Lebensqualität trotz Alzheimer - Assauer informiert

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Lebensqualität trotz Alzheimer - Assauer informiert

Beitrag von Presse » 03.02.2012, 13:39

Lebensqualität trotz Alzheimer

Die Diagnose Alzheimer ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen ein großer Schock. Medienberichte wie aktuell im Fall Rudi Assauer skizzieren ein schreckliches Bild: Alzheimer als die Hölle vor dem Tod, drohende Pflegebedürftigkeit als Schreckgespenst. Auch der Unternehmer Gunter Sachs sah nach der Diagnose keinen Ausweg mehr und nahm sich vor einem Jahr das Leben. "Wir müssen der Krankheit ihren Schrecken nehmen", lautet dagegen das Motto von Prof. Dr. Bernd Reuschenbach, Professor mit dem Schwerpunkt Gerontologie und Pflege an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München.

"Was derzeit an Horrorszenarien über die Krankheit und die Pflegebedürftigkeit geschrieben wird, ist wenig hilfreich für die vielen – knapp 1,2 Millionen – Betroffenen", sagt Prof. Reuschenbach. "Heute gibt es bereits sehr viele Möglichkeiten in der Pflege und Versorgung, um die Lebensqualität der Patienten auf hohem Niveau zu sichern". Im Umgang mit Dementen sind qualifizierte Pflegekräfte in der Lage, gemeinsam mit den Angehörigen einen Zugang zur Welt der Dementen zu finden und trotz schwerer Erkrankung ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Da bisher pharmazeutische Mittel bei der Alzheimer-Demenz nur eine aufschiebende und symptomlindernde Wirkung haben, spielt die professionelle Pflege der Betroffenen eine wichtige Rolle.

Die Pflege hält mit kognitivem Training, Validationsverfahren und Basaler Stimulation vielfältige Handlungsmöglichkeiten vor. Beim Validationsverfahren geht es beispielsweise darum, die Betroffenen in ihrer Erlebniswelt zu akzeptieren. Mit besonderen Gesprächsverfahren können emotional belastende Situationen entschärft werden. Selbst für bettlägerige Pflegebedürftige gibt es mit sensorischen Verfahren umfangreiche Möglichkeiten, eine gute Lebenszufriedenheit zu erreichen. Ist eine Kommunikation auf normalem Wege nicht mehr möglich, kann es gelingen durch Gerüche, akustische oder visuelle Reize oder durch besondere Bewegung Zugang zu den Betroffenen zu erhalten. Dies wird bei der Basalen Stimulation umgesetzt. Pflegende sind hier wichtige Kontaktpersonen und können aufgrund ihrer qualifizierten Ausbildung oder ihres Pflegestudiums kompetente Partner in der Begleitung von Dementen und deren Angehörigen sein.

Ein besonderes Augenmerk auf den Umgang mit Dementen und ihren Angehörigen legt der Studiengang Pflege dual der KSFH.
Parallel zu ihrem Studium absolvieren die Studierenden eine Pflegeausbildung in Heimen und Krankenhäusern. Dabei profitieren sie sowohl von den Erfahrungen in der Praxis als auch von aktuellen Forschungserkenntnissen zur Demenzversorgung. Pflegewissenschaft und Pflegepraxis arbeiten gemeinsam daran der Demenz einen Teil ihres Schreckens zu nehmen.

Quelle: Pressemitteilung vom 03.02.2012
Lisa Zeidler Öffentlichkeitsarbeit
Katholische Stiftungsfachhochschule München
http://idw-online.de/de/news461994

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KDA schreibt offenen Brief an Rudi Assauer

Beitrag von Presse » 03.02.2012, 13:45

KDA schreibt offenen Brief an Rudi Assauer

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe kritisiert die Äußerungen in den Medien zur Demenzerkrankung des ehemaligen Fußball-Managers

Köln, 3. Februar 2012. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, „dann ist das auch Ihr Verdienst. Weil Sie nicht geschwiegen haben“, schreibt das KDA an Assauer.

