Demenz – eine wachsende Herausforderung ...

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Demenz – eine wachsende Herausforderung ...

Beitrag von WernerSchell » 20.03.2016, 07:14

"DEMENZ ist mit dem Herbst vergleichbar...es fallen die Blätter" - Bildübernahme von Petra Wiedemann!

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Demenz – eine wachsende Herausforderung für Ärzte und Gesellschaft

Die verschiedenen Facetten der Demenz aus medizinischer, medizinisch-psychologischer, sozialer und ethischer Sicht werden ausführlich in einem 40-seitigen Tagungsbericht erörtert, der einen Ärztetag am Dom in Frankfurt am Main widerspiegelt und gerade am 23. Februar 2016 in der Kongressebene innerhalb des e-Portals "German Medical Science" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) erschienen ist [1].

In einer Bevölkerung mit immer älteren und auch kränkeren Patienten nimmt die Zahl der Menschen mit Demenz derzeit deutlich zu. Damit stellen sie eine zunehmende Herausforderung an die Betreuung aller Beteiligten dar, sowohl in medizinischer als auch in pflegerischer sowie ethischer und sozialmedizinischer Sicht. Wie stellen wir uns dieser Herausforderung? Wie sehen wir diese Menschen in unserer Mitte, inwieweit werden und können sie in unsere Gesellschaft integriert werden? Wie gehen wir mit ihnen um, wie sollten wir mit Ihnen umgehen?

Der ganze Mensch, in jedem Stadium des Lebens, ist einmalig; er besitzt einen Namen, nicht nur ein Krankheitsbild. Ungeachtet seiner körperlich-geistigen Einbußen besitzt er eine Würde. Alle Menschen sind aufgerufen, demente Personen als selbstverständlichen Teil unserer Gemeinschaft anzunehmen. Auch Demenz ist Leben.

Medizinische Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten der Demenz

Die Demenzen zählen zu den häufigsten neuropsychiatrischen Erkrankungen des höheren Lebensalters. Demenz ist ein klinisch definiertes Syndrom, dessen Leitsymptomatik eine chronische und zumeist im Alter erworbene organisch bedingte Beeinträchtigung der intellektuellen Leistungsfähigkeit darstellt. In den fortgeschrittenen Stadien geht diese mit einem erheblichen Verlust an Selbstständigkeit (Autonomie) und der Fähigkeit zur Selbstversorgung einher. Demenzen können vielfältige Ursachen haben, gehen jedoch in mehr als der Hälfte der Fälle auf die neurodegenerativ bedingte Alzheimer-Krankheit zurück. Die überwiegende Zahl der Demenzerkrankungen ist nicht heilbar. Gleichwohl steht zur Behandlung bereits heute eine Vielzahl therapeutischer Maßnahmen zur Verfügung, deren angemessener Einsatz eine sorgfältige und individuelle Diagnostik voraussetzt. Aufgrund der Chronizität der Demenzen und ihrer massiven Auswirkungen für das psychosoziale Wohlbefinden und die Lebensqualität stellen psychosoziale Maßnahmen mit Schulung von Angehörigen und Pflegekräften ein wichtiges und häufig auch wirkungsvolles Element eines ausbalancierten Gesamtbehandlungsplanes dar.

Möglichkeiten und Grenzen rehabilitativer Maßnahmen bei Menschen mit Demenz

An Demenz erkrankten Menschen sollte die Möglichkeit rehabilitativer Maßnahmen bei anderen Erkrankungen (z.B. sturzbedingter Schenkelhalsbruch) mit zusätzlichen Beeinträchtigungen ihrer Aktivitäten und Teilhabe nicht vorenthalten werden. Sie starten oft von einem schlechteren Ausgangsniveau, zeigen aber ähnliche Verbesserungen ihrer Aktivitäten wie Menschen ohne Demenz. Dementiell erkrankte Menschen sollten in diesbezüglich erfahrenen und qualifizierten, vorzugsweise geriatrischen Einrichtungen rehabilitiert werden. Für dementiell Erkrankte, die auf ihr gewohntes Lebensumfeld und ihre gewohnten sozialen Bezüge angewiesen sind, gibt es das Angebot mobiler Rehabilitation. Mobile geriatrische Rehabilitation stellt eine Sonderform der ambulanten Rehabilitation dar, bei der das Rehabilitationsteam seine Leistungen im gewohnten Lebensumfeld des Rehabilitanden, d.h. in der Regel in seiner Wohnung, gegebenenfalls aber auch im Pflegeheim, erbringt. Medizinische Rehabilitation der Demenz selbst ist bisher nicht hinreichend wissenschaftlich belegt. Es gibt aber viele Ansatzpunkte, die Lebensqualität an Demenz erkrankter Menschen zu verbessern. Diese setzen bisher am besten belegt bei der Qualifizierung und Gesunderhaltung der betreuenden Angehörigen an.

