Urknall der Nachhaltigkeit - Zwischenruf in Richtung Konsumistenwelt

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Klimaschutz geht uns alle an

Beitrag von WernerSchell » 20.09.2019, 17:11

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Der Stopp des vom Menschen gemachten Klimawandels und damit seiner Folgen auf die menschliche Gesundheit muss absolute Priorität auch im gesundheitspolitischen Handeln bekommen, fordert PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des Marburger Bund Landesverbandes Berlin/Brandenburg, im aktuellen MB-Interview zum Auftakt der globalen Klima-Aktionswoche.

„Klimaschutz geht uns alle an“
MB-Interview 20.September 2019

Der Stopp des vom Menschen gemachten Klimawandels und damit seiner Folgen auf die menschliche Gesundheit muss absolute Priorität auch im gesundheitspolitischen Handeln bekommen, fordert PD Dr. Peter Bobbert, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin/Brandenburg, im aktuellen MB-Interview zum Auftakt der globalen Klima-Aktionswoche.

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„Klimaschutz geht uns alle an“

PD Dr. Peter Bobbert, Landesvorsitzender des Marburger Bundes Berlin/Brandenburg, unterstützt die Aktionswoche für mehr Klimaschutz

Frage: Die von der Bewegung „Fridays for Future“ ausgerufene globale Aktionswoche für mehr Klimaschutz erhält breite Unterstützung – auch von Ihrem Landesverband Berlin/Brandenburg. Warum schließen sie sich dem Protest an?

Bobbert: Wir alle haben zu lange geglaubt, der Klimaschutz sei allein Aufgabe der Politik. Dank „Fridays for Future“ ist das Thema mittlerweile viel stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Klimaschutz geht uns alle an. Die Gesellschaft als Ganzes ist gefordert, den politischen Entscheidungsträgern Druck zu machen, damit die selbst gesteckten Klimaziele endlich ernsthaft in Angriff genommen werden. Wir waren alle viel zu lange passiv. Deshalb bin ich froh, dass mehr und mehr Menschen, auch viele unserer Mitglieder, die Forderungen nach einem wirksamen Klimaschutz aktiv unterstützen.

Frage: Ihr Landesverband wird sich unter dem Motto „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“ an dem Aktionstag beteiligen. Was ist damit konkret gemeint?

Bobbert: Das Klima ist ein entscheidender direkter und indirekter Faktor für die menschliche Gesundheit. Wir Ärztinnen und Ärzte wissen um die gesundheitlichen Risiken, die durch Erderwärmung und Luftverschmutzung entstehen. Wir sehen weltweit eine Zunahme von extremen Wetterereignissen, die über das bisher Übliche deutlich hinausgehen. Große Hitzewellen machen schon jetzt vielen Menschen zu schaffen. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft wird das Gesundheitswesen dadurch besonders gefordert sein. Der Stopp des vom Menschen gemachten Klimawandels und damit seiner Folgen auf die menschliche Gesundheit muss daher absolute Priorität auch im gesundheitspolitischen Handeln bekommen.

Frage: Welche Rolle sollte dabei die Ärzteschaft einnehmen?

Bobbert: Wir dürfen nicht nur darauf schauen, wie wir als Ärztinnen und Ärzte mit den Mitteln des Gesundheitswesens den Folgen des Klimawandel begegnen können, beispielsweise durch Prävention und Anpassung des Gesundheitsschutzes an neue Gegebenheiten. Wir müssen auch mit daran arbeiten, dass das Gesundheitswesen selbst klimafreundlicher wird. In Deutschland ist das Gesundheitswesen für 5,2 Prozent der gesamten CO2-Emissionen verantwortlich und damit für mehr Treibhausgase als der Flugverkehr. Also sind auch wir als Ärzteschaft in der Verantwortung. Überall dort, wo wir arbeiten, muss Klimaschutz ein Thema sein.

