Tabakatlas Deutschland 2015: Neue Daten ...

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Tabakatlas Deutschland 2015: Neue Daten ...

Beitrag von WernerSchell » 08.11.2015, 07:24

Tabakatlas Deutschland 2015: Neue Daten, neue Fakten

Jährlich sterben 121.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens – somit sind 13,5 Prozent aller Todesfälle auf das Rauchen zurückzuführen. Im Norden Deutschlands sterben mehr Menschen an den Folgen des Rauchens als im Süden. Diese regionalen Unterschiede spiegeln das unterschiedliche Rauchverhalten in den Bundesländern wider. In allen Bundesländern sterben mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen einen rauchbedingten Tod. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legt mit dem Tabakatlas Deutschland 2015 zum zweiten Mal nach 2009 eine Zusammenfassung aktueller Daten und Fakten rund um den Tabakkonsum sowie der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken und gesellschaftlichen Folgen vor.

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Der „Tabakatlas Deutschland 2015" ist im Pabst-Verlag erschienen (ISBN: 978-3-95853-123-9)
und im Buchhandel zum Preis von 19,95 Euro erhältlich und in den Nationalbibliotheken von
Deutschland, der Schweiz und Österreich einsehbar.


Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention und des WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im DKFZ erklärt: „Der Tabakatlas zeigt, dass noch viel zu tun ist, um den hart erkämpften Rückgang des Rauchens weiter voranzutreiben und die Tabakkontrollpolitik vor den Interessen der Tabakindustrie zu schützen.“

Der Tabakatlas fasst unter anderem neueste Daten zu regionalen und geschlechtsspezifischen Unterschieden im Tabakkonsum zusammen und analysiert deren zeitliche Veränderung. Die meisten Rauchertodesfälle unter beiden Geschlechtern finden sich in Bremen und Berlin: Hier sterben 23 Prozent der Männer und 11 Prozent der Frauen an den Folgen des Rauchens. In Baden-Württemberg und Bayern sterben die wenigsten Männer (17 und 18 Prozent) und in Sachsen und Thüringen die wenigsten Frauen (4 und 5 Prozent) an den Folgen ihres Rauchverhaltens.

Während das Rauchverhalten der 25- bis 69-Jährigen seit 2009 weitgehend stabil blieb, sanken die Raucheranteile unter jungen Erwachsenen und Minderjährigen stetig. Gleichzeitig kamen elektronische Inhalationsprodukte wie E-Zigaretten und E-Shishas auf den Markt und neue Konsumtrends entstanden. Diese wurden besonders von Jugendlichen angenommen: So hat rund ein Drittel der 12- bis 17-Jährigen bereits Wasserpfeife geraucht und ein Viertel hat E-Zigaretten ausprobiert.

Die Zigarette ist und bleibt ein Giftgemisch, mit dessen Konsum eine schwerwiegende Gesundheitsgefährdung einhergeht. Die durch das Rauchen verursachten Krankheiten umfassen vorwiegend Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen. Bei den Männern machen Krebserkrankungen 52 Prozent und bei den Frauen 41 Prozent der tabakbedingten Todesfälle aus. In den vergangenen Jahren wurde die Liste tabakbedingter Krankheiten um solche wie Diabetes-Typ-2, Erektionsstörungen, altersbedingte Makuladegeneration sowie Tuberkulose und weitere Krebsarten wie Leber- und Darmkrebs erweitert. Auch das im Tabak und in elektronischen Inhalationsprodukten enthaltene abhängig machende Nikotin ist im Licht aktueller Forschungsergebnisse keine harmlose Substanz. Nikotin ist giftig und steht im Verdacht, chronische Erkrankungen wie Arteriosklerose und die Entstehung und das Voranschreiten von Krebs zu fördern sowie – wenn es während der Schwangerschaft konsumiert wird – langfristig und anhaltend die Lungen- und Hirnentwicklung von Ungeborenen zu beeinträchtigen.

Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern bedeutet auch für die Allgemeinheit eine hohe finanzielle Belastung. So kostet das Rauchen in Deutschland die Gesellschaft jährlich rund 80 Milliarden Euro. Davon sind etwa ein Drittel Kosten für das Gesundheitssystem (direkte Kosten) und zwei Drittel Kosten für die Volkswirtschaft durch Produktionsausfälle und Frühverrentung (indirekte Kosten).

Das Deutsche Krebsforschungszentrum will mit dem Tabakatlas nicht nur Öffentlichkeit und Medien den neuesten Stand der Wissenschaft näher bringen, sondern auch auf Basis der vorgestellten Informationen politische Entscheidungsträger zum Handeln veranlassen. Denn seit dem Jahr 2005 besteht das Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs, das auch für Deutschland völkerrechtlich bindend ist. Dennoch hat Deutschland einige der darin enthaltenen Maßnahmen noch nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Dazu gehören insbesondere regelmäßige deutliche Tabaksteuererhöhungen sowie ein umfassendes Werbeverbot.

Versäumnisse in der deutschen Tabakkontrollpolitik werden auch im Vergleich mit anderen europäischen Staaten sichtbar: Seit Deutschland im Jahr 2007 das Bundes- und kurz darauf die Landesnichtraucherschutzgesetze eingeführt hat, wurden keine wesentlichen Tabakkontrollmaßnahmen mehr verabschiedet. So wurde neben der deutlichen und regelmäßigen Erhöhung der Tabaksteuer versäumt, ein umfassendes Tabakwerbeverbot zu erlassen (europaweit erlauben nur Deutschland und Bulgarien Tabakwerbung auf Postern und Litfaßsäulen). Zudem besteht in der Gastronomie im Nichtraucherschutz ein Flickenteppich mit vielen Ausnahmen. Aus diesem Grund belegte Deutschland im Jahr 2013 im Ranking der europäischen Tabakkontrollpolitik den vorletzten Platz.

Hinweise:
Der „Tabakatlas Deutschland 2015" ist als pdf-Datei unter http://www.tabakkontrolle.de abrufbar
http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/do ... -small.pdf
Journalisten erhalten das Handbuch kostenfrei bei der Pressestelle des Deutschen Krebsforschungszentrums unter presse@dkfz.de
Der „Tabakatlas Deutschland 2015" ist im Pabst-Verlag erschienen (ISBN: 978-3-95853-123-9) und im Buchhandel zum Preis von 19,95 Euro erhältlich und in den Nationalbibliotheken von Deutschland, der Schweiz und Österreich einsehbar.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Quelle: Pressemitteilung vom 03.11.2015
https://www.dkfz.de/de/presse/pressemit ... Fakten.php

+++
Am 08.11.2015 wurde bei Facebook gepostet:
Jährlich sterben 121.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens – somit sind 13,5 Prozent aller Todesfälle auf das Rauchen zurückzuführen. Darüber berichtet der "Tabakatlas Deutschland 2015". … Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern bedeutet auch für die Allgemeinheit eine hohe finanzielle Belastung. So kostet das Rauchen in Deutschland die Gesellschaft jährlich rund 80 Milliarden Euro. Davon sind etwa ein Drittel Kosten für das Gesundheitssystem (direkte Kosten) und zwei Drittel Kosten für die Volkswirtschaft durch Produktionsausfälle und Frühverrentung (indirekte Kosten). … Näheres > viewtopic.php?f=6&t=21358
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Tabakatlas Deutschland 2015: Neue Daten ...