Assistierte Freiheit – Philosophisch-ethische Aspekte der Demenzerkrankung

Freiheit und Autonomie stehen im Mittelpunkt der Betrachtung der philosophisch-ethischen Aspekte der Demenzerkrankung. Zusammen mit Bewusstsein seiner selbst und Vernunft gilt Freiheit als unmittelbarste Voraussetzung menschlicher Moralfähigkeit und Würde. Es wird der Paradigmenwechsel, der nicht mehr das klassische Mitleids- und Fürsorgedenken, sondern das Recht behinderter Menschen auf Freiheit und Selbstentfaltung im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten in den Mittelpunkt stellt, dargelegt. Dabei wird von einem Verständnis menschlicher Selbstbestimmtheit (Autonomie) ausgegangen, das diese nicht als etwas fertig Gegebenes ansieht, sondern als Fähigkeit, die sich erstens prozesshaft entfaltet, die dazu zweitens grundsätzlich Unterstützung und Assistenz durch die Umwelt benötigt und die drittens individuell verschiedene Spielarten und Entfaltungsmöglichkeiten kennt. Zwei erfolgversprechende Konzepte oder Strategien sind in diesem Zusammenhang das Bemühen, die Autonomiechancen von Betroffenen über wirksame Möglichkeiten des Vorausverfügens zu stärken (Patientenverfügung und Patientenvorsorgevollmacht), und das Anliegen, auf auch bei Demenz erhalten gebliebene Freiheitsmöglichkeiten aufmerksam zu machen und sie zur Entfaltung zu bringen.

Das Selbst demenzkranker Menschen – Psychologische Aspekte

In der Begegnung mit demenzkranken Menschen kann die Verletzlichkeit des Lebens erkannt werden. Die Begegnung verdeutlicht die grundsätzliche Aufgabe des Menschen, im Schicksal des anderen Menschen auch das eigene potenzielle Schicksal zu erkennen. Im Hinblick auf die Menschenwürde besitzt die Erfahrung von Bezogenheit in allen Phasen der Demenz entscheidende Bedeutung für das Wohlbefinden. Damit ist gemeint, dass demenzkranke Menschen nicht aus vertrauten sozialen Zusammenhängen ausgeschlossen werden, sondern dass sie – im Gegenteil – weiterhin eine offene, sensible, konzentrierte Zuwendung erfahren, und dies auch dann, wenn sie zur sprachlichen Kommunikation nicht mehr in der Lage sind und ihre aktuelle Befindlichkeit wie auch ihre aktuelle Motivlage nur aus Mimik und Gestik erschlossen werden kann. Es sollte nicht von einem Menschenbild ausgegangen werden, das sich ausschließlich an den geistigen Leistungen eines Menschen orientiert. Vielmehr sollten die noch bestehenden Fähigkeiten eines demenzkranken Menschen beachtet werden, die vielfach im emotionalen, im empfindungsbezogenen, im kommunikativen und im alltagspraktischen Bereich liegen. Ein ethischer Entwurf zum gelingenden Leben im Alter kann auf den folgenden fünf Kategorien aufbauen: Selbstständigkeit, Selbstverantwortung, bewusst angenommene Abhängigkeit, Mitverantwortung, Selbstverwirklichung. Überlegungen zur altersfreundlichen und pflegefreundlichen Kultur werden erörtert.

„Wenn der Geist zerfällt…“ – Carolus Horn 1921–1992 – Alzheimer und Kunst

Störungen der optischen Wahrnehmung sind ein häufiges Phänomen bei der Alzheimer-Krankheit. Dabei kommt es zu einer zunehmenden Beeinträchtigung der räumlichen Vorstellungskraft und der Objekterkennung mit Verlust der Raum-Zeit-Struktur (räumliche Strukturen, Perspektiven, Fluchtlinien) und des Gefühls der Schwere sowie des Empfindens von Tageslicht, so dass sich im Krankheitsverlauf auch die Farbwahrnehmung und die bevorzugten Farben (Farbpräferenzen) deutlich verschieben. Für den Patienten verändert sich dadurch das Aussehen der Welt. Einen eindrucksvollen Einblick in die typischen Veränderungen der optischen Wahrnehmung bei der Alzheimer-Krankheit gibt das Gesamtwerk des Künstlers und Grafikers Carolus Horn am Beispiel von Veränderungen in den Grafiken und Zeichnungen im Laufe seines Krankheitsprozesses (siehe Abbildung).