Vor zwei Tagen war bekannt geworden, dass bei Assauer Alzheimer diagnostiziert wurde. Daraufhin äußerten sich in zahlreichen Medien Experten und Ärzte, die auf mögliche Risikofaktoren wie Rauchen und Trinken hinwiesen. Herr Assauer selbst hat nach eignem Bekunden vom Rauchen und Trinken Abstand genommen. In seinem Brief kommentiert das KDA diese Ratschläge: „Neuere Erkenntnisse aus der Demenzforschung zeigen, dass Menschen mit Demenz gerade das weiter machen sollten, was ihnen auch bis dahin im Leben Freude gemacht hat“, heißt es. Dies kann den Verlauf der Erkrankung verlangsamen. Assauer solle an dem festhalten, was ihm bisher Spaß gemacht hat.

Das KDA beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Demenz und dem Umgang der Gesellschaft mit der Erkrankung. „Assauers Offenheit kann dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bild und der Umgang mit der Erkrankung Demenz ändert“, sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. Denn auch die Reaktionen auf Assauers Offenheit zeigen, wie viel Nachholbedarf in diesem Bereich besteht: So äußerte sich in einer ZDF-Nachrichtensendung ein Experte, der dazu riet, mit Demenzkranken umzugehen wie mit kleinen Kindern. Das KDA kritisiert diesen Ratschlag. „Menschen sind nicht weniger Ernst zu nehmen, nur weil ihre gedankliche Leistungsfähigkeit im klassischen Sinn abnimmt! Demenz bietet der Gesellschaft die Chance, ihr Menschenbild zu überarbeiten, eine andere Wertehaltung zu entwickeln“, schreibt das KDA an Assauer. Demenz mache hingegen oft das Wesentliche im Leben sichtbar.

Der offene Brief kann unter http://www.kda.de/tl_files/kda/PDF-Date ... ssauer.pdf nachgelesen werden.

Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten führen Experten Projekte und Studien durch. Das KDA berät Ministerien, Kommunen, Unternehmen und Sozialverbände, bietet Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungs- und Fachkräfte an und informiert die Öffentlichkeit durch Tagungen und Publikationen sowie sein Fachmagazin ProAlter.

Quelle: Pressemitteilung vom 03.02.2012
Kontakt:
Simone Helck
E-Mail: presse@kda.de
Telefon: +49 221 931847-10

Sabrina Merck
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Alzheimer - Solidarität mit allen Kranken

Beitrag von Sabrina Merck » 05.02.2012, 09:19

Es ist erfreulich, dass wir heute soweit sind, in dieser Gesellschaft mit Demenz und Alzheimer offen umzugehen. Das Wissen um diese Krankheit ist schon gut verbreitet. Wer sich informieren will, kann vielfältige Beratungsangebote in Anspruch nehmen.
Es ist auch gut, wenn sich die Kranken in dieser Gesellschaft nicht einfach verstecken. Nein, sie sind Teil dieser Gesellschaft und müssen unsere Solidarität erfahren.
Was mich allerdings an offenen Bekundungen, wie im Fall Assauer, stört, ist die Tatsache, dass hier wohl auch ökonomische Interessen im Spiel sind. Merkwürdigerweise tritt Herr Assauer mit "einem Paukenschlag" an die Öffentlichkeit, ist plötzlich in x TV-Sendungen präsentiert und nebenher wird dann von einer Buchveröffentlichung berichtet. Diese "Begleitmusik" stört und ist verzichtbar.
Ich denke jetzt auch an die vielen Alzheimerkranken, die leider nicht soviel Aufmerksamkeit erfahren wie einige Promis. Wenn man dann zur Kenntnis nehmen muss, dass der BMG, Herr Bahr, nicht einmal einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff unter Einschluss der Demenzkranken präsentieren kann, kann man wütend werden.

