Quartierskonzept Neuss-Erfttal aktiv

Wichtige Hinweise zu Veranstaltungen - z.B. >>> "Pro Pflege -Selbsthilfenetzwerk" - Radio- und TV-Sendungen.

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Ernährung im Alter - ein hoch interessantes Thema

Beitrag von WernerSchell » 21.03.2013, 07:27

Die Infoveranstaltung zur Ernährung im Alter konnte am 20.03.2013 mit Erfolg durchgeführt werden.
Es wurden von der Apothekerin Maria Kollek, in Vertretung für Frau Dr. Karimi, interessante Aspekte
einer guten Ernährung, und nicht nur im Alter, vorgetragen.
Dem Vortrag der Referentin schloss sich eine rege Diskussion an.
Werner Schell
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Alltagshilfen für Senioren - Infoveranstaltung 16.04.2013

Beitrag von WernerSchell » 11.04.2013, 07:51

Bild Bürgerhaus Erfttal
Gemeinwesenzentrum des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V. (SKM), Neuss-Erfttal, Bedburger Straße 61, 41469 Neuss
und
Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessebvertretung für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland - Harffer Straße 59 - 41469 Neuss

Einladung

„Alltagshilfe für Senioren:
Service in den eigenen
vier Wänden“

Informationsveranstaltung im
BÜRGERHAUS ERFTTAL
Dienstag,16.04.2013,
15.00 - 16.30 Uhr,
Bedburger Straße 61, 41469 Neuss-Erfttal.


Eine Kooperation mit der
Beschäftigungsgesellschaft mbH
(bfg), Rhein-Kreis Neuss
Referentin: Ulrike Groth, bfg

Eingeladen sind Senioren, pflegebedürftige Menschen sowie
alle interessierten BürgerInnen - eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. - Der Eintritt ist kostenlos!


Eine Veranstaltung im Rahmen des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal
Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Bürgerhaus Erfttal Tel. 02131-101776 Träger: SKM Neuss e.V.
Zuletzt geändert von WernerSchell am 01.08.2013, 14:49, insgesamt 1-mal geändert.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Kriminalität zum Nachteil älterer Menschen - Infos 07.05.13

Beitrag von WernerSchell » 19.04.2013, 08:26

Bild Bürgerhaus Erfttal
Gemeinwesenzentrum des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V. (SKM), Neuss-Erfttal, Bedburger Straße 61, 41469 Neuss

Das Bürgerhaus Neuss-Erfttal bietet im Rahmen des Quartierkonzeptes an:
-> viewtopic.php?t=16662&highlight=polizei

Kriminalität zum Nachteil älterer Menschen
Wie schütze ich mich vor Betrügern und Dieben?

Vortragsveranstaltung am 07.05.2013, 15.30 - ca. 17,00 Uhr
Referent: Kriminal-Hauptkommissar Franz-Josef Rytlewski, Kreispolizeibehörde Neuss

Der Eintritt im Bürgerhaus, Neuss-Erfttal, Bedburger Str. 61, ist frei!
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Sozial-Montoring und Erfttaler Quartierskonzept

Beitrag von WernerSchell » 08.05.2013, 08:00

Am 07.05.2013 hat die Stadtteilkonferenz Neuss-Erfttal die Presse über eine Stellungnahme zum Sozial-Monitoring der Stadt Neuss informiert. Dabei wurde auch auf die Quartiersarbeit hingewiesen.

Zum Thema berichten heute, 08.05.2013, heute die Medien. Siehe z.B.:

Zu wenig Angebote, kaum Geld: Senioren droht Notlage
Von Pia Windhövel
Stadtteilkonferenz sieht dringenden Handlungsbedarf.
Neuss. Nicht ins Altenheim müssen, sondern solange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben – das wollen viele Senioren. In Erfttal ist das schwierig.
Die jüngsten Ergebnisse des Sozialmonitorings, einer Analyse der Neusser Sozialstruktur, zeigen, dass die Gruppe der über 60-Jährigen in Erfttal immer größer wird. Gleichzeitig bleibt Erfttal einer der kinderreichsten Stadtteile, der dringend auf finanzielle Mittel für Präventionsangebote (Hausbesuche, Bewerbungstraining, Sprachkurse etc. ) angewiesen ist.
… (weiter lesen unter ) http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein ... -1.1313199
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Paul-Schneider-Haus wird ein Pflegestützpunkt in Erfttal

