Medikamente können in Mengen gefährlich sein

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Medikamente können in Mengen gefährlich sein

Beitrag von WernerSchell » 20.01.2015, 13:52

Presseinformation – 34/1/2015 Düsseldorf, 20. Januar 2015

Ministerin Steffens:
Medikamente in größerer Menge sind gefährlich – Fünf Modellprojekte sorgen für mehr Sicherheit bei Arzneimitteltherapie

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Rund 1,5 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen – deutschlandweit rund sieben Millionen – nehmen laut Studien täglich fünf oder mehr Medikamente parallel ein. Die einzelnen Präparate werden häufig von verschiedenen Ärztinnen und Ärzten verordnet oder frei hinzugekauft und sind nicht aufeinander abgestimmt. Bei solchen thingy ist die Gefahr unerwünschter Neben- und Wechselwirkungen hoch. Die parallele Einnahme mehrerer Medikamente kann auch die Wirkung einzelner Präparate herabsetzen. In Nordrhein-Westfalen entwickelte und erprobte Projekte zeigen: Mit zum Teil einfachen Methoden kann die Sicherheit bei der Therapie mit Arzneimitteln deutlich verbessert werden.

„Fünf bundesweit wegweisende Projekte aus Nordrhein-Westfalen zeigen, wie die Arzneimitteltherapiesicherheit deutlich verbessert werden kann. Damit reagiert NRW auf die alarmierende Entwicklung, dass fast jeder Zweite über 65 mindestens fünf Medikamente parallel einnimmt“, erklärte Ministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. „Die Einnahme solcher thingy ist gefährlich. Insbesondere dann, wenn eine Abstimmung fehlt. Deshalb brauchen wir wirksame Strategien, um solche Fehlentwicklungen künftig zu vermeiden“, so Steffens weiter.

Beispielhaft ist ein Projekt aus der Gesundheitsregion Siegerland der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, der Barmer GEK und dem Versorgungsnetz Siegen unter dem Titel „Strukturiertes Arzneimittelmanagement“. 120 Versicherte der Barmer GEK, die älter als 65 Jahre sind und sechs Monate lang mindestens fünf Arzneimittelwirkstoffe erhalten haben, nehmen am Projekt teil. Ihre behandlungsführende Ärztin bzw. der Arzt erhält jedes Quartal Informationen zu allen – auch von anderen Ärztinnen und Ärzten verordneten – Medikamenten und berät die Patientinnen und Patienten zum Umgang damit. Ergebnis: Nach einem Jahr hat die Anzahl der eingenommen Wirkstoffe abgenommen. Die Wirkstoffmenge ist um mehr als 17 Prozent gesunken und die Patientinnen und Patienten sind nach eigenen Angaben stärker motiviert, ihre Medikamente regelmäßig einzunehmen.

„In einer alternden Gesellschaft kommt der Multimorbidität eine zunehmende Bedeutung zu. Behandlung der Multimorbidität ist nicht die Summe des Möglichen. Die ärztliche Kunst liegt darin, sich auf das Nötige zu beschränken. Den Patienten soll durch die richtige Behandlung geholfen werden“, sagte Dr. Wolfgang-Axel Dryden, erster Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). „Patienten begrüßen die Beratungen auf Basis zusammengeführter Informationen. Sie wenden ihre Medikamente bewusster an. Sie schätzen die Beratung so, dass sie sich wünschen, später erneut eine derartige Beratung zu erhalten. Wir sehen uns durch die Resonanz und die Ergebnisse unseres Projektes bestätigt. Als KVWL setzen wir uns erfolgreich für die Patientensicherheit ein“, so Dryden weiter.

„Ein strukturiertes Arzneimittelmanagement, bei dem Haus- und Fachärzte wissen, welche Medikamente ein Patient erhält, trägt dazu bei, die Versorgung der Patienten erheblich zu verbessern. Die Ergebnisse aus der Gesundheitsregion Siegerland belegen, dass diese Form des Arzneimittelmanagements durchaus praktikabel und wirtschaftlich ist", sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in Nordrhein-Westfalen.

