Jetzt noch gegen Grippe impfen lassen

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Jetzt noch gegen Grippe impfen lassen

Beitrag von Presse » 24.01.2014, 18:38

Pressemitteilung Rhein-Kreis Neuss vom 24.01.2014

Das Kreisgesundheitsamt empfiehlt:
Jetzt noch gegen Grippe impfen lassen

Rhein-Kreis Neuss. Bisher liegt dem Kreisgesundheitsamt noch kein bestätigter Influenza-Fall im Rhein-Kreis Neuss vor. Anders im Süden Europas: Dort wird zurzeit eine Häufung von Influenza-Erkrankungen registriert. Daher erwartet Kreisgesundheitsdezernent Karsten Mankowsky, dass die Infektionskrankheit, die nichts mit einer herkömmlichen Erkältung zu tun hat, sich in den nächsten Wochen in den südlichen Bundesländern und auch in NRW ausbreiten wird.

Mankowsky vempfiehlt allen noch nicht Geimpften, sich gegen die zu erwartende Grippewelle impfen zu lassen. "Der verfügbare Impfstoff beinhaltet auch einen Schutz gegen die bislang im Süden Europas festgestellten Virustypen und ist daher hoch effektiv", betont er. Im vergangenen Jahr gingen beim Kreis insgesamt 218 Influenza-Meldungen ein.

Empfohlen wird die Grippeschutzimpfung insbesondere für ältere Menschen, chronisch Kranke, Personen mit Publikumsverkehr sowie Schwangere. Weitere Auskünfte erteilt Dr. Michael Dörr, Leiter des Gesundheitsamtes, unter Telefon 02181 601-5300.

Petra Koch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rhein-Kreis Neuss
Der Landrat
Pressesprecher
Harald Vieten (V.i.S.d.P.)
Oberstr. 91
41460 Neuss
Tel.: 02131/928-1300

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Gegen Grippe impfen und auf Händehygiene achten

Beitrag von WernerSchell » 19.01.2017, 13:18

Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 19.01.2017:

Gut geschützt durch die kalte Jahreszeit:
Jetzt gegen Grippe impfen und auf Händehygiene achten


Köln, 19.01.2017. Die Grippezeit hat begonnen. Jetzt ist noch ein guter Zeitpunkt, sich zum Schutz vor einer Erkrankung gegen Grippe impfen zu lassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert zum Thema Grippeschutzimpfung und bietet Aufklärung für die verschiedenen Risikogruppen, denen zur Grippeimpfung geraten wird.
„Der wichtigste Schutz vor Grippeviren ist und bleibt die Grippeschutzimpfung. Diese sollte jedes Jahr aufgefrischt werden“, betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz gegen die Grippeviren aufgebaut hat.“ Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe für alle Menschen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben. Dies sind vor allem ältere Personen über 60 Jahren, chronisch Erkrankte, Schwangere sowie medizinisches und pflegerisches Personal. Unter http://www.impfen-info.de/grippe gibt die BZgA Antworten auf alle gängigen Fragen rund um das Thema.
„Wer sich außerdem regelmäßig und ausreichend lange die Hände gründlich mit Seife wäscht, vermeidet die Weitergabe von Krankheitserregern über die Hände“, so Dr. Thaiss. „Denn auch über die Hände können Grippeviren weitergereicht werden, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Berühren die Hände dann Mund, Nase oder Augen, können die Grippeviren so über die Schleimhäute in den Körper gelangen“.
Praktische Anleitungen der BZgA zum richtigen Händewaschen sind unter http://www.infektionsschutz.de erhältlich. Für Kindertagesstätten, Grund- und weiterführende Schulen sowie für Erwachsene gibt es neue Spiegelaufkleber mit Erläuterungen zum Händewaschen, die an Waschplätzen angebracht werden können. Wer unterwegs keine Gelegenheit zum Händewaschen hat: die Hände von Nase, Mund und Augen fernzuhalten hilft, sich vor Infektionen zu schützen.
Weitere Informationen der BZgA zum Thema:
Gängige Fragen und Antworten zur Grippeschutzimpfung:
http://www.impfen-info.de/grippeimpfung ... antworten/
Bürgerinformation zur Erkrankung und Schutzmöglichkeiten durch Impfen und Hygiene im Erregersteckbrief Grippe (in 6 Sprachen): http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbrief
Pressemotive zur Grippeschutzimpfung und zum Händewaschen:
http://www.bzga.de/presse/pressemotive/ ... d-hygiene/
Die Informationsmaterialien zum Download und zur kostenlosen Bestellung:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
50819 Köln
Online-Bestellsystem http://www.bzga.de/infomaterialien/
Fax: 0221/8992257
E-Mail: order@bzga.de
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Pressesprecherin: Dr. Marita Völker-Albert
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Dringender Appell zur Grippe-Impfung