Quelle: Pressemitteilung vom 20.09.2019
Hans-Jörg Freese
Leiter Verbandskommunikation / Pressesprecher
Marburger Bund Bundesverband
Reinhardtstraße 36
10117 Berlin
Tel.: 030 746846-41
Mobil: 0162 211 24 25
Fax: 030 746846-45
http://www.marburger-bund.de


Das vollständige Interview finden Sie auf den Internetseiten des Marburger Bundes:
https://www.marburger-bund.de/bundesver ... t-uns-alle
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Die Klimawende ist beschlossen, und alle werden sie spüren

Beitrag von WernerSchell » 21.09.2019, 06:08

Die Klimawende ist beschlossen, und alle werden sie spüren.
Verbraucher, Unternehmer, Pendler, Mieter, Immobilienbesitzer, Autofahrer. Die große Koalition hat nach 18-stündigen Verhandlungen ein erhebliches Maßnahmenpaket beschlossen, das mit einer Mischung aus Subventionen, Anreizsystemen und Strafzahlungen den Ausstoß von CO2 vor allem bei Wohnen und Verkehr reduzieren und die Einhaltung der Klimaziele bis 2030 garantieren soll. Das Gesamtvolumen aller Maßnahmen soll 54 Milliarden Euro umfassen. Was drin steht und wie Sie betroffen sind, erklärt Eva Quadbeck.> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 21.09.2019 - Michael Bröcker, Chefredaktion
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Kimaschutzprogramm der Bundesregierung - ein Überblick

Beitrag von WernerSchell » 21.09.2019, 07:18

Kimaschutzprogramm der Bundesregierung - ein Überblick - Stand: 20.09.2019

Der Klimawandel ist eine große globale Herausforderung. Deutschland trägt als eine führende Industrienation eine besondere Verantwortung. Dabei geht es um die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen, um unsere gemeinsame Zukunft und die unserer Kinder. Diese Verantwortung werden wir fair verteilen und wir haben einen Plan – das Klimaschutzprogramm 2030. > https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... 30-1673578

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ng-1673008

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... en-1672984

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... en-1672900

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... hr-1672896

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ft-1672988

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ie-1672902

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ie-1672904

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ng-1672982

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ng-1672908

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> https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... en-1672906

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> https://www.bundesregierung.de/resource ... download=1

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Quelle und weitere Informationen:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... limaschutz
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Die Erde ist kaputter als die Hüfte deiner Om

Beitrag von WernerSchell » 23.09.2019, 05:53

Ärzte Zeitung vom 23.09.2019:

Ärzte protestieren
„Die Erde ist kaputter als die Hüfte deiner Oma“

„Die Klimakrise ist ein medizinischer Notfall“: Tausende Ärzte und Pflegende gehen für mehr Klimaschutz auf die Straße. ... > http://ods-mailing.springer-sbm.com/d-r ... &tags=test

Große Koalition
Einigung auf Programm zum Klimaschutz

Union und SPD melden, dass sich ihre Spitzen über die Eckpunkte für mehr Klimaschutz geeinigt haben. Ein unabhängiges Gremium soll nun die Umsetzung des Klimaziels für 2030 überprüfen. ... > http://ods-mailing.springer-sbm.com/d-r ... &tags=test
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Wutrede beim Klimagipfel

Beitrag von WernerSchell » 24.09.2019, 06:02

Deutsches Ärzteblatt vom 23.09.2019:

Wutrede beim Klimagipfel
New York – In einer hoch emotionalen Wutrede beim Klimagipfel in New York hat die Klima-Aktivistin Greta Thunberg den Staats- und Regierungschefs mangelnde Handlungsbereitschaft vorgeworfen. Sie warf den Politikern vor, sie seien immer noch nicht... [mehr] > http://170770.eu1.cleverreach.com//c/30 ... 975-pyao1g

Wissenschaftler sehen beim Klimapaket viel Schatten und wenig Licht
Berlin – Führende Umwelt- und Wirtschaftsforscher haben die Klimaschutzvereinbarungen der Großen Koalition kritisiert. Sie halten sie für zu kleinteilig und in der Wirkungskraft zu begrenzt. Gelobt wird allerdings der vereinbarte Mechanismus zur... [mehr] > http://170770.eu1.cleverreach.com//c/30 ... 975-pyao1g
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Weltklimarat legt Bericht vor: Wie geht es Meer und Eis?