Beitrag von WernerSchell » 31.07.2013, 06:47

Text aus Forum
viewtopic.php?t=19350
nach hier übernommen:

Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtet in ihrer Ausgabe für den Rhein-Kreis, der Neuss-Grevenbroicher Zeitung, am 31.07.2013 über neue pflegerische Angebote in Neuss-Erfttal und titelt:

Neuss - Paul-Schneider-Haus wird ein Pflegestützpunkt in Erfttal
zuletzt aktualisiert: 31.07.2013
Neuss (NGZ). Im Paul-Schneider-Haus eröffnet an diesem Donnerstag eine Zweigstelle des Pflegedienstes der Diakonie Neuss-Süd. Damit hat der Hausherr, das Diakonische Werk Neuss-Süd, nun eine neue Verwendung für jenen Teil des Gebäudes in Erfttal gefunden, der bis Ende März als Gemeindezentrum genutzt worden war. "Unser Ziel ist eine gute Beratung und Unterstützung der Erfttaler Bevölkerung in Kooperation mit dem Bürgerhaus", definiert Diakonie-Geschäftsführerin Karen Rothenbusch das Ziel.
...
Werner Schell vom "Pro Pflege Selbsthilfenetzwerk" begrüßt den Pflegestützpunkt. Damit werde ein Fortentwicklung des Quartierskonzeptes möglich, meint er.
...
(vollständiger Text hier)
http://www.ngz-online.de/neuss/nachrich ... -1.3572703
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Pflege ist die größte Herausforderung - Quartierskonzepte

Beitrag von WernerSchell » 19.08.2013, 07:53

Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss


19.08.2013

An den
Rhein -Kreis Neuss und die
Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss


Nachrichtlich an weitere Adressaten


„Pflege ist die größte Herausforderung“
An der Entwicklung von Quartierskonzepten geht kein Weg vorbei


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Rheinische Post berichtete am 16.08.2013 (Eva Quadbeck) u.a. darüber, dass die Pflegebedürftigen mehr zahlen müssen. In diesem Zusammenhang wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Pflege trotz Versicherung zunehmend zu einem Armutsrisiko für die Betroffenen wird.

Der Bericht betrifft einen Sachverhalt, der eigentlich seit Jahren bekannt ist. Denn in der Pflegeversicherung hat es seit ihrer Einführung keine Anpassungen der Leistungsansprüche gegeben, die auch nur annähernd für einen Inflationsausgleich hätten sorgen können. Wirkliche Leistungsverbesserungen hat es auch nicht mit den Gesetzen gegeben, die uns als Pflegereformen angedient worden sind (2008 und 2012).

Fakt ist aufgrund dieser Entwicklung auch, dass die Sozialämter immer öfter und mit stets steigenden Beträgen für die Versorgung der selbst nicht mehr leistungsfähigen Versicherten aufkommen müssen. Den Sozialhilfeempfängern wird damit eine Komplettversorgung im Falle der Pflegebedürftigkeit (aus Steuermitteln) gewährleistet.

Zu all dem hat sich Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk im Laufe der letzten Jahre wiederholt geäußert und konstruktiv Verbesserungsvorschläge für die weitere Ausgestaltung der Pflegeversicherung (als Teilleistungsversicherung) unterbreitet.

Einer dieser Vorschläge zielt darauf ab, die Kommunen zu motivieren, dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ u.a. durch die Mitgestaltung von Quartierskonzepten zur Geltung zu verhelfen. Damit sind Maßnahmen angesprochen, die nicht nur die hilfe- und pflegebedürftigen Menschen unterstützen, sondern auch geeignet sind, Sozialhilfeleistungen zu vermeiden, zumindest aber in Grenzen zu halten. Daher hat auch das Landespflegeministerium NRW wiederholt herausgestellt, dass selbst solche Kommunen, die sich in einer Haushaltssicherung befinden, mit Rücksicht auf eingesparte Sozialhilfekosten Quartierskonzepte finanziell unterstützen können und dürfen.

