Körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter

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WernerSchell
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"Prävention und Gesundheitsförderung" in den Fokusl - Projekte gestalten

Beitrag von WernerSchell » 30.01.2018, 07:41

"Vorbeugen ist besser als Heilen - Körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter." Der Neusser Pflegetreff rückte am 22.11.2017 "Prävention und Gesundheitsförderung" in den Fokus. Nun sollten (ergänzende) Projekte folgen!

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Foto: NGZ - Pflegetreff am 22.11.2017 - Podiumsteilnehmer (Frau Ingrid Fischbach, Patientenbeauftragte,
war wg. Verkehrsstau noch nicht anwesend)


• Informationen (im Forum) hier > viewtopic.php?f=4&t=22391
• Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat auf der Grundlage der Podiumsdiskussionen vom 22.11.2017 Anfang Januar 2018 mehrere Initiativen angestoßen, um die Angebote für Prävention und Gesundheitsförderung, v.a. in den Pflegeeinrichtungen, zu verstärken. - Näheres hier (PDF) > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... 012018.pdf
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BZgA zum Tag der älteren Generation - Mit einfachen Übungen auch im Alter fit bleiben

Beitrag von WernerSchell » 03.04.2018, 14:41

Pressemeldung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 03.04.2018:

BZgA zum Tag der älteren Generation
Mit einfachen Übungen auch im Alter fit bleiben


Köln, 03. April 2018. Um im Alter beweglich zu bleiben oder fit zu werden, müssen keine sportlichen Höchstleistungen erbracht werden: Schon einfache Übungen wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum morgigen „Tag der älteren Generation“ hin. Wie Frauen und Männer ab 60 Jahren nachhaltig mehr Bewegung in ihren Alltag bringen können, zeigt das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) der BZgA. Es wurde im Rahmen des BZgA-Präventionsprogramms „Älter werden in Balance“ entwickelt, das durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) gefördert wird.
Gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS), dem Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB), dem Deutschen Turner-Bund e.V. (DTB), dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) und weiteren namhaften Wissenschaftlern hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung das AlltagsTrainingsProgramm entwickelt. Seit 2017 bieten Sportvereine bundesweit ATP-Kurse an. Einmal pro Woche kann hier 60 Minuten lang unter Anleitung kostenlos trainiert werden. Eine Übersicht der aktuell stattfindenden und noch geplanten Kurse gibt die ATP-Kursdatenbank (www.aelter-werden-in-balance.de/atp/kurs-datenbank/).
Aus dem AlltagsTrainingsProgramm hat die BZgA 25 Übungen entwickelt, die im Kartenformat in einer speziellen Bewegungspackung ergänzend angeboten werden. Diese kann kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestellt werden.
Einblick in alle Angebote von „Älter werden in Balance“ unter www.aelter-werden-in-balance.de.
Infos zum AlltagsTrainingsProgramm unter www.aelter-werden-in-balance.de/atp
Informationen zur Bewegungspackung unter www.aelter-werden-in-balance.de/bewegungspackung
Die ATP-Bewegungspackung ist kostenlos zu bestellen über:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: www.bzga.de/infomaterialien
Fax: 0221/8992257
E-Mail: order@bzga.de
________________________________________
Kontakt:
Pressestelle der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Maarweg 149-161
50825 Köln
pressestelle@bzga.de
https://www.bzga.de
https://twitter.com/bzga_de
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Bewegung zur Prävention von Demenz

Beitrag von WernerSchell » 06.04.2018, 06:09

Ärzte Zeitung vom 06.04.2018:
Positive Assoziation
Bewegung zur Prävention von Demenz

Eine Studie der Deutschen Sporthochschule weist auf einen positiven Zusammenhang zwischen körperlicher und geistiger Fitness bei beginnender Demenz hin. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
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Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken das Risiko für Herzleiden und Diabetes um 20 Prozent

Beitrag von WernerSchell » 06.04.2018, 17:48

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken das Risiko für Herzleiden und Diabetes um 20 Prozent

Bereits ein Mindestmaß an körperlicher Aktivität kann die schlimmsten Folgewirkungen der Adipositas mildern und im günstigsten Fall sogar verhindern. Wer es schafft, täglich 7 bis 8 Minuten zügig spazieren zu gehen, reduziert sein Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent. Schon nach 6 bis 8 Wochen ist mit einem deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer wieder gesteigerten diastolischen Herzfunktion zu rechnen.

Mannheim, 6. April 2018 – „Wir wissen aus zahlreichen Studien, dass bereits ein Mindestmaß an körperlicher Aktivität die schlimmsten Folgewirkungen der Adipositas mildern und im günstigsten Fall sogar verhindern kann“, berichtet Prof. Dr. Martin Halle (München) auf der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim. „Wer täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes bereits um 20 Prozent.“

Allerdings sollte dieses Minimalprogramm wirklich zügig – also mit einer deutlichen Zusatzbelastung für das Herz – durchgeführt werden, weil nur so die Ausschüttung von risikominimierenden Hormonen in den Muskeln aktiviert wird. Zum anderen sollte dieses Programm tatsächlich täglich absolviert werden. Wer das schafft, darf schon nach 6 bis 8 Wochen mit einem deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer wieder gesteigerten diastolischen Herzfunktion rechnen. „In Summe sind die Effekte mit jenen vergleichbar, die sich mit einer über zwei Jahre kontinuierlich verteilten Gewichtsabnahme von 20 Kilo erzielen lassen“, berichtet Prof. Halle.