Beitrag von WernerSchell » 25.09.2019, 16:13

Weltklimarat legt Bericht vor: Wie geht es Meer und Eis?

Der Weltklimarat hat einen Sonderbericht zum Zustand unserer Meere und Eisvorkommen veröffentlicht. Die zentralen Aussagen: Das Grönländische Eisschild verliert pro Jahr 278 Milliarden Tonnen an Masse. Das entspricht 2000 geschmolzener Eisberge von der Größe des Kölner Doms – täglich! Das und das Abschmelzen in der Antarktis und der Gletscher in den Hochgebirgen, treibt den Meeresspiegelanstieg voran, der derzeit bei rund 4 mm pro Jahr liegt. Damit verläuft der Anstieg mehr als doppelt so schnell wie noch zur Jahrtausendwende. Und auch die Wassertemperaturen steigen weiter. Das heißt im warmen Wasser ist immer weniger Sauerstoff gelöst. Im Ozean wird also irgendwann die Luft zum Atmen knapp. Quarks-Redakteur Lorenz Beckhardt fasst den Sonderbericht zusammen | audio > https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr ... s-100.html

Mehr:
"Das passiert durch die Erderwärmung im Ozean" – ein Quarks-Beitrag vom 28.03.2019 | quarks.de > https://www.quarks.de/umwelt/klimawande ... -im-ozean/
"Szenarien der Erderwärmung: Was wäre, wenn...?" – ein Quarks-Beitrag vom 19.03.2019 | video > https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... --100.html
"In der Arktis toben riesige Brände" – ein WDR 5 Quarks-Beitrag vom 11.07.2019 | audio > https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr ... e-100.html

Quelle: Mitteilung vom 25.09.2019
Quarks-Team - quarks@wdr.de
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Die Industrie und ihr Beitrag zum Klima

Beitrag von WernerSchell » 27.09.2019, 16:25

Die Industrie und ihr Beitrag zum Klima

Unternehmer, die Entrepreneurs For Future, gehen auf die Straße und fordern: Mehr Klimaschutz. Selbst dem Chef des Energiekonzerns EnBW geht das Klimaschutzpaket der Regierung nicht weit genug. BOSCH will bis 2020 klimaneutral sein, Siemens bis 2030 – nicht erst wie die EU bis 2050. Auch VW setzt auf E-Mobilität und will ein CO2-neutrales Auto auf den Markt bringen – neutral über die gesamte Produktionskette. Teils über eine CO2-neutrale Produktion, teils über Investitionen in Umwelt-Projekte. Häufige Kritik an VW und anderen Autokonzernen: voll auf E-Mobilität setzen; aber das meiste Geld mit Verbrennungsmotoren verdienen. Andererseits muss man auch sagen: Die Industrie hat ihren Treibhausgas-Ausstoß in den vergangenen Jahren um gut 30 Prozent verringert. Quarks-Reporterin Annika Franck berichtet, wie es mit dem Klimabeitrag von Unternehmen funktioniert | audio > https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr ... a-100.html

Mehr:
"Klimawandel" eine Quarks-Übersicht | quarks.de > https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/
"Umwelt" eine Quarks-Übersicht | quarks.de > https://www.quarks.de/umwelt/
"Klimahelden in NRW – was jeder tun kann" eine Quarks-Sendung vom 19.03.2019 | video > https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... n-100.html

Quelle: Mitteilung vom 27.09.2019
Quarks-Team - quarks@wdr.de
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Das Klimabuch - Alles, was man wissen muss, in 50 Grafiken - Buchtipp

Beitrag von WernerSchell » 28.09.2019, 15:57

Buchtipp!