Aufgrund dieser Gegebenheiten wird auch dem Kommentar in der Rheinischen Post vom 16.08.2013 (Eva Quadbeck) „Pflege ist die größte Herausforderung“ ausdrücklich zugestimmt. Dort heißt es u.a.:

„Von allen Herausforderungen, die eine schrumpfende und alternde Gesellschaft mit sich bringt, ist die Versorgung der Pflegebedürftigen die größte.“

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk nimmt den Bericht zum Anlass, noch einmal die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss (und darüber hinaus) auf die notwendigen kommunalen Folgerungen im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung aufmerksam zu machen. Dabei wird u.a. auf die diesseitigen Schreiben vom 7.01., 12.03. und 04.07.2013 aufmerksam gemacht.

Die Medien werden gebeten, das Thema aufzugreifen und für eine schnelle Entwicklung von Quartierskonzepten umfassend Öffentlichkeit herzustellen. Denn vereinzelte kommunale Initiativen sind möglicherweise gut gemeint, lassen aber die Folgerungen, die mit Rücksicht auf rapide ansteigende Zahl von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen geboten erscheinen, weitgehend außer Acht.

Allein langwierige Erörterungen in Kommissionen, Arbeitskreisen usw. über die bekannte demografische Entwicklung und Planspiele helfen nicht weiter. Das zum Beispiel in der Stadt Neuss vorgelegte Handlungskonzept der Enquétekommission wird den Anforderungen, die an Quartierskonzepte zu stellen sind, nicht gerecht. Es gibt in dem Papier kaum Aussagen über die gebotenen Hilfen und Unterstützungsnotwendigkeiten für die älter werdende Gesellschaft gibt. Das Thema werde leider nur gestreift.

Auf die angefügten Internetverweise wird aufmerksam gemacht.

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell,
Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk


„Quartierskonzepte im Rhein-Kreis Neuss - demografische Entwicklung und die Handlungserfordernisse“
Brief von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 04.07.2013 an den Rhein -Kreis Neuss und die Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss hier (PDF) http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... 072013.pdf
Brief von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 12.03.2013 an den Rhein -Kreis Neuss und die Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss hier (PDF) http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... 032013.pdf
Siehe dazu auch die Hinweise im Forum unter Quartierskonzepte im Rhein-Kreis Neuss ... Vorschläge viewtopic.php?t=18314
Brief von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 07.01.2013 an den Rhein -Kreis Neuss und die Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss hier (PDF) http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... ef2013.pdf
Dazu passend ein ca. 11-minütiger TV-Bericht vom 05.01.2013 (mit Live-Interviews Werner Schell), Lokalzeit Düsseldorf, WDR-Fernsehen. Videodatei hier --> http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... iathek.mp4

Deutschland braucht ein neues Verständnis von Pflege
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe und die Friedrich-Ebert-Stiftung legen eine umfassende Pflegereform vor. Die Würde der pflegebedürftigen Menschen und eine neue Infrastruktur der Versorgung sind Dreh- und Angelpunkte.
viewtopic.php?t=19375

Abschlussbericht der Enquêtekommission Handlungskonzept Demographie Neuss am Rhein: Auf dem Weg – 2013 > 2030 > 2050 …
viewtopic.php?t=19268
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Plötzlich pflegebedürftig - Infos am 01.10.2013

Beitrag von WernerSchell » 25.09.2013, 05:53

Caritasverband
Rhein-Kreis Neuss e.V.

+
Sozialdienst
Kath. Männer
Neuss e.V.


laden ein:

EINE VERANSTALTUNG IM RAHMEN DER
QUARTIERHILFEN ERFTTAL
Hilfen zur altersgerechten Versorgung von Senioren


Plötzlich pflegebedürftig!
PFLEGE IM ALLTAG
WAS GESCHIEHT MIT MIR, WENN ICH PLÖTZLICH
PFLEGEBEDÜRFTIG WERDE?
WIE BLEIBE ICH FRAU/HERR DES GESCHEHENS?
WIE BEKOMME ICH DIE PFLEGE, DIE ICH BRAUCHE?


Diese und andere Fragen werden Ihnen beantwortet im
BÜRGERHAUS ERFTTAL
am Dienstag, den 01. Oktober 2013, 15.00 h


Eine Informations- und Fragestunde
mit Frau Annegreth Grüll,
Caritasverband Rhein-Kreis Neuss e.V.

Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Bürgerhaus Erfttal Tel. 02131 - 101776 Träger: SKM Neuss e.V
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Lotsenpunkte - altersgerechte Quartiershilfen ...