Die vier weiteren Modellprojekte aus Nordrhein-Westfalen, die – sofern nicht von den Krankenkassen finanziert – mit insgesamt zwei Millionen Euro aus Mitteln von Land und EU gefördert werden:

Medikationsplan NRW
In einem Medikationsplan (Papierversion), den die Patientinnen und Patienten erhalten und zu jedem Besuch in einer Arztpraxis und Apotheke mitnehmen, werden alle aktuell eingenommenen Medikamente eingetragen. So können sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch Apothekerinnen und Apotheker den Medikamentenmix überprüfen. Eine elektronische Version ist in Vorbereitung. Das Projekt wird in der Region Düren erprobt. Geleitet wird es durch die Ärztekammern in NRW in Abstimmung mit der Arzneimittelkommission der Ärzteschaft. An der Umsetzung und Evaluation beteiligt ist der Düren ansässige regionaler Hersteller von Arztinformationssystemen Duria e.G. sowie die Hochschule Niederrhein.

Team eGK

In einer Datenbank nehmen die Apothekerinnen und Apotheker – wenn die Kundin bzw. der Kunde einverstanden ist – die Daten des Käufers und die erworbenen Medikamente auf. Bei jedem weiteren Kauf werden die Daten aktualisiert. Die Apothekerin bzw. der Apotheker kann auf diese Weise unmittelbar eine Risikoüberprüfung vornehmen. Die Daten sind in allen Apotheken verfügbar, die dem System angeschlossen sind. Testgebiet: Bochum-Wattenscheid. Koordiniert wird das Projekt durch die Apothekerkammern NRW, den Apothekerverband Nordrhein und die Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände (ABDA).

Arzneimittelkonto NRW

In insgesamt 40 Praxen in einem Ärztenetz im Lennetal und bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Bonn findet die Testung einer arztpraxisübergreifenden AMTS-Prüfung mit derzeit mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten statt. Basis ist ein persönliches Arzneimittelkonto der Patientinnen und Patienten, zu dem sie behandelnden Ärztinnen und Ärzten – auf Wunsch aber auch Angehörigen oder Pflegekräften – Zugriff gewähren können. Eine Risikoprüfung findet nicht nur bei der Verordnung in der Arztpraxis statt, sondern auch wenn Patientinnen und Patienten nicht verordnete, selbst erworbene Präparate in das Konto eingeben. Das Arzneimittelkonto ist auch für die Patientinnen und Patienten jederzeit einsehbar.

Elektronische Behandlungsinformation eBI

Projekt der Knappschaft. Mit Einverständnis der Patientinnen und Patienten stellt die eBI behandelnden Ärztinnen und Ärzten in kooperierenden Krankenhäusern einen Medikationsplan, eine Übersicht vergangener Krankenhausaufenthalte sowie eine Liste bestehender Begleiterkrankungen elektronisch zur Verfügung. Hierdurch wird die Gesamtmedikation transparent und leicht überprüfbar.

Ministerin Steffens: „Ziel muss sein, die Ergebnisse der Projekte für alle Beteiligten sektorübergreifend nutzbar zu machen. Flächendeckende Arzneimitteltherapiesicherheit kann nur erreicht werden, wenn wir alle Ressourcen nutzen. Eine gemeinsame Plattform ist erstrebenswert.“

Der Medikationsplan für Patientinnen und Patienten kann auf der Internetseite des Ministeriums unter folgendem Link heruntergeladen werden http://www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/p ... nsplan.pdf

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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Apothen beraten .... nur mangelhaft

Beitrag von WernerSchell » 21.01.2015, 07:39

WDR-Stichprobe: Apotheken beraten bei rezeptfreien Medikamenten nur mangelhaft

Köln (ots) - Apotheken sind verpflichtet, ihre Kunden aktiv über gewünschte Medikamente zu informieren und auf mögliche Wechselwirkungen hinzuweisen. Das ist besonders bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln wichtig, denn hier gibt es vor dem Kauf oft keine Beratung durch einen Arzt. Aber diesem Beratungsauftrag kommen viele Apotheken offensichtlich nicht von sich aus nach. Das ist das Ergebnis einer Stichprobe der Verbraucherredaktionen »WDR2-Quintessenz« und »Servicezeit« (WDR Fernsehen). Von 18 getesteten NRW-Apotheken schnitten zehn mit "schlecht" ab. Nur drei berieten "gut".