Esther Gonstalla

Das Klimabuch
Alles, was man wissen muss, in 50 Grafiken

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München, August 2019
128 Seiten,
ISBN-13: 978-3-96238-124-0
Preis: 24.00 €


Dürre und Hitzewellen, aber auch Kälteeinbrüche, Überflutungen und Starkregen: Die Klimakrise ist zu einem globalen Thema geworden, das niemand mehr ignorieren kann.
Hier setzt »Das Klimabuch« an: Mit der Unterstützung zahlreicher Wissenschaftler hat Esther Gonstalla die komplexen Zusammenhänge und wissenschaftlichen Daten zur globalen Erwärmung zu leicht verständlichen Infografiken verarbeitet – für alle, die nicht nur begreifen, sondern auch handeln wollen.


»Gründliche Recherche, nüchterne Grafiken, glasklare Informationen und die knallharten Erkenntnisse der Klimaforschung vereinen sich in „Das Klimabuch“ zu einer nachwirkenden Lektüre.« Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur (online)

Quelle und weitere Informationen:
https://www.oekom.de/nc/buecher/vorscha ... abuch.html
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Denkt endlich an die Enkel! ... Buchtipp

Beitrag von WernerSchell » 28.09.2019, 16:06

Buchtipp!

Wolf Schneider:

Denkt endlich an die Enkel!
Eine letzte Warnung, bevor alles zu spät ist

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1. Auflage Juli 2019
80 Seiten
ISBN: 978-3-498-00153-7
Preis: 8,00 Euro


"Warum tut denn keiner was? Irgendwann stirbt jede Art – sind nun wir dran? Wir sind zu viele. Wir verpesten, vermüllen, verschandeln, wir vergeuden. Nachhaltigkeit lügen wir uns vor, das Auto bleibt unser Götze, Wachstum bleibt unser Fetisch." Haben wir noch eine Chance? Oder ist für das Leben unserer Enkel schon alles zu spät? Die Frage nach dem Schicksal und der Menschheit hat Wolf Schneider nie losgelassen. Schon 1966 hat er in der Süddeutschen Zeitung das Ende des Verbrennungsmotors gefordert. In dieser Streitschrift warnt er mit all seiner Erfahrung aus einem langen Leben die Nachgeboren mit einem persönlichen ökologischen Manifest - direkt, aufrüttelnd, unbarmherzig in der Analyse.

Autor Wolf Schneider, geboren 1925, ist Träger des «Medienpreises für Sprachkultur» der Gesellschaft für deutsche Sprache. Er war Soldat von 1943 bis 1945, Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» in Washington, Verlagsleiter des «Stern», Chefredakteur der «Welt», Moderator der «NDR-Talk-Show» und 16 Jahre lang Leiter der Hamburger Journalistenschule. 2011 erhielt er den Henri-Nannen-Preis für sein Lebenswerk, 2012 wurde er vom «Medium Magazin» als Journalist des Jahres für sein Lebenswerk geehrt. - Autorenseite > http://www.wolf-schneider-autor.de/

Quelle und weitere Informationen:
https://www.rowohlt.de/hardcover/wolf-s ... enkel.html
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Wer die Zukunft der Menschheit sichern will, muss weiteres Wirtschaftswachstum verhindern!

Beitrag von WernerSchell » 28.09.2019, 16:28

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"Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse" (UNO, 2007). Die Problembereiche reichen von den Müllhalden zu Land, den Plastikseen in den Meeren bis zum Klimawandel, von der atomaren Hochrüstung bis zur weltweiten Bevölkerungsexplosion mit 2020 8 Milliarden Menschen (Wolf Schneider, 2019). "Wer die Zukunft der Menschheit sichern will, muss weiteres Wirtschaftswachstum verhindern!" (Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umwelthilfe, 2019). Wenn in Deutschland ein wenig "Klimarettung" gestaltet wird, hilft das angesichts der weltweit notwendigen Korrekturen nur minimal. Die Weltwirtschaft muss sich wohl grundlegend verändern (Erhard Eppler, 2016). Die Überflussgesellschaften - immer mehr, höher, schneller …- müssen durch einen maßvolleren Umgang mit der Erde abgelöst werden - wir haben nur diese eine!
Aktuelle Bücher informieren "Denkt endlich an die Enkel" - > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 30#p110630 - und "Das Klimabuch, Alles, was man wissen muss, in 50 Grafiken" - > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 29#p110629 -
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Greta leidet an dem Asperger-Syndrom