Beitrag von WernerSchell » 24.07.2014, 18:28

„L O T S E N P U N K T E“
… ein weiterer Baustein für die alters-gerechten Quartierhilfen rund um die Erftmündung im Neusser Süden

Bild

Nachdem sich mit dem Paul-Schneider-Haus und der neuen Pflegestation auch die Diakonie Neuss-Süd den Akteuren von Pro-Pflege und Bürgerhaus Erfttal für ein altersgerechtes Quartierhilfe-Netzwerk in Erfttal angeschlossen hat, ist mit der Pfarreiengemeinschaft „Rund um die Erftmündung“ (St. Cyriakus, St. Martinus, St. Cornelius und St. Konrad) nun ein weiterer wichtiger Partner hinzugekommen.

Gemeinsam mit Pfarrer Dr. Willi Klinkhammer ist es gelungen, Fördermitteln des Diözesan-Caritasverbandes für eine Personalstelle im Bürgerhaus Erfttal einzurichten, um die Netzwerkaktivitäten auf die Stadtteile rund um die Erftmündung ausdehnen und besser koordinieren zu können.

Das Förderprogramm, um das sich die Pfarreiengemeinschaft „Rund um die Erftmündung“ und das Bürgerhaus Erfttal gemeinsam beworben hatten, nennt sich Lotsenpunkte und richtet sich an Senioren ab dem 75. Lebensjahr in den Stadtteilen Erfttal, Gnadental, Grimlinghausen und Üdesheim.

Das Konzept sieht vor, mittels Hausbesuchen und Leitfaden geführter Gespräche, den Hilfebedarf älterer Menschen zu ermitteln und benötigte Angebote und Leistungen zu organisieren bzw. zu koordinieren.

Künftig finden Menschen, die konkrete Fragen zu Hilfeangeboten, Dienstleistungen, Beratungsstellen oder zu Freizeitaktivitäten für Senioren haben, im Bürgerhaus Erfttal eine Anlaufstelle. Ebenso gilt dies für Unternehmen und Verbände als Anbieter von Hilfeleistungen, die sich als solche anbieten und registrieren lassen möchten.

Hierfür stehen ab sofort Frau Julia Kampmann, Frau Manuela Rodenbeck und Frau Natalia Ermisch des SKM Neuss e.V. zur Verfügung.

WO? Bürgerhaus Erfttal, Bedburgerstr. 61, 41469 Neuss, Tel: 02131- 101776, Sprechzeiten: montags 12.00h - 17.00 h und freitags 09.00 - 12.00 h oder nach Vereinbarung oder per e-mail: buergerhaus-kampmann@web.de
Kontakt & Info: Paul Petersen, Bürgerhaus Erfttal Tel. 02131 – 101776 Fax: 02131-179796
e-mail: buergerhaus-petersen@web.de http://www.buergerhaus-erfttal.de Träger: SKM Neuss e.V.

Quelle: http://www.buergerhaus-erfttal.de/lotsenpunkte.pdf
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Pflegeversicherung und Quartierskonzepte der Kommunen

Beitrag von WernerSchell » 27.07.2014, 18:29

Pflegeversicherung und Quartierskonzepte der Kommunen

Pflege, Betreuung & sonstige Hilfen - optimal gestalten durch Pflegereform und Quartierskonzepte der Kommunen.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat die dringlichsten Reformerfordernisse deutlich aufgezeigt.
Die demografische Entwicklung erfordert eine ganzheitliche Sicht und schnelles Handeln! - Pflege-Reförmchen (wie 2008 und 2012)
helfen leider nicht weiter.

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Quartierskonzept informiert zur Demenz

Beitrag von WernerSchell » 29.11.2014, 07:33

Bürgerhaus Neuss - Erfttal in Trägerschaft des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V.
(SKM) mit dem Projekt "Altersgerechte Hilfen" mit Lotsenpunkt Bürgerhaus Erfttal

Bild >>> Bild >>> Bild

Das Quartierskonzept in Neuss-Erfttal wurde am 18.01.2012 vereinbart und wird im Zusammenwirken verschiedener Akteure stets weiter ausgebaut. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Lotsenpunkt - ein weiterer Baustein für die altengerechten Quartiershilfen in Erfttal. Das Konzept sieht vor, einen Brückenschlag zwischen rat- und hilfesuchenden älteren Menschen und den bereits vorhandenen und neu entstehenden Hilfs- und Beratungs- angeboten für diesen Personenkreis herzustellen. Das Bürgerhaus ist die Anlaufstelle. Ansprechpartner: Julia Kampmann, Dipl. Sozialarbeiterin, und Paul Petersen, Dipl. Sozialpädagoge
Näheres u.a. unter -> http://www.buergerhaus-erfttal.de/fnetzwerkerfttal.html