Beitrag von WernerSchell » 20.01.2017, 16:58

Ärzte Zeitung vom 20.01.2017:
Robert Koch-Institut: Dringender Appell zur Grippe-Impfung
Die Grippewelle in Deutschland hält an. Die Influenza-Positivenrate ist im Vergleich zur Vorwoche weiter gestiegen;
die Zahl der Arztbesuche wegen akuter Atemwegserkrankungen nahm leicht ab, heißt es im Wochenbericht der
Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI).
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=927 ... ten&n=5508
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Grippewelle beginnt: DAK-Gesundheit schaltet Hotline

Beitrag von WernerSchell » 09.01.2018, 09:37

Grippewelle beginnt: DAK-Gesundheit schaltet Hotline
Ärzte beantworten am 12. Januar Fragen zu Schutz und Behandlung


Die Grippesaison hat begonnen: Laut aktueller Daten des Robert Koch-Instituts gibt es bereits einen leichten bundesweiten Anstieg von Erkrankungen. Bisher wurden 1.122 Fälle labordiagnostisch bestätigt und gemeldet[1] – die Zahl der tatsächlich Betroffenen ist deutlich höher. Influenza ist eine ernste Krankheit: Bei alten und chronisch kranken Menschen kann sie zum Tod führen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Für wen ist die Impfung sinnvoll? Welche Risiken gibt es? Wie unterscheidet sich die echte Grippe von einer Erkältung? Medizinische Experten beraten am 12. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.
Mit dem neuen Jahr startet die Grippesaison, die ihren Höhepunkt üblicherweise in den kommenden sechs bis acht Wochen erreichen wird. „Die Influenza oder echte Grippe sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Dr. Hendrik Spohr, Arzt bei der DAK-Gesundheit. „Besonders für ältere Menschen, chronisch Kranke und Schwangere kann die Infektion gefährlich werden.“ Die Symptome einer echten Grippe reichen bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. „Die Betroffenen fühlen sich von jetzt auf gleich sehr krank. Das unterscheidet die echte Grippe von einer Erkältung“, so Spohr.
Neben der Grippeimpfung gibt es weitere Möglichkeiten, die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. „Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich im Herbst und Winter häufiger als sonst die Hände waschen“, rät DAK-Arzt Spohr. „Auch regelmäßiges Lüften ist sinnvoll, um die Infektionsgefahr zu senken.“ Weitere Tipps und Antworten auf viele Fragen zur Grippe geben die DAK-Experten am Freitag, 12. Januar, von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Nummer 0800 1111 841.
Ergänzt wird die Beratungs-Hotline am 12. Januar durch einen Live-Chat. Auf www.facebook.com/DAKGesundheit informiert zwischen 11 und 12 Uhr Denise Schulze, Apothekerin bei der DAK-Gesundheit, rund um die Grippe.
Informationen zu Impfungen gibt es auch im Internet unter www.dak.de/grippeimpfung.

Quelle: Pressemitteilung vom 09.01.2018
DAK-Gesundheit
Pressestelle
Telefon: 040/2396-2324
E-Mail: presse@dak.de
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Nach der schweren Grippewelle und vor der nächsten Grippewelle: Schutzmöglichkeiten besser nutzen!

Beitrag von WernerSchell » 12.09.2018, 08:35

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Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts
12.09.2018


Nach der schweren Grippewelle und vor der nächsten Grippewelle: Schutzmöglichkeiten besser nutzen!

Die Grippewelle im Winter 2017/18 ist außergewöhnlich schwer gewesen. Das zeigt der neue Influenza-Saisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Robert Koch-Instituts mit seinen umfangreichen Auswertungen. So gab es zum Beispiel geschätzte neun Millionen influenzabedingte Arztbesuche, zwei Millionen mehr als in den starken Grippesaisons 2012/13 und 2014/15. Besonders ältere Menschen können schwer an der Grippe erkranken oder sogar versterben. „Die Schutzmöglichkeiten müssen besser genutzt werden“, betont RKI-Präsident Lothar H. Wieler. Die Impfung ist trotz der von Saison zu Saison unterschiedlichen Wirksamkeit die wichtigste Schutzmaßnahme. Außerdem werden vor allem gründliches Händewaschen mit Seife und Abstandhalten zu Erkrankten empfohlen, um das Erkrankungsrisiko zu verringern.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für alle Personen über 60, für chronisch Kranke aller Altersstufen, für Schwangere und für Medizin- und Pflegepersonal. „Mit keiner anderen Impfung lassen sich hierzulande mehr Leben retten“, unterstreicht Wieler. Erst im Juli hatten RKI-Wissenschaftler über die viel zu niedrigen Impfquoten in Krankenhäusern berichtet. Demnach waren in der Grippesaison 2016/2017 in der Ärzteschaft 61,4 % geimpft, beim Pflegepersonal 32,5 % und bei therapeutischen Berufen 34,2 %, in der Bevölkerung waren gerade einmal 34,8 % der Personen über 60 Jahre geimpft.