Beitrag von WernerSchell » 02.10.2019, 06:28

Zu kaum einem Thema bekomme ich so viele Anrufe, Mails und Leserbriefe von Ihnen wie zu Greta Thunberg. Die 16-jährige Klimaaktivistin polarisiert enorm. Für die einen ist sie eine Art Umweltheilige für die anderen eine radikale Schulschwänzerin mit fragwürdigen Methoden. Die junge Schwedin leidet an dem Asperger-Syndrom – laienhaft gesagt bedeutet das eine abgeschwächte Art von Autismus. Wie die Krankheit einen Menschen beeinflusst und was sie genau bedeutet, hat Regina Hartleb recherchiert. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 02.10.2019
Eva Quadbeck - Chefredaktion
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Pläne zum Klimaschutz

Beitrag von WernerSchell » 04.10.2019, 16:13

Pläne zum Klimaschutz
Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Antwort

Berlin: (hib/ROL) Zur Umsetzung des Klimaschutzplans (KSP) 2050 hat die Bundesregierung rund 1,56 Milliarden Euro bis 2024 veranschlagt. Mit den technologischen, systemischen und sozialen Innovationen zum Klimaschutz soll bis 2050 eine weitgehende Treibhausgasneutralität erreicht werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat hierzu ein umfangreiches Maßnahmenpaket vorgeschlagen, welches sich aktuell im Abstimmungsprozess mit den betreffenden Ressorts befindet. Es trägt Forschungsbedarf in allen Sektoren des KSP 2050 Rechnung und enthält auch Maßnahmen mit sektorübergreifendem Charakter. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/13232 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/132/1913232.pdf ) auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (19/12810 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/128/1912810.pdf ).
Angaben zu den Planzahlen, die sich auf einzelne Haushaltstitel verteilen, seien aufgrund der laufenden Abstimmungsprozesse zurzeit nicht möglich. Darüber hinaus werde klimaschutzbezogene Forschung auch im Haushalt weiterer Ressorts veranschlagt, wie etwa die im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verortete Förderung angewandter Forschung und Entwicklung im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms (circa 2,9 Milliarden Euro 2019 bis 2022).
Ein integraler Bestandteil der Maßnahmen sei das Innovationsprogramm Klimaschutz. Dabei handele es sich um Investitionen in klimaschutzbezogene Forschung in den Bereichen industrieller Prozessemissionen, Land und Forstwirtschaft, Mobilität und Finanzwirtschaft, die zuvor noch nicht gefördert worden seien und entsprechend keine Fortschreibung oder Neuausrichtung bestehender Programme darstellen, sondern auf die Bedarfe des KSP 2050 ausgerichtet sind.
Zudem sei das Leitbild einer nachhaltigen und klimafreundlichen Entwicklung in der Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung und zugleich im Bildungssystem fest verankert, schreibt die Bundesregierung. Die Hightech-Strategie (HTS) 2025 formuliere diesbezüglich ressortübergreifende Ziele und Schwerpunkte und untermauere das Ziel, bis 2025 die Investitionen in Forschung und Entwicklung von derzeit circa 3 Prozent auf jährlich 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern.
Aktuell würden aus dem Impulspapier des Hightech-Forums "Wege zum 3,5 Prozent-Ziel" Empfehlungen entsprechender klima- und klimaschutzbezogener Forschung bereits umgesetzt. So fördere das BMBF Reallabore in vielen Förderschwerpunkten im Rahmen der Forschung für Nachhaltigkeit (FONA). Dazu gehören beispielsweise die sozialökologische Forschung, die Mobilitätsforschung oder die Anpassungsforschung.
Die Bundesregierung unterstreicht, dass neben den technologischen Innovationen soziale oder gesellschaftliche Innovationen notwendige Voraussetzung für das Gelingen der Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise sind. Dementsprechend würden zum Beispiel im Rahmen der vom BMBF geförderten sozial-ökologischen Forschung die komplexen Wechselwirkungen zwischen ökologischen und gesellschaftlichen Systemen in den Blick genommen.