Veröffentlichung:
[1] Hoffmann G, Finke U, Suharjanto DM, Schuster J. Demenz – eine wachsende Herausforderung für die ärztliche Praxis. 6. Ärztetag am Dom des Arbeitskreises "Ethik in der Medizin im Rhein-Main-Gebiet". Frankfurt am Main, 02.02.2013. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2016. Doc13eth01. DOI: 10.3205/13eth01, URN: urn:nbn:de:0183-13eth013
Artikel online frei zugänglich unter
http://www.egms.de/en/meetings/eth2013/13eth01.shtml (shtml) und
http://www.egms.de/pdf/meetings/eth2013/13eth01.pdf (PDF-Datei)

Quelle: Pressemitteilung vom 24.02.2016
Wolfgang Müller M.A., Prof. Dr. med. Gerd Hoffmann AWMF Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
https://idw-online.de/de/news646580
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Demenz - Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen

Beitrag von WernerSchell » 11.04.2016, 08:33

Ärzte Zeitung, 11.04.2016
Demenz - Wenn Sprachbarrieren für zusätzliche Ängste sorgen
Demenz macht Angst - nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch Angehörigen und Freunden. Noch beängstigender wird die Lage, wenn sich an Demenz erkrankte Menschen und ihre Helfer aufgrund von Sprachbarrieren nicht verständigen können. Genau hier setzt ein Projekt aus NRW an.
Von Silke Heller-Jung
DÜSSELDORF.Es sind nicht nur wichtige Informationen, die aufgrund von Sprachbarrieren bei Demenzkranken und ihren Angehörigen nicht ankommen. Oft wird wegen solcher Sprachhürden auch die Diagnose Demenz bei Menschen mit Migrationshintergrund zu spät gestellt.
... (weiter lesen unter) ... http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=908 ... log&n=4909
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Menschen mit Demenz - "Für Kliniken eine Klientel der Zukunf

Beitrag von WernerSchell » 13.05.2016, 06:44

Am 13.05.2016 bei Facebook gepostet:
Menschen mit Demenz - "Für Kliniken eine Klientel der Zukunft." Die Krankenhäuser sind nicht ausreichend auf demenziell erkrankte Patienten eingestellt.
Das meint Dr. Manfred Gogol, Chefarzt der Geriatrie im Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge bei Hameln. Entweder "wir schaffen die Wende", meint
Gogol im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" (am 29.04.2016) - oder es bleibe bei den "manchmal katastrophalen Bedingungen". ... (weiter lesen unter) ...
> http://www.aerztezeitung.de/panorama/ar ... kunft.html
- Das Zitat der Woche in CAREkonkret brachte es in der Ausgabe vom 06.05.2016 anhand dieses Interviews wie folgt aus den Punkt:

"Wir behindern uns selbst mit kulturellen Bildern vom alten Menschen."
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Gesunde Lebensführung

Beitrag von WernerSchell » 24.05.2016, 07:05

Patienten haben Mitverantwortung für gesundheitsbewusste Lebensführung (§ 1 SGB V).
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Selbstbestimmungsrecht und Sicherheitsregeln achten

Beitrag von WernerSchell » 09.06.2016, 06:42

Am 09.06.2016 wurde bei Facebook gepostet:
Teilnahme von Demenzkranken an Arzneimitteltests bzw. klinischen Studien kann bei Achtung des Selbstbestimmungsrechts und klarer Sicherheitsregeln als zulässig erachtet werden: Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat zu dem im Bundestag vorliegenden Gesetzentwurf Stellung genommen und alle Mitglieder des Deutschen Bundestages informiert. Näheres > viewtopic.php?f=6&t=21640&p=92716#p92716
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Demenz – eine wachsende Herausforderung ...