+++

Einladung

zu einer
Informationsveranstaltung
der altersgerechten Quartiershilfen
rund um die Erftmündung
im Neusser Süden


am Mittwoch 03.12.2014, 14.30 – 16.30 Uhr,
im „Bürgerhaus Erfttal“, Bedburger Straße 61, (41469) Neuss-Erfttal.


Thema:
Demenz – zeitgerecht vielfältige Fragen und Probleme bedenken!

Es ist vorgesehen, auf der Grundlage von Filmeinspielungen
>>> Demenz - wie damit leben? <<<
über die Krankheit Demenz und die damit zusammenhängenden Fragen zu informieren bzw. diskutieren. Zum Beispiel: Wie kön-nen Angehörige den geliebten Kranken unterstützen? Wo liegen die Grenzen der Belastbarkeit auch im Umfeld? Was bedeutet das für die Zukunft unserer Gesellschaft? Welche Leistungen sieht das SGB XI vor? …

Frau Sandra Menge, Sozialpädagogin (Schwerpunkt Gesundheit), wird als Referentin der Alzheimer Gesellschaft Kreis Neuss / Nordrhein e.V., Mohnstr. 48, 41466 Neuss, Tel. 02131 / 222110, anwesend sein und für nähere Erläuterungen und Fragen der Gäste zur Verfügung stehen.

Bild
Foto: Sandra Menge

Eingeladen sind pflegebedürftige Menschen und Angehörige, PflegemitarbeiterInnen, Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen sowie alle interessierten BürgerInnen!

Der Eintritt ist frei!

Treff-Adresse: Bürgerhaus Erfttal, Bedburger Straße 61, 41469 Neuss- Erfttal

Wegbeschreibung: Mit dem Auto die A 57, Ausfahrt Neuss-Norf - Richtung Erfttal (Wegstrecke beschildert) fahren.
Bahnreisende fahren bis Neuss-Norf (S-Bahn-Station). Der Bahnhof ist vom Veranstaltungsort etwa 10 Minuten Fußweg entfernt.
Erfttal ist mit dem Bus (öffentlicher Nahverkehr Linie 849) gut erreichbar. Von der Haltestelle sind es nur wenige Meter bis zum
Veranstaltungsort.
- Übersichtskarten (Lage und Anfahrt) finden Sie in der Erfttaler Homepage unter:
http://www.neuss-erfttal.de/forum/viewt ... p?f=5&t=15

Parken im Umfeld des Veranstaltungsortes möglich; ggf. auch im Bereich 41469 Neuss (Norf),
Schellbergstraße (Bereich "Edeka") - Derikumer Hof >>>
Fußweg bis zum "Kontakt Erfttal" (8-10 Minuten in westlicher Richtung vorbei am Hotel Mercure).


Stand: 29.11.2014
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Demenz - Informationsveranstaltung am 03.12.2014 Erfttal

Beitrag von WernerSchell » 03.12.2014, 18:43

Die Informationsveranstaltung am 03.12.2014 konnte erfolgreich durchgeführt werden.
Obwohl die Neuss-Grevenbroicher Zeitung trotz mehrfacher Bitten nicht berichtet hatte,
waren rd. 20 Gäste gekommen, mehrere Gäste (betroffene Angehörige) mit erheblichem
Fragebedarf. Es konnte mit vielfältigen Hinweisen geholfen werden. Dabei wurde auch
deutlich, dass es Sinn macht, frühzeitig Vorsorgliche Verfügungen, v.a. Vorsorge-Vollmacht,
zu erstellen. Alle Interessenten sind daher eingeladen zur Vortragsveranstaltung am
08.12.2014 in der VHS Neuss

> viewtopic.php?f=2&t=20777
Werner Schell
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Ambulanter Hospizdienst - Hilfe für sterbenskranke Menschen

Beitrag von WernerSchell » 01.01.2015, 09:28

Bürgerhaus Neuss - Erfttal in Trägerschaft des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V.
(SKM) mit dem Projekt "Altersgerechte Hilfen" mit Lotsenpunkt Bürgerhaus Erfttal