Quelle: Mitteilung vom 04.10.2019
Deutscher Bundestag
Parlamentsnachrichten
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Wissenschaft als Rettungsanker? Der Ethikrat diskutiert die Rolle der Wissenschaft in der Klimakrise

Beitrag von WernerSchell » 25.10.2019, 06:24

Deutscher Ethikrat

Wissenschaft als Rettungsanker? Der Ethikrat diskutiert die Rolle der Wissenschaft in der Klimakrise

Am Mittwoch, dem 23. Oktober 2019, fand die Herbsttagung des Deutschen Ethikrates an der Georg-August-Universität Göttingen zum Thema „Meinen – Glauben – Wissen: Klimawandel und die Ethik der Wissenschaften“ statt.
Weltweit sprechen sich Menschen für zügige und zugleich nachhaltige politische Maßnahmen gegen den Klimawandel aus. Der Wissenschaft kommt dabei eine besondere Rolle zu. Von ihr versprechen sich die Menschen Antworten auf die drängendsten Fragen der Zeit.
Gleich zu Beginn der Tagung appellierte Peter Dabrock, der Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, an die Gäste: „Wir werden die Herausforderung der Klimakrise nur dann bewältigen können, wenn wir bei allen Emotionen und allem Engagement Wissenschaft, ihre unterschiedlich eingelösten Exaktheitsansprüche und ihre Kommunikationsheraus-forderungen ernst nehmen; wenn wir verteidigen, was sie auch mit Blick auf die Klimakrise kann und soll.“ Um dies zu diskutieren, sind in Göttingen Vertreterinnen und Vertreter der Klimawissenschaft, Philosophie, Politikwissenschaft, Soziologie, Kommunikationswissenschaft, Rechtswissenschaft sowie Klimaaktivisten zusammengekommen.
Die Referenten waren sich einig, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewertung der Klimakrise und in der politischen Beratung einen wichtigen Beitrag leisten können. Gleichwohl wurde kontrovers darüber diskutiert, wie politisch Wissenschaft sein darf. Die Runde nahm die unterschiedlichen Erwartungshaltungen an die Wissenschaft sowie die Notwendigkeit und möglichen Maßnahmen eines verantwortungsbewussten Umgangs mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Sicht von Politik, Medien und Gesellschaft in den Blick.
Die Wissenschaft kann Wege zu einer klimafreundlichen Politik aufzeigen. Die Rahmenbedingungen zu schaffen, dazu herrschte Konsens, sei Aufgabe der demokratisch verantworteten Politik. Diese mitzugestalten und umzusetzen, liegt wiederum in der Hand der Gesellschaft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Wissenschaftsorganisationen sollten sich dabei auch als Teil der Gesellschaft begreifen.
Der Ethikrat rät insgesamt zu einer Versachlichung der Debatte. Der Freiheit und Komplexität wissenschaftlicher Forschung sowie der Revidierbarkeit der Forschungsergebnisse müsse Rechnung getragen werden, dies auch, um eine glaubwürdige wissenschaftliche Beratung von Politik und Gesellschaft zu ermöglichen.
Die Vorträge und Diskussionsbeiträge stehen in Kürze auf der Website des Deutschen Ethikrates unter www.ethikrat.org zur Verfügung.