Das RKI erhebt Daten mit mehreren Systemen, um die Influenza-Aktivität umfassend bewerten zu können. In der AGI wird die Krankheitslast mit dem Praxisindex gemessen, für den rund 550 Arztpraxen bundesweit ehrenamtlich die Zahl ihrer Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen melden. Der Praxisindex war in der Grippewelle 2017/18 so hoch wie in keiner der früheren Saisons, seit das RKI 2001 die wissenschaftliche Federführung der AGI und 2009 die vollständige Durchführung übernommen hat. Besonders betroffen waren die Altersgruppen ab 35 Jahren.

Auf Intensivstationen übertraf die Zahl der Patienten mit schweren akuten respiratorischen Erkrankungen die drei Vorsaisons deutlich. Die Schwere der Grippesaison zeigt sich auch in der Auswertung der „Übersterblichkeit“ im Zeitraum der Grippewelle, die für Berlin bereits vorliegt. Die im Bericht gezeigten Daten für Berlin übertreffen mit geschätzten 1.100 zusätzlichen Todesfällen die bereits hohen Schätzwerte für 2016/17.

Das Nationale Referenzzentrum für Influenza am RKI untersucht Proben von Patienten mit Grippesymptomen und charakterisiert die zirkulierenden Viren. Von Beginn an dominierten Influenza B-Viren. Sie gehörten fast ausschließlich zur Yamagata-Linie und nicht zur Victoria-Linie, die die Weltgesundheitsorganisation als B-Komponente für den weltweit gebräuchlichsten Dreifachimpfstoff empfohlen hatte (neben den zwei Komponenten für die Influenza A-Subtypen H1N1 und H3N2). Die STIKO-Empfehlung für Vierfachimpfstoffe war im Januar 2018 veröffentlicht worden. Da die Produktion von Grippe-Impfstoffen mehrere Monate in Anspruch nimmt, können die Hersteller diese Empfehlung für die kommende Saison erstmals berücksichtigen. Vierfachimpfstoffe enthalten Vertreter beider B-Linien. Allerdings ist die Influenzaimpfung auch bei guter Übereinstimmung der zirkulierenden Viren nicht so gut wirksam wie andere Impfungen. Aufgrund der Häufigkeit der Influenza können mit der Impfung dennoch sehr viele Erkrankungen, schwere Verläufe und Todesfälle verhindert werden.

Weitere Informationen: www.rki.de/influenza & www.rki.de/influenza-impfung
----------------------------------------------
Herausgeber
Robert Koch-Institut
Nordufer 20
D-13353 Berlin
www.rki.de
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(Pressesprecherin)
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(stellv. Pressesprecherin)
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Kontakt
Tel.: 030-18754-2239, -2562 und -2286
E-Mail: presse@rki.de

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit
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Es hakt bei der Grippeimpfung

Beitrag von WernerSchell » 09.10.2018, 06:14

Ärzte Zeitung vom 09.10.2018:
BZgA-Impfstudie
Es hakt bei der Grippeimpfung

Zu wenige Menschen lassen sich gegen Influenza impfen, insbesondere Risikogruppen. Die BZgA plädiert für mehr Aufmerksamkeit - und Einsicht. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=97 ... efpuryykqr
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Mit Grippeimpfung rechtzeitig vorbeugen

Beitrag von WernerSchell » 12.10.2018, 09:51

Rhein-Kreis Neuss
PRESSEMITTEILUNG NR. 560/2018
Datum: 12.10.2018


Kreisgesundheitsamt empfiehlt:
Mit Grippeimpfung rechtzeitig vorbeugen


Dörr Michael.JPG
Dörr Michael.JPG (2.34 MiB) 79 mal betrachtet
Dr. Michael Dörr empfiehlt, sich rechtzeitig gegen Grippe impfen zu lassen.
Foto: Rhein-Kreis Neuss


Rhein-Kreis Neuss. Die nächste Grippewelle kommt bestimmt. Deshalb empfiehlt das Kreisgesundheitsamt, sich sobald wie möglich gegen die Grippe impfen zu lassen. „Die letzte Grippesaison ist besonders heftig verlaufen. Deshalb sollte niemand solch eine Erkrankung auf die leichte Schulter nehmen“, betont Amtsleiter Dr. Michael Dörr. Er fügt hinzu, dass die Impfung mit dem vom Robert-Koch-Institut empfohlenen saisonalen Impfstoff in diesem Jahr vierfach wirkt und somit gegen die meisten der aktuell zirkulierenden Grippeviren schützt.