Bild >>> Bild >>> Bild

Das Quartierskonzept in Neuss-Erfttal wurde am 18.01.2012 vereinbart und wird im Zusammenwirken verschiedener Akteure stets weiter ausgebaut. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Lotsenpunkt - ein weiterer Baustein für die altengerechten Quartiershilfen in Erfttal. Das Konzept sieht vor, einen Brückenschlag zwischen rat- und hilfesuchenden älteren Menschen und den bereits vorhandenen und neu entstehenden Hilfs- und Beratungs- angeboten für diesen Personenkreis herzustellen. Das Bürgerhaus ist die Anlaufstelle. Ansprechpartner: Julia Kampmann, Dipl. Sozialarbeiterin, und Paul Petersen, Dipl. Sozialpädagoge
Näheres u.a. unter -> http://www.buergerhaus-erfttal.de/fnetzwerkerfttal.html

+++

Einladung

zu einer
Informationsveranstaltung
der altersgerechten Quartiershilfen
rund um die Erftmündung
im Neusser Süden


am Mittwoch 28.01.2015, 14.30 – 16.30 Uhr,
im „Bürgerhaus Erfttal“, Bedburger Straße 61, (41469) Neuss-Erfttal.


Thema:
Ambulanter Hospizdienst - Hilfe für sterbenskranke Menschen

Es ist vorgesehen, auf der Grundlage von Filmeinspielungen über die Begleitung von schwerstkranken Menschen und ihren Familien in der schwierigen Endphase ihres Lebens zu informieren. - Oft ist es der innigste Wunsch sterbenskranker Menschen, bis zu ihrem Tod in ihrem vertrauten Zuhause bleiben zu können. Der ambulante Hospizdienst unterstützt diese Menschen und ihre Angehörigen dabei, das möglich zu machen. …

Frau Birgit Lotz, Leiterin des Ambulanten Hospizdienstes der Augustinerinnen Neuss - cor unum -, Augustinusstr. 46, 41464 Neuss, Tel.: 02131/91 68 15, wird als Referentin anwesend sein und für nähere Erläuterungen und Fragen der Gäste zur Verfügung stehen.

Bild
Foto: Birgit Lotz (re) im Gespräch

Eingeladen sind pflegebedürftige Menschen und Angehörige, PflegemitarbeiterInnen, Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen sowie alle interessierten BürgerInnen!

Der Eintritt ist frei!

Treff-Adresse: Bürgerhaus Erfttal, Bedburger Straße 61, 41469 Neuss- Erfttal

Wegbeschreibung: Mit dem Auto die A 57, Ausfahrt Neuss-Norf - Richtung Erfttal (Wegstrecke beschildert) fahren.
Bahnreisende fahren bis Neuss-Norf (S-Bahn-Station). Der Bahnhof ist vom Veranstaltungsort etwa 10 Minuten Fußweg entfernt.
Erfttal ist mit dem Bus (öffentlicher Nahverkehr Linie 849) gut erreichbar. Von der Haltestelle sind es nur wenige Meter bis zum
Veranstaltungsort.
- Übersichtskarten (Lage und Anfahrt) finden Sie in der Erfttaler Homepage unter:
http://www.neuss-erfttal.de/forum/viewt ... p?f=5&t=15

Parken im Umfeld des Veranstaltungsortes möglich; ggf. auch im Bereich 41469 Neuss (Norf),
Schellbergstraße (Bereich "Edeka") - Derikumer Hof >>>
Fußweg bis zum "Kontakt Erfttal" (8-10 Minuten in westlicher Richtung vorbei am Hotel Mercure).


Stand: 01.01.2015
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Re: Quartierskonzept Neuss-Erfttal aktiv

Beitrag von WernerSchell » 16.03.2015, 08:13

„Wer ohne Einseitigkeiten altengerecht plant,
kann in den Wohnquartieren für andere Generationen nichts falsch machen.
Wer die Alten vergisst, macht alles falsch.“

Bruno Schmaus, 1999, zitiert vom Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln

Seit dem 18.01.2012 gibt es in Neuss-Erfttal musterhafte Aktivitäten zur Entwicklung eines Quartiers für ältere Menschen
- generationengerecht gestaltet.


