sterbehilfe
In der Debatte um Beihilfe zur Selbsttötung hat sich der ehemalige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung,
Hubert Hüppe (CDU), für ein strenges gesetzliches Verbot ausgesprochen. Das solle erstmals auch die ärztliche Beihilfe ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... terbehilfe

Sterbehilfe-Debatte nach der Sommerpause
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... ommerpause
Jüngere können sich Suizid im Alter eher vorstellen als Ältere
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... ls-Aeltere
Sterbehilfe: CDU-Generalsekretär für offene Debatte des Bundestags zu
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... terbehilfe

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Bundestag: Sterbehilfe-Debatte gewinnt an Fahrt

Beitrag von Presse » 10.02.2014, 07:29

Bundestag: Sterbehilfe-Debatte gewinnt an Fahrt
Ein Gesetzentwurf aus dem Herbst 2012 befeuert die gerade anlaufende Meinungsbildung im Bundestag.
Er setzt auf ein umfassendes Verbot der Sterbehilfe. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=854 ... ung&n=3276

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Sterbehilfe: Bosbach fordert mehr Palliativmedizin

Beitrag von Presse » 26.02.2014, 15:45

Presse hat geschrieben:Sterbehilfe: Bosbach fordert mehr Palliativmedizin
In der Debatte um ein Sterbehilfe-Gesetz formieren sich die Lager.
Innenpolitiker Bosbach will mehr Palliativmedizin statt Suizidhilfe.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=853 ... ebs&n=3247
Wolfgang Bosbach im "stern" / "Noch mehr Tabletten - das mache ich nicht"

Hamburg (ots) - Der an Prostatakrebs erkrankte CDU-Politiker Wolfgang Bosbach lehnt es ab, sich zu sehr mit Medikamenten vollstopfen zu lassen. Dem Hamburger Magazin "stern" sagte der 61-Jährige: "Am Anfang hieß es, die Operation kann helfen. Hat sich zerschlagen. Dann Bestrahlung. Zerschlagen. Jetzt soll ich noch mehr Tabletten nehmen. Das mache ich nicht. Ich mache mir keine Hoffnungen mehr, die unrealistisch sind. Bei mir geht es nicht mehr um Heilung, nur noch um etwas Lebensverlängerung." Dennoch ist der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag zuversichtlich, dass er die Wahlperiode noch zu Ende bringen werde. Sein Arzt habe ihm gesagt, dies könne er "problemlos schaffen".

Bosbach erzählte dem "stern", dass er im Kampf gegen die Erkrankung auch Akupunktur gemacht, alternative Heilmethoden angenommen und sogar taiwanesische Wundermittel geschluckt habe. Viel gebracht habe jedoch auch dies nicht.

Das Leben langsamer angehen zu lassen, kommt für den CDU-Abgeordneten nicht in Frage. "Mein Arzt riet mir: Machen Sie das, was Sie am liebsten machen." Das sei für ihn ein wunderschöner Satz gewesen. Auch seine Töchter haben ihn nicht zum Kürzertreten bewegen können. "Wir haben es wirklich versucht", so seine älteste Tochter Caroline zum "stern". "Er hat es versprochen." Dennoch habe sie ihren Vater nicht häufiger gesehen. Caroline Bosbach: "Er kann nicht anders. Er braucht das. Wenn er arbeiten kann, ist er glücklich."

Über ihren Vater sagt sie: "Als er uns vom Krebs erzählte, waren wir am Boden zerstört. Aber er hat nie geklagt, sondern gesagt: Alles wird gut, seid nicht traurig, noch steh ich munter vor euch. Er war derjenige, der Trost spendete, obwohl es ihn betraf."

Die Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe "stern" frei.

Quelle: Pressemitteilung vom 26.02.2014 Gruner+Jahr, stern
Pressekontakt: "stern"-Redakteur Matthias Weber
Telefon 040-3703-4409

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Selbstbestimmung am Lebensende

Beitrag von Presse » 03.03.2014, 13:21

Pressemitteilung 3. März 2014
-------------------------------------------------

Selbstbestimmung am Lebensende: gegen ein strafgesetzliches Verbot der Beihilfe zum Suizid