„Ich bin ganz allgemein davon überzeugt, dass die meisten Ratschläge und Regeln für eine gesunde Lebensführung an den Lebensrealitäten unserer Patienten vorbeigehen. Der Effekt ist bekannt: Weil dreimal in der Woche je 30 Minuten zu joggen für die meisten Menschen nicht praktikabel ist, lassen es die meisten letztlich ganz sein“, so Prof. Halle. Dass Bewegungseinheiten mindestens 30 Minuten dauern müssen, gelte in den meisten Fitnessprogrammen und Präventionsanleitungen als eiserne Regel. Prof. Halle: „Es ist aber höchste Zeit, mit diesem verbreiteten Irrtum aufzuräumen. Wir arbeiten derzeit an gleich zwei großen Studien, die unter anderem zeigen werden, dass sich schon mit wesentlich kürzeren Einheiten maßgebliche Verbesserungen der Herz- und Gefäßgesundheit erzielen lassen.“

Übergewicht schädigt die Gefäße

Dass Übergewicht lebensgefährlich sein kann, hängt mit dem Energiekreislauf und dem Zusammenspiel von Muskulatur, Leber und Fettzellen in unserem Körper zusammen. Das Grundprinzip ist so banal wie bekannt: Führen wir dem Organismus mehr Energie zu als wir verbrauchen, sammeln sich die überschüssigen Kalorien im Fettgewebe und überschüssiger Zucker und Fette in der Leber. Schon damit ist ein gewisses Risiko verbunden: Das Zuviel an Körperfülle belastet die Gelenke ebenso wie das Herz-Kreislaufsystem und die überlastete Leber wird in der Folge mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Diabetes begünstigen.

Zudem wird aber noch ein weiterer Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit angegriffen: Die Gefäße sind für die gute oder schlechte Versorgung aller Funktionen und Organe im Körper zentral verantwortlich. Wird das Fettgewebe überstrapaziert, entstehen dort Entzündungsstoffe, die zu Gefäßveränderungen führen und das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten weiter erhöhen. Die Folge reichen von einer reduzierten Belastbarkeit über erektile Dysfunktionen bis hin zu einer Versteifung des Herzmuskels, was im schlimmsten Fall zu einer Herzinsuffizienz führen kann.

Prof. Halle: „Die Belastung der Muskeln hilft nicht nur, überschüssige Kalorien leichter zu verbrennen, sondern setzt auch eine Reihe von hormonellen Vorgängen im Muskel in Gang, die der Produktion von schädlichen Entzündungsfaktoren im Fettgewebe entgegenwirken.“

Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
Pressesprecher: Prof. Dr. Eckart Fleck (Berlin)
Hauptstadtbüro der DGK: Tel.: 030 206 444 82
Pressestelle: Kerstin Kacmaz, Tel.: 0211 600 692 43
Pressebüro während der 84. Jahrestagung: 0641 4106 5002
presse@dgk.org
B&K–Bettschart&Kofler Kommunikationsberatung, Dr. Birgit Kofler, Tel.: +43 (0) 676 6368930
kofler@bkkommunikation.com

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e.V. (DGK) mit Sitz in Düsseldorf ist eine gemeinnützige wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit mehr als 10.000 Mitgliedern. Sie ist die älteste und größte kardiologische Gesellschaft in Europa. Ihr Ziel ist die Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der kardiovaskulären Erkrankungen, die Ausrichtung von Tagungen die Aus-, Weiter- und Fortbildung ihrer Mitglieder und die Erstellung von Leitlinien. Weitere Informationen unter www.dgk.org
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.dgk.org/presse
http://www.kardiologie.org

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung vom 06.04.2018
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V., Prof. Dr. Eckart Fleck, 06.04.2018 10:01

Die gesamte Pressemitteilung können Sie im WWW abrufen unter:
http://idw-online.de/de/news692005
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Sport nach Infarkt kann Leben retten

Beitrag von WernerSchell » 24.04.2018, 06:03

Ärzte Zeitung vom 24.04.2018:
Studie belegt
Sport nach Infarkt kann Leben retten

Wer nach einem Herzinfarkt sportlich aktiv wird oder bleibt, sorgt dafür, dass seine Überlebenschance sich deutlich erhöht, so eine Studie frisch von der EuroPrevent 2018. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Bewegungsförderung: Übersicht hilft bei Auswahl geeigneter Interventionen in der Pflege

Beitrag von WernerSchell » 24.04.2018, 08:13

Bewegungsförderung: Übersicht hilft bei Auswahl geeigneter Interventionen in der Pflege

Bewegungsförderung ist für die Gesundheit von pflegebedürftigen Menschen von erheblicher Bedeutung. In Pflegeeinrichtungen soll daher auch die Mobilität von Bewohnern gefördert werden. Doch passende Angebote für physisch oder kognitiv beeinträchtigte Menschen zu machen, ist nicht immer leicht. Denn gesicherte Informationen zu den verschiedenen möglichen Maßnahmen, beispielsweise über die konkrete Anwendung oder deren Wirksamkeit, sind oft nur mühsam zu bekommen.

Darum hat das ZQP in einer Online-Übersicht systematisch recherchiertes und praxisrelevantes Wissen zu 20 bewegungsfördernden Interventionen aufbereitet. Professionelle Pflege- und Leitungskräfte können darin zum Beispiel die organisatorischen und personellen Voraussetzungen ersehen, die für den richtigen Einsatz der Konzepte erforderlich sind. Die Übersicht bietet außerdem Informationen über die Zielgruppe der Interventionen, über deren inhaltliche Ausrichtung und über den Kenntnisstand zur Wirksamkeit.

Schauen Sie selbst: ZQP-Übersicht Bewegungsförderung > https://zqp.us13.list-manage.com/track/ ... 0f89e8db50
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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