MfG Sabrina
Dem Pflegesystem und den pflegebedürftigen Menschen muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden! Daher:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk!
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

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Alzheimer - Kampf gegen das Vergessen

Beitrag von WernerSchell » 06.02.2012, 07:37

07.02.2012, 18.30 - 19.00 Uhr, 3SAT, nano spezial

Thema:
Alzheimer - Kampf gegen das Vergessen
Quelle: http://www.3sat.de/programm/?viewlong=v ... aN07&cx=61

Siehe auch unter:
Buchtipp: Vergiss Alzheimer

viewtopic.php?p=64263#64263
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Assauers Alzheimer-Outing

Beitrag von Presse » 07.02.2012, 08:01

"Wir dämonisieren, was uns unheimlich ist"
Assauers Alzheimer-Outing hat es einmal mehr gezeigt: Immer wenn Prominente sich zu psychischen Erkrankungen bekennen, werden diese Krankheiten plötzlich ein großes Thema in der Öffentlichkeit. Warum das so ist, beschreibt der Arzt, Autor und Theologe Manfred Lütz. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=803 ... ten&n=1671

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Demenz muss umfassend im SGB XI abgesichert werden

Beitrag von Taube » 07.02.2012, 08:49

Ich denke, dass das Wissen um die Demenz / Alzheimer Demenz weit verbreitet ist. Gleichwohl schadet es nicht, immer wieder auf das Thema aufmerksam zu machen. Allerdings habe ich Schwierigkeiten damit, wenn anhand von Promis viel Wirbel gemacht wird und nicht auszuschließen ist, dass interessierte Kreise "Geschäfte mit der Krankheit" wittern. Was not tut ist, dass das SGB XI endlich einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff bekommt, der ohne wenn und aber die Demenzkranken einschließt. Dass dieser Personenkreis unterstützungswürdig ist, wusste schon Norbert Blüm bei Schaffung der Pflegeversicherung. Man hat diese Kranken seinerzeit aber absichtlich außen vor gelassen, weil man meinte, die finanzielle Absicherung im System (noch) nicht schaffen zu können. Nun ist die Absicherung der Demenzkranken aber überfällig und zögerliches Agieren der Politik (Rösler, Bahr) inakzeptabel.

Taube
Pflegesystem reformieren - Pflegebegriff erweitern und Finanzierung nachhaltig sichern!
Ich unterstütze daher:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

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Rudi Assauers Ehefrau klagt an

Beitrag von Sabrina Merck » 07.02.2012, 12:20

Über die aktuellen Medienberichte kann man nur erstaunt sein, u.a.:

Focus online:
Rudi Assauers Ehefrau klagt an
Britta Assauer: „Sie haben ihn mir weggenommen“
http://www.focus.de/panorama/boulevard/ ... 11432.html
Dem Pflegesystem und den pflegebedürftigen Menschen muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden! Daher:
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http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Gaby Modig
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Schlammschlacht um Rudi Assauer

Beitrag von Gaby Modig » 08.02.2012, 07:40

Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtet heute, 08.02.2011, ebenfalls zum Thema Assauer. Damit werden die Hinweise von Sabrina ergänzt.
Es wird unerfreulich. Von einem Beziehungskrieg ist die Rede, für die Demenzkranken mit wenig Nutzen:

Schlammschlacht um Rudi Assauer
VON ARNE LIEB - zuletzt aktualisiert: 08.02.2012 - Düsseldorf (RP).
Ehefrau Britta, von der Rudi Assauer seit Dezember getrennt lebt, erhebt in einem Interview schwere Vorwürfe: "Sie haben mir meinen Mann weggenommen."
Nach dem mutigen Bekenntnis des Ex-Fußball-Managers zu seiner Krankheit droht ein öffentlich ausgetragener Beziehungs-Krieg.
.... (weiter lesen unter)
http://nachrichten.rp-online.de/panoram ... -1.2703999
Pflegesystem verbessern - weg von der Minutenpflege. Mehr Pflegepersonal ist vonnöten!

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Angst vorm Vergessen ... Alzheimer - TV-Tipp 09.02.2012

Beitrag von WernerSchell » 09.02.2012, 07:35

09.02.2012, 22.15 - 23.15 Uhr, ZDF Maybrit Illner

Angst vorm Vergessen - wie Leben mit Alzheimer?

Weitere Informationen:
http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhal ... 51,00.html
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Alzheimererkrankung bei Herrn Assauer - Streit?