Einladung zur Presse-Konferenz am 12. März 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

zwei Drittel der Bevölkerung wünschen sich bei schwerster Erkrankung die Möglichkeit, ggf. auch mit Hilfe eines Arztes ihr Leiden abkürzen zu können. Doch in der Realität findet sich kaum ein dazu bereiter Mediziner, obwohl die Hilfe zum Suizid in Deutschland kein Straftatbestand ist. Nun haben Vertreter der CDU/CSU angekündigt, diese Situation auch noch zu verschärfen. Sie wollen nicht nur eine von ihnen in Zukunft befürchtete geschäftsmäßige Suizidhilfe unter Strafe stellen, sondern auch eine wiederholte unentgeltliche Hilfe durch einen Arzt oder eine Organisation. Bestärkt werden sie darin von den Kirchen und der Bundesärztekammer. Eine solche Kriminalisierung richtet sich gegen Gestaltungsmöglichkeiten für das eigene Lebensende, die eine stabile Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land einfordern. Um diesen Menschen als Sprachrohr einer Gegenöffentlichkeit zu dienen, haben sich die wichtigsten humanistischen Organisationen nun zusammengetan. Ihrer Forderung gemäß darf die geltende Rechtslage zur Straffreiheit der Hilfe zur Selbsttötung eines freiwillensfähigen Patienten keineswegs eingeschränkt werden. Das gemeinsam entworfene „10-Punkte-Papier zur Suizidbeihilfe“ als Grundlage möchten wir Ihnen vorstellen und laden zu einer

Pressekonferenz am Mittwoch, 12. Februar 2014 um 11 Uhr
Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, Ecke Reinhardtstr. 55, 10117 Berlin, Raum 3


Ihre Gesprächspartner/-innen sind:

• Ingrid Matthäus-Maier, Koordinatorin (Mitglied in DGHS, Giordano-Bruno-Stiftung und HVD)
• Elke Baezner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (DGHS)
• Gita Neumann, Psychologin und Ethikerin, Humanistischer Verband Deutschlands e.V. (HVD)
• Johann-Albrecht Haupt, Humanistische Union (HU)
• Uwe-Christian Arnold, Arzt, Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, bitten um Anmeldung Ihrer Teilnahme bis zum 10. März telefonisch unter 030 / 21 22 23 37-22 / 23 (DGHS) oder 030 613904-50 (HVD) bzw. unter presse@dghs.de oder presse@humanismus.de. Gerne können Sie auch das angehängte Antwortformular benutzen. Es besteht im Anschluss an die Pressekonferenz die Möglichkeit zu Einzel-Interviews.

Mit freundlichen Grüßen
--
Arik Platzek
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T: 030 613904-61
M: 0176 23572451
http://www.facebook.com/humanismus
http://www.twitter.com/humanismus_de

Humanistischer Verband Deutschlands
– Bundesverband –
Wallstr. 61 - 65, 10179 Berlin
T: 030 613904-34
F: 030 613904-50
info@humanismus.de
http://www.humanismus.de

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Kauder: Sterbehilfegesetz kommt im Herbst

Beitrag von Presse » 10.03.2014, 08:42

Kauder: Sterbehilfegesetz kommt im Herbst
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat erstmals einen konkreten Zeitplan für die Einbringung und Verabschiedung
eines neuen Sterbehilfegesetzes genannt. Mit dem Gesetz soll nicht nur die auf Gewinn ausgerichtete Beihilfe ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... -im-Herbst

Sterbehilfe: Hüppe fordert strenges Gesetz
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... terbehilfe
Sterbehilfe-Debatte nach der Sommerpause
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... ommerpause
Gröhe lehnt ärztlich assistierten Suizid ab
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... sen-folgen

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Todeswunsch und Lebenswille

Beitrag von Presse » 25.03.2014, 08:31

Todeswunsch und Lebenswille: Beides zur gleichen Zeit ist möglich
von Bülent Erdogan-Griese
Vor kaum einem anderen Schicksal haben die Deutschen so viel Angst, wie im Alter dement zu werden, an unerträglichen Schmerzen zu leiden, hinfällig zu werden,
ihre Selbstbestimmung zu verlieren – und anderen dabei auch noch zur Last zu fallen. Folge sind regelmäßig wiederkehrende öffentliche Debatten um den ärztlich assistierten Suizid,
so auch auf einer Fachtagung für Geriatrie in Köln.
... (mehr) ... http://www.aekno.de/page.asp?pageID=10993&noredir=True

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Ethikrat für ärztliche Suizid-Hilfe in Ausnahmefällen