Beitrag von WernerSchell » 12.06.2016, 06:24

Am 12.06.2016 bei Facebook gepostet:
Ältere Menschen mit Demenz ziehen deutlich häufiger in ein Pflegeheim um als Senioren ohne Demenz. Fünf Jahre nach der Diagnose ist etwa die Hälfte, acht Jahre danach lebt nur noch jeder zehnte Demenzkranke zu Hause. Ob Menschen mit Demenz zu Hause von ihren Angehörigen besser betreut werden oder in einem Pflegeheim, damit hat sich eine Studie in acht europäischen Ländern befasst. Die Gesundheitsweise Prof. Dr. Gabriele Meyer präsentiert und kommentiert in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) das überraschende Ergebnis. - Näheres und weitere Hinweise > viewtopic.php?f=6&t=21651
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Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen

Beitrag von WernerSchell » 14.06.2016, 07:14

Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.
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Demenz - bitte keine Schreckensmeldungen ...

Beitrag von WernerSchell » 22.06.2016, 07:01

Am 22.06.2016 bei Facebook gepostet:
Demenz - "… mit Schreckensmeldungen werden nicht nur Ängste geschürt und Geschäfte gemacht, sondern auch Millionen von Menschen in die Irre geführt." So Cornelia Stolze in ihrem neuen Buch "Verdacht Demenz - Fehldiagnosen verhindern, Ursachen klären und wieder gesund werden" (Herder, 2016). Es muss darum gehen, mehr auf Prävention und größte Sorgfalt bei Diagnostik und Therapie zu setzen! Dringend geboten erscheint mehr Zurückhaltung beim Konsum von Medikamenten: "Zuwendung statt Pillen"!
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Ja zum Leben trotz Demenz! ... Buchtipp

Beitrag von WernerSchell » 31.08.2016, 06:28

Am 31.08.2016 bei Facebook gepostet:
"Demenz muss nicht das Ende sein.
Demenz kann auch der Anfang für
ein anderes, neues und gelungenes
Leben sein."

Helga Rohra in ihrem Buch: "Ja zum Leben trotz Demenz! Warum ich kämpfe."
Infos zum Thema Demenz im Forum Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk!
> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=21773
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Präventive Gesundheitsprogramme haben sich bewährt

Beitrag von WernerSchell » 15.12.2016, 17:02

"Ein gesunder Lebensstil bedeutet, sich ausgewogen zu ernähren, nicht zu rauchen, nur mäßig Alkohol zu trinken und sich zu bewegen.
Dies kann das Auftreten von Übergewicht und Bluthochdruck verhindern und damit das Risiko für Erkrankungen reduzieren".
- Quelle: "Gesundheit in Deutschland - die wichtigsten Entwicklungen" (Broschüre des Robert Koch -Instituts, 2016).
- Dazu passt: "Freude, Mäßigkeit und Ruh schließt dem Arzt die Türen zu." - Friedrich Freiherr von Logau

>>> viewtopic.php?f=4&t=21898
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Krebs und Demenz große Herausforderungen

Beitrag von WernerSchell » 31.12.2016, 07:49

Am 31.12.2016 bei Facebook gepostet:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk wünscht alles Gute im neuen Jahr 2017. - Es ist auch Zeit für sinnvolle Vorsätze! Ein gesunder Lebensstil, sich ausgewogen ernähren, nicht rauchen, nur mäßig Alkohol trinken. sich bewegen …, kann das z.B. Auftreten von Übergewicht und Bluthochdruck und damit das Risiko für zahlreiche Erkrankungen reduzieren. (Quelle: "Gesundheit in Deutschland - die wichtigsten Entwicklungen", Broschüre des Robert Koch -Instituts, 2016). Krebs wird neben Demenz das Gesundheits- und Pflegesystem der nächsten Jahre / Jahrzehnte herausfordern.
>>> viewtopic.php?f=6&t=21708

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

Peter Rosegger (1843-1918)
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SOZIALES NETZ ZUKUNFTSFEST GESTALTEN - JETZT !

Beitrag von WernerSchell » 23.09.2017, 06:52

SOZIALES NETZ ZUKUNFTSFEST GESTALTEN - JETZT !
Klartext informiert > viewtopic.php?f=4&t=22268
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Mit Attrappen und Fototapeten: So liebevoll wird Dementen in Holland ihr vertrautes Leben in inszeniert

Beitrag von WernerSchell » 11.02.2019, 07:41

Aus der stern App: "Extra-Etat "Würde und Stolz" - Mit Attrappen und Fototapeten: So liebevoll wird Dementen in Holland ihr vertrautes Leben inszeniert" >>> https://www.stern.de/gesundheit/gesundh ... 68660.html
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