Für die Sendung »Servicezeit« im WDR Fernsehen haben Tester immer die gleichen fünf rezeptfreien Medikamente gekauft. Allerdings waren darunter Arzneimittel, die nicht zusammen genommen werden sollten - beispielsweise ein Kombinationspräparat mit einem Hustenstiller sowie ein Hustenlöser. Eingekauft wurde in zehn niedergelassenen Apotheken, darunter fünf klassische Vor-Ort-Apotheken und fünf Discounter von "DocMorris" und "Easy". Unterwegs waren die Tester in fünf Regionen in NRW: in Münster, Mönchengladbach, Euskirchen, im Raum Essen und in Köln und Umgebung. Das Ergebnis hier: zwei Apotheken berieten die Tester von sich aus umfassend und gut. Vier Apotheken schnitten mittel ab, aber vier fielen durch. Noch klarer war das Ergebnis bei der erweiterten Stichprobe der WDR2-Quintessenz. Dafür kauften die Tester in acht weiteren Apotheken die fünf rezeptfreien Medikamente.
Das Ergebnis dann: dreimal "gut", fünfmal "mittel", aber zehnmal "schlecht".

Auffällig: Die klassischen Vor-Ort-Apotheken schnitten in der Stichprobe nicht wesentlich besser ab als die Discounter. Auch fünf Versandapotheken waren in der Stichprobe. Nur eine legte der Lieferung ausführliche Informationen zu allen Arzneimitteln bei.
Allerdings hatten die Versandapotheken beim Preis die Nase vorn.

In der Stichprobe haben sich die Test-Kunden wie viele ganz normale Kunden verhalten. Also von sich aus keine Fragen zu den Medikamenten gestellt, sondern einfach die Medikamente verlangt. Die Testeinkäufer haben abgewartet, ob und was die Apotheker von sich aus fragen und erklären.

Die Apothekenbetriebsordnung von 2012 schreibt den niedergelassenen Apotheken vor, ihre Kunden aktiv zu beraten und beispielsweise über mögliche Wechselwirkungen der gewünschten Medikamente zu informieren. Das gilt insbesondere für nicht verschreibungspflichtige Medikamente.

Weitere Details zu der Stichprobe berichtet der WDR am Mittwoch (21. Januar 2015) in folgenden Sendungen: WDR 2 Quintessenz, im Tagesprogramm und auf http://www.wdr2.de Servicezeit, WDR Fernsehen, 18.20 - 18.50 Uhr Profit - Das Wirtschaftsmagazin, WDR 5, 18.05 - 18.30 Uhr WDR 2 Servicezeit, WDR 2, 19.05 - 21.00 Uhr

Quelle: Pressemitteilung vom 21.01.2015 WDR Westdeutscher Rundfunk
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Medikamentenreduktion bei geriatrischen Patienten

Beitrag von WernerSchell » 10.03.2015, 09:24

Medikamentenreduktion bei geriatrischen Patienten
Autor: Dr. med. Klaus Ehrenthal, Hanau, dr.klausehrenthal@gmx.de

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Bei geriatrischen Patienten mit Multimorbidität wird immer häufiger das Absetzen von Medikationen gefordert, vor allem in vier Situationen: bei Stürzen, bei Delirien, beim kognitiven Abbau und am Lebensende. Über die Effekte des Absetzens der Medikation finden sich bisher nur wenige Untersuchungen.
Dazu veröffentlichten Van Crammen et al. mit ihrem Team von Geriatern aus Rotterdam (Niederlande), Gent (Belgien), Brighton (Großbritannien) und Rom (Italien) kürzlich eine Untersuchung über Wirkungen einer Medikationsreduktion in den vier genannten Situationen.

Fazit
Zur Verminderung der Sturzhäufigkeit sind bei älteren Patienten Verordnungen von psychotropen Medikationen einzuschränken und die Dosen zu vermindern.
Dazu kann eine pharmakologische Schulung der (Haus-)Ärzte wirksam beitragen.
Delirante Zustände können bei Älteren durch viele Medikamente ausgelöst werden. Vermeidung vieler Medikamente oder eine Dosisreduktion sollte immer versucht werden.
Eine systematische Reduktion besonders von Psychotropika bei Polypharmazie verbessert bei Älteren oftmals die Kognition.
Am Lebensende sollte im Konsensus alles nicht Lebensnotwendige reduziert oder abgesetzt werden, um nicht zusätzlich zu schaden. Das Therapieziel ist dann nicht mehr die Lebensverlängerung, sondern allein die Vermeidung oder Dämpfung von Angst und Schmerzen
.