Quelle: Pressemitteilung vom 23.10.2019 Nr. 06/2019
Dr. Stephanie Siewert
Deutscher Ethikrat
Wissenschaftliche Referentin
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D-10117 Berlin
Tel: +49 30 203 70-524
Fax: +49 30 203 70-524
E-Mail: siewert@ethikrat.org
URL: www.ethikrat.org
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Klimawandel ist größte Bedrohung für die Gesundheit - Pressekonferenz auf dem World Health Summit

Beitrag von WernerSchell » 29.10.2019, 07:54

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Klimawandel ist größte Bedrohung für die Gesundheit - Pressekonferenz auf dem World Health Summit

Eckart von Hirschhausen: „Wir müssen nicht das Klima retten, sondern uns. Denn gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten.“
Sabine Gabrysch: „Wir sollten nicht ständig über Verzicht reden, sondern darüber, was wir gewinnen: Nämlich eine gesündere Umwelt und gesündere Menschen.“

(Berlin, 28.10.2019) „Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für unsere Gesundheit im 21. Jahrhundert, ein medizinischer Notfall für die Erde – wir müssen schnellstens handeln“ – darin waren sich alle Experten der Pressekonferenz zu den Folgen des Klimawandels für die Gesundheit am Montag während des World Health Summit einig.

Dr. Eckart von Hirschhausen, Arzt, Moderator, Kabarettist, Scientist for Future, fand deutliche Worte: „Wir müssen nicht das Klima retten, sondern uns. Denn gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten.“ Mediziner hätten eine besondere Verpflichtung, so Hirschhausen: „Jeder, der einen Gesundheitsberuf ausübt, hat die Aufgabe angenommen, Leben zu schützen und auf Gesundheitsgefahren hinzuweisen.“

Das Pariser Klimaabkommen von 2015 besagt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, derzeit allerdings wird mit einem Temperaturanstieg von mehr als drei Grad gerechnet.

Prof. Dr. Dr. Sabine Gabrysch, Ärztin, Epidemiologin und Professorin für Klimawandel und Gesundheit an der Charité und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), betonte, dass viele Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels auch direkt unserer Gesundheit guttun. „Wenn wir in Deutschland unseren Fleischkonsum reduzieren, wäre das gut für die Gesundheit und für’s Klima. Mehr gute Gemüsegerichte in Kantinen und im Krankenhaus wären ein Schritt in die richtige Richtung.“ Hinzu kämen die enormen Flächen, die für die Fleischproduktion nötig sind: „Halb so viel Fleisch, dafür doppelt soviel Gemüse ist ein vierfacher Gewinn: für unsere Gesundheit, für das Wohlergehen der Tiere, für die Artenvielfalt und für das Klima.“ Sie rief dazu auf, nicht ständig über Verzicht zu reden: „Wir sollten darüber reden, was wir gewinnen: Nämlich eine gesündere Umwelt und gesündere Menschen.“

Die Erderwärmung führt zum Anstieg des Meeresspiegels mit Überschwemmungen und Extremwetterereignissen wie Unwettern, Hitzeperioden und Dürren. Die Folgen: zerstörte Infrastrukturen, Nahrungs- und Wassermangel, politische und soziale Instabilität, Ressourcenkonflikte, Flucht und Vertreibung. Alle diese Faktoren haben grundlegenden Einfluss auf die menschliche Gesundheit und das Wohlergehen.

Prof. Dr. Detlev Ganten, der Präsident des World Health Summit forderte, dass Klimaschutz ein zentrales Thema der heutigen Zeit sein sollte. Es ginge schließlich um unsere Gesundheit: „Die Gesundheit der Erde und die Gesundheit der Menschen gehören zusammen.“

Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz des WWF Deutschland betonte, dass die Klimakrise alles und jeden betreffe: „Sie treibt auch den Verlust der Biologischen Vielfalt an: „Das ist, als ginge die Festplatte unserer Erde verloren.“ Insbesondere der Waldverlust sei besorgniserregend: „Durch Entwaldung berauben wir uns nicht nur einer wichtigen CO2-Senke, wir verursachen obendrein zusätzliche Treibhausgasemissionen: Ein Ökosystem, das ein wichtiger Teil der Lösung ist, wird zum Problemfall.“