Anfang 2018 wurden 1 204 Grippeerkrankungen im Rhein-Kreis Neuss gemeldet. „Das ist nur die Spitze des Eisbergs“, sagt Dr. Dörr. „Die tatsächliche Zahl der Erkrankten war um einiges höher, denn dies waren nur Fälle mit einem positiven Erregernachweis.“ Soweit sollte es in diesem Winter nicht kommen, wenn sich mehr Menschen als in den letzten Jahren impfen lassen. Haus- und Kinderärzte bieten die in der Regel gut verträgliche und von den Krankenkassen finanzierte Grippeschutzimpfung an.

Wie verläuft die Grippe, die vom Influenza-Virus verursacht wird? Sie beginnt plötzlich mit hohem Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost. Die Patienten sind einige Tag schwer krank; oft dauert es sogar mehrere Wochen, bis sie wieder voll belastbar sind. Die Influenza-Viren werden über Tröpfchen meist beim Niesen oder Husten, aber auch über die Hände übertragen. Deshalb sollte sich jeder – ganz gleich ob geimpft oder nicht – häufig die Hände waschen, Abstand zu erkrankten Personen halten und die Räume regelmäßig stoßlüften.
Kreisgesundheitsamtsleiter Dr. Michael Dörr berichtet: „Die Influenza-Viren verändern sich ständig. Deshalb ist die Grippeschutzimpfung einmal jährlich empfehlenswert.“ Der empfohlene Impfzeitpunkt ist im Oktober oder im November. Nach der Impfung dauert es rund zwei Wochen, bis der Impfschutz voll wirksam ist.

Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt, dass sich insbesondere Menschen über 60 Jahren, chronisch Kranke, Schwangere, Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen sowie Medizin- und Pflegepersonal impfen lassen sollten. Bundesweit gab in der letzten Influenza-Saison 2017/2018 rund neun Millionen influenza¬bedingte Arztbesuche, weitaus mehr als in den vorigen Wintern. Auch die Zahl der Erkrankten, die wegen Influenza im Krankenhaus behandelt werden mussten, war 2018 wesentlich höher als in den Vorjahren.

Das Kreisgesundheitsamt informiert zu dem Thema „Grippe- und Erkältungszeit“ am Montag, 22. Oktober, von 10 bis 16 Uhr mit einem Stand im Foyer im Kreishaus Neuss.

Petra Koch
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Herzstiftung rät zur Impfung gegen Influenza

Beitrag von WernerSchell » 16.10.2018, 05:55

Ärzte Zeitung vom 16.10.2018:
Prävention
Herzstiftung rät zur Impfung gegen Influenza

Nach der schweren Grippewelle im vergangenen Winter erinnert die Deutsche Herzstiftung in einer Mitteilung daran, Herzkranke in dieser Saison gegen Influenza zu impfen. Der beste Zeitpunkt dafür sei der Oktober oder November. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=97 ... efpuryykqr
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Tipps zum Schutz gegen Grippe im Kreishaus Neuss

Beitrag von WernerSchell » 17.10.2018, 16:17

Rhein-Kreis Neuss
PRESSEMITTEILUNG NR. 561/2018
Datum: 16.10.2018



Tipps zum Schutz gegen Grippe im Kreishaus Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Zum Start der Grippe- und Erkältungszeit ist Annika Radegast vom Kreisgesundheitsamt am Montag, 22. Oktober, von 10 bis 16 Uhr mit einem Infostand im Kreishaus Neuss vor Ort. Die Projektkoordinatorin des euregionalen EurHealth – 1Health-Projektes gibt Tipps zum Schutz gegen Grippe und Erkältung. „Wir bieten keine medizinische Beratung, sondern wollen in erster Linie aufklären, unter anderem über das Thema Antibiotika“, betont Annika Radegast. „Denn 90 Prozent der Winterinfekte sind virusbedingt und reagieren nicht auf Antibiotika.“ Und nur wenn Ärzte und auch Patienten verantwortungsvoll mit Antibiotika umgehen, könne man der Resistenzbildung von Keimen vorbeugen.
Bürger erfahren im Kreishaus, wie sie gesund und fit durch den Herbst und Winter kommen und wie sie eine Grippe von einer Erkältung unterscheiden. Darüber hinaus hält Annika Radegast an ihrem Infostand ein Survival Kit unter anderem mit Taschentüchern und Desinfektionstüchern bereit.

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