Beitrag von Sabrina Merck » 09.02.2012, 08:18

Weniger ist oft mehr!
In den letzten Tagen gibt es täglich Sendungen zur Alzheimererkrankung bei Herrn Assauer.
Dabei geht es auch um Streit, wer sich um den Kranken kümmern soll, will oder darf.
Solche Sendungen brauchen wir nicht und lenken von der wirklichen Alzheimerproblematik ab!

Sabrina
Dem Pflegesystem und den pflegebedürftigen Menschen muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden! Daher:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk!
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

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Beitrag von Presse » 10.02.2012, 07:50

Der Standpunkt: Das letzte Heimspiel

Rudi Assauers Alzheimer-Bekenntnis hat die Demenz in den Fokus der Öffentlichkeit geführt. Das ist gut, meint Thomas Müller.
Doch anstatt nur über das Schicksal des Ex-Managers zu berichten, sollte folgende Frage diskutiert werden:
Was kann die Gesellschaft tun, um Demenzkranken ein Leben in Würde zu ermöglichen? mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=804 ... enz&n=1680

Rauel Kombüchen
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Alzheimer / Demenz - Handlungsbedarf

Beitrag von Rauel Kombüchen » 23.02.2012, 08:23

Die Offenbarungen von Herrn Assauer und seiner Familie haben noch einmal die Diskussion um Alzheimer / Demenz in Gang gebracht.
Damit wurde verdeutlicht, dass dringender Handlungsbedarf besteht, auch im Rahmen der sog. Pflegereform.
Herr Bahr tut also gut daran, wenn er schnellsten sein Reformüberlegungen erweitert und den Pflegebedürftigkeitsbegriff neu gestaltet,
und zwar unter Einbezug der Demenzkranken.
Die hier vorgestellte Stellungnahme von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk, die auch dies anmahnt, begrüße ich sehr:
viewtopic.php?t=16990

Rauel
Pflegeversicherung - Pflegebegriff erneuern und Finanzierung nachhaltig sichern! BürgerInnen müssen mehr Informationen erhalten - z.B. wg. Individualvorsorge!

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Rudi Assauer reicht Scheidungsklage ein

Beitrag von Presse » 12.04.2012, 07:42

Vielleicht schon vor Ehe an Alzheimer erkrankt
Rudi Assauer reicht Scheidungsklage gegen Noch-Frau ein

30.03.2012
2011 ist Rudi Assauer an Alzheimer erkrankt. Im April desselben Jahres heiratete er seine Noch-Frau Britta. Jetzt hat er Scheidungsklage eingereicht. Ob Assauer bei der Hochzeit schon krank war, müssen Gerichte klären. .... (mehr)
http://www.focus.de/panorama/boulevard/ ... 30092.html

Ina Böhmer
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Rudi Assauer reicht Scheidungsklage ein

Beitrag von Ina Böhmer » 12.04.2012, 08:59

Presse hat geschrieben:Vielleicht schon vor Ehe an Alzheimer erkrankt
Rudi Assauer reicht Scheidungsklage gegen Noch-Frau ein
Die Medienberichte zu Herrn Assauer waren bereits bis jetzt wenig hilfreich für den Gesamtkomplex "Demenz". Was wir nämlich auf keinen Fall brauchen, sind Shows zu diesem ernsten Thema.
Ich kann daher nur hoffen, dass uns allen ein öffentlicher "Rosenkrieg" bezüglich der Ehe von Herrn Assauer erspart bleibt.

Ina
Der Pflegeberuf verdient mehr Anerkennung!

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Demenz: Zwischen Medienhype und Tabuthema

Beitrag von Presse » 05.12.2013, 07:45

Demenz: Zwischen Medienhype und Tabuthema
Geht es um Prominente wie Rudi Assauer, ist das Thema Demenz plötzlich in allen Medien tagelang präsent.
Doch das vermittelte Bild über die Erkrankung sowie Konsequenzen für Patienten und ihre Angehörigen ist oft wenig realistisch.
mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=851 ... enz&n=3149

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