Beitrag von WernerSchell » 30.03.2014, 16:34

„Nicht abwendbares Leid“
Ethikrat für ärztliche Suizid-Hilfe in Ausnahmefällen

München. Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Christiane Woopen, ist dafür, ärztlich assistierten Suizid in Ausnahmefällen zuzulassen und straffrei zu stellen.
Sie warb jedoch ausdrücklich für eine „Kultur des Lebens“.
Woopen sagte dem Magazin „Focus“: „Für die wenigen Menschen, deren Todeswunsch trotz aller Bemühungen beständig bleibt und die aufgrund von schwerem,
nicht abwendbarem Leid ihrem Leben ein Ende setzen wollen, sollte der Arzt seinem Gewissen folgen dürfen.“
... (weiter lesen unter) .... http://www.noz.de/deutschland-welt/poli ... mefallen-1
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Ethikrat-Vorsitzende für ärztliche Suizid-Hilfe in Extremfäl

Beitrag von Presse » 02.04.2014, 07:38

Ethikrat-Vorsitzende für ärztliche Suizid-Hilfe in Extremfällen
Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen, plädiert dafür, in extremen Ausnahmefällen
ärztliche Hilfe bei der Selbsttötung zuzulassen und straffrei zu stellen.
„Für die wenigen Menschen, deren Todeswunsch trotz ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... remfaellen

Kauder: Sterbehilfegesetz kommt im Herbst
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... -im-Herbst
Sterbehilfe: Hüppe fordert strenges Gesetz
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... terbehilfe
Sterbehilfe-Debatte nach der Sommerpause
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... ommerpause

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Versorgung am Lebensende

Beitrag von Service » 11.04.2014, 07:17

» Mehr wissen: Wie wollen die Deutschen am Lebensende versorgt werden?
Das ZQP hat in einer repräsentativen Befragung die Einstellungen der Deutschen zur Versorgung schwerkranker Menschen und zum eigenen Sterben untersucht. Dabei zeigt sich der dringende Handlungsbedarf: Mehr als jeder fünfte Interviewte, der bereits einen Sterbenden begleitet hat, stuft die Versorgung rückblickend als schlecht ein.
Für immerhin 86 Prozent der Befragten sind die wichtigsten Kriterien für eine gute Versorgung am Lebensende die maximal mögliche Linderung von Schmerzen, Übelkeit oder Luftnot. Auch die Begleitung im Umgang mit Angst und Trauer halten zwei Drittel der Interviewten für besonders relevant. Mehr als jeder Zweite misst der Beratung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen eine hohe Bedeutung bei. Diese Priorisierung der wichtigsten Aspekte für eine gute Versorgung am Lebensende ist hierbei unabhängig davon, ob bereits Erfahrung in der Pflege oder Begleitung einer sterbenden Person gemacht wurde.
Die Ergebnisse im Einzelnen
http://zqp.de/upload/content.000/id0037 ... ment01.pdf

Quelle: Mitteilung vom 10.04.2014
Zentrum für Qualität in der Pflege
Reinhardtstraße 45 | 10117 Berlin
+49 30 27 59 39 50

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Sterbehilfe - Unter dem Deckmantel des Altruismus?

Beitrag von Presse » 17.04.2014, 07:38

Ärzte Zeitung online, 17.04.2014
Sterbehilfe - Unter dem Deckmantel des Altruismus?
Ein alleiniges Verbot der gewerblichen Beihilfe zur Selbsttötung reicht aus Sicht des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes nicht aus.
Er fürchtet, dass dann trotzdem organisierte Angebote unter Vorspiegelung altruistischer Motivation geschaffen werden.
... (mehr) ... http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=859 ... ung&n=3420

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Kardinal Marx: Sterbehilfe muss Tabu bleiben

Beitrag von Presse » 23.04.2014, 06:36

Kardinal Marx: Sterbehilfe muss Tabu bleiben
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx,
hat eine breite gesellschaftlich Debatte über die Sterbehilfe in Deutschland gefordert.
Eine Lockerung des Sterbehilfeverbots sei „ein Signal, das ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... bu-bleiben

Ethikrat-Vorsitzende für ärztliche Suizid-Hilfe in Extremfällen
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... remfaellen
Kauder: Sterbehilfegesetz kommt im Herbst
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... -im-Herbst

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Sterbehilfe-Gesetz kommt erst im Herbst 2015

Beitrag von Presse » 30.04.2014, 06:26

Beschlossen: Sterbehilfe-Gesetz kommt erst im Herbst 2015
Die Faktionen der großen Koalition wollen über ein Gesetz zur Sterbehilfe erst im kommenden Frühjahr diskutieren.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=859 ... ung&n=3441

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