Beitrag von WernerSchell » 24.11.2015, 07:42

Deutsches Ärzteblatt:
Tabakwerbeverbot im Außenbereich möglicherweise erst 2020
Das von der Bundesregierung geplante Komplettverbot von Tabakwerbung auf Straßen und in Kinos kommt einem Zeitungsbericht zufolge
möglicherweise später als zunächst angedacht. Wie die Rheinische Post gestern unter ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... -erst-2020

Tabakindustrie sucht den Kontakt zu Jugendlichen
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... gendlichen
Minister Schmidt will Tabakwerbung verbieten
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... -verbieten
„Tabakfreie Welt“: Wissenschaftler starten Aufruf
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... freie-Welt
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Sucht-Studie: Jugendliche rauchen weniger

Beitrag von WernerSchell » 07.04.2016, 06:35

Ärzte Zeitung vom 07.04.2016:
Sucht-Studie: Jugendliche rauchen weniger
Junge Menschen in Deutschland greifen seltener zur Zigarette und zum Alkohol als dies noch vor ein paar Jahren der Fall war.
Das zeigt eine neue Drogen-Studie des BZgA. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=908 ... ion&n=4904
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Re: Tabakatlas Deutschland 2015: Neue Daten ...

Beitrag von WernerSchell » 12.11.2017, 16:09

Die Rheinische Post berichtete am 11.11.2017:

Kolumne: Die Ökonomin
Männlich, arm, Raucher

Düsseldorf. Früher war Rauchen angesagt, nun wird es zum Unterschichts-Phänomen.
Beim Kampf gegen das Nikotin sind andere Länder weiter. Höchste Zeit, die Tabaksteuer zu erhöhen
.
Von Antje Höning
...
Die gesellschaftlichen Kosten des Rauchens (medizinische Versorgung, Ausfälle, Frührente) liegen laut Krankenkassen bei 79 Milliarden Euro im Jahr
- das können 14 Milliarden Euro Tabaksteuer nicht aufwiegen. Andere Länder sind weiter, wie der gestern von der OECD vorgelegte Gesundheitsreport zeigt.
...
Höchste Zeit, wenigstens die Tabaksteuer zu erhöhen. Australien hat es vorgemacht: Seit eine Packung dort 20 Euro kostet, geht die Raucherquote runter.
Raucher sind zwar wie alle Süchtigen preisunelastisch. Doch irgendwann hört auch für sie der Spaß auf.

... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/wirtschaft/wirt ... -1.7196081
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Experten fordern Umdenken in der Präventionspolitik

Beitrag von WernerSchell » 14.11.2017, 07:23

Experten fordern Umdenken in der Präventionspolitik
Kampf gegen chronische Krankheiten: Deutschland auf einigen Gebieten immer noch Schlusslicht


Berlin, November 2016 - Seit Jahren fordert die Weltgesund-heitsorganisation WHO konkrete politische Maßnahmen, um chronischen Erkrankungen wie Herzkreislauf- und Lungen-krankheiten, Krebs und Typ-2-Diabetes effektiv vorzubeugen. Doch noch immer scheut die Bundesregierung vor einer wirkungsvollen Präventionspolitik zurück, kritisiert die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). „In manchen Bereichen gehört Deutschland sogar zu den europäischen Schlusslichtern“, sagt DANK-Sprecher Dr. Dietrich Garlichs. So ist Deutschland das einzige Land in der EU, das noch uneingeschränkt Tabakaußenwerbung erlaubt. Die DANK-Experten appellieren daher in einem Grundsatzpapier, das allen Bundestagsabgeordneten zugestellt wurde, endlich wirksame Maßnahmen gegen Tabakkonsum, schädlichen Alkoholkonsum sowie Übergewicht zu ergreifen.

Nichtübertragbare Krankheiten wie Krebs, Typ-2-Diabetes, chronisch obstruktive Lungenkrankheiten (COPD) und Herzkreislauf-Erkrankungen sind weltweit Todesursache Nummer eins. In Deutschland sind rund zwei Drittel aller Todesfälle darauf zurückzuführen. Hauptrisikofaktoren für diese chronischen Erkrankungen sind Rauchen, hoher Alkoholkonsum, ausgeprägtes Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungs-mangel. „Wir brauchen gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die diesen Risikofaktoren entgegenarbeiten und einen gesunden Lebensstil fördern“, betont Garlichs.