... (weiter lesen unter) .... http://www.akdae.de/Arzneimitteltherapi ... /index.php
Siehe auch unter > viewtopic.php?f=6&t=20937
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Zu viele Medikamente ...

Beitrag von WernerSchell » 13.06.2015, 07:14

Texteinstellung bei Facebook:
Die Pharmaindustrie bringt zu viele Medikamente mit geringer Innovationskraft auf den Markt. Es gibt daher massive Krankenkassenkritik. Es war und ist daher richtig festzustellen: Weniger ist oft mehr! > viewtopic.php?f=4&t=20834 - Am 23.06.2015, 20:15 bis 21:15 Uhr, greift der NDR - Visite - das Thema "Zu viele Medikamente schaden der Gesundheit" auf. > viewtopic.php?f=7&t=21097
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Welche Tabletten müssen sein, welche nicht?

Beitrag von WernerSchell » 06.08.2015, 06:07

Ärzte Zeitung vom 06.08.2015:
Therapie geriatrischer Kranker: Welche Tabletten müssen sein, welche nicht?
Alte, multimorbide Patienten nehmen eine Vielzahl von Medikamenten ein.
Dabei gelten bei Wahl und Dosierung hier besondere Regeln. Einige Medikamente sind womöglich verzichtbar.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=891 ... auf&n=4397
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Bittere Pillen: Arzneimittelpreise steigen weiter

Beitrag von WernerSchell » 02.12.2015, 08:02

Am 02.12.2015 bei Facebook eingestellt:

Bittere Pillen: Arzneimittelpreise steigen weiter. … Den Fehlentwicklungen muss dringend Einhalt geboten werden! > viewtopic.php?f=4&t=21386&p=89425#p89425 Die Arzneimittelversorgung der älteren Menschen ist folgerichtig Thema beim 24. Pflegetreff in Neuss - Erfttal am 27.04.2016 > viewtopic.php?f=7&t=21371 - Hinweise über problematische Arzneimittel-Versorgungssituationen können gerne zur Vorbereitung des Treffs übermittelt werden (> ProPflege@wernerschell.de ).

Die Arzneimittelversorgung (v.a. bei älteren Menschen) und Missbrauch bis Sucht wurde von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vor Jahren mehrfach aufgegriffen. In einem Pflegetreff am 14.11.2012 wurde u.a. die Priscusliste vorgestellt (siehe insoweit die Beiträge im Forum > viewtopic.php?f=7&t=17341 ). Frau Prof. Dr. Thürmann, Mitverfasserin der Liste, war u.a. als Podiumsgast anwesend. Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk konnte durchsetzen, dass sich die Gesundheitskonferenz im Rhein-Kreis Neuss mit dem Thema befasst und für die Versorgung der HeimbewohnerInnen Handlungsempfehlungen verfasst hat. Verbesserungen in der Arzneimittelversorgung sind dennoch nicht wirklich erkennbar. "Krank durch Medikamente? - Russisch Roulette auf Rezept – wie gefährlich ist die Medikamente-Flut?" - Mit dieser Ankündigung griff die TV-Sendung "Hart aber fair" am 01.12.2014 das Thema auf (siehe > viewtopic.php?f=7&t=20769 ). …
Ein "weiter so" kann tödlich sein (siehe die Veröffentlichungen: "Krank durch Medikamente" > viewtopic.php?f=4&t=20774 und "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität" > viewtopic.php?f=4&t=20734 ).
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Fehl- und Doppelverordnungen - Projekt ...

Beitrag von WernerSchell » 08.03.2016, 07:42

Ärzte Zeitung vom 08.03.2016:
Projekt:
Damit Ärzte ihren Patienten nicht zu viel verschreiben

Besonders qualifizierte Apotheker prüfen Rezepte auf Fehl- und Doppelverordnungen.
Mit diesem Ansatz wollen Apothekerkammer Westfalen-Lippe
und die AOK Nordwest die Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie verbessern.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=906 ... pte&n=4843
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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