Bild
Sozialpädagogin Barbara Lux (2. von re.) zeigt Bürgerhausleiter Paul Petersen, CDU-Stadtverordneten
Heinz Sahnen und Pflegeexperten Werner Schell (hinten stehend v. li.) die ersten Ergebnisse ihrer Arbeitsgruppe.
FOTO - NGZ: woitschützke


Nähere Informationen zu diesen altengerechten Quartiershilfen in Neuss-Erfttal - mittlerweile verknüpft mit einem Lotsenpunkt-Projekt
- sind unter folgender Forumsadresse abrufbar: viewtopic.php?f=7&t=16662
Beim Deutschlandfunk habe ich in der Live-Sendung am 27.02.2015 mit dem Thema "Wer soll uns in Zukunft pflegen?" meine Argumente zur
Reform des Pflegesystems vorbringen können und dabei auch auf die Gestaltung von Quartiershilfen verwiesen. Solche Quartiershilfen sind
zwingend notwendige Ergänzungen der Pflegeversicherung. Das alles nach Motto: ambulant vor stationär! DLF-Sendung abhörbar:
> http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... pflege.mp3 - Diese Sendung - und meine Ausführungen - haben sehr viel Beachtung gefunden.
Daraufhin war eine Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers hier und hat am 12.03.2015 berichtet (Tenor: "Erfttal ist freundlich zu Senioren -
Im Bürgerhaus des Neusser Stadtteils hat sich ein Netzwerk von Angeboten und Hilfen etabliert"). Bericht wurde als pdf-Datei zur Verfügung
gestellt.
- Über die Erfttaler Quartiershilfen wird regelmäßig in Pflegetreffs informiert - so z.B. am 14.04.2015 - > viewtopic.php?f=7&t=20569
Werner Schell


Bild
Dateianhänge
Netzwerk Neuss-BerichtKStAnz12032015.pdf
"Erfttal ist freundlich zu Senioren" - Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 12.03.2015
(643.68 KiB) 8-mal heruntergeladen
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Pflege zwischen Heim und Häuslichkeit

Beitrag von WernerSchell » 17.05.2015, 09:05

Bild

Siehe dazu:
Buchtipp!
Jacobs / Kuhlmey / Greß / Schwinger
Pflege-Report 2015
Schwerpunkt: Pflege zwischen Heim und Häuslichkeit
…. weiter lesen unter … > viewtopic.php?f=4&t=21061
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Patientenberatung - nahe bei den BürgerInnen gestalten!

Beitrag von WernerSchell » 25.07.2015, 07:08

Aus Forum:
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Patientenberatung - nahe bei den BürgerInnen gestalten!

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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat eigene Vorstellung bezüglich der Beratung von kranken und pflegebedürftigen Menschen. Das bisherige und das geplante neue System der sog. unabhängigen Patientenberatung erscheint unzureichend. Informations- und Beratungsgespräche dieser Art gehören in die Zentren, die die altengerechte Quartiershilfen tragen - also vor Ort, nahe den Menschen. Dies ist nicht nur bürgerfreundlich, sondern auch kostengünstig zu gestalten. Diese Aussage stützt sich auf Erfahrungen, die ich selbst seit Mitte der 70er Jahre gesammelt habe. Im Zuge der von mir damals bereits in Gang gebrachten Aktivitäten kam es zur Herausgabe des ersten Patientenratgebers in Deutschland - der Titel "Arztpflichten - Patientenrechte".

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Darauf aufbauend wurde 2006 im Rhein-Kreis ein Patientenratgeber mit lokalem Bezug verfasst und öffentlich zugänglich gemacht. Mittlerweile sind die wesentlichen Aussagen zum Thema im sog. "Patientenrechtegesetz" kodifiziert.

Dazu gibt es regelmäßig Informationsveranstaltungen, u.a. in der Volkshochschule Neuss. Ergänzt werden diese Informationsangebote durch Vorträge zu pflegerechtliche Fragestellungen. - Im Übrigen sind die Kranken- und Pflegekassen umfänglich verpflichtet, ihre MitgliederInnen über die Rechte und Pflichten im Gesundheits- und Pflegesystem allgemein zu informieren und in konkreten Einzelsituationen zu beraten. Dazu gehört auch die Unterstützung bei mutmaßlichen Behandlungs- und Pflegefehlern. - Damit sind auch die vielfach angesprochenen Pflegestützpunkte entbehrlich.

Werner Schell


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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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