Um dieses Ziel zu erreichen, sind Preissignale besonders wirksam. „Preiserhöhungen tragen nachweislich dazu bei, Tabak- und Alkoholkonsum zu reduzieren“, so Garlichs. Auch Übergewicht und Diabetes lassen sich durch eine Umstrukturierung der Besteuerung von Lebensmitteln effektiv bekämpfen. „Für Produkte mit niedrigem Fett-, Zucker- und Salzanteil sollte die Mehrwertsteuer gesenkt werden“, führt der DANK-Sprecher aus. Im Gegenzug würde die Mehrwertsteuer für verarbeitete Lebensmittel mit hohem Gehalt an Fett, Zucker und Salz erhöht. „Das schafft Anreize für eine gesunde Ernährung, ohne die Bürger zusätzlich zu belasten“, so Garlichs. Zahlreiche europäische Staaten – darunter Großbritannien, Frankreich, Ungarn und Portugal – haben inzwischen entsprechende Abgaben oder Steuererhöhungen für ungesunde Produkte beschlossen, etwa das Vereinigte Königreich für stark gesüßte Getränke.

Dazu konnten sich deutsche Politiker noch nicht durchringen, ebenso wenig wie zu einem Verbot der Außenwerbung für Tabakprodukte. „Die Bundesregierung hat bereits einem Entwurf für die Abschaffung der Außenwerbung für Tabakprodukte zugestimmt. Dass sie dafür seit Monaten die entscheidende Unterstützung aus dem Parlament nicht bekommt und das Vorhaben in unverantwortlicher Weise verzögert wird, ist nicht nur bedauerlich, sondern auch nicht nachzuvollziehen“, erklärt Prof. Robert Loddenkemper von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. „Dabei hat sich Deutschland mit der Ratifizierung des WHO-Tabakrahmenübereinkommens dazu verpflichtet, bis 2010 ein umfassendes Tabakwerbeverbot einzuführen – ein Verbot der Tabakaußenwerbung ist also überfällig“, meint Prof. Loddenkemper.

Politischer Widerstand regt sich ebenfalls gegen ein Verbot von an Kinder gerichteter Werbung für übergewichtsfördernde Lebensmittel. „Dabei könnte eine solche Maßnahme langfristig den Anteil übergewichtiger Kinder um 25 Prozent senken, wie Untersuchungen belegen“, berichtet Prof. Manfred Müller, Sprecher des Kompetenznetzes Adipositas.

Mehr körperliche Aktivität im Kindes- und Jugendalter sollte eine solche Initiative flankieren. So fordert DANK, in jeder Kita und Schule täglich mindestens eine Stunde Bewegung oder Sport verpflichtend einzuführen. Sinnvollerweise ergänzt würde diese Vorgabe durch eine verbindliche Umsetzung der Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für das Essen in Kitas und Schulen. „In Deutschland ernähren sich nahezu 90 % der Kinder und Jugendlichen nicht nach den Empfehlungen für eine gesunde Ernährung“, erläutert Prof. Manfred Müller. So verzehrt nur rund ein Drittel der Sechs- bis Elf-Jährigen die empfohlene Menge an Obst und Gemüse.

Das Grundsatzpapier kann unter http://www.dank-allianz.de als PDF Dokument heruntergeladen werden.

Über die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK)
Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) ist ein Zusammenschluss von 17 wissenschaftlich-medizinischen Fachgesell-schaften, Verbänden und Forschungseinrichtungen. Die Allianz wurde 2010 aus Auslass des ersten UN Gipfels zu den nichtübertragbaren Krankheiten gegründet, um sich für nachhaltige und bevölkerungsweite Primärprävention in Deutschland einzusetzen.

Quelle: Pressemitteilung > https://www.deutsche-diabetes-gesellsch ... 112016.pdf
http://www.dank-allianz.de
Kontakt für Journalisten:
Pressestelle DDG
Kerstin Ullrich
Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-641, Fax: 0711 8931-167
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hommrich@medizinkommunikation.org
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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