Internationalen Männertag am 19.11.2017

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Internationalen Männertag am 19.11.2017

Beitrag von WernerSchell » 19.11.2017, 07:11

Internationalen Männertag am 19.11.2017

Gut schlafen - aber wie?
BZgA informiert zum Internationalen Männertag zum Thema gesunder Schlaf


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Köln, 16. November 2017. Guter und ausreichender Schlaf ist wichtig, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Umfragen zeigen, dass mehr als ein Drittel der Männer nicht zuverlässig durchschläft, fast ein Viertel hat Probleme beim Einschlafen. Zum Internationalen Männertag am 19. November 2017 bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in ihrem neuen Themenschwerpunkt Schlaf auf http://www.maennergesundheitsportal.de zahlreiche Informationen und Tipps für eine erholsame Nachtruhe.
Im besten Fall verschlafen Menschen etwa ein Drittel ihres Lebens. Das ist keine verlorene Zeit, denn im Schlaf erholt sich der Körper und rüstet sich für die vielen Reize und Anforderungen, die beim Wachsein auf ihn einströmen. Wer zu wenig schläft, kann sich nicht nur schlechter konzentrieren, er riskiert auch gesundheitliche Beeinträchtigungen. „Dauerhafter Schlafmangel wirkt sich auf verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper nachteilig aus“, erklärt Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Wir wissen heute, dass durch zu wenig Schlaf das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen sowie für Depressionen steigt.“
Bei ständiger Übermüdung erhöht sich zudem die Gefahr für Arbeits- und Verkehrsunfälle. Wie es beispielsweise zum gefährlichen Sekundenschlaf kommt und was die Warnsignale dafür sind, erfährt man(n) auf dem BZgA-Männergesundheitsportal. Die neuen Themenseiten bieten zudem einen qualitätsgesicherten Überblick zu möglichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Schlafstörungen. Einfache, aber wirkungsvolle Tipps für einen besseren Schlaf - beispielsweise koffeinhaltige Getränke nur bis zum frühen Nachmittag genießen, Alkohol nicht als Einschlafhilfe nutzen, Tablet und Smartphone aus dem Bett verbannen - runden das Angebot ab. Für alle, die ihr Wissen rund ums Schlafen testen möchten, hält das Männergesundheitsportal Quizfragen zum Thema bereit.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht mit ihren Internetseiten http://www.frauengesundheitsportal.de und http://www.maennergesundheitsportal.de gezielt Frauen und Männer an, um sie über die Möglichkeiten einer geschlechtsspezifischen Gesundheitsvorsorge zu informieren. Auf beiden Portalen finden sich zudem Faktenblätter mit aktuellen Daten zur Frauen- und Männergesundheit in Deutschland. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen.

Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 16.11.2017
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Pressesprecherin: Dr. Marita Völker-Albert
Maarweg 149-161, 50825 Köln
Telefon: 0221 8992-0 / Durchwahl: -280
Fax: 0221 8992-300 / -201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
Internet: https://www.bzga.de
RSS-Feed: https://www.bzga.de/rss-presse.php
Twitter: https://twitter.com/bzga_de

Siehe auch unter > https://www.maennergesundheitsportal.de ... ikel2=1512

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Die Gestaltung von guten Schlafbedingungen ist Teil einer gesunden Lebensführung. Daher ist es sinnvoll, dem (regelmäßigen) Schlaf mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Der Neusser Pflegetreff wird am 22.1.2017 auch insoweit Hinweise geben. Daher an dieser Stelle den Ankündigungstext zum Treff:


Der 27. Neusser Pflegetreff ist für den 22.11 2017 geplant und wird sich mit dem Thema
"Vorbeugen ist besser als Heilen" - Prävention und Gesundheitsförderung mehr Aufmerksamkeit schenken
- körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter …

befassen. …. Mit Blick auf das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz ist das Thema ganz wichtig (> Infos - ständige Aktualisierung - > viewtopic.php?f=7&t=22212 ).
Vor allem Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und auch Demenz lassen sich durch eine frühzeitig begonnene gesunde Lebensführung (richtige - mediterrane - Ernährung, ausreichende Bewegung und Schlaf, Verzicht auf Rauchen, mäßiger Alkoholkonsum, Vermeidung von negativem Stress, geistige Aktivitäten, Pflege sozialer Kontakte usw.) weitgehend vermeiden. Gleichwohl eintretende Gesundheitsstörungen (z.B. Übergewicht, zu hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Diabetes) lassen sich durch eine gesunde Lebensführung günstig beeinflussen. Es geht also letztlich um Maßnahmen, die eine umfassende gesundheitsförderliche Wirkung erzielen können. Es macht Sinn, möglichst frühzeitig eine gesunde Lebensführung zu praktizieren. ….Auch für ältere Menschen macht Prävention … Sinn. Daher gibt es für die Stationären Pflegeeinrichtungen mittlerweile eine Leitlinie zur Prävention, die aber fast überhaupt nicht bekannt ist. … Dies sollte Veranlassung geben, das o.a. Thema auch im Interesse der älteren und pflegebedürftigen Menschen aufzugreifen.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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