Sylvia Hartmann, Vorstandsmitglied der Deutschen Allianz für Klimawandel und Gesundheit (KLUG) und Vertreterin der Medizinstudierenden BVMD rief dazu auf, die Klimakrise und ihre Folgen für die Gesundheit zu einer zentralen Aufgabe des Gesundheitssektors zu machen: „Das Thema Klimawandel und Gesundheit muss in die Lehrpläne aller Gesundheitsberufe.“ Gesunde Menschen gäbe es nur auf einem gesunden Planeten: „Das lernen wir viel zu wenig im Studium.“ Hartmann rief dazu auf, dass der Gesundheitssektor politischer werden müsse: „Jede Ärztin, jeder Pfleger kann was tun, genau wie jeder einzelne von uns.“

Eckart von Hirschhausen ergänzte: „Den Gesundheitsberufen kommt eine wichtige Rolle zu: Sie sind zentrale Kommunikatoren in die Mitte der Gesellschaft.“

Der World Health Summit ist eine der international bedeutendsten Konferenzen für globale Gesundheitsfragen.

In diesem Jahr werden rund 20 Minister aus aller Welt erwartet, der Chef der WHO, Top-Wissenschaftler und führende Vertreter von NGOS. Drei Tage beraten rund 2.500 Teilnehmer aus 100 Nationen über die Verbesserung der Weltgesundheit.

Im Programm unter anderem: Auswirkung des Klimawandels auf die Gesundheit, Verbesserung von Gesundheitssystemen in Afrika und weltweit, Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen, Digitalisierung der Gesundheitsversorgung, Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, SDGs.

Sprecher sind führende Experten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Der World Health Summit wurde 2009 an der Charité gegründet und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel, des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, des Präsidenten der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, sowie des Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Der gesamte World Health Summit ist presseöffentlich.
Interviewanfragen werden gerne vermittelt.

Akkreditierung: www.worldhealthsummit.org/media/accreditation
Presserelevante Informationen: www.worldhealthsummit.org/media

World Health Summit
27.-29. Oktober 2019
Kosmos, Karl-Marx-Allee 131a, Berlin
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Quelle: Pressemitteilung vom 28.10.2019
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WernerSchell
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Dramatischer Insektenschwund in Wiesen und Wäldern

Beitrag von WernerSchell » 31.10.2019, 17:51

Dramatischer Insektenschwund in Wiesen und Wäldern

Eine neue Studie zeigt wie umfassend das Insektensterben in Deutschland ist. Auf vielen Wiesen und Feldern gibt es heute ein Drittel weniger Arten als noch 2008. Und wenn man nicht die Arten zählt, sondern sich die Masse der Insekten anschaut ist der Rückgang noch stärker: Im Wald gab es einen Insektenschwund von 40 Prozent und über 60 Prozent auf Grasflächen. Selbst in Naturschutzgebieten gibt es große Rückgänge. Die Forscher schließen daraus, dass man in der Landschaft großflächig Lebensräume für Insekten schaffen muss. Nur kleine Fläche zu schützen, oder insektenfreundlicher zu bewirtschaften, wird das Insektensterben nicht aufhalten. Quarks-Reporterin Alexandra Hostert mit den Studienergebnissen | audio > https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr ... n-100.html

Mehr:
"Dramatisches Sterben: Sind unsere Insekten noch zu retten?" – eine Quarks-Sendung vom 12.06.2018 | video > https://www1.wdr.de/mediathek/video/sen ... n-100.html
"Darum ist das Insektensterben ein echtes Problem" – ein Quarks-Beitrag vom 13.02.2019 | quarks.de > https://www.quarks.de/umwelt/tierwelt/d ... s-problem/

Quelle: Mitteilung vom 31.01.2019
Quarks-Team - quarks